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dejue

Licht und Schatten nach fast einem Jahr XT-2

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Hallo zusammen,

wie viele vor und nach mir bin ich im Februar 2018 aufgrund Größe und Gewicht und von der Nikon D800 zum spiegelosen System umgestiegen.

Nach einiger Rechere sollte es auch wegen der tollen Retro Optik die Fuji XT-2 werden, an Objektiven wurden es das 16-55 und das 100-400. 

Nachdem ich nun fast ein Jahr Erfahrungen sammeln konnte ist es Zeit für ein Fazit, feststellen ob sich der Systemwechsel gelohnt hat.

Die drei oben genannten Kaufkriterien wurden alle erfüllt, zu den positiven Punkten kommen noch die Bildqualität, die fertigen JPG mit der Velvia Simulation und die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten hinzu.

Nun zu dem was mir nicht gefällt, nur eine Sache, diese ist aber heftig, es ist der in meinen Augen absolut miese AF der XT-2.

Bei Vogel Aufnahmen, oder ähnlichen Tieraufnahmen ist der AF sehr selten treffsicher, da hatte ich mit Nikon eine viel höhere Trefferquote.

Ähnlich verhält es sich beim Schärfepunkt, gewünschtes Hauptmotiv ist vollständig im Focus Quadrat, dieses leuchtet grün und am Ende ist der Schärfepunkt neben dem Quadrat.

Die Krönung erlebte ich mehrmals in letzter Zeit, bei einem bewegten Motiv das mit CH Einstellung aufgenommen wurde, sind die beiden ersten Bilder der Serie scharf und alle weiteren komplett unscharf.

Da die Entfernung immer unendlich war, gab es keinen Grund für die Kamera während der Serie neu zu scharf zu stellen, sie pumpt dann unnötig hin und her.

Anbei mal zwei Beispiel Aufnahmen.

Würde gerne beim Fuji System bleiben, aber diese AF Geschichte nervt so sehr, dass ich am überlegen bin zurück zu Nikon zu wechseln, da hatte ich solche Probleme nie.

Alternativ soll die XT-3 ja einen besseren AF als die XT-2 haben. Nur ist besser von schlecht dann nicht ganz so schlecht, oder richtig verlässlich und gut wie bei Nikon?

 

Über eure Erfahrungen, Anregungen oder Tipps würde ich mich freuen, Jürgen

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Hallo Jürgen,

meiner Meinung nach wäre es besser dir wieder eine Nikon zu holen.

Fuji braucht in der AF Geschichte noch etwas bis man auf Niveau der anderen Hersteller ist.

 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Robert°

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Ein Kollege ist von Canon auf die T3 umgestiegen und ganz begeistert vom AF - mit dem 100-400 gerade von einer Tansania Safari gekommen.

Mit der T1 ist jedenfalls kein Blumentopf zu gewinnen...

Klaus

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vor 5 Stunden schrieb dejue:

Ähnlich verhält es sich beim Schärfepunkt, gewünschtes Hauptmotiv ist vollständig im Focus Quadrat, dieses leuchtet grün und am Ende ist der Schärfepunkt neben dem Quadrat.

 

Bislang dachte ich, ich hätte etwas verkehrt gemacht, aber nun lese ich, mit der gemachten Erfahrung bin ich nicht allein. In meinem Fall waren es u.a. auch statische Motive bzw. welche die sich ruhig verhalten und nicht bewegt haben. 

Dennoch mag ich die T2 und würde ungern zu einem DSLR Boliden zurück. 

Gruss

Markus

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Ich, auch ein Umsteiger von Nikon, bin mittlerweile total zufrieden mit dem AF der X-T3. Allerdings war die Anfangsfrustration sehr hoch, die Trefferausbeute bei bewegten Motiven hängt doch sehr stark von den verwendeten AF-C-Einstellungen ab. Hierzu habe ich sehr viel gelesen, u.a. in den Büchern von Rico @flysurfer

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Es gibt einiges an Lektüre zum AF, dann sollten die Ergebnisse des TO besser ausfallen. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, scheinen da auch einige Dinge dabei zu sein, die über andere Einstellungen optimiert werden können, was gerade bei Wechslern von der DSLR passiert, die anderes gewohnt sind.. Leider ist das Fuji-AF-System nicht selbsterklärend. Es fängt an mit Zone vs Einzelpunkt und endet bei den Custom-Einstellungen je nach Anforderung. 

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Auch ich bin von Nikon auf Fuji umgestiegen. Zuletzt hatte ich einige Jahre die D4s. Für Sport und Action habe ich jetzt die XT-3 und das 50-140 und bin wirklich zufrieden.

Die Kombi habe ich erst seit Mitte Dezember und muss mich natürlich auch erst umgewöhnen. Die ersten Ergebnisse haben mich schon begeistert. In Grenzsituationen ist der Nikon AF noch etwas besser. Dafür schleppe ich aber nur noch das halbe Gewicht.

ich denke mal, wenn ich mich richtig eingearbeitet habe und die Kamera blind bedienen kann, schaffe ich auch alles was ich mit Nikon auch geschafft habe.

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Ich habe meine D800 behalten, weil mir der der Portrait Look super gefällt , habe zwei Scherben behalten... das 1,4 35mm und ein 2,8er Telezoom. Für den Rest der tonnenschweren Nikon Ausrüstung habe ich mir ne X-H1 und ne X-T3 plus drei Festbrennweiten geholt. Bei der X-T3 hatte ich bei Vögeln und Tageslicht eine bessere Trefferquote als bei der Nikon D500. Schlecht ist der AF nach wie vor bei wenig Licht. Die Fujis ersetzen bei einem Viertel des Gewichts bei mir perfekt die Nikons. Super für Portraits und Reportagen. Die X-H1 nehme ich fast noch lieber als die X-T3 durch den eingebauten Stabilisator. Die reicht in meinen Augen auch für viele Anwendungen, wo man nicht gezwungen ist rasant schnell zu fokussieren. Solange Licht da ist,  reichen beide Kameras für viele Einsatzfälle. Die X-T3 ist ein guter Allrounder, die man auch für schnelle Bewegungen gut einsetzen kann, Licht vorausgesetzt. Ich war überrascht welche Trefferquote die Kamera hat, wenn man den Mut hat den Auslöser einfach durchzudrücken. Ich habe damit Möwen fotografiert, die ca. 1-2m an mir vorbei geflogen sind. (mit 23er und dem 56er). Es sind wirklich gestochen scharfe Aufnahmen und ca. 70-80% scharfe Bilder. Bei meiner D500 wäre es nicht mehr gewesen. Die X-T2 hatte ich mir auch mal kurz zum testen geholt, aber die war in meinen Augen keine Alternative, um meine Nikons abzulösen. 

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Am 24.1.2019 um 21:30 schrieb Christian Frank:

Ich lese still mit, da es mir bei der Pro2 ähnlich ergeht. 

Dann müssen wir wohl geduldig auf eine X-Pro3 warten ... 😉

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Am 24.1.2019 um 21:50 schrieb harzradler:

Ein Kollege ist von Canon auf die T3 umgestiegen und ganz begeistert vom AF - mit dem 100-400 gerade von einer Tansania Safari gekommen.

Mit der T1 ist jedenfalls kein Blumentopf zu gewinnen...

Klaus

trotz aller Kritik muss es ja nicht gleich ein Pokal oder, wie genannt,  ein Blumentopf sein. Aber gut funktionieren sollte der AF vor allem in dieser Preisklasse, schon.

meint der Martin, der bei seinen Bridgekameras mal nicht "meckern" will.

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Am 26.1.2019 um 07:38 schrieb Fuji.1960:

Dann müssen wir wohl geduldig auf eine X-Pro3 warten ... 😉

Ach das glaube ich nicht. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden und werde eher auf eine Pro4 warten. 

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Ich finde die AF Diskussion immer wieder Interessant. Gerade die D800 ist und war eine Diva und benötigte bei Low Light auch einiges an Übung. Nicht umsonst bin ich irgendwann auf Back-AF (AF-On) und AE-L umgestiegen, weil man am sichersten mit den mittleren Kreuzsensoren arbeiten konnte, was aber verschwenken erfordert. Überhaupt, die wenige Kreuzsensoren in der absoluten Bildmitte, generell nur Sensoren im DX Bildfeld vs. Sensoren über das ganze Bildfeld (zumindest bei der T3) sind nicht vergleichbar. Es hat natürlich eine Weile gedauert sich umzustellen. Die Adaption von der Arbeitsweise funktioniert halt nicht. Einzig das 50-140 hat mich an der T2 genervt. Aber auch hier war es später mit etwas Übung und den richtigen Fokusfeldern bei wenig Licht kein allzu großes Problem. Mit der T3 hat sich das auch deutlich verbessert.

Wenn ich jemals zu Nikon zurück gehen würde dann einzig wegen dem Glas. Das kann Nikon am besten. Die Z Serie beobachte nicht nur ich mit gemischten Gefühlen. Richtig genial wäre eine Zusammenarbeit mit Fuji, wie wir sie schon mal hatten, mit dem Ergebnis eines Adapters den beide unterstützen. Aber das ist Träumerei. 

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Am 24.1.2019 um 17:02 schrieb dejue:

...  Ähnlich verhält es sich beim Schärfepunkt, gewünschtes Hauptmotiv ist vollständig im Focus Quadrat, dieses leuchtet grün und am Ende ist der Schärfepunkt neben dem Quadrat.

Die Krönung erlebte ich mehrmals in letzter Zeit, bei einem bewegten Motiv das mit CH Einstellung aufgenommen wurde, sind die beiden ersten Bilder der Serie scharf und alle weiteren komplett unscharf.

...

Du solltest dich vielleicht mal, falls du es noch nicht gemacht hast, intensiv mit den diversen AF Modi beschäftigen. Ich fand das jedenfalls sehr hilfreich.

Dann sind mit der X-T2 Mitzieher wie diese möglich  <aus dem Oldtimer Trhead>

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Vielen Dank für die bisherigen Anregungen und Tipps.

Am 24.1.2019 um 21:29 schrieb Robert°:

meiner Meinung nach wäre es besser dir wieder eine Nikon zu holen.

Fuji braucht in der AF Geschichte noch etwas bis man auf Niveau der anderen Hersteller ist.

Befürchte Du hast recht, der Treffsicherheit des AF der XT-2 ist deutlich unter Nikon Niveau.

 

Am 24.1.2019 um 22:34 schrieb McKoy:

Bislang dachte ich, ich hätte etwas verkehrt gemacht, aber nun lese ich, mit der gemachten Erfahrung bin ich nicht allein. In meinem Fall waren es u.a. auch statische Motive bzw. welche die sich ruhig verhalten und nicht bewegt haben. 

Dennoch mag ich die T2 und würde ungern zu einem DSLR Boliden zurück. 

Kann ich auch voll und ganz unterstreichen,  Schärfe liegt auch bei statischen Motiven neben dem grünen Viereck, trotzdem würde ich gerne bei Fuji bleiben.

 

Am 24.1.2019 um 22:37 schrieb Wille:

Ich, auch ein Umsteiger von Nikon, bin mittlerweile total zufrieden mit dem AF der X-T3. Allerdings war die Anfangsfrustration sehr hoch, die Trefferausbeute bei bewegten Motiven hängt doch sehr stark von den verwendeten AF-C-Einstellungen ab.

Das lässt ja hoffen. 

Ja bei bewegten Motiven kann ich mir vorstellen das man mit einer intensiveren Einarbeitung in die verschiedenen AF-C Einstellungen bessere Ergebnisse erzielt, aber die Fehlfokussierung bei statischen Nahaufnahmen, oder wie in meinen Beispielbildern.....da Bedarf es keiner Einarbeitung, dass muss eine Kamera in der Preisklasse zuverlässig bewerkstelligen.

Am 25.1.2019 um 10:00 schrieb DRS:

Die X-T3 ist ein guter Allrounder, die man auch für schnelle Bewegungen gut einsetzen kann, Licht vorausgesetzt. Ich war überrascht welche Trefferquote die Kamera hat, wenn man den Mut hat den Auslöser einfach durchzudrücken. Ich habe damit Möwen fotografiert, die ca. 1-2m an mir vorbei geflogen sind. (mit 23er und dem 56er). Es sind wirklich gestochen scharfe Aufnahmen und ca. 70-80% scharfe Bilder. Bei meiner D500 wäre es nicht mehr gewesen. Die X-T2 hatte ich mir auch mal kurz zum testen geholt, aber die war in meinen Augen keine Alternative, um meine Nikons abzulösen. 

Scheint also doch ein deutlicher Unterschied zwischen der XT-2 und der XT-3 zu sein.

 

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Deine Erfahrungen bestärken mich in dem Entschluss mein "Canon-Geraffel" noch zu behalten. 

Ich sehe Stärken in beiden Ausrüstungen und muss nur noch den richtigen Instinkt (und das Know-how) entwickeln, wann ich was in den Fotorucksack packe. Zur Zeit mag ich am liebsten die xt-2 mit dem 16mm f1.4 und die Canon 7d mII mit einem 70-200er Tele im Gepäck. 

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Am 26.1.2019 um 07:38 schrieb Fuji.1960:

Dann müssen wir wohl geduldig auf eine X-Pro3 warten ... 😉

Oder lernen mit dem AF richtig umzugehen. Ich frage mich, wie Leute es schaffen, schnelle Rennwagen mit einer X-E1 oder einer Pro1 zu fotografieren, wo eine X-T2 /Pro 2 mit Sicherheit ein treffsicheren und schnelleren AF hat. Auch ich habe lange gebraucht, bis ich das hin bekommen hab, und was ich mit der Pro1 nicht schaffte, hat die X-T1 hin bekommen.

Nun will ich den AF nicht über den grünen Klee loben. Der AF aller Fuji Kameras mit denen ich bislang fotografiert habe benahm ich ausnahmslos Divenhaft und er ist keinesfalls so gut wie der einer Sony A7xx, die im Bereich Spiegellos sicher das Maß der Dinge darstellt. Dennoch behaupte ich, korrekt eingesetzt, ist der AF besser, als viele hier meinen.

Gruß Wolfgang

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Den AF-C meiner Sony A7rII empfand ich keinesfalls als besser als den der X-T2.

Bei der X-T2 fand ich den AF-C durchaus zufriedenstellend, den der X-T3 halte ich für nochmals deutlich verbessert, ob er mit den neueren Sonys mithalten kann, weiß ich mangels Vergleichsmöglichkeit nicht, für meine Motive genügt er allemal.

Dass jemand gelungene Bilder schneller Motive mit einer nachweislich langsamen Kamera postet, ist für mich allerdings auch noch kein Qualitätsnachweis, denn niemand weiß, wie hoch der Ausschuss war, zur Not bekommt man so etwas sogar mit MF und Geduld hin, denn die Autos fahren ja immer wieder im gleichen Abstand vorbei, man kann also eine Serie schießen und sich die besten ein oder zwei Bilder heraussuchen.

 

bearbeitet von MEPE

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vor 14 Stunden schrieb Altländer:

Der AF aller Fuji Kameras mit denen ich bislang fotografiert habe benahm ich ausnahmslos Divenhaft und er ist keinesfalls so gut wie der einer Sony A7xx, die im Bereich Spiegellos sicher das Maß der Dinge darstellt. Dennoch behaupte ich, korrekt eingesetzt, ist der AF besser, als viele hier meinen.

Viele wollen halt die "fototechnische Intelligenz" in die Kamera ausgelagert wissen ;) ...

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vor 13 Minuten schrieb Allradflokati:

Viele wollen halt die "fototechnische Intelligenz" in die Kamera ausgelagert wissen ;) ...

Wenn ich eine Kamera ohne fotografische Intelligenz will, kaufe ich einfach eine Leica M. 😁

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vor 10 Minuten schrieb MEPE:

Wenn ich eine Kamera ohne fotografische Intelligenz will, kaufe ich einfach eine Leica M. 😁

OK :)!!!

Viele wollen halt die gesamte "fototechnische Intelligenz" in die Kamera ausgelagert wissen ;) ...

Ein bischen selber Nachdenken schadet jedoch selten 😁!

 

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Ich kenne jetzt nur den AF/AF-C der XT-3. Und da gibt es überhaupt nichts dran zu meckern. 

Ich habe zwei schnelle Malinois und überhaupt kein Problem davon scharfe Bilder zu machen.

Für mich gibt es keinen Grund sein Nikon oder Canon Geraffel zu behalten um Action zu fotografieren.

bearbeitet von Durban

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vor 1 Stunde schrieb Durban:

Ich kenne jetzt nur den AF/AF-C der XT-3. Und da gibt es überhaupt nichts dran zu meckern. 

Ich habe zwei schnelle Malinois und überhaupt kein Problem davon scharfe Bilder zu machen.

Für mich gibt es keinen Grund sein Nikon oder Canon Geraffel zu behalten um Action zu fotografieren.

Interessehalber mal die Frage welche Autofokus Einstellung hast Du denn da genommen?

Viele Grüße, JürgenD

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Also fotografiert habe ich mit der XT-3 und dem 50-140mm bei Offenblende. Der Wackeldackel am Obi ist ausgeschaltet, Kamera auf AF-C. Die Verschlusszeit ist bei mir immer mindestens 1/1250s. Bei dem Bild waren es 1/2500s. Dann wähle ich den Einzelfokus, hierbei den zweitkleinsten Fokuspunkt. Unter AF-C Benutzereinstellung habe ich den Punkt 2 (Leopard) gewählt.

Damit habe ich die beste Erfahrung gemacht. Für andere Sportarten mag die Zone ganz interessant sein. Bei Hunden taugt das nichts, weil ich zwingend das Auge scharf haben muss.

Wenn meine beiden Hunde sich gegenseitig jagen und die Bewegungsrichtung nur schwer vorauszusehen ist, habe ich auch mal ein Bild unscharf. Aber das hatte ich auch bei der D4s mit dem 70-200 f2,8 VRII.

Achso, Auslösepiorität ist bei mir im AF-C auch eingeschaltet.

Ich finde die Cam sexy und sie macht alles das was ich brauche und mir wünsche bei halben Gewicht. Sicherlich gibt es auch noch Dinge die ich lieber hätte, zB. die ISO Automatik der Nikon. Trotz das ich einige sehr gute Nikon Linsen hatte, gepaart mit der D4s, bereue ich den Schritt nicht eine Sekunde.

Falls du doch wieder zu Nikon möchtest, ich habe noch die D4s abzugeben. Der Rest ist weg.

 

bearbeitet von Durban

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Am 2.2.2019 um 05:14 schrieb dejue:

Kann ich auch voll und ganz unterstreichen,  Schärfe liegt auch bei statischen Motiven neben dem grünen Viereck, trotzdem würde ich gerne bei Fuji bleiben.

 

Wenn ich sowas lese, dann fang ich an zu grübeln. Weder bei meiner T1 noch H1 liegt die Schärfe neben den grünen Viereck. Da muss irgendwo gravierend was schieflaufen...

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