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slandsmann

Objektive zum Wandern & für Bergtouren

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Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und das wird mein erster Beitrag sein. Kurz zu mir. Ich bin viel in den Bergen unterwegs und fotografiere daher viel Landschaften. Ich will mich jetzt aber fotografisch weiterentwickeln. Aber bei diesen Thread geht es hauptsächlich um Wandern und Bergtouren.

Aktuell bin ich mit dem 10-24 als immerdrauf unterwegs mit dem xc 50-230 im Gepäck unterwegs. Das 50-230 soll irgendwann mal gegen ein 55-200 ausgetauscht werden, aber das ist nicht so dringend. Es ist ja auch nicht so schlecht 😉. In letzter Zeit stören mich aber die fehlenden mm zwischen 24 & 50 mm und teilweise auch die Qualität am langen Ende des 50-230 (Stativ?). Da es beim Wandern auch um Gewicht und Packmass geht, bin ich schon seit längerer Zeit am Grübeln und das Forum durchsuchen. Was ich bald mal probieren will, ist das ich einfach mal eine 35er FB mitnehmen werde. Ich habe da noch eine von Meike rumliegen. Da kann ich gleich auch testen, ob der MF was für mich ist. Mit der Lösung würde ich einen Teil der fehlenden mm abdecken. Zudem hätte ich auch was für weniger Licht.

Andere Lösungen, die mir im Kopf rumgeschwirrt sind waren folgende:

·       10-24 & 18-55 & 50-230 Das wäre dann schon recht viel Gewicht und an ein 55-200 brauche ich dann nicht mehr zu denken.

·       10-24 & 18-135 Hier ist die fehlende Telebrennweite das Haar in der Suppe.

Weiterhin gab es nur kurz Überlegungen zu einem 50-140 mit TC, wurden aber wegen des Gewichts recht schnell ad acta gelegt.

Ich würde gerne eure Meinungen hören, wie ihr das lösen würdet. Oder mir vielleicht noch Tipps geben, was ich noch nicht beachtet habe.

 

Dann danke schon mal für eure Anregungen

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Deine Überlegungen zu '10-24 & 18-55 & 50-230' oder ausschließlich '35er' sind ja schon ziemliche Extreme. Fürs Erste würde ich das 18-55 nehmen, womit man schon recht flexibel unterwegs ist. Das 10-24 hast Du ja schon, kannst Du zusätzlich in die Tasche packen. Allerdings würde ich zunächst einmal schauen, wie oft es in der Vergangenheit zum Einsatz kam und eher zu hause lassen. Auch das Tele kommt bei mir seltener zum Einsatz als zunächst vermutet. Also, als quasi 'universelles' Objektiv das 18-55 und dann herantasten, ob das nicht einfach genug ist. Natürlich gehen einem dann das eine oder andere Motiv durch die Lappen. Aber was ist so schlimm daran? Wenn man wirklich leicht unterwegs sein will und gleichzeitig größtmöglichen Brennweitenbereich abdecken will bleibt eigentlich nur eine Bridge-Kamera. Und das ist auch nicht jedermanns Sache.

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Momentan habe ich 10-24+50-140+16+35 das 50-140 ist zwar spitze aber zu hohes Gewicht ich überlege schon seit langer zeit werde vielleicht Zukunft das neue kommende 16-80 f4 kaufen ein 12 Zeiss Touit + das leichte 35 1.4 auf jeden fall gehalten geniale Optik.

Grosses Fragezeichen 10-24 50-140 wahrscheinlich verkaufen vielleicht auch mein 16 1.4,auf jeden fall wäre ich kompakt unterwegs 12+35+ das neue 16-80 f4 aber erst mal erste test abwarten kann ein Jahr noch dauern.

Ansonsten finde ich das 10-24 schon sehr flexibel nur eine schöne Kopie finden Rand Schärfe ? Kompakt und sehr Gut ist auch das Fuji 14 f2.8 kommt noch in frage 12 f2 Samyang für eventuelle Astro Foto.

Was ich auf jeden fall empfehlen kann nicht bei jeder tour braucht mann ein Stativ manchmal reicht ein Hand Stativ.

Eine frage: wozu brauchst du so lange Brennweiten ? für mich reicht 60-80mm am meisten brauche ich Weitwinkel.

bearbeitet von Prantl Christian

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Ich weiß ja nicht was und wie Du fotografierst, aber für meine Bergwoche im Juni habe ich mir vorgenommen das 7 Artisans 25mm sowie das xc 50-230 mitzunehmen. Damit bin ich wunderbar leicht und kompakt unterwegs.

Meine bisherige persönliche Erfahrung ist allerdings, dass ich mit dem 25er super auskomme und meist keine Lust habe das Objektiv zu wechseln. 🙃 Also ist das Zoom nur für das gute Gefühl, für alle Fälle gewappnet zu sein, dabei.

Es ist natürlich mein persönlicher Qualitätsanspruch, mich auf diese Billigvariante einzulassen und nicht jedermanns Sache, aber wenn es um Gewicht geht, unschlagbar.

Gruß 

Micha

 

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ich weiß nicht wie oft Du oder auch andere Wanderer / Bergsteiger  bei den Lichtstarken Brennweiten F1.4 einsetzen zum freistellen.

  ich jedenfalls äußerst selten,  eigentlich nur wenn ich mal ne pflanze ablichte, aber da ist 1.4 wegen fehlender Schärfentiefe auch zu wenig.

 

Die „fehlende „ Lichtstärke kann mMn leicht durch längere BeliZeit/  Stativ kompensiert werden. 

leichte Freistellungen könntest Du doch mit kleiner Blende u Tele auch bewerkstelligen bei verschiedenen Motiven. Fürn Bildausschnitt musste halt den Fusszoom mit einschalten 

 

meine Empfehlung 35 1.4  ,  14mm, 18-56 und 55 -200  falls Du soviel zoom brauchst 

Gewichtsmässig biste damit nicht so schlecht dran 

Nachtrag: das 16-80 empfehle ich noch nicht, da es noch nicht am markt ist :) 

 

für mich selbst wird das 16-80 , wenn es leistungsmässig gut ist, mein Urlaubsimmerdrauf Ding werden

bearbeitet von RK1

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Wenn es dir bei den Bildern um "richtige" Darstellung der Landschaft geht, würde ich an deiner Stelle mal das 27er probieren. Abgesehen von der Abbildungsqualität und der "natürlichen" Abbildung der Landschaft ist es aufgrund von Größe und Gewicht ideal zum Wandern.

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Als 1-Objektiv-Lösung finde ich das 18-135mm nicht so schlecht (sh. ggf. Bilder unten). Ich habe es zwar schon eine Weile nicht mehr, es ist aber deutlich besser als sein Ruf. Bei Wander-/Ausflugsbildern schaut sich auch kein Mensch (normalerweise) die Ecken in 100% an. Auf die Idee bin zumindest ist noch nicht gekommen 😎

Wenn es leicht und etwas  mehr Bildqualität sein darf, könnte es auch Samyang/Walimex 12mmF2 +  XF23mmF2R + XC50-230mm sein.

Gruß

bearbeitet von VoHiWa

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Das 35 1.4 nur 200g kommt eventuell in frage um loch zu füllen zwischen Weitwinkel und Tele wäre 10-24+35+55-200 allerdings ist halt alles ohne Wetterschutz WR halt so eine frage ja oder nein das Problem Schutzhaus und Temperaturen draußen hohe Feuchtigkeit auf Optiken dann vielleicht doch bessere mit WR Wetterschutz da wird die Auswahl schon kleiner.

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vor 9 Stunden schrieb slandsmann:

Aktuell bin ich mit dem 10-24 als immerdrauf unterwegs mit dem xc 50-230 im Gepäck unterwegs.

Wie wär's mit dem XF23mm f2 R WR + XC50-230? Wenn es dann nur darum geht, auf einer schwierigen Tour überhaupt eine Kamera dabei zu haben, dann nur das XF23mm f2.0 mitnehmen - Naheinstellgrenze ist auch ok. Und es ist herrlich scharf, leicht und klein und geschützt gegen Nässe und Staub, wie schon oben gesagt.

Salut Ulrike

bearbeitet von Gert Vogt

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vor 2 Stunden schrieb Prantl Christian:

Ja Hartmut für mich persönlich nein 18-135 Rand Schärfe habe allerdings sehr hohe Ansprüche.

 

schade, daß von Dir nicht ein einziges Bild im Forum existiert, daß Deine sehr hohen Ansprüche dokumentiert...

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vor 9 Stunden schrieb forensurfer:

Zeiss 1,8/32 oder Fujifilm XF 1,4/35 wären meine Überlegung. Das Zeiss Touit dabei Favorit.

Das unterschreibe ich 100%ig!

Mein Setup zum Wandern:

14mm, 32mm  manchmal noch das 90mm; zum reinen Wandern braucht man nicht mehr.

Das ist aber auch immer etwas abhängig, wie und was  man fotografieren will.

Gruß, Edwin

 

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Hoi,

ich selber nutze ja ein ähnliches Set-Up wie Du. XF10-24 & XF55-200! Manchmal reicht das 10er, manchmal nutze ich nur das 55er. In den Bergen würde es auch locker die Kombi 18 - 35 - 50 tun. Ich selber war lange nur mit dem 18er & 35er unterwegs, geht auch locker. Mit den Zooms ist man halt in den Bergen einfach flexibler. Letzten Sommer hatte ich nur das 16er dabei, aber wie Ronald schon sagte: F1.4 in der Landschaftsfotografie ist eher unnötig, ausser Du brauchst für Deine Art der Fotografie tatsächlich was lichtstarkes.

Es spricht ja nichts dagegen, mal nur das 35er und die Tele-Linse einzupacken oder sich einfach mal nur auf das 35er einzulassen. 

Ich zB werde in Zukunft öfters mal nur mein 23er und die 50er Canon-Linse einpacken. Gerade wenn der Fokus auf Wandern liegt und es u.a. auch auf Gewicht ankommt.

Grüsse aus Zürich nach Sevelen 😃
Westi

 

bearbeitet von basstardo

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Hallo zusammen,

Schon mal vielen Dank für eure Anregungen. 

Da es hier und da ein paar Nachfragen gab, will ich ein wenig mehr Info geben: 

  • Wenn ich von Wandern & Bergtouren spreche, kann das schon bis zu 25 km und über 1500 hm hoch & runter bedeuten. Daher wird Gewicht irgendwann eine kritische Grösse.
  • Aktuell habe ich eine Colt-Tasche auf den Hüftgurt aufgefädelt, wo alles drin ist. Daher soll es auch nicht so viel Gewicht werden, denn sonst bekomme ich bestimmt noch einen Haltungsschaden :) . 
  • 35 mm wären als Erweiterung zu UWW und Tele gedacht und nicht als Einzellösung.
  • Das 10-24 ist nicht verhandelbar. Was das Objektiv bietet ist Klasse, was Bildkomposition (+ Flexibilität) und Qualität betrifft.
  • Tele benutzte ich hauptsächlich zum "Ranholen" von weiter entfernten Bergen, Seen etc. Zusätzlich um Wild - sofern man es antrifft - näher zu sein.
  • Um WR mache hier mir keine Gedanken, da ich meine Fuji nur bei schönen Wetter mitnehme. Meine Schlechtwetteralternative ist eine Panasonic tz202. Ich denke aber darüber nach, dafür ein XF16 1.4 einzusetzen.
  • Über Stative habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Favorit ist hier ein Rollei City Traveller Mini. Hat dazu jemand eine Meinung?

Das 18-135 ist schon sehr interessant. Aber wie schon in manchen Antworten angedeutet, ist die Qualität streitbar. Deswegen bin ich auch etwas unsicher dazu. Aber ich bin auch kein Pixelzähler. Das 27er ist auch interessant. Ich finde, dass aber der Abstand zum 10-24er zu gering ist.

Dann freue ich mich auf eine weiter fruchtbare Diskussion.

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ich werf mal das Manfrotto

https://www.manfrotto.de/pixi-evo-mini-stativ-mit-2-seg-schwarz-leicht-u-kompakt

in den Ring, leicht und für die seltenen Einsätze , wo ichs bisher brauchte, völlig ausreichend. 

Für Pano Knipserei usw isses natürlich nix, eher für Pflanzen, Details oder falls doch mal eine längere Belizeit nötig o erwünscht ist. 

ansonst kommste wohl nicht ums35er 1.4 u  55-200 zoom drumrum , wenn Du Zoom brauchst.

 

 

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Wenn esl eicht sein soll,  weitwinklig für Landschaft und fast makrotauglich für Blümchen und Bienen warum dann nicht das xc 15-45 ? 

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Meine Abstufung, je nach Schwierigkeiten und Möglichkeiten für eine Wanderung / Bergtour … Skitour:

  • 10-24 / 18-55 / 55-200
  • 10-24 / 55-200
  • 14mm / 55-200
  • 14mm + Pentax 135mm/2,8 mit KF-Adapter
  • 14mm
  • X100F (bevorzugt auf Skitouren, hier liebäugle ich noch mit dem TLC)

Das 55-200mm liegt mir für meine Art der Bergfotografie am meisten und ich vermisse es am häufigsten wenn es nicht dabei ist. Wobei ich unter einer Tele-Addiction leide 😉

Als Stativ nehme ich das https://siruishop.de/p/sirui-t-2204sk-traveler-reise-drei-einbeinstativ-carbon-ts-serie bzw. dessen Vorgänger oder alternativ ein Velbon Sherpa 641pro (ist schon über 10 Jahre), beide mit dem Sirui KX-20.

Tragen tue ich das Zeug, entweder in einem F-Stop Rucksack (50 / 70l) oder im Lawienenrucksack auf Skitour (dann ist es aber die X100F und nur selten irgendwas Größeres).

/b!

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Am 17.3.2019 um 21:09 schrieb slandsmann:
  • Über Stative habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Favorit ist hier ein Rollei City Traveller Mini. Hat dazu jemand eine Meinung? 

Das 18-135 ist schon sehr interessant. Aber wie schon in manchen Antworten angedeutet, ist die Qualität streitbar. Deswegen bin ich auch etwas unsicher dazu. Aber ich bin auch kein Pixelzähler. Das 27er ist auch interessant. Ich finde, dass aber der Abstand zum 10-24er zu gering ist.

Dann freue ich mich auf eine weiter fruchtbare Diskussion.

Habe mal das Rollei compact Travelar Nr. 1 Carbon probiert, wiegt incl. Kopf nur 1 kg, ist mir aber deutlich zu wackelig. Bin nach vielem Probieren beim Gitzo GT1545T gelandet, wiegt mit Gitzo Kopf unter 1450 gr., steht dafür aber bei "Wind und Wetter" wirklich fest. Wenn ich noch Gewicht sparen will, nehme ich statt des Gitzo den Rollei Kopf und bin dann bei 1200gr. Meiner Erfahrung nach gibt es unter 1200gr. kein wirklich standfestes Stativ in Stehhöhe.

Ich weiß nicht, warum das 18-135 bei manchen Fuji-usern einen schlechten Ruf hat. Es ist mein "Wanderobjektiv", und ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Bildbeispiele und mehr dazu unter www.hby.de

 

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Wenn es beim Stativ leicht sein soll und um Platz sparen geht, dann verzichte ich durchaus auch auf Stehhöhe. Daher bin ich u.a. auch mit den Kleinen von Sirui zufrieden und löse die Höhendifferenz per Klappdisplay. 

Das letzte Beinsegment bleibt i.d.R. immer drin oder wird nur teilweise ausgefahren.

Ich nutze das T005X und das 1204X mit den Fujis.

Beide mit dem CX10 Kopf der leicht und stabil ist.

 

bearbeitet von picmaker7

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Ich finde, dass gerade, was das 18-135 betrifft, hier immer auf sehr hohem Niveau gemeckert wird, ohne den Verwendungszweck zu sehen.  Wenn es  auf wenig Gewicht, großes Brennweitenspektrum und sehr gute Bildqualität ankommt, dann ist es allemal eine Überlegung wert. Ich bin jetzt nicht der große Freund von Zoomobjektiven, aber ich hatte es auch bis vor kurzem noch und konnte so richtige Mängel eigentlich nicht feststellen. Man sollte es einfach mal ausprobieren und wird sehen, dass es auch sehr hoch auflöst und auch scharfe Bilder erzeugt. Für ein Zoom dieser Kategorie gehört es meiner Meinung nach sogar mit zu den besten, die auf dem Markt sind. 

Aber es geht auch ganz leicht mit einem WW Festbrennweite mit 2er Lichtstärke  und dem 50-230 als Tele. Damit kommt man theoretisch auch aus.

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Habe das 18-135 mit der x-e2s seit 2 Jahren auf div Reisen ( Skandinavien, Südeuropa) eingesetzt , Gewicht in Summe ca 1 kg , nach ca. 3 h Tragezeit  noch akzeptabel ....

und bin mit den Bildern sehr zufrieden..., Gebraucht für 500€ , sehe ich derzeit auch um 450€....

 

 

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