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Nicht, nicht weil sie alt sind, sondern weil sie durchschnittlich und nichtssagend sind.

Würdest du alle nichtssagenden (egal ob scharf oder nicht) löschen und nur gute Fotografien aufheben, wärst du vermutlich schnell unter 5000, genau gesagt unter 1000. Der Rest ist digitale Sammelwut. Die hat ja jeder irgendwo 🙂

Oh, und das ist natürlich keine "Gewissheit", sondern mein Standpunkt. Den aber viele Fotografen teilen.

bearbeitet von alba63

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Gute Fotos habe ich sicherlich weniger als 1.000. Trotzdem habe ich ca. 30.000 Bilder auf dem NAS, die ich sicherlich nicht löschen werde. Für andere mögen die nichtsagend und durchschnittlich sein, aber die dokumentieren das Leben unserer Familie und das Dritter. 

Aber du (Alba63) meintest, dass man in der Regel Erinnerungsfotos und dergleichen nicht mit einer GFX100 macht, da gebe ich dir Recht. Die Anzahl an 100MP Bildern wird wohl stets überschaubar bleiben, denn wohl jeder der eine GFX hat, hat für weniger BQ anspruchsvolle Bilder eine weitere, bezüglich MP gemäßigtere Kamera. Ich glaube mit einer GFX 100 ein Bild zu machen ist ein Happening 😁.

Im übrigen haben wir schon immer unsere Rechner an die fortschreitende Kamera Entwicklung angepasst und auch oft darüber gejammert, warum sollte sich daran was ändern?

Peter

 

bearbeitet von MightyBo

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vor 6 Stunden schrieb icet:

Dafür kann man schon mal das Haus verkaufen....😜

Ich brauche keine 100 GFX 100; eine würde mir vollauf reichen. Das Haus bleibt.

Leider besitze ich kein Auto, das ich zur Finanzierung verkaufen könnte.

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vor 4 Stunden schrieb alba63:

Nicht, nicht weil sie alt sind, sondern weil sie durchschnittlich und nichtssagend sind.

Das ist bekanntlich Ansichtssache. Ich halte eine Größenordnung von 50.000 Bildern für durchaus realistisch.

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Hmm,

mein Lr-Katalog hat derzeit gut 200.000 Bilder - und ich wüßte nicht, warum ich auf Bilderverzichten sollte. 

Grüße

Matthias

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Mein Katalog hat rund 80000 Bilder, allerdings könnte ich sicher die Hälfte noch wegwerfen. Habe ich sogar versucht. Das Ziel war, mein Archiv deutlich und 1 TB zu drücken, damit es mit Reserve in die LR-Cloud passt. Nachdem ich die Jahre 2009-2012 durchforstet hatte, habe ich aufgegeben...

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Am 5.10.2018 um 12:48 schrieb alba63:

Kann das Gejammere mit der Rechner- Performance auch nicht nachvollziehen. SSD als Systemplatte und für den LR- Katalog (nicht für die Bilder selbst), genug Arbeitsspeicher, dann müsste es ein mittelschneller Prozessor packen. Ich merke seit einer Weile, dass meine 16GB RAM nicht mehr ausreichen, 32 sind nun wohl angesagt, aber um meine 3-4 alte Xeon- cpu mach ich mir keine Sorgen.

Du Witzkubbel ;) !
Eine XEON-CPU ist eine Workstation-CPU.

Die wenigsten haben eine solche verbaut.
Bei mir sind auch nur ein Core-i5 4570 mit 16GB und einer 500GB-SSD im Rechner am werkeln.
Trotzdem reicht mir die Leistung mit der Geforce GTX950 auch zum Zocken (WOW und Final-Fantasy XIV) aus.

Allerdings wären 400MP-RAW-Files eine ganz andere Hausnummer - auch für die (meine) Grafikkarte :) ...

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Was ist denn das für eine absurde Debatte? Wenn ich die höhere Auflösung durch Sensorshift nicht brauche, nutze ich eben keinen Sensorshift. Diese Methode ist ja ohnehin nur unter geeigneten Randbedingungen anwendbar. Wenn ich aber eine so hohe Auflösung brauche, kann ich sie auf diesem Wege bekommen, und natürlich fällt dabei eine entsprechend große Datenmenge an. Wenn mein Computer nicht in der Lage ist, die Daten zu bearbeiten, die ich nun einmal brauche, dann muss ich in einen neuen, leistungsfähigeren Computer etc. investieren. Was lohnt es, mit Selbstverständlichkeiten zu hadern?

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vor 2 Minuten schrieb mjh:

Wenn mein Computer nicht in der Lage ist, die Daten zu bearbeiten, die ich nun einmal brauche, dann muss ich in einen neuen, leistungsfähigeren Computer etc. investieren. Was lohnt es, mit Selbstverständlichkeiten zu hadern?

Mein Einwand mit der passenden Workstation war anfangs ja auch nur scherzhaft gemeint - irgend einer springt halt immer über jedes hingehaltene Stöckchen.

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vor 2 Stunden schrieb Allradflokati:

Mein Einwand mit der passenden Workstation war anfangs ja auch nur scherzhaft gemeint

Die "Workstation" die mit solchen Daten wirklich flüssig umgehen kann, gibt es gar nicht. Aber es ist wohl im Wesentlichen eine Frage der Leidensfähigkeit. :)

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vor 26 Minuten schrieb Lenz Moser:

Die "Workstation" die mit solchen Daten wirklich flüssig umgehen kann, gibt es gar nicht. Aber es ist wohl im Wesentlichen eine Frage der Leidensfähigkeit. :)

Bei der Hardware sehe ich hier keine Probleme, eher das die Software welche wir zum Bearbeiten verwenden nicht besonders effektiv programmiert ist. Ich wage hier sogar zu sagen, ausnahmslos. Aber auch das wird irgendwann mal kein Thema sein ...

Gruß, b!

 

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vor 1 Stunde schrieb alba63:

Um die GfX100, die wird durchaus riesige Daten produzieren. 

100-Megapixel-Kameras sind nicht neu; vor zwei Jahren kam beispielsweise Hasselblads H6D-100c auf den Markt, für rund 34.000 Euro. Mit der GFX 100 wird diese Auflösungsklasse lediglich erschwinglicher. Aber wer so etwas nicht braucht, muss sich keine Gedanken über die Probleme anderer Leute machen, und wer diese Auflösung braucht, der weiß, was er tut. Für 99,9% der Teilnehmer hier hat die GFX 100 überhaupt keine Implikationen.

Übrigens: Die gleiche Generation von Sony-Sensoren, die im „kleinen“ Mittelformat (44 x 33 mm) 100 Megapixel möglich macht, erreicht im „großen“ Mittelformat 150 Megapixel. Das sind mal große Datenmengen – erst recht, wenn dann noch Sensorshift dazu kommt. Aber natürlich ist auch das ein Problem (oder die Lösung) für andere Leute.

bearbeitet von mjh

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vor 3 Stunden schrieb mjh:

„kleinen“ Mittelformat (44 x 33 mm)

Eigentlich Zwerg-Mittelformat. ;)

Ein 6x7 cm Sensor mit  30 oder höchstens 40 MP käme mir da bedeutend sinnvoller vor, für den Normalgebrauch. MF-Vollformat also. Da kann man wenigstens mit Mittelformat-Anmutung argumentieren und alte MF-Objektive adaptieren, bei denen man die angegebene Brennweite 1:1 nehmen kann.

150 MP sind sicher gut für Luftbildaufnahmen und genau dafür wird von Phase One auch Zeug angeboten, aber abgesehen davon fällt mir nichts Sinnvolles ein, schon gar nicht für den Hobby-Bereich. Aber klar, wie schon argumentiert wurde, es ist ein Hobby, da muss nichts Sinn ergeben. ;)

bearbeitet von Lenz Moser

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