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Schwermetall

Filmen mit der X-T3

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Hallo, 
hat jemand schon persönliche Erfahrungen mit der X-T3 sammeln können?
So rein von den Spezifikationen ist die Kamera eine klare Ansage.
Das sie keinen integrierten Stabilisator und kein nach vorne klappbares Display hat finde ich sehr schade,
sollte hier aber nicht weiter behandelt werden, da diese Punkte offensichtlich sind.
Mir geht es um Fragen die in den Medien nicht weiter erörtert werden.

Spontan fallen mir da folgende ein:
- haben die Zeitlupenaufnahmen (120p) Ton?
- kann man mit der X-T3 in Verbindung mit der App endlich höhere Auflösungen als 720p aufnehmen (habe ich schon an anderer Stelle gefragt)
- Erfahrungen zum 10bit/400Mbs bzgl. Grading
- Wie läuft der H265 Codec auf dem PC bzgl. Performance (dies ist aber evt. kein Kamera Thema)
- wie sind deine persönlichen Erfahrungen mit der X-T3 (vor allem im Vergleich zur X-T2)

Schöne Grüße,
Alex

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Moin

  • Nein, die Zeitlupenaufnahmen haben keinen Ton. Wenn Du welchen benötigts, kannst Du auch ganz normal mit 120 fps aufnehmen und in der Nachbearbeitung langsamer abspielen. Das ist nicht so komfortabel aber auch schon mit der X-T2 problemlos möglich
  • Die Aufnahme auf der SD Karte mit 4.2.0 hat schon gute Möglichkeiten für's Grading. Wenn Du das aber häufig / ernsthaft betreiben willst solltest Du über HDMI 4.2.2 aufnehmen. Das ist eine Verdoppelung der Farbgenauigkeit gegenüber der Aufnahme auf SD Karte
  • Vergiss 10 Bit UHD in h.265 in der Nachbearbeitung, es sei denn Du hast einen irre schnellen Rechner. Ohne Proxy oder Optimized Media geht das m.W. nur auf einem schnellen Mac mit externer GPU. Mit Optimized Media komme ich in Resolve 15 ganz gut klar. Es dauert halt eine Weile und ich würde hier eine dedizierte SSD für den Cache empfehlen. Früher oder später werde ich noch einen HDMI Monitor / Recorder kaufen, dann kann ich direkt in ProRes oder DNxHR aufzeichnen. Momentan gibt es aber sehr schlechte Kritiken zum Ninja V, deshalb warte ich da noch ein bisschen ab.
  • Die X-T3 ist schon ein deutlicher Schritt nach vorn, wenn es um Video geht. Die Überhitzungsprobleme der X-T2 scheinen komplett der Vergangenheit anzugehören. Der AF ist um Längen besser, konfigurierbar und in Kombination mit dem Touch auch sehr gut beim Filmen nutzbar. Die Frage nach OIS oder nicht ist eh grundsätzlicher Natur. Nicht ohne Grund spielt das bei den Video Objektiven eher keine Rolle. Der Stabi produziert bei gewollten Kamerabewegungen eben immer ein Lag, weshalb eben besser mit Stativ oder Steadicam stabilisiert wird als mit einem OIS. Oder in der Nachbearbeitung.

P.S.: Ach ja, an anderer Stelle hier im Forum sind Gerade Speicherkarten für Video ein Thema. Das könnte auch noch mal interessant werden.

Edited by Winkelsucher

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Hallo,

habe nun bezüglich Video auch ein paar Erfahrungen gesammelt. Slow Motion absolut top und die UHD-Aufnahmen sehr sauber. Muss mich allerdings noch mit den Einstellungen mehr befassen.

Habe aber leider ein Problem bei 4K-Aufnahmen 4096 × 2160 24p. Mir ist beim Schneiden in FCPX ein weißer Pixel aufgefallen. Geh ich aber mit der Verschlusszeit auf 1/24s ist der Pixel verschwunden. Nutze ich kürzere Verschlusszeiten kommt der weiße Pixel wieder (unabhängig von der Blende). Ausmappen lässt sich der weiße Übeltäter leider nicht. Bei solchen 4K-Aufnahmen sehr störend, da im Fernseher bzw. Monitor sofort sichtbar. Auf normalen Fotos ist alles optimal. 

Habe zwei kleine Clips, welche den Pixel zeigen (rot eingekreist - einmal 4k und einmal Crop auf einer 1080p-Spur):

https://www.dropbox.com/sh/r8van129qdilvrt/AAAadeMXEqQZZOlJJ8fpoZC7a?dl=0

Was meint Ihr? Ein Fall für den Service? Der Pixel lässt sich leider nicht ausmappen. 

Edited by Marian82

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Am 22.10.2018 um 09:57 schrieb Schwermetall:

- wie sind deine persönlichen Erfahrungen mit der X-T3 (vor allem im Vergleich zur X-T2)

Ergänzung: Die X-T3 hat definitiv kein Problem mehr mit Überhitzung. Ich habe gestern und heute bis zu 3h am Stück Video aufgezeichnet (Pausen nur zum SD Karten Tausch). Ich würde aber dennoch jedem, der damit länger filmen möchte, den Batteriegriff empfehlen. Die Kamera wird deutlich heißer, wenn sie den internen Akku nutzt, weil dieser sich selbst auch erwärmt. Außerdem ist die Akkulaufzeit mit nur einem Akku.... sagen wir mal... kurz. Dazu kommt noch die Möglichkeit des Ladens und des Netzbetriebs.  

Edited by Winkelsucher

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Am 29.10.2018 um 07:28 schrieb Winkelsucher:
  • ... kannst Du auch ganz normal mit 120 fps aufnehmen und in der Nachbearbeitung langsamer abspielen. Das ist nicht so komfortabel aber auch schon mit der X-T2 problemlos möglich.

Hallo und vielen Dank für dein Feedback.
Allerdings ist mir nicht klar, wie das mit den 120fps als normale Aufnahme bei der X-T2 funktioniert.
Ich kann nur 120fps als Hochgeschwindigkeitsaufnahme einstellen und dann ist der Ton weg.
Bei der X-T3 konnte ich es auch nicht anders einstellen, oder habe ich da was übersehen?
Schöne Grüße,
Alex

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nein

Du kannst Multi statt Servo probieren, aber das wird dir extrem viel Ausschuss liefern. Den Fokuspunkt selber nachführen ist leider aktuell die einzige Möglichkeit abseits der Gesichtserkennung

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Gibt es das generell nicht oder haben andere Hersteller diese Funktion? Für mich kein Grund zu wechseln, interessant wäre es dennoch. 

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AF und Video ist halt immer eine zweischneidige Sache. Bei Fotos ist es egal ob der AF "pumpt" oder nicht, so lange er im Moment der Auslösung sitzt und schnell genug ist. Es fällt im Endergebnis nicht auf. Bei Video ist das schon etwas Anderes. Gerade hier will man ja oft nicht, dass der AF extrem schnell ist. Daher kann man das Verhalten bei der X-T3 ja auch einstellen. Und "pumpen" geht schon mal gar nicht. Daher ist es schwierig die Erfahrung und die Technologie 1:1 von Foto auf Video zu übertragen.

Die X-T3 hat, dank der vielen Phasen AF Sensoren, schon mal eine gute Grundlage dafür, dass es überhaupt möglich ist den AF ohne pumpen nachzuführen. Nach meiner Erfahrung ist die Gesichtserkennung bei Video, in vielen Situationen, auch eher suboptimal. Das Gesicht muss schon eine gewisse Abbildungsgröße haben und der AF lässt sich leider durch andere, im Bild auftauchende Gesichter leicht ablenken. Bei einzelnen Personen bzw. wenn andere deutlich außerhalb der Schärfenebene sind, funktioniert es aber ganz gut.

 

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vor 6 Stunden schrieb lamahorst:

Gibt es das generell nicht oder haben andere Hersteller diese Funktion? Für mich kein Grund zu wechseln, interessant wäre es dennoch. 

Olympus zum Beispiel.... 

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Am 29.10.2018 um 08:28 schrieb Winkelsucher:

Moin

  • ...
  • Die Aufnahme auf der SD Karte mit 4.2.0 hat schon gute Möglichkeiten für's Grading.

Ich muss hier mal (dumm) nachfragen, was bedeutet 4.2.0 eigentlich. Ich lese das immer wieder, oder ähnliche Angaben, habe aber keinen Plan, was damit ausgesagt wird.

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vor 7 Minuten schrieb hpfu:

Ich muss hier mal (dumm) nachfragen, was bedeutet 4.2.0 eigentlich. Ich lese das immer wieder, oder ähnliche Angaben, habe aber keinen Plan, was damit ausgesagt wird.

Diese Zahlen beschreiben die Farbunterabtastung, vereinfacht ausgedrückt die Kompression der Farbinformationen. 4.4.4 wäre die volle Information, wie RGB. 4.2.2 und 4.2.0 lassen bestimmte Farbinformationen weg, was z.B. zu Farbsäumen an Kontrastkanten führen kann. Auch zu Banding, also sichtbaren Abstufungen in Verläufen. 4.2.0 ist der Standard bei Broadcast und FHD/UHD Blue Ray. 4.2.2 hätte theoretisch die doppelte Farbinformation im Vergleich zu 4.2.0, was natürlich während der Nachbearbeitung von Vorteil sein kann. Ähnlich wie bei RAW, Informationen wegwerfen kann man immer, dran fummeln ist schwierig.

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vor 2 Minuten schrieb Winkelsucher:

Diese Zahlen beschreiben die Farbunterabtastung, vereinfacht ausgedrückt die Kompression der Farbinformationen. 4.4.4 wäre die volle Information, wie RGB. 4.2.2 und 4.2.0 lassen bestimmte Farbinformationen weg, was z.B. zu Farbsäumen an Kontrastkanten führen kann. Auch zu Banding, also sichtbaren Abstufungen in Verläufen. 4.2.0 ist der Standard bei Broadcast und FHD/UHD Blue Ray. 4.2.2 hätte theoretisch die doppelte Farbinformation im Vergleich zu 4.2.0, was natürlich während der Nachbearbeitung von Vorteil sein kann. Ähnlich wie bei RAW, Informationen wegwerfen kann man immer, dran fummeln ist schwierig.

Ich danke dir !!!

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Ich bin videomässig ein Umsteiger von Sony A6300 und nutze eben die X-T3, vor allem mit dem 18-55 Kit. Settung ist 1/50s bei 4K 50P und eben fest eingestellter Blende. ABER

Ich bin sehr verzweifelt mit der häufig wechselnden Helligkeit währen der Aufnahme (kenne ich von der Sony nicht) und dem nervösen AF, der immer wieder während der Aufnahme das Pumpen anfängt, also unscharf-scharf ohne dass es einen Grund dafür gegeben hätte.

Habt Ihr Rat für mich, was ich bei den Einstellungen optimieren kann, denn in meiner Verzweiflung denke ich über eine Reaktivierung der A6300 nach (ist noch nicht verkauft)

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nachdem du keine Angaben machst, welche Einstellungen du nutzt oder in welchen Situationen die Probleme auftreten kann man keine großartige Ferndiagnose mit genauer Anleitung machen. Also bekommst du die Antwort, die möglichst allgemein hilft. Und die wird kurz gehalten, weil man nicht alle Zeit der Welt hat, weder zum Schreiben noch zum Lesen. War nicht böse gemeint, dass war nur deine Interpretation des Textes ;)

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Zu den Helligkeitsunterschieden: Nutzt Du den Zoom? 

https://www.fuji-x-forum.de/topic/37162-belichtungs-sprünge-beim-zoomen-in-m/

Ansonsten hast Du vermutlich ISO Automatik eingestellt und die tut was sie soll, wenn sich das Licht ändert.

Zum Thema AF haben wir hier schon mal etwas zusammen getragen. Meine persönliche aktuell "besten" Einstellung in Post #30:

https://www.fuji-x-forum.de/topic/37108-autofokus-xt3-für-video-enttäuschend/

 

 

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vor 21 Stunden schrieb ayreon:

Ich bin videomässig ein Umsteiger von Sony A6300 und nutze eben die X-T3, vor allem mit dem 18-55 Kit. Settung ist 1/50s bei 4K 50P und eben fest eingestellter Blende. ABER

Ich bin sehr verzweifelt mit der häufig wechselnden Helligkeit währen der Aufnahme (kenne ich von der Sony nicht) und dem nervösen AF, der immer wieder während der Aufnahme das Pumpen anfängt, also unscharf-scharf ohne dass es einen Grund dafür gegeben hätte.

Habt Ihr Rat für mich, was ich bei den Einstellungen optimieren kann, denn in meiner Verzweiflung denke ich über eine Reaktivierung der A6300 nach (ist noch nicht verkauft)

Ich habe bezüglich der häufig wechselnden Helligkeit die gleiche Erfahrung gemacht.

Dies nur mal zur Bestätigung dass das Problem auch bei anderen existiert.

Ich werde morgen diesbezüglich ein paar Tests machen zum Eruieren an was es liegt. Ich melde mich wieder.

Grüess, Tony

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die naheliegenden Möglichkeiten wären, dass entweder die Blende, die Verschlusszeit oder die ISO auf Auto stehen. Wobei sich Auto-ISO nicht so stark bemerkbar machen sollte wie beispielsweise ein A bei der Blende

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Am 1.11.2018 um 19:34 schrieb Winkelsucher:

Ergänzung: Die X-T3 hat definitiv kein Problem mehr mit Überhitzung. Ich habe gestern und heute bis zu 3h am Stück Video aufgezeichnet (Pausen nur zum SD Karten Tausch). Ich würde aber dennoch jedem, der damit länger filmen möchte, den Batteriegriff empfehlen. Die Kamera wird deutlich heißer, wenn sie den internen Akku nutzt, weil dieser sich selbst auch erwärmt. Außerdem ist die Akkulaufzeit mit nur einem Akku.... sagen wir mal... kurz. Dazu kommt noch die Möglichkeit des Ladens und des Netzbetriebs.  

Ich verwende an der X-T3 bei eingelegtem Accu keinen Batteriehandgriff dafür einen BatteriePack (Anker) mit USB-C. Zeichne über HDMI auf einem Ninja Inferno 4k 25p non-stop ein Konzert von von 90 Minuten auf ohne jedes Temperaturproblem. 

Die gleiche Konstellation mit der X-T2 führt nach ca. 20 Minuten zum Stillstand wegen Überhitzung. - Daher kommt diese jetzt in den Verkauf ;) -

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On 10/29/2018 at 6:28 AM, Winkelsucher said:

Moin

  • Nein, die Zeitlupenaufnahmen haben keinen Ton. Wenn Du welchen benötigts, kannst Du auch ganz normal mit 120 fps aufnehmen und in der Nachbearbeitung langsamer abspielen. Das ist nicht so komfortabel aber auch schon mit der X-T2 problemlos möglich
  • Die Aufnahme auf der SD Karte mit 4.2.0 hat schon gute Möglichkeiten für's Grading. Wenn Du das aber häufig / ernsthaft betreiben willst solltest Du über HDMI 4.2.2 aufnehmen. Das ist eine Verdoppelung der Farbgenauigkeit gegenüber der Aufnahme auf SD Karte
  • Vergiss 10 Bit UHD in h.265 in der Nachbearbeitung, es sei denn Du hast einen irre schnellen Rechner. Ohne Proxy oder Optimized Media geht das m.W. nur auf einem schnellen Mac mit externer GPU. Mit Optimized Media komme ich in Resolve 15 ganz gut klar. Es dauert halt eine Weile und ich würde hier eine dedizierte SSD für den Cache empfehlen. Früher oder später werde ich noch einen HDMI Monitor / Recorder kaufen, dann kann ich direkt in ProRes oder DNxHR aufzeichnen. Momentan gibt es aber sehr schlechte Kritiken zum Ninja V, deshalb warte ich da noch ein bisschen ab.
  • Die X-T3 ist schon ein deutlicher Schritt nach vorn, wenn es um Video geht. Die Überhitzungsprobleme der X-T2 scheinen komplett der Vergangenheit anzugehören. Der AF ist um Längen besser, konfigurierbar und in Kombination mit dem Touch auch sehr gut beim Filmen nutzbar. Die Frage nach OIS oder nicht ist eh grundsätzlicher Natur. Nicht ohne Grund spielt das bei den Video Objektiven eher keine Rolle. Der Stabi produziert bei gewollten Kamerabewegungen eben immer ein Lag, weshalb eben besser mit Stativ oder Steadicam stabilisiert wird als mit einem OIS. Oder in der Nachbearbeitung.

P.S.: Ach ja, an anderer Stelle hier im Forum sind Gerade Speicherkarten für Video ein Thema. Das könnte auch noch mal interessant werden.

Hallo, hast du schon einen Recorder für ProRes gekauft?

Welcher wäre der günstigste externe Recorder für 10bit Aufnahmen?

Wäre das 16-50 Objektiv viel besser als das 15-45mm Objektiv bei Videos?

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