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Fehler auf den Negativen // Lichtleck?

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Hallo zusammen :)

Heute habe ich den ersten Film aus meiner Fuji AX-3 entwickelt.. leider wurde ich enttäuscht, da der gesamte Film in regelmäßigen abständen Streifen hat..

Ich denke das könnte evtl. ein Lichtleck sein... nur wo wäre die Frage. Das Dichtgumm am Patronenfenster ist etwas alt und fusselig aber ich glaube kaum, dass es daran liegt.

Vielleicht habt ihr ja eine Idee.

 

Grüße

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Wenn die Lichtdichtung am Patonenfenster zerbröselt ist es durchaus möglich das an anderer Stelle Licht auf den Film gelangt. Schau einmal an der Rückwandhalterung nach, dort wird die Dichtung wohl "platt" sein.

Eine andere Ursache wäre ein Riss in der Rückwand oder im Gehäuse.

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Sieht mir eher nach einem nicht lichtdichten Patronenmaul aus wegen der etwa gleichen Abstände.

Hat die Filmpatrone längere Zeit ohne Hülle/Schachtel im Licht gestanden?

 

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vor 18 Stunden schrieb micaelo:

Sieht mir eher nach einem nicht lichtdichten Patronenmaul aus wegen der etwa gleichen Abstände.

Hat die Filmpatrone längere Zeit ohne Hülle/Schachtel im Licht gestanden?

 

Dann wäre der Lichteinfall großflächiger und nicht so gleichmäßig.

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So sieht es normalerweise aus, wenn der aufgewickelte Film von einer Seite Licht abbekommen hat.
Hast Du den Film mit einem Rückholer aus der Patrone gezogen? Falsch angewendet, kommt sowas relativ häufig vor.
 

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Am 15.2.2019 um 19:15 schrieb nobspix:

Die Kamera hat wahrscheinlich einen horizontal ablaufenden "Tuch-Schlitzverschluß". Da könnte ein Werkstattbesuch sinnvoll sein.  :)

sehe ich auch so. deutet alles auf einen schlitzverschluß hin. scheinbar hängt der zweite vorhang nach. 

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vor 7 Stunden schrieb zzeroz:

sehe ich auch so. deutet alles auf einen schlitzverschluß hin. scheinbar hängt der zweite vorhang nach. 

Aber warum ist dann auch die Perforation betroffen? Ein hängender Verschluß sollte sich nur auf das Bildfeld auswirken. Ausserdem wäre dann die Begrenzung des überbelichteten Bereichs über die Breite des Films nicht so ungleichförmig.

Gruß

Uli

PS: In welchen Abständen wurden die Aufnahmen gemacht? Ist da zwischen jedem Bild eine gewisse Zeit vergangen oder sind auch welche dabei, welche ganz kurz nacheinender geschossen wurden?

bearbeitet von ulipl
Nochmal Nachtrag:

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Ach Leut', das Teil hat laut Manual ein "Film Confirmation Window", also ein Fenster in der Rückwand, welches einen Blick auf die Filmpatrone erlaubt. Glaubt doch keiner, daß der Schaumstoff, welcher hier als "Lichtdichtung" verwendet wurde nach so langer Zeit noch seinen Aufgabe zuverlässig erfüllt...

Auch wenn es laut TO noch so aussieht, als ob...

Gruß

Uli

 

bearbeitet von ulipl

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@ulipl da hast du recht... bei einem Fehler am Verschluss sollte dann ja nur das Bild betroffen sein.. hmm..

Das Fenster macht aber meiner Meinung nach keinen Sinn. Sonst wäre doch der komplette Film beim Spulen belichtet worden.

Die Bilder wurden in unregelmäßigen Abständen gemacht, aber das Light Leak ist nicht schwächer bei Bildern die schnell hintereinander gemacht wurden.

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Der ungewollte Lichteinfall kann natürlich auch erst im Labor bzw. der eigenen Duka entstanden sein. Jemand hatte ja schon die Frage gestellt, ob vielleicht mit einem Filmrückholer im Patronenmaul gestochert wurde, weil der Anschnitt beim Rückspulen in die Patrone geflutscht ist. Ganz üble Maßnahme schon an sich, aber auch den Film durch's Patronenmaul aus der Patrone zu holen, ist eigentlich unprofessionell, auch wenn's in den Minilabs so gemacht wird, denn man riskiert, Streifen in die Emulsion zu graben, wenn sich ein Staubkörnchen im Filz des Patronenmauls festgesetzt hat. Dabei geht's ganz einfach und viel sicherer: Ilford-Patronen muss man nur zusammendrücken. Dann kann man den unteren Deckel abheben und den aufgespulten Film am Transport-Dorn der Spule herausschieben. Patronen anderer Fabrikate öffnet man bequem mit dem Flaschenöffner. Alles im Dunkeln natürlich.

Aber zurück zur Frage des Lichteinfalls: Auch in Labors und Minilabs geht mal was schief. Aber natürlich auch in der eigenen Duka. Ist vielleicht ein sog. Tageslichttank verwendet worden, in den man den Film bei Tageslicht einspult? Solchen Geräten würde ich keinen Meter weit trauen.

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So wie das ausschaut, könnte die Filmpatrone nicht komplett lichtdicht gewesen sein bzw. nach dem kompletten Rückspulen noch offen bei sonnigem Licht gelegen haben und so zur Schwärzung der Negative in Streifenform über das Patronenmaul beigetragen haben.

Nur so ist die Regelmäßigkeit und unterschiedliche Ausprägung bis zum Rand hin für mich erklärbar.

Wenn es doch das Filmpatronenfenster sein sollte, genügt ein Abkleben von außen mit schwarzem Textilklebeband als erste Maßnahme.

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Wenn Licht durch das Patronenmaul kommt, müßte ja bei kleinen Bildnummern mehr Licht und bei größeren Nummern weniger Licht reinkommen und der Streifen an unterschiedlichen Stellen des Bildes sein, da der Umfang auf dem Spulenkern nicht gleich ist.... 
Es scheint jedoch die gleiche Stelle zu sein (mal mehr, mal weniger Licht) Kann es sein, daß die Rückwand nicht ganz schließt oder die Dichtung dort von hinten betrachtet auf der rechten Seite (der Film läuft ja auf dem Kopf stehend von links nach rechts) nicht mehr perfekt funktioniert und vielleicht durch den Daumendruck beim Halten der Kamera mal mehr oder weniger dicht ist ...

 

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