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Hat die X-T3 die AF-Probleme der X-T20 nicht mehr?

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Hallo,

ich bin frisch hier, war bisher nur auf dpreview unterwegs.

Mein Problem: meine X-T20 mit 18-55er macht eine unerträglich hohe Anzahl an unscharfen Bilder. Stationäre Objekte, alle Zeit der Welt, hoher Kontrast, Fokus-Priorität, etc... es liegt einfach an der Kamera/Linse. Das Problem haben offenbar sehr, sehr viele andere Leute auch (vor allem in Kombination mit dieser Linse), allein, man liest darüber in keinem Review. Reviews setzen einen funktionierenden AF für stationäre Objekte offenbar voraus und schreiben meistens nur über Face-Detection und AF-C Performance. Auf dpreview sind die Fuji Leute obendrein ziemlich religiös und geben solche Probleme nur dann zu, wenn es durch Beispielfotos eindeutig belegt ist. Dann bekommt man Kommentare wie "die X-T20 fokussiert mies - das weiß eh jeder - was willst Du überhaupt?"

Soll heißen, das Problem ist bestätigt, aber man kommt darauf nur durch explizite Nachfrage. Daher meine explizite Nachfrage: gibt es bei der X-T3 derlei Beobachtungen? Gibt es gar jemanden, der mit der X-T20 Probleme hatte und nun mit der X-T3 zufrieden ist?

Hinweis: natürlich weiß ich, daß die Mehrzahl der X-T20 User zufrieden sind und ich will das nicht in Frage stellen. Natürlich verleitet eine Frage wie diese zu allerlei Spekulationen, was ich alles falsch mache. Bitte mir einfach zu glauben, daß ich das ausreichend abgeklärt habe. Wenn man es mir nicht glaubt, ist das auch ok, dann aber bitte einfach diesen Beitrag hier zu ignorieren, danke 😉

 

Danke, lg,

reach

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Bin von Nikon zu Fuji gekommen und arbeite jetzt mit der X-T3. Der Autofokus ist meiner Meinung nach durchaus ein Punkt, der an der X-T3 noch verbessert werden könnte. Ich habe die Autofokusleistung mal mit den Nikon APS-C Modellen verglichen: Er liegt bei der X-T3 auf dem Niveau der Nikon D7200, ist also besser als bei der D5500, reicht aber nicht an die Nikon D500 heran. Es ist schwer, schnell bewegende Objekte scharf zu bekommen. Auch im extremen Weitwinkelbereich liegt der Autofokus manchmal daneben. Bei ruhenden Objekten gibt es nur Probleme, wenn sie keine Struktur aufweisen oder das Licht sehr schwach ist. Da kenne ich aber keine Kamera, die das besser meistert.

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Guest
15 minutes ago, Hartmut B. said:

Auch im extremen Weitwinkelbereich liegt der Autofokus manchmal daneben. Bei ruhenden Objekten gibt es nur Probleme, wenn sie keine Struktur aufweisen oder das Licht sehr schwach ist. Da kenne ich aber keine Kamera, die das besser meistert.

Oje, das ist zumindest ein Punkt der bei der X-T20 eines der großen Probleme ist: AF bei Weitwinkel. Beim 18-55er stimmt ab 23mm die Distanz-Anzeige im Display nicht mehr, zeigt völlig wirre Werte an. Das eigentliche Bild ist dann manchmal scharf, manchmal nicht. Ohne Distnaz-Anzeige kann man aber leider halt keine Vorhersage treffen, ob der AF wieder einmal spinnt, oder nicht. Der Sucher ist dafür selten scharf genug, und die Kontrolle am Bildschirm will man erstens nicht und erlaubt zweitens (bei RAW nicht, bei JPG würde es gehen) keine ausreichend tiefe Zoom-Stufe für eine Schärfenbeurteilung.

Hast Du denn tatsächlich unscharfe Bilder von stehenden Objekten? Auch, wenn die Kamera meinte, daß sie scharf sind (grüner Focus Punkt im Display)? Schwacher Kontrast hin oder her, wenn sie sagt, es ist scharf, dann sollte man sich darauf verlassen können.

(ich komme von der EOS 6D, kein AF Wunder, trotzdem kannte ich Schärfeprobleme bisher nur vom Hörensagen)

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Meine X-T20 fokussiert einwandfrei und ich habe/hatte jede Menge Objektive, darunter auch das 18-55. Ich habe viel weniger Ausschuss als früher mit der Canon 5DII. Einzig das 10-24 hatte ab und zu ein Ausschussbild dabei, wobei ich den Grund nicht erkennen konnte.

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Hier gibt es Lesestoff für Stunden:

Klick

Der TO hat hat inzwischen berichtet, dass er mit der T3 dieses Problem nicht mehr hat.

Ich war mit X-T1, X-T2 und X-T3 bzg. Single-AF grundsätzlich immer zufrieden, auch mit dem 18-55.

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Seit Anfang März fotografiere ich mit der Kombi X-T3 und 18-55. Ich fotografiere Leute und Landschaft.

Bisher immer mit guten Ergebnissen. Bei Interesse schicke ich gerne mal einen LInk zu meiner Beispielgalerie  mit Fotos bei Brennweiten von 18mm und 24 mm. Bitte PN.

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Posted (edited)

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WW und AF war lt. einigen hier ein Problem. Dass die Entfernungsanzeige im Sucher in dem Zusammenhang „spinnt“ auch. Nun hat eine T3 neben Verbesserung der AF-Performance auch einen deutlich besseren Sucher zur T20. Insofern ist dort, und das ist bei meiner H1 ebenso, evtl. Fehlfokus sichtbar und besser als beieiner Txx zu erkennen.

Edited by Tommy43

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vor 3 Stunden schrieb reach:

 

Hast Du denn tatsächlich unscharfe Bilder von stehenden Objekten? Auch, wenn die Kamera meinte, daß sie scharf sind (grüner Focus Punkt im Display)? Schwacher Kontrast hin oder her, wenn sie sagt, es ist scharf, dann sollte man sich darauf verlassen können.

 

Bei fixen Objekten habe ich mit der X-T3 keine unscharfen Bilder. Wenn zuwenig Struktur oder zuwenig Licht für den Autofokus, wird das durch ein rotes Autofokusmessfeld angezeigt.

Die Entfernungs- bzw. Tiefenschärfeanzeige im Sucher ist im Weitwinkelbereich allerdings völlig ungenau. Die Bilder sind trotzdem richtig fokussiert.

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Ich war früher auch bei Nikon und muss sagen, dass die X-T3 bei Tageslicht der D500 in nichts nachsteht. Hatte ich an meiner D500 und D800 das 2,8er 70-200 von Nikon habe ich jetzt das 50-140 an der Fuji und muss sagen, dass die X-T3 ihre Sache wirklich gut macht. Was statische Motive betrifft oder auch Portraits, finde ich die Treffsicherheit des AF sensationell. Das ist auch bei der H1 so. So viele scharfe Bilder bei Offenblende habe ich mit meinen Nikons nicht gemacht. Ganz früher hatte ich mal ne X-T10 und auch das 18-55 und war auch da schon beeindruckt, was die kleine Fuji abgeliefert hat. 

Einziger Wermutstropfen: Bei wenig Licht wird der AF schlechter als bei Nikon, was aber nicht heißen soll, dass kein Bild mehr möglich ist. Man kann sich damit arrangieren.

Ich glaube da stimmt was mit der Kamera nicht oder mit dem Objektiv.

 

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vor 3 Stunden schrieb Hartmut B.:

Bei fixen Objekten habe ich mit der X-T3 keine unscharfen Bilder. Wenn zuwenig Struktur oder zuwenig Licht für den Autofokus, wird das durch ein rotes Autofokusmessfeld angezeigt.

Die Entfernungs- bzw. Tiefenschärfeanzeige im Sucher ist im Weitwinkelbereich allerdings völlig ungenau. Die Bilder sind trotzdem richtig fokussiert.

Was sind denn fixe Objekte für Dich ? 

Ich fotografiere gern Hunde die nicht rum sitzen.. Vögel die laufend rum zappeln, auch wenn sie auf einem Ast sind etc pp..   Der Focus sitzt 1a .. ging allerdings mit der XT20 auch schon gut . .nur mit der XT3 besser .. 

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20 hours ago, Gvadf said:

Seit Anfang März fotografiere ich mit der Kombi X-T3 und 18-55. Ich fotografiere Leute und Landschaft.

Bisher immer mit guten Ergebnissen. Bei Interesse schicke ich gerne mal einen LInk zu meiner Beispielgalerie  mit Fotos bei Brennweiten von 18mm und 24 mm. Bitte PN.

Wenn Du Deine Bilder in voller Auflösung online hast (was mich überraschen würde), dann bitte gerne. Wäre in der Tat interessant.

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vor 3 Stunden schrieb reach:

Wenn Du Deine Bilder in voller Auflösung online hast (was mich überraschen würde), dann bitte gerne. Wäre in der Tat interessant.

Wieso überrascht dich das?

Du hast eine PN.

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Guest
Posted (edited)

Danke Dir. Naja, meistens lädt man ja Bilder verkleinert hoch, oder die Platform rechnet das selbständig irgendwie runter.

Das Foto mit den beiden Damen vor den Forsythien und vor allem das mit dem Platz mit der Dreier-Laterne unterm Baum (schönes Foto obendrein) - von so etwas kann ich mit der X-T20 nur träumen. So eine Schärfe kennt die nicht einmal im besten Fall und erst recht nicht über eine nennenswerte (Schärfen)Tiefe.

(sorry, daß andere da jetzt nicht mitkommen, mangels Link)

Hab gestern mit der X-T3 und der X-T30 gespielt und die sind um nix besser. Legt den Verdacht nahe, daß es an mir liegen muß. Ich hadere noch damit, daß ich zum ersten mal in meiner "Laufbahn" lernen muß, mit einem AF-System umzugehen. Das war einfach immer eine völlige Selbstverständlichkeit.

Danke jedenfalls!

Edited by Guest

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vor 6 Stunden schrieb reach:

Danke Dir. Naja, meistens lädt man ja Bilder verkleinert hoch, oder die Platform rechnet das selbständig irgendwie runter.

Das Foto mit den beiden Damen vor den Forsythien und vor allem das mit dem Platz mit der Dreier-Laterne unterm Baum (schönes Foto obendrein) - von so etwas kann ich mit der X-T20 nur träumen. So eine Schärfe kennt die nicht einmal im besten Fall und erst recht nicht über eine nennenswerte (Schärfen)Tiefe.

(sorry, daß andere da jetzt nicht mitkommen, mangels Link)

Hab gestern mit der X-T3 und der X-T30 gespielt und die sind um nix besser. Legt den Verdacht nahe, daß es an mir liegen muß. Ich hadere noch damit, daß ich zum ersten mal in meiner "Laufbahn" lernen muß, mit einem AF-System umzugehen. Das war einfach immer eine völlige Selbstverständlichkeit.

Danke jedenfalls!

Hm, hast Du mal manuellen Fokus ausprobiert? Vielleicht liegt es am Objektiv. Es gab Berichte, dass der AF der T2 manchmal bis oft unscharf ist. Dass er nie scharf stellt, hat meines Wissens noch keiner behauptet. Bei statischen Motiven sollte eigentlich jeder wenigstens ab und zu scharfe Bilder zustande bringen. Da gibt es eigentlich kein großes Geheimnis. 

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Posted (edited)
vor 15 Stunden schrieb reach:

(sorry, daß andere da jetzt nicht mitkommen, mangels Link)

 

OK, da die beiden Personen der Veröffentlichung in der Rheinische Post zugestimmt haben und das Foto inzwischen in der Zeitung veröffentlicht wurde die auch online erschienen ist, kann ich den Link auch  hier posten.

Es geht im Beitrag von "reach" um dieses Foto: 

 

 

Die Bedingungen waren natürlich auch sehr gut, Sonne am Vormittag, leicht bedeckter Himmel. Da ich wie üblich mit Iso- und Zeitautomatik arbeite kam bei Blende 2,8 2/2200 sec. als Belichtungszeit raus. Da ist gibt es auch keine Verwacklungsunschärfe mehr im Bild. 🙂 

Ergänzung:
Mein Autofokus steht immer auf AF-C und ich verwende eigentlich ausschließlich "Einzelpunkt" jeweils in verschiedenen Größen. Aktivierung des AF liegt auf der Taste AF-L. 

 

Edited by Gvadf

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Am 29.3.2019 um 16:51 schrieb Hartmut B.:

Die Entfernungs- bzw. Tiefenschärfeanzeige im Sucher ist im Weitwinkelbereich allerdings völlig ungenau. Die Bilder sind trotzdem richtig fokussiert.

Hab ich bei mir nicht festgestellt. Da ich standardmäßig "große Anzeige" eingestellt habe, sehe ich das nie. Jetzt habe ich das mal umgestellt und getestet. Bei mir sind die Anzeigen exakt!  

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Das das Fuji AF-System mit abgeblendeten Weitwinkelzooms Probleme hat, ist kein Geheimnis.

Rico (Flysurfer) hat darauf auch schon mehrfach hingewiesen.

Wenn ich die Zeit habe, fokussiere ich mein 10-24 manuell. Ist einfach sicherer.

Worüber ich aber immer wieder staune, sind AF Probleme im Telebereich. Ich habe ne X-T20 (Lahme Ente) und ein 55-200 (Lahme Ente). Wenn ich Möwen (auch bei Sturm) fotografiere, ist die einzige wirkliche Herausvorderung, die Jungs im Sucher zu behalten. Schaffe ich das und bekomme einen grünen AF-Rahmen (Fokus Prio), liegt die Ausschussquote bei unter 10%.

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vor 4 Minuten schrieb lichtschacht:

Wenn ich die Zeit habe, fokussiere ich mein 10-24 manuell. Ist einfach sicherer.

Das ist für abgeblendete Weitwinkelaufnahmen, bei denen es ja um möglichst durchgängige Schärfe geht, ohnehin sinnvoller, weil mal dafür die Entfernung idealerweise auf Hyperfokaldistanz einstellt. Vielleicht schaffen es die Kamerahersteller ja irgendwann mal, das automatisch zu machen.

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Oder halt mit Instant AF, das bietet sich bei statischen Motiven ja an. Dann würde bei Offenblende gemessen und nicht mit der lichtfressenden relativ geschlossenen Arbeitsblende. Leider ist das ja so, dass bei allen? DSLM der AF die Arbeitsblende nutzt.

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vor 17 Stunden schrieb reach:

Hab gestern mit der X-T3 und der X-T30 gespielt und die sind um nix besser. Legt den Verdacht nahe, daß es an mir liegen muß.

Oder an der Linse. Ich geh mal davon aus, dass sowohl die Kamera als auch das Objektiv mit der aktuellen Firmware ausgestattet ist?

Ferner: Den Power-Mode im Menü aktiviert?

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Guest

Kurzes Update - aus Höflichkeit, denn eigentlich bin ich mit dem Thema (fast) durch (im negativen Sinn. So bald ich die Zeit habe, geht das Ding in die online Auktion)

 

Zu den obigen Kommentaren:

Ob die X-T3 und 30 die letzte FW hatten, hab ich nicht gecheckt, aber es würde mich wohl sehr wundern, wenn nicht. Power Modus hab ich auch nicht gecheckt (auf meiner X-T20 ist er immer an), aber scharfe Landschaftsbilder sollten wohl auch so drin sein.

Ich fokussiere anders als Gvadf (aus meiner Sicht "normal"):
1) (optional) ich speichere die Belichtung des gewünschten Bildausschnittes
2) fokussiere dann mit dem mittleren Punkt auf das was ich scharf will
3) stelle dann mit halb-gedrücktem Auslöser wieder den gewünschten Ausschnitt her und drücke ab.
Soll darin der Fehler begraben sein?

 

Nachtrag: Gestern war ich wieder unterwegs mit der EOS 6 + 24-105 und der X-T20 + 18-55.

Ergebnis:

1) einiges was ich dem 18-55er an Unschärfe angelastet habe, ist in Wahrheit nicht schlechter als mit der Canon. Ich denke, die Wurm-Artefakte haben mich da so überempfindlich gemacht, daß ich da nicht mehr objektiv war. Mir war vor allem aber nicht bewußt, daß 100% eines Weitwinkelbildes (18mm) viel, viel, VIEL unschärfer aussehen, als 100% eines Zoombildes (55mm). Weit über das Maß an Objektivauflösung bei Brennweite X hinaus. Haltet mich für doof, ganz klar ist es mir auch jetzt nicht, aber scheinbar Fakt.

2) die Fuji bildet Unschärfe aber tatsächlich anders ab als die Canon (oder Vollformat generell?). Hat auch bei JPG OOC manchmal Würmchen und irgendwie weniger "Tiefenstaffelung". Außerdem kommt bei Unschärfe dieser bekannte Wasserfarbeneffekt dazu. Die Kombination aus all diesen Faktoren hat mich die "Unschärfe" eines Canon Weitwinkelbildes offenbar nie beanstanden lassen, bei der Fuji aber sehr wohl. Die Bild-Schärfung von Bayer vs. X-Trans Sensor trägt wohl auch noch einiges dazu bei.

3) das 18-55er läßt offenbar ab f5.6 brutal nach. Ich habe einige Blüten fotografiert und über f5.6 wurde die Schärfe wirklich dramatisch schlechter (Verschlußzeit war auch bei f22 noch 1/250. Daran kann's also nicht liegen). Oder sie fokussiert bei f22 schlechter, aber hey, bei hellichtem Tag!??

4) die Zahl an Fehl-Fokussierungen ist schlicht ZU HOCH. Ich habe gestern von den meisten Fotos 3 Stk. gemacht. Alles Landschaft, meistens über 10m Distanz. Bei zwei Motiven war der Fokus bei 2 in Ordnung und bei einem total daneben. Das kenne ich schlicht und einfach nicht, das Problem ist zB. mit der EOS nicht existent. Auch, wenn das "nur" 2 von ca. 30 waren, das kann es doch nciht sein. Ich fliege demnächst nach China und ich will dort nicht jedes Foto 3mal machen, aber noch weniger will ich daheim draufkommen, daß das Foto von $tollesMotiv unscharf ist. Vor Ort kontrollieren geht kaum, mit nur RAW gar nicht.

5) ob X-T20, oder 3, oder 30 macht also gar keinen Unsterschied. Nicht ganz unerwartet, wie eingangs erwähnt geht es bei denen ja primär um AF-C und Facedetection. AF-S scheint jeder als gegeben hinzunehmen.

 

Mein Wunschsystem nach der Fuji wäre Olympus oder Panasonic, aber, während die Fujis gebraucht gar nix mehr wert sind, werden Olys knapp unter Neupreis gehandelt, daher scheue ich den Umstieg immer noch. Hat jemand sachdienliche Tips, wie ich mir meine Fuji doch noch schönreden kann?

 

Danke,
reach

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vor 31 Minuten schrieb reach:

aber, während die Fujis gebraucht gar nix mehr wert sind

ich hatte mich auch mal intensiv umgesehen auf dem Gebrauchtmarkt, als ich das System wechseln wollte, aber ich kam mit Neukauf und Cashback meist besser weg, als Gebraucht, so teuer waren die Gebrauchten noch.

Bei den Objektiven ist das genauso. Ich weiß ja nicht wo sie da geschaut haben, wenn das Fuji Equipment nichts mehr wert ist, aber für den Tipp wäre ich dankbar. Nach meinen Recherchen sehe ich die Fuji Palette bereits als gute Geldanlage, so wenig sinken die Preise.

Ich kann auch Ihre Probleme mit dem AF, der Schärfe und der Bildqualität absolut nicht nachvollziehen. Ich hatte am Wochenende ein Shooting, von 1200 Fotos waren vielleicht 30 unscharf. Mit  meinen Vollformat - Nikons wäre das keinen Deut besser gewesen, eher im Gegenteil. Auch im Landschaftsbereich kann ich nicht behaupten, dass die Fuji auch nur im Geringsten schlechtere Bilder macht, als die Nikon D800 oder 750.  Sie ersetzen meine Nikons perfekt, ich vermisse nichts und die Optiken, die ich besitze sind allesamt absolute Oberklasse. Und ich bin wirklich pingelig, was die Bildqualität angeht. Ich hatte übrigens auch mal eine Olympus OMD zum Testen und da war ich mit der Bildqualität wirklich unzufrieden, vor allem bei wenig Licht. aber da hatte ich auch nur das 12-40 zum Testen. Mit einer Fuji jedenfalls nicht zu vergleichen, meiner Meinung nach.

Aber wie gesagt. Jeder muss sich die Kamera kaufen, mit der er zurechtkommt und mit der er all seine fotografischen Aufgaben auch lösen kann und da hat jeder andere Ansichten.

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reach,

die Methode mit dem halb gedrückten Auslöser war mit immer zu fummelig. Wenn ich den Bildausschnitt nach dem Fokussieren verschwenke, speichere ich die Schärfe immer über de AF-L Taste.

Schon mal versucht?

Günter

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3) Reden wir über "ab f/5.6" oder über "f/22"? Bei f/22 ist jedes Objektiv wegen starker Beugungseffekte unscharf.

Dagegen kann ich nicht feststellen, dass das 18-55 bei f/7.1 oder f/8.0 erkennbar unschärfer ist als bei f/5.6.

 

 

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