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Hallo, mir fallen zwei Dinge auf. 1. war ich schon bei der E1 erstaunt, wie weit sehr grosse Ausschnitte gedruckt werden konnten (die wohl insgesamt 1,0 x 1,5 m ausmachten). Das mag daran gelegen haben, dass ich im analogen Mittelformat nicht mehr erwartete. 2. sehe ich verschiedentlich beim Entzerren von Perspektiven die Empfehlung, einfach oben ein Gebäude auf das untere Basismass zu ziehen, um das Haus senkrecht zu stellen.

Früher, beim MF-scannen habe ich immer gewarnt, es solle lieber unten zusammengedrückt werden, um nicht unnötig interpolierte Pixel zu bekommen. Das scheint heute keine Rolle zu spielen. Liegt das an neuen Rechenverfahren, oder steckt in den RAW auch diesbezüglich noch mehr? Dank und Gruss, lars

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vor 1 Stunde schrieb larshennings.de:

Das scheint heute keine Rolle zu spielen. Liegt das an neuen Rechenverfahren, oder steckt in den RAW auch diesbezüglich noch mehr?

Doch, das spielt eine Rolle. Rechenverfahren helfen nicht, in den Rohdaten steckt auch nicht mehr drin. Man hat beim Verzerren, wie schon immer, die Wahl, Auflösung durch Stauchung zu verlieren, oder bei Streckung leere Inhalte aus dem Nichts zu erzeugen.

Man muss seinen Kompromiss finden. Ich würde zum Stauchen neigen, das erzeugt die ehrlichere Datei.. 

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Wenn ich an der Basis stauche ist es zugleich weniger nötig, die Höhe auszugleichen, um die Gebäudeproportion wieder zu zeigen. Ziehe ich oben das Dach auseinander und füge interpolierte Pixel hinzu, wird dies auch in der Bauhöhe noch stärker nötig. Selbst in der 100% Ansicht ist das schwer zu erkennen, was im Print dann vielleicht doch auffällt. Die Anleitungen, die ich jetzt ansah (C1/ Wolf; Aff.-Ph.), zeigen auch beide ein frontal aufgenommenes Gebäude. Wird es aus einer anderen Perspektive gezeigt, sind die Schwierigkeiten bei den richtigen Proportionen auch viel grösser; das sah ich an meinen Versuchen mit den UWW (morgen kommt ein Letzter). Gut, auf der sicheren Seite bleiben! Nachdem ich die iso-lose RAF zu verstehen glaubte, schienen mir "Wunder" nicht ganz unmöglich. Gruss, lars

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Wenn man staucht, verschenkt man Bildinformationen; dehnt man dagegen, bläht man das Bild zwar mit bloß interpolierten Pixeln auf, verliert aber auf der anderen Seite nichts. Runterskalieren kann man ja immer noch.

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Ich achte darauf, wie stark "aufgeblasen" wird. Bis ca. 110% finde ich es unproblematisch. Da sehe ich noch keinen Qualitätsverlust. Wenn eine Perspektivenkorrektur aber recht stark ausfällt, lege ich das so an, dass es an keiner Stelle des Bildes über 100% raus geht und beschneide dann entsprechend. Ich finde, 24 MP sind so reichlich, dass es wirklich nicht weh tut, wenn ein Bild nachher statt 6000 x 4000 halt nach Beschnitt vielleicht nur noch 5800 x 3300 oder so was in der Art hat.

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