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Hi, ich messe eben den Blitz mit der P2 und stelle fest, dass die angegebene minimale Zeit von 1/250 s nicht (immer?) ganz richtig ist.

Bei Bl. 6.4, ISO 800, besteht noch ein Unterschied in der Fläche zwischen 1/125 s und 1/250 s. Der Verschluss läuft hier (Kam. senkr.) von rechts nach links. Der starke Blitz (1000 WS) steht auf kleinster Stufe; die angegebene Abbrennzeit ist 1/1000 s; also dürfte die auf unterster Stufe noch etwas kürzer sein. Geknipst auf eine Softbox ist die Fläche erst bei 1/125 s gleichmässig weiss. Von oben nach unten: 1/1000 s, 1/500 s, 1/250 s, 1/125 s (die 1/1000 s erklären zugleich die Farbverschiebung in meinem Flaschenbild in: Bilder mit P2. Gruss, lars 

 

 

bearbeitet von larshennings.de
mit der P2

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vor 2 Stunden schrieb larshennings.de:

Hi, ich messe eben den Blitz der P2(…)

... ich drücke und drücke an der Kamera herum, aber der Blitz will nicht herauskommen. Warum hat mir Fujifilm einen Aufhellblitz mit 1000 Ws verschwiegen?

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Verstehe ich nicht, falsche Kamera? Oder etwas anderes muss aufgehellt werden? Bei Rico steht auf S. 26 im P2-Buch: "Wenn Sie mit dem eingebauten Kamerablitz fotografieren..." Vielleicht nimmst Du, nach meinem ausdrücklichen Bedauern, meine Korrektur oben an? Herzlichen Dank. lars

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Zum Thema Latenz schreibe ich was in meinem Fuji X Secrets Buch. Das ist gerade bei Funkauslösern relevant, in geringerem Umfang auch bei Lichtauslösung. Bei meinen Godox-Blitzen habe ich mit TTL-Funkauslösung seinerzeit mal eine kleine Abschattung bei 1/250s festgestellt, aber solche Erfahrungen müsste man seriöserweise nach diversen Firmware-Updates in den Kameras, Blitzsendern und Blitzgeräten erneut prüfen.

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Ja, es ist ja auch nicht dramatisch, ich löste mit Kabel aus, war aber schon bei der E1 mit 1/160 s skeptisch. Ist ja blöd, wenn vielleicht ein schattiger Boden vor lichtem Objekt aufgehellt werden soll. Darum wollte ich nur darauf hinweisen. Meine Methode war auch nicht gerade ausgereift. Gruss, lars

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Mit Kabel sollte es eigentlich gar keine Latenz geben, vor allem, wenn es über den X-Kontakt läuft, also ohne TTL. 

Zumal eine von der Verschlusszeit künstlich abgeschnittene Abbrenndauer einfach das ganze Bild etwas dunkler macht. Eine Abschattung am oberen oder unteren Rand bei der kürzesten offiziellen Synchronzeit (und natürlich erst Recht bei noch  kürzeren Zeiten) sieht man somit unabhängig von der Abbrenndauer des Blitzes.

 

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Hi, das würde ich gern besser verstehen. Ich nahm übrigens den Seitenanschluss, aber das mag egal sein. Ich sehe doch bei 1/500 und dann 1/1000 s sehr deutlich partielle Abschattung und im Rest des Bildes kommt, ohne Blitz, die Belichtung des Einstelllichts (die ich extra vergleichend in den Stufen aufnahm). Aber davor (im obigen Beispiel rechts) ist das Bild vor der Abschattung richtig belichtet. Nun unterstelle ich selbst, der Blitz sei noch kürzer als die normierten 1/1000 s abgebrannt, weil er auf kleinster Stufe lief. Doch selbst bei 1/2000 s ist der Blitz noch sichtbar (s. u., nicht mehr bei 1/4000 s). Aber faktisch hast Du natürlich recht. Gut, das Problem des Abbrennens müssen wir nicht weiter klären. Gruss, lars

Das folgende Bild ist, anders als die unbearbeiteten oben, in C1 unter HDR-Tiefen voll aufgedreht.

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vor 57 Minuten schrieb larshennings.de:

Ja, das ist klar, faktisch eher 1/125 s.

Eigentlich eher 1/320s mit den üblichen Fuji-Aufsteckblitzen. Die reduzierten Zeiten habe ich nur mit Godox TTL-Funkauslösung gehabt, und da hätte die leichte Abschattung auch keiner gemerkt, außer im direkten Vergleich. Bei der GFX war es genauso, nur halt bei 1/125s.

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Mit dem EF-20 aufgesteckt oder am Kabel seitlich macht 1/250 s kein Problem, ab 1/500 s geht es dann in Stufen wie zuvor. Also könnte auch mein Studioblitz verantwortlich sein. Gut zu wissen. lars

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Mit meinem kleinen Studioblitz in kleinster Einstellung (200 Ws, am Seitenanschluss) ergibt sich auch sehr deutlich ein Unterschied zwischen 1/125 s und 1/250 s. Also ggf. vorher ausprobieren, falls tatsächlich 1/250 s nötig sind. lars

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