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Guten Morgen Ihr Lieben,

 

ich beabsichtige, mir einen Imac zuzulegen.

Fest steht in der Konfig, dass es der 21,5 Zöller mit einer kleineren SSD werden soll. Ich komme allerdings nicht weiter in der Frage nach RAM und Prozessor.

Anwendungsgebiet ist bei mir ausschließlich Internet und einfache Bildbearbeitung per Lightroom. Wobei es den Mac dann aber auch nicht vor größere Herausforderungen stellen sollte, wenn man denn doch mal ne HDR verarbeitet und nebenher noch DAZN oder Prime o. ä. laufen hat. Dazu kommt, dass ich einen Umstieg auf C1 nicht ausschließen möchte und das dementsprechend dann auch gut funktionieren sollte.

Kommt man denn da nicht mit den 8gb und einem 2.3 bzw 3.0 i5 auch schon gut flott durch? Was sind da so eure Erfahrungen?

 

 

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den 2.3GHz Prozessor gibt es imo nur in der absoluten Basiskonfiguration mit 1080p Display, zu diesem Modell würde ich auf keinen Fall greifen. 

Beim 4K iMac mit 21.5" würde ich beim Basisprozessor (3GHz) bleiben, jedoch den Ram auf 16GB aufstocken. Nachdem der RAM beim kleinen iMac nicht so einfach selber getauscht werden kann, ist genügend RAM beim Kauf eine Priorität. 

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Ah ok, dass das Retina Display mit dem kleinen Prozessor gar nicht zusammengeht, war mir noch nicht bewusst.

Danke für deine Einschätzung. Also 3Ghz und doch die 16 gb....ist vielleicht wirklich die bessere Variante, bevor man sich nachher doch wegen gesparter 240 EUR ärgert. Und für c1 sind ja offenbar auch 16gb emfpohlen.

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16GB sind für mich die absolut unterste Grenze. 32GB wären besser, aber Apples Preispolitik bei Hardwareupgrades ist eine Frechheit.
Das war für mich ein Grund, den 27" iMac zu kaufen, wo der RAM noch selber aufgerüstet werden kann (bei 32GB ist ein Einstiegs 27" Modell mit 8GB und selber auf 32GB aufgerüstet, rund 100€ günstiger als ein 21.5" Modell, bei dem man die 32GB direkt bei Apple beziehen muss) 

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Hallo, leider hast du schon eingetütet. Als langjähriger Mac-User würde ich mir das mit der „nur“ 256 GB SSD nochmal überlegen. Ich habe vor einen 1/2 Jahr zwei meine Macs (iMac und Mac Book Pro) erst auf 500er SSD umgestellt und bereue es jetzt, nicht gleich in den (teureren) Apfel gebissen zu haben und Größere geordert zu haben. Bei meinen kann ich das noch selbst machen, bei den neuen geht das ja nicht mehr. Und ich weiss, dass Apple sich das unverschämt vergüten lässt.

Gruss Micha

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vor 22 Minuten schrieb Lichtschutzfaktor:

Hallo, leider hast du schon eingetütet. Als langjähriger Mac-User würde ich mir das mit der „nur“ 256 GB SSD nochmal überlegen. Ich habe vor einen 1/2 Jahr zwei meine Macs (iMac und Mac Book Pro) erst auf 500er SSD umgestellt und bereue es jetzt, nicht gleich in den (teureren) Apfel gebissen zu haben und Größere geordert zu haben. Bei meinen kann ich das noch selbst machen, bei den neuen geht das ja nicht mehr. Und ich weiss, dass Apple sich das unverschämt vergüten lässt.

Gruss Micha

Wenn wir jetzt nur von Bilddateien sprechen, die schiebe ich eh immer nach zwei/drei Monaten auf externe Platten. Da käme ich dann mit 500gb auch nicht lange hin. ;)

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Ich habe einen 2013er 21,5er mit 8GB RAM, 2,9 Ghz Prozessor und derzeit 1TB Festplatte intern. Ich werde aber das System auslagern auf eine externe SSD (über USB 3.0 angeschlossen).

Das geht ohne Umbau und ist ebenfalls sehr schnell. Die interne Platte reicht für ein Jahreszyklus Bilder und anschließend werden diese ausgelagert auf externe Platten.

 

Mit der vorhandenen Konfiguration kann ich mit LR PS etc. absolut flüssig und problemlos arbeiten - auch mit unkomprimierten RAF-Dateien der H1.

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Posted (edited)

Ich würde auf jedenfall einen 27 Zoll IMac mit 1GB SSD nehmen, nur bei dem kann man den Arbeitsspeicher selber aufstocken und er ist auch noch billiger als bei Mac.

 

Edited by axelschmolke

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vor 31 Minuten schrieb axelschmolke:

Ich würde auf jedenfall einen 27 Zoll IMac mit 1GB SSD nehmen, nur bei dem kann man den Arbeitsspeicher selber aufstocken und er ist auch noch billiger als bei Mac.

 

zu Spät .. wollte nämlich auch dahin raten ..  nicht nur wegen dem Speicher - sondern gerade wegen für die Bildentwicklung  !   

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Danke Leute für die 27er Empfehlung. Ich habe mich allerdings durchaus bewusst für die kleinere Variante entschieden. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen, vor allem aber möchte ich es einfach weiter kompakt halten. Ich stand auch schon davor, das reicht mir, ist ja auch schon eine Vergrößerung/Verbesserung für mich von jetzt äußerst mäßigem 17 Zoll Lenovo-Display auf 21,5 Retina. ;)

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Ich habe vor ein paar Monaten den iMac Late 2017 gekauft mit Core i7 (7. Generation), 3TB Fusion Drive und 8 GB RAM. 32GB RAM habe ich über externen Anbieter für 289 Eur nachgerüstet. An den Mac habe ich noch meinen Eizo CS2730 vom bisherigen Win-PC drangehängt für die Bildbearbeitung. Das FusionDrive besteht aus einer 256er SSD  und einer SATA HDD. Das Zusammenspiel von SSD und HDD funktioniert prima, bootet schnell. Der Rechner läuft sehr „flüssig“ und hat bei der Bearbeitung in LR keine Ruckler etc, wie ich sie noch an meinem Windows-PC gewohnt war. Beim Import von raw’s hört man je nach Menge schon mal die Lüfter (die im normalen Betrieb nicht zu hören sind), auch bei intensiver Bearbeitung unter LR in der Bildbearbeitung. Der alte Windows-PC war aber auch schon etwas älter und hatte einen Core i5 der zweiten Generation verbaut, dazu 32GB RAM.

Ich wünsche dem Tread-Ersteller viel Spaß mit der neuen Hardware.

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vor 5 Stunden schrieb stones:

Ich wünsche dem Tread-Ersteller viel Spaß mit der neuen Hardware.

Der Thread-Ersteller bedankt sich und berichtet dann gerne in ein paar Wochen, wie es so läuft mit dem 🍎 .👍

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vor 12 Stunden schrieb Maltniel:

Schon überzeugt. Imac 21.5 Retina 3.0 GHz, 16gb,  256gb SSD soeben eingetütet. :)

Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Mac. Ich arbeite selbst mit einem 21“ 4K Ich würde Dir empfehlen auf der eingebauten ssd nur die Programme laufen zulassen. Durch den USB-C Anschluss kannst Du Dateien und vor allem Fotos super fix mit einer externen Ssd verwalten. Ich habe die 1TB von Samsung mit USB-C man merkt kaum einen Unterschied zur eingebauten SSD zumindest was die Dateien betrifft. Wie gesagt die Programme lieber auf der internen. 

 

Vg

Thomas

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vor 9 Stunden schrieb huto:

Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Mac. Ich arbeite selbst mit einem 21“ 4K Ich würde Dir empfehlen auf der eingebauten ssd nur die Programme laufen zulassen. Durch den USB-C Anschluss kannst Du Dateien und vor allem Fotos super fix mit einer externen Ssd verwalten. Ich habe die 1TB von Samsung mit USB-C man merkt kaum einen Unterschied zur eingebauten SSD zumindest was die Dateien betrifft. Wie gesagt die Programme lieber auf der internen. 

 

Vg

Thomas

Danke. Ja, so in etwa sieht auch mein Plan aus, mache ich ja bisher auch so ähnlich. Und danke schonmal für die Empfehlung Samsung ssd, die hatte ich auch schon auf dem Schirm.

Worum ich mich auch noch kümmern muss, ist ein gutes externes Laufwerk zum CD-Brennen. Da weiß ich noch nicht, ob ich eines dieser 30 EUR Teile nehme, oder eben auf das Apple Superdrive gehe. Das Laufwerk soll eigentlich nur meinen alten Techncis SLP 777 mit gut abspielbaren CDs füttern.

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Oh, da bin ich etwas spät dran....

ich habe seit einem halben Jahr auch einen 27er iMac (vorher 2012 Mac Mini), beide mit i7.

RAM bestelle ich immer minimal, das kann man hervorragend selbst günstiger aufrüsten. Ich habe auch die günstigste Festplatte genommen - die ist bei mir "tot", das System lebt auf einer USB-C SSD (SanDisk Extreme Portable SSD 1TB). Da liegt dann auch der Lightroom Katalog.

Die Bilder (wie alle anderen Daten) liegen auf einem USB Western Digital MyBook Duo mit RAID0 (Spiegelung), dazu Time Machine auf einer externen USB-Platte. Damit bin ich gegen Dummheit wie auch Hardware-Ausfall gut abgesichert. Selbst wenn der iMac kaputt geht kann ich die vorhandenen Platten an ein Austauschgerät stecken und bin in 10 Minuten wieder arbeitsfähig. Mache ich seit vielen Jahren so, funktioniert prima.

 

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vor 3 Stunden schrieb Maltniel:

Danke. Ja, so in etwa sieht auch mein Plan aus, mache ich ja bisher auch so ähnlich. Und danke schonmal für die Empfehlung Samsung ssd, die hatte ich auch schon auf dem Schirm.

Worum ich mich auch noch kümmern muss, ist ein gutes externes Laufwerk zum CD-Brennen. Da weiß ich noch nicht, ob ich eines dieser 30 EUR Teile nehme, oder eben auf das Apple Superdrive gehe. Das Laufwerk soll eigentlich nur meinen alten Techncis SLP 777 mit gut abspielbaren CDs füttern.

Superdrive von Apple funktioniert einwandfrei und ist auch nicht soviel teurer wie Drittanbieter-Geräte. Wobei ich sagen muss, dass ich das Teil sogst wie nie verwende. Zumindest nicht mehr dem ich mit der iCloud arbeite. 

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vor 9 Stunden schrieb Maltniel:

...Worum ich mich auch noch kümmern muss, ist ein gutes externes Laufwerk zum CD-Brennen. Da weiß ich noch nicht, ob ich eines dieser 30 EUR Teile nehme, oder eben auf das Apple Superdrive gehe. Das Laufwerk soll eigentlich nur meinen alten Techncis SLP 777 mit gut abspielbaren CDs füttern.

Mich hat der (unnötige) Wegfall des internen SuperDrive lange bei einem 2011er iMac gehalten. 

Danach habe ich zum 2015er iMac ein 30€ Zubehörlaufwerk mit USB 3.0 erworben um Apple nicht noch das Geld für das relativ teure ext. SuperDrive mit ollem 2.0 in den Rachen zu werfen. Hier gilt jedoch, wer billig kauft, kauft doppelt. Mittlerweile habe ich das Apple SuperDrive für CD Import und es ist um Lichtjahre schneller und nebenbei auch leiser. 

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vor 8 Stunden schrieb Frank Köhntopp:

Oh, da bin ich etwas spät dran....

ich habe seit einem halben Jahr auch einen 27er iMac (vorher 2012 Mac Mini), beide mit i7.

RAM bestelle ich immer minimal, das kann man hervorragend selbst günstiger aufrüsten. Ich habe auch die günstigste Festplatte genommen - die ist bei mir "tot", das System lebt auf einer USB-C SSD (SanDisk Extreme Portable SSD 1TB). Da liegt dann auch der Lightroom Katalog.

Die Bilder (wie alle anderen Daten) liegen auf einem USB Western Digital MyBook Duo mit RAID0 (Spiegelung), dazu Time Machine auf einer externen USB-Platte. Damit bin ich gegen Dummheit wie auch Hardware-Ausfall gut abgesichert. Selbst wenn der iMac kaputt geht kann ich die vorhandenen Platten an ein Austauschgerät stecken und bin in 10 Minuten wieder arbeitsfähig. Mache ich seit vielen Jahren so, funktioniert prima.

 

Teil 2 deiner Aussage entspricht ziemlich genau meiner Vorgehensweise. 

Kannst du den 1. Teil noch mal für mich (stupid User 🤔) erläutern. Klingt interessant und würde mir evtl. eine teure Upgrade-Operation ersparen, habe aber noch nicht ganz kapiert wie es läuft. 

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vor 5 Stunden schrieb AS-X:

Teil 2 deiner Aussage entspricht ziemlich genau meiner Vorgehensweise. 

Kannst du den 1. Teil noch mal für mich (stupid User 🤔) erläutern. Klingt interessant und würde mir evtl. eine teure Upgrade-Operation ersparen, habe aber noch nicht ganz kapiert wie es läuft. 

Gerne: das RAM beim iMac kann man ganz einfach selbst einsetzen, die passenden Bausteine gibt es z.B. bei Amazon. _Deutlich_ günstiger als bei Apple mehr RAM zu bestellen. Installation ist kinderleicht: https://support.apple.com/de-de/HT201191#install1

Der aktuelle iMac hat USB-C (heisst da Thunderbolt), daran habe ich die 1TB SSD angeschlossen (gabs sogar mal noch billiger als die 179 Euro). Dann einfach mit dem Trial von Carbon Copy Cloner ( https://bombich.com/de ) das Startlaufwerk darauf kopieren und als Boot-Laufwerk setzen - fertisch. 

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vor 1 Stunde schrieb Frank Köhntopp:

Der aktuelle iMac hat USB-C (heisst da Thunderbolt), daran habe ich die 1TB SSD angeschlossen (gabs sogar mal noch billiger als die 179 Euro). Dann einfach mit dem Trial von Carbon Copy Cloner ( https://bombich.com/de ) das Startlaufwerk darauf kopieren und als Boot-Laufwerk setzen - fertisch. 

Ok, danke dir Frank. 

CCC habe ich sogar drauf (für Back-Ups) und RAM auch ordentlich nachgerüstet (24 GB), allerdings habe ich das mit dem externen booten nur mal auf einem alten iMac (7,1) mit einer externen HD mit FireWire400 probiert. Da konnte man schon einen Kaffee kochen bis das System hochgefahren war. Ich habe das daher immer nur als Notfalloption begriffen.

Ich frage mich nur, ob das so wie du es machst, auch für mich und meinen 2015er iMac (15,1) eine Option wäre. Der hat ja noch das langsamere Thunderbolt 2. Das die Anschlussnormen nicht immer Aufschluss über das Endergebnis bringen, habe ich ja mit dem SuperDrive (USB 2.0) vs. einem aktuellen DVD Brenner (USB 3.0) feststellen dürfen (siehe #18)

Hat da jemand Erfahrungen?

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vor 8 Stunden schrieb AS-X:

Ich frage mich nur, ob das so wie du es machst, auch für mich und meinen 2015er iMac (15,1) eine Option wäre. Der hat ja noch das langsamere Thunderbolt 2. Das die Anschlussnormen nicht immer Aufschluss über das Endergebnis bringen, habe ich ja mit dem SuperDrive (USB 2.0) vs. einem aktuellen DVD Brenner (USB 3.0) feststellen dürfen (siehe #18)

Thunderbolt 2 ist immer noch sehr schnell, vor Allem im Vergleich zu einer mechanischen Festplatte. Ich hatte an einem alten iMac eine externe SSD per FireWire, selbst das war ein spürbarer Gewinn. 

Es ist leider nicht einfach nach Thunderbolt 2 Anschlüssen zu googlen ;)

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Hallo Leute,

ich wollte doch mal ein kleines Update bringen.

Als ich im März vorhatte, den Mac zu erwerben, hatte ich mich wohl für einen der weniger seriösen Anbieter am Markt entschieden, sodass aus dem Kauf erstmal nichts wurde. Davon genervt und im Angesicht einiger anderer Anschaffungen ließ ich das Thema erstmal ruhen.

Bis ich vor wenigen Tagen dann doch zugeschlagen habe und zwar tatsächlich auf der Apple-Seite direkt. Nur um vielleicht +/- 100 EUR bei cybermüll.de, notebooksnichtwirklichvielbilliger.de oder wo auch immer zu sparen, gebe ich mir diesen Stress nicht mehr.

Jedenfalls hatte ich ja nochmal genug Zeit zum Nachdenken und habe an der ein oder anderen Schraube nochmal kräftig gedreht. Geworden ist es ein 21,5er Retina mit 32gb RAM, dem 3,2 GHz 6-Core i7, Radeon Pro 560X, 256 GB SSD.

Ich bin mir zwar relativ sicher, dass ich mir da ein für meine Zwecke ziemlich überdimensioniertes Brett ins Haus geholt habe und vor allem den Arbeitsspeicher und den Prozessor auch gut ne Nummer kleiner hätte nehmen können. Aber besser so, als andersrum ;). Und ganz ausschließen, dass ich doch mal irgendwann mit weiteren, leistungshungrigen Programmen arbeiten werde, möchte ich auch nicht. Die Displaygröße ist für meine Anforderungen jedenfalls besser geeignet als der 27er. Die kleine 256er SSD ist für meine Zwecke auch ausreichend, Fotodateien werden ohnehin regelmäßig ausgelagert und sonst habe ich bisher auch nicht nennenswert Speicherplatzbedarf gehabt.

Sobald der Mac bei mir steht, kann ich ja gerne nochmal Rückmeldung geben, wie es denn so in der Praxis ist.

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Alles richtig gemacht... ich hätte nur ne größere SSD genommen, aber das ist meine persönliche Präferenz.

RAM ist oft entscheidender als Prozessor-Leistung. Gerade bei hungrigen Apps wie Capture One, Adobe Premiere o.ä

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Man kann schon recht lange mit solch einem Gerät arbeiten. 
 

Ich habe gerade am Wochenende mein altes 2009 MacBook Pro mit 4 GB RAM mit einem Patch auf Mojave geupdatet. Eigentlich geht das Book nur bis El Captain. Habe c1 12 installiert und mal ein paar GFX-Raws bearbeitet. Geht überraschend gut. Die Luminanzmaske braucht etwas Geduld. Affinty Photo und Nik Collection funktionieren auch gut. Immerhin ist das Teil über zehn Jahre alt.

Aber da es offiziell nicht mehr unterstützt wird, lag es ungenutzt im Keller. Jetzt kann ich es locker nochmal ein paar Jahre nutzen, um es als Tether-Book zu nutzen. Und alles andere natürlich auch. 
 

sehr nachhaltig, diese Applegeräte. Viel Spaß und lange Freude mit deiner Höllenmaschine. 

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