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alba63

Zufriedenheit bei X-H1 Usern nach einigen Monaten?

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Akkulaufzeit ist nicht gerade herausragend und es gibt keine Custom Modi für schnelles Einstellungswechseln. Gerade als bisheriger Fuji Nutzer wird man das aber schon eher "gewohnt" sein.

Gott sei Dank gibt es so viele verschiedene Geräte, so sollte für jeden etwas dabei sein. Oder halt auch nicht, siehe X-Pro Wunschthread mit IBIS, Klappdisplay und Co. 😂

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vor 7 Stunden schrieb MEPE:

Naja, nur geht es hier um Erfahrungen mit der H1 und da wäre es schon interessant, was genau denn gefehlt bzw. nicht gepasst hat

Okay, diesmal vom Computer, nicht vom Telefon und kurz vorm Schlafen gehen ...

Größe/Handling:

Die X-H1 ist groß. Sie ist definitiv nicht kompakt. Die Kamera in der Hand fühlt sich größer und vor allem "klotziger" an als eine Canon EOS R, welche tatsächlich nur minimal kleiner ist, sich aber in meiner Hand deutlich besser anfühlt. EOS R mit 24-105 gegenüber X-H1 mit 16-55/2.8 – da würde ich jederzeit die EOS R vom Handling vorziehen. Der Q Button ist suboptimal, nicht furchtbar für mich, aber auch nicht gut, der Joystick ist zu niedrig (immerhin hat sie einen), das Button Layout okay, das hintere Einstellrad an einer guten Stelle, das vordere an einer absolut beschissenen Stelle. Die Z6/Z7 sind kleiner, aber haben ähnliches Gewicht (wie auch die EOS R), die Sonys sind deutlich kleiner, meiner Meinung nach etwas zu klein. Alles in allem ist die Größe der Kamera für mich ein klarer Nachteil, da sie einfach etwas zu groß und schwer geworden ist, ohne dadurch mehr Vorteile zu bringen, wie z.B. Platz für einen ordentlichen Akku. Handling ist gut, aber nicht hervorragend (für mich). Etwas besser als X-T2 mit MHG-XT2, mit dem Nachteil, dass man sie nicht "klein machen" kann. Für mich sind bei diesem Punkt entweder eine X-T mit MHG oder die Z6/Z7 klar angenehmer.

Shutter/Shutter Button

Der Shutter-Button ist gut platziert und ich finde ihn total klasse. Hatte null Probleme mit ungewollten Auslösungen oder so. Der Shutter selber ist super, sehr schön leise und "weich". Die erste Fuji mit der ich auf C-L sein und dennoch auch mal nur ein einzelnes Bild machen kann. Super. Könnte noch ein wenig weiter nach vorne geneigt sein, aber ansonsten ein klarer ergonomischer Fortschritt gegenüber anderen Fujis.

Batterie

Batterie-Laufzeit war deutlich schlechter als bei X-T2 und X-Pro2, mit X-T3 habe ich zu wenig Erfahrung. Fuji hätte meiner Meinung nach besser daran getan, das Gehäuse mit etwas weniger Metall zu versehen und stattdessen die Batterie 70 bis 80% größer zu machen. Dann wäre die Laufzeit okay, ich käme mit zwei Batterien über einen Tag. 

EVF

Er könnte sooooo gut sein. Warum macht Fuji diese beschissenen Gummimuscheln darum? Der EVF ist klar, Verzögerung ist erträglich, Information gut, aber der Eyecup (deutsches Wort?) ist einfach dermaßen grottig, wenn ich meine Brille trage, er negiert die nette Größe des EVF, da ich auf das kleinere Bild umschalten muss, da die idiotische Gummilippe das Bild einschränkt. Null Probleme bei EOS R, Z7, Sony Kameras. Ohne Brille keine Probleme. Ich verstehe nicht, warum sie das nicht hinbekommen – das ist schon seit X-T1 ein Problem.

Display

Okay, könnte für mich persönlich besser sein, aber tut. Stört mich nicht weiter.

IBIS

Größtenteils klasse. Funktioniert bei Photos super, bei Video soso. Das können andere immer noch besser, aber immerhin existiert das Teil. Werde ich vermissen. 

Benutzung

Durch IBIS hatte ich wirklich Spaß mit einigen meiner alten manuellen Tele-Objektive, die ruhige Sicht im Sucher ist klasse. AF ist im Endeffekt wie bei der X-T2, also okay, aber nicht umwerfend. Tut für mich in den meisten Situationen. Bildqualität halt wie alle aktuellen Fujis, also etwas zu dunkel bei gleichen Einstellungen wie andere Kameras, ISO-Leistung sehr gut für APS-C, aber mehr auch nicht. JPEG verwende ich so gut wie nicht, Farben im Raw kann ich mir bei allen Kameras so machen, wie ich es gerne hätte. 

Fazit für mich

Fuji hat mit der X-H1 eine Kamera, die nicht mehr so richtig in die nostalgische, kompakte, irgendwie nette Kamera-Ecke hineinpasst, in der die anderen Kameras liegen. Sie haben aber auch nicht den Schritt gemacht, eine reine Perfomance-Kamera zu bauen. Sie ist immer noch fummelig, langsam zu bedienen – irgendwie unentschlossen zwischen den schnelleren DSLR-ähnlichen und den traditionellen, die Fuji vorher gebaut hat. Irgendwie nicht zu Ende gedacht. 

Die Highlights für mich sind Auslöser und Verschluss und IBIS, der Rest der Kamera ist für mich persönlich einfach kein guter Mix von Eigenschaften. Irgendwie eine typische "Fuji v1" – und im Gegensatz zu Firmware geht mit Hardware das Update nach Lieferung halt nicht so gut. 

Echte Probleme, wie Einfrieren oder so, hatte ich mit der Kamera übrigens nicht. Mit den großen Objektiven (16-55 und 50-140) merkt man auch Größe und Gewicht nicht mehr so, aber diese beiden Objektive haben halt ihre eigenen Nachteile, daher ist das für mich kein Argument. 

Die X-H1 negiert die Vorteile, die man durch APS-C haben kann. Ist es nicht wert für mich. 

Nebenbemerkung: Die Aussage mit der 5D4 sollte nur ausdrücken, dass ich eine Notlösung hier habe. Mir ist Canon auch nicht sonderlich sympathisch, aber es ist das einzige "System" was momentan langfristig hier im Haus ist (5D Mk IV und EOS R), da meine Frau es seit Jahrzehnten verwendet, daher kann ich darauf zurückgreifen, wenn ich was brauche. Ansonsten verwende ich vorerst X100F mit WCL/TCL bis ich was gefunden habe, was passt. 

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Übersetzung eyecup = Augenmuschel

 

und diese ist problemlos gegen die EC XT S wechselbar, damit die Brille näher am Okular ist.

 

bearbeitet von forensurfer

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vor einer Stunde schrieb forensurfer:

und diese ist problemlos gegen die EC XT S wechselbar, damit die Brille näher am Okular ist.

Die habe ich meist verwendet, aber ist dennoch suboptimal. Der runde Ausschnitt schränkt einfach die Sichtbarkeit der Ecken ein. Was ich da so schwer, Beispiel:

Nikon:

Fuji:

 

Die runde Form schränkt die Sichtbarkeit merklich ein. Total unnötig.

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vor einer Stunde schrieb forensurfer:

Übersetzung eyecup = Augenmuschel

Hatte ich befürchtet ... 😉

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Hallo, 

nach mehreren MFT-Cams, Nikon D90, D700, D300 u. D600/610 bin ich über die Kombi X-T2/X-E2 zur Kombi X-H1/X-E3 gekommen.

Die beiden letzteren sind mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Als Brillenträger empfinde ich die X-H1 besonders angenehm u. mit den dicken Zooms geradezu ideal.

Meine Erfahrungen mit der X-H1 sind in der Summe sehr positiv.

Einzig die Vergrößerungsmöglichkeit des geschossenen Bildes zur Kontrolle könnte großzügiger sein.

VG

Det

 

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Tragisch, wenn die H1 für einen engagierten Amateur unbrauchbar ist. Ich lasse meine seit 6 Monaten beruflich rackern, und sie schaufelt mir Geld in die Kasse.Unauffällig, zuverlässig und völlig störungsfrei. Im Grunde könnte ich aber mit jeder Knipse anschaffen gehen, weil ich mich auf "suboptimale Kompromisse" (?) sofort einzustellen vermag und gar nicht groß drüber nachdenke. Ich kenne alle X-Modelle bestens, aber die H1 ist für mich die praktischste, ergonomischste und durchdachteste aller Fuji. Und das sage ich nicht, weil ich "Markenbotschafter" bin.

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vor 2 Stunden schrieb cug:

Okay, diesmal vom Computer, nicht vom Telefon und kurz vorm Schlafen gehen ..

Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, so ausführlich zu posten, finde ich klasse! 👍

Nicht alles ist für mich nachvollziehbar, aber einiges schon. Die Größe und der Griff (passte für mich nicht so gut) waren für mich damals Gründe, vom Kauf Abstand zu nehmen. Den Auslöser fand ich beim Testen grandios, der Sucher war für mich auch sehr gut, IBIS sowieso. Schade, dass Fuji nicht alles Gute in ein Gehäuse gepackt hat.

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vor 12 Minuten schrieb uli-P:

Tragisch, wenn die H1 für einen engagierten Amateur unbrauchbar ist.

Vielleicht kann man es eher so formulieren: sie ist meiner Meinung nach die derzeit beste Fuji Kamera (ja, ich finde sie technisch besser als die X-T3), aber sie macht am wenigsten Spaß bei der Benutzung. Als "Werkzeug" würde ich sie nutzen, falls ich Fuji professionell einsetzen würde, an ein "Spielzeug" habe ich persönlich den Anspruch, dass es nicht nur "gut genug sein muss, um die Aufgabe zu erfüllen", sondern sich für mich "richtig" anfühlen muss. Ich bin sehr viel mehr willens, mich an ein Werkzeug anzupassen als an ein Spielzeug. Mache das ja auch tagtäglich in meinem Job – da sind viele Dinge, die mir nicht passen, ich lebe mit denen, weil ich Ergebnisse produzieren muss. Im Privatleben ist es mir das nicht wert.

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Ich kann damit leben, danke. Es schließt Spaß an der Arbeit ja nicht aus, nur mache ich Hersteller meiner Werkzeuge nicht zu Götzen, die man nicht kritisieren darf. Bietet ein Hersteller bessere Lösungen, kommt eben der zum Zug, so einfach geht das. Eine Glaubensfrage um ein Werkzeug zu machen ist nicht meine Sache. 

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vor 16 Stunden schrieb uli-P:

Tragisch, wenn die H1 für einen engagierten Amateur unbrauchbar ist. Ich lasse meine seit 6 Monaten beruflich rackern, und sie schaufelt mir Geld in die Kasse.Unauffällig, zuverlässig und völlig störungsfrei. Im Grunde könnte ich aber mit jeder Knipse anschaffen gehen, weil ich mich auf "suboptimale Kompromisse" (?) sofort einzustellen vermag und gar nicht groß drüber nachdenke. Ich kenne alle X-Modelle bestens, aber die H1 ist für mich die praktischste, ergonomischste und durchdachteste aller Fuji.

Haha, sehe ich genauso. Ich bin kein Berufsfotograf, sondern nur "krankhaft begeisterter" Fotograf aus Leidenschaft. Ich habe seit meiner ersten DSLR im Jahre 2003 (Fuji S2pro) ca. 15 verschiedene Kameragehäuse länger in Gebrauch gehabt, von APSc bis Mittelformat (größerer Sensor als Gfx). Dabei war die Mehrzahl der Gehäuse, die ich verwendet habe, eher auf der "langsamen Seite". Aber mit Ausnahme der 5d MkII, deren Autofokus für meine damals herumtollende Tochter oft einen Tick zu langsam und ungenau war, haben mich meine Kameras praktisch nie behindert, die Bilder zu machen, die ich machen wollte.

Auch - und da stimme ich Uli ausnahmslos zu - hat es mir nie Probleme bereitet, mich in wenigen Tagen komplett auf ein Gehäuse einzustellen. Normalerweise habe ich nach 1-2min sogar vergessen, wie klein der Sucher war (bei den älteren). Ob irgendwelche Knöppe links oder rechts, hoch oder flach sind, hat mich nach der Eingewöhnung noch nie gestört. Ausnahme: Den Fokuspunkt einstellen, das geht per Touch bzw. Einstell- "Knubbel" à la X-H1 usw. viel leichter als mit mehreren Tastenklicks. Aber sogar damit komme ich letztlich klar.

Meine Leichtigkeit, mich auf verschiedenste Gehäuse mühelos einzustellen, wurde mir hier schon als Anspruchslosigkeit ausgelegt, so what? Beim Fotografieren muss ich nur sehr wenig verstellen: EV- Kompensation, Blende, und vielleicht die minimale Zeit bei Auto ISO. Alles andere erledigt die Kamera. In Menüs rumspielen kann ich zu Hause machen.

Ich staune immer, über welche Kleinigkeiten sich manche aufregen können, à la "für meine Hände ist Knopf X zu tief, Knopf Y zu weit links oben/ rechts unten" oder wo auch immer. Es ist fast so, als veranstalten einige ein Spiel, das heißt: "Gib mir eine  beliebige Kamera, und ich muss herausfinden, was alles nicht passt, weil ich bin hier schließlich die Diva!"  Als jemand, der auch regelmäßig Klavier spielt, kann ich über angebliche Schwierigketen beim Bedienen der Knöpfe nur müde lächeln. Im Vergleich mit dem Erlernen eines schwereren Stücks ist das Bedienen einer Kamera ein Kinderspiel für die Finger. Das Ausmaß an erforderlichem Muskel- Gedächtnis und Koordination ist beim Klavierspielen um ein Vielfaches (!!) höher als beim Bedienen einer schnöden, neuen Kamera. Finger in einem bestimmten Winkel nach rechts oben verbiegen? Ja ok, und? Geht mit gutem Willen (der ist aber erforderlich) problemlos, außer eben, man spielt das "Ich bin hier die Diva"- Spiel :-)) Dann ist jede Kamera ein unzureichender Versuch des Herstellers, ihre Gehäuse an die eigenen, edlen und anspruchsvollen Hände und v.a. an das schwindelerregende Anspruchsdenken des Konsumenten anzupassen. Auch ein Hobby!

Noch ein Beispiel für "Widerstände des Equipments": Meine erste DLSR, die Fuji S2pro, hatte eine extrem langsame Auslöseverzögerung, ich habe damit in Indien Street Fotografie gemacht, z.T. aus dem fahrenden Auto, nach einer Weile hab ich die Auslöseverzögerung mental eingebaut, und entsprechend abgedrückt, bevor das Bild eigentlich machen wollte (gefühlt eine halbe Sekunde). Und das hat bestens funktioniert, das menschliche Gehirn ist für solche Lernprozesse bestens geeignet und die Bilder haben alle schwer begeistert, man hat mir sogar eine Ausstellung im indischen Museum in Berlin angeboten.

Von daher. Ich mache mir über die Gehäuse nur selten Gedanken und die x-H1 macht da keine Ausnahme. Ich habe mich vollständig an sie gewöhnt, und benutze sie wegen des IBIS und des genialen Verschlusses auch gerne.

bearbeitet von alba63

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vor 17 Stunden schrieb cug:

Die habe ich meist verwendet, aber ist dennoch suboptimal. Der runde Ausschnitt schränkt einfach die Sichtbarkeit der Ecken ein. Was ich da so schwer, Beispiel:

Nikon:

Fuji:

 

Die runde Form schränkt die Sichtbarkeit merklich ein. Total unnötig.

Also ich hatte in der Tat an so ein Problem bisher nicht gedacht - zumal mein Auge auch rund ist ;) und nur die Brille eckig.

Aber jeder hat ein sehr individuelles Empfinden und das ist so für mich ok.

 

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Der EVF ist aber nicht rund und der versucht nicht, Dein Auge zu sehen, sondern Dein Auge versucht, den EVF zu sehen. 

Über ein solches Problem muss man auch nicht wirklich nachdenken, es ist offensichtlich, wenn man die Fujis mit Brille verwendet und wird noch offensichtlicher, wenn das bei anderen Kameras eben kein Problem ist.

Das ist eine Kleinigkeit, die aber total nervig sein kann und sie ist dermaßen einfach zu beheben ...

bearbeitet von cug

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vor 28 Minuten schrieb cug:

Der EVF ist aber nicht rund und der versucht nicht, Dein Auge zu sehen, sondern Dein Auge versucht, den EVF zu sehen.

Die runde Öffnung der Augenmuschel befindet sich ja auch vor Deinem runden Auge, nicht vor dem rechteckigen Sucherpanel.

Die runde Augenmuschel hat Fuji wohl von Nikon abgeschaut – da haben die Spitzenmodelle immer runde Augenmuscheln, während diese bei den Modellen der Mittel- und Einsteigerklasse eckig sind.

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Am 5.12.2018 um 04:11 schrieb cug:

"Derzeit habe ich keine Fuji ILC mehr hier, irgendwie hat Fuji derzeit ein ziemliches Kamera-Kuddelmuddel im Programm ..."

 

Auf den ersten Blick kann dieser Eindruck entstehen. Problematisch ist nur, dass sich mit den  diversen "Fuji's" verdammt gut fotografieren lässt.  Anstatt einer "Aufrüstung" (H1, T3)  , habe ich mich z.B. für eine  "Spezialisierung" (X-100 F" ), als Ergänzung zu meiner T2, entschieden.  Es gibt eben auch "Kuddelmuddel-Einsatzgebiete", die nur durch spezialisierte Kameras "voll ausgereizt" werden  können. ☺

Zitat

 

 

bearbeitet von St.-Gaudens

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vor 10 Stunden schrieb AS-X:

Sehr schade für dich. 

Das war auch mein Gedanke, aber ich vermute, @HS-Photo wollte damit nur illustrieren, dass das Ergebnis wichtiger als das Werkzeug.

 

Ups, der Betroffene hatte ja schon selbst geantwortet. Da war ich etwas voreilig. 

bearbeitet von Jürgen Heger

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vor einer Stunde schrieb mjh:

Die runde Öffnung der Augenmuschel befindet sich ja auch vor Deinem runden Auge, nicht vor dem rechteckigen Sucherpanel.

Das hilft nur leider nicht wirklich wenn man eine Brille trägt und damit das Auge naturgemäß etwas weiter vom Sucher entfernt ist. Dann nimmt die runde Form die Ecken weg. Und Nikon hat es z.B. für die Z6/Z7 auch geändert – offensichtlich haben sie mal mit Brille durchgeschaut, denn mehr braucht man eigentlich nicht zu tun, um zu sehen, das es bei der Fuji halt nicht geht. Ich habe es jetzt auch noch mal mit meinen anderen/alten Brillen ausprobiert, um auszuschließen, daß meine jetzige weiter weg vom Gesicht sitzt. Kein Unterschied, man kann die Ecken nicht alle im Blick halten. Ohne Brille kein Problem.

Was ich auch etwas seltsam fand war der "Halo" um das Panel, hat mich etwas irritiert, aber ich habe mich schnell dran gewöhnt. 

Ich finde es einfach seltsam, dass man so ein gutes Panel mit guter Frequenz einbaut und es dann an so einer dämlichen Kleinigkeit scheitert.

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Besser man hat beide 😉 Da ich aber meistens mit LCD fotografiere, ist mir der Unterschied noch gar nicht aufgefallen. An der Nikon fehlt mir die RAW-Unterstützung von Adobe für die Z6, die für die Z7 ist komischerweise in der Liste von Adobe. Was ich bei der Fuji H1 genial finde, ist die Wasserwaage im Bild. 

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vor 1 Stunde schrieb cug:

offensichtlich haben sie mal mit Brille durchgeschaut, denn mehr braucht man eigentlich nicht zu tun, um zu sehen, das es bei der Fuji halt nicht geht.

Das klingt ein bisschen so, als sollten Brillenträger einen großen Bogen um die H1 machen. 

Meine Erfahrungen mit der Kamera sind zwar noch kurz, aber anders.  

Als Brillenträger muss ich sagen, dass die H1 für mich den besten Sucher/EVF hat durch den ich bisher geschaut habe. Ich habe von der E2 die Angewohnheit an der Brille vorbeizuschauen (mit Brille ging praktisch gar nicht) bei der H1 komme ich (mit der kleinen Augenmuschel) auch mit bestens klar. Wenn man nicht perfekt positioniert ist, dunkelt schon mal eine Ecke ab, aber eine minimale Positionsänderung lässt wieder alles erkennen. 

Ich will nicht sagen, dass das bei anderen Kameras nicht noch besser gelöst ist. Dazu fehlt mir die eigene Erfahrung, aber ich habe da überhaupt keine Not das auszutesten. 

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Die X-H1 ist für Brillenträger genauso gut oder schlecht wie die X-T1/2/3 – die geben sich alle nichts. X-E2 war noch okay, X-Pro und X100 Serien sind ziemlich bescheiden und bei den anderen Kameras hat Fuji mehr Rückschritte als Fortschritte gemacht. X-E2 => X-E3 hat eine Veränderung im maximalen Augenabstand von 22mm zu 17mm gebracht. Ist ein Grund, weswegen ich mir keine X-E3 kaufen werde (das fehlende D-Pad ist der andere Grund, die Fuji Touchscreens sind ein schlechter Witz im Vergleich zu einem 5 Jahre alten Smartphone). 

Was ich einfach nicht verstehe: da investiert man so viel, um ein gutes Panel einzubauen, eine brauchbare Optik davor zu setzen, hat einen sinnvollen minimalen Augenabstand, ist so stolz auf Wiederholrate etc. und dann baut man einen Tunnelblick via eines 5 Cent Gummiteils ein? WTF? Sowas ist einfach nicht verständlich. 

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Am 8.11.2018 um 08:27 schrieb Don Pino:

 

Das kann ich nur unterschreiben: Ich liebe meine H1. Weniger gut in der Hand, aber klein und leicht, die T3. Im Vergleich zur H1 stört mich hier  vor allen das "laute, hackelige" Auslösegeräusch.

..kann man, wie bei der T2 deaktivieren !

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vor 10 Minuten schrieb Perlhuhn:

..kann man, wie bei der T2 deaktivieren !

Aha. Wie macht man das wenn man Blitz verwendet? Oder in flimmerndem Kunstlicht? 

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vor einer Stunde schrieb cug:

und dann baut man einen Tunnelblick via eines 5 Cent Gummiteils ein? WTF? Sowas ist einfach nicht verständlich. 

... ich hatte das bisher nicht bemerkt und habe mir beim Lesen dieses Threads mal meine H1 gegriffen. Ich habe 2 Gleitsichtbrillen, eine 3 Jahre alte und eine nagelneue. Mit der alten habe ich auch bei groß geschaltetem EVF keine Vignettierung, muss allerdings darauf achten, dass ich mittig durchschaue. Die neue Brille hat etwas mehr Abstand zum Auge, da vignettiert es leicht, stört mich persönlich aber kaum. Es reichten minimale Bewegungen, um alles zu überblicken. Hängt also offenbar auch von der Brille ab, was geht. Ich lasse den EVF trotzdem auf groß, ist mir so lieber. 

Trotzdem wäre es natürlich cool, eine Augenmuschel für Brillenträger zu haben, die einen näher ran lässt, wären ja nur wenige mm und alles wäre top.

bearbeitet von Tommy43

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