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parkplatzmann

Höhere Preise fürs Adobe Foto-Abo?!

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vor 43 Minuten schrieb Dorian Cele:

Natürlich ist die Bank völlig im Recht. Da kann man gerichtlich nicht vorgehen. Leben ruiniert, Bank zelebriert.

Wurde das sicher geklärt, dass eine Klage chancenlos ist? Ich kenne eine ganze Reihe Leute, die Geld von ihren Banken erklagt haben, weil bestimmte Klausen in den Kreditverträgen nicht rechtswirksam waren.

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vor 7 Stunden schrieb Dorian Cele:

Ottonormalverbraucher geht auf Adobe website, sieht die $10 Option nicht, kauf $20, und denkt so ist es einfach. $20 ist das billigste

Wenn wirklich so viele Kunden uninformiert einfach immer das abonnieren, was gerade das billigste ist (auch wenn sie es nicht brauchen und mehr kostet als sie olanten), haben Adobe und Co. ja noch ganz andere Möglichkeiten. An der Geschäftsfähigkeit solcher Kunden darf man freilich ernsthaft zweifeln. Wenn die billigste Cola in der Tankstelle 10 EUR kostet, kaufen sie die dann sicher auch und denken "so ist es einfach". Klasse! 🤪

Edited by flysurfer

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vor 5 Minuten schrieb flysurfer:

 haben Adobe und Co. ja noch ganz andere Möglichkeiten.

Aha, da wäre es doch am besten, Adobe zu verstaatlichen; ist ja gerade Mode. Dann würde ich mich jetzt schonmal rein vorsorglich auf die Warteliste setzen lassen, damit ich in 5 Jahren eine Lizenz zugeteilt bekomme, die endlich die Fuji X-E2 unterstützt...

S.

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vor einer Stunde schrieb Dorian Cele:

Kunden "trauen" Adobe, dass auf der offiziellen Seite alle Angebote stehen, und nichts versteckt wird.

Wieso sollte jemand so blöd sein, Adobe oder irgendeiner Firma in dem Sinne zu trauen, dass jeder Kunde alle Angebote sieht, die es gibt? Du ahnst gar nicht, was es in allen Branchen und Bereichen an nicht offensichtlichen Angeboten gibt. Presserabatte, Seniorenrabatte, Friends&Family-Rabatte, Mitarbeiterrabatte, Rabatte für Militärangehörige, Firmenraten, Business-Preise (bei Amazon zum Beispiel), und und und.

Wenn du etwa bei einer Autovermietung online mietest, siehst du weniger als 1% der tatsächlich verfügbaren Raten für ein bestimmtes Auto. Wir haben damals für Hertz und Sixt entsprechende Codes gesammelt und auf diese Weise oft bis zu 50% gespart. Auch heute miete ich bei Alamo mit einer Rate für Journalisten, bei Hertz mit einer Mitarbeiter-Rate und einer für Amex-Platinmitglieder und bei Sixt mit Raten für HON Circle Mitglieder und den Vorstand bei der Frachttochter der Dutschen Bahn. Das rechnet sich, aber man muss sich halt vorher informieren. Bei Kettenhotels geht es noch viel wilder zu.

Beim Fliegen wiederum kostet das Business-Ticket mit LH von Mailand über München nach Amerika auch viel weniger als direkt mit LH von München nach USA, das spart oft einige 1000 EUR, und diese Angebote nutzt der kundige Kunde natürlich. Außerdem gibt es zahlreiche nicht-öffentliche Spezialtarife, auf die bestimmte Reisebüros zugreifen können, etwa in Verbindung mit einer Landleistung wie Mietwagen oder Hotel – das bucht man dann eben mit, auch wenn man es später nicht nutzt. Ausgewählte Reisebüros schließen mit einzelnen Airlines auch Sonderverträge ab und können Tarife dann mit besseren Stornierungs- und Umbuchungsbedingungen anbieten, inkl. einem Rabatt. 

Langsam vestehe ich, wieso der @KuehniKev mit seiner DDR 2.0 bei bis zu  30% der deutschen Bevölkerung auf Anklang stößt. Die brauchen nicht betreutes Wohnen, sondern betreutes Leben. 😰

Jedenfalls bin ich ganz sicher, dass es auch von Adobe jede Menge maßgeschneiderte Angebote gibt, die man nie auf deren Website finden wird. So wie ich bei meinen Mobilfunkanbietern seit Jahren 40-50% gegenüber den regulären Angeboten auf den Websites heraushole, indem ich telefonisch direkt verhandle und vorher natürlich kündige – den Tipp hatte ich ja weiter oben schon gegeben. Vermutlich könnte man derlei auch gegenüber Adobe mal probieren, vor allem bei höherwertigen Abos.

Edited by flysurfer

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vor 1 Stunde schrieb MEPE:

ese Geschichte ist für mich klassische Verbraucher-Abzocke,weil es die Firmen ausnutzen. Es sind absolut gesehen keine hohen Beträge, die sich aber über die Menge summieren und zwar für Verbraucher und die Hersteller. Ich vergleiche meist nicht, aber wenn ich so eine Geschichte mitbekomme, kaufe ich das Produkt nicht mehr. 

da stimm auch ich Dir zu, das das nicht unbedingt die feine engl. Art is, wie man so schön sagt.  Und es dem Ruf der Firma nicht besonders zuträglich ist.  

Aber , diese Firma ist nun mal in der Position , ( ihre Softwareprogramme scheinen und sind es anscheinend wert) so zu agieren. Die klientel die diese Produkte kauft/ nutzt  sollte doch mehr aufm kasten haben als kleingedrucktes an der Supermarktkasse zu übersehen. 

Gerade techn versierte , sollte geübt sein zu vergleichen, tun sie ja beim kamerakauf auch . 

Ich seh das trotz allem positiv, für die wo für 20€ abgeschlossen haben, besteht die möglichkeit nach einem jahr den vertrag zu beenden, die Software ist ja nicht schlecht deswegen.  Und mit sicherheit , das bewerte ich sogar höher, hat solch aktion v adobe, einen lerneffekt ausgelöst beim Endkunden . 

Irgendwo hab ich mal ein zitat gelesen , - frag Dich immer , wem es nützt-   ich zieh das für mich immer in überlegungen ein. 

 

Als Endkunde und  Unternehmer , seh ich solch Dinge immer v 2 Seiten . 

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vor 6 Minuten schrieb Santa:

Aha, da wäre es doch am besten, Adobe zu verstaatlichen; ist ja gerade Mode. Dann würde ich mich jetzt schonmal rein vorsorglich auf die Warteliste setzen lassen, damit ich in 5 Jahren eine Lizenz zugeteilt bekomme, die endlich die Fuji X-E2 unterstützt...

S.

Ich sag's ja: der @KuehniKev findet seine Klientel zweifellos hier im Forum. Aber keine Sorge: Ein Wartburg mit Uraltmotor kostete damals nach 8 Jahren Wartezeit angeblich nur 30.000 Mark, bei einem Durchchnittsgehalt von 1300 Mark (hab ich so gelesen und nicht nachgeprüft). Solange alle gleich arm sind, alle gleich lang warten müssen und alle Autos dann gleich stinken, ist alles super. Einheitspreis und Einheitsangebot für Einheitsdeutsche.

Edited by flysurfer

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vor 2 Minuten schrieb RK1:

Irgendwo hab ich mal ein zitat gelesen , - frag Dich immer , wem es nützt-   ich zieh das für mich immer in überlegungen ein. 

 

Das frage ich mich ja immer bei den vielen Leuten, die begeistert den kostenlosen(!!) Adobe DNG Converter verwenden, um damit RAWs aus aktuellen Kameras mit einem alten Adobe Lightroom 5 oder 6 bearbeiten zu können. 

Merken die denn nicht, dass daran etwas faul sein muss? Dass das am Ende nur Adobe nutzt und nicht dem Kunden? Warum sollte Adobe ein Programm entwickeln, pflegen und verschenken, dessen Zweck darin besteht, Kunden davon abzuhalten, eine aktuelle Version abonnieren zu müssen? 

Aber hey, die Leute mache es trotzdem, jeden Tag, auch hier im Forum. Stupid is as stupid does, das wusste weiland schon Herr Gump.

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vor 5 Stunden schrieb MEPE:

Warum regen sich eigentlich Verbraucherschutzorganisationen so auf, wenn bei einem Lebensmittel der Preis gleich bleibt, aber die Packungsgröße (am besten über eine neue Form) verringert wird? Da steht doch sogar drauf, wieviel Inhalt drin ist und man sieht problemlos, dass es z.B. 15% weniger sind als vorher. Wem das zu teuer ist, der kauft einfach nicht. Ich nehme an, diese Hersteller machen auch einfach einen Test der Kundenakzeptanz, es geht gar nicht um Gewinne... 😂

Bei Adobes Angeboten ist aber genau das drin, was draufsteht. In dem 20-Dollar-Paket ist auch mehr drin als als im 10-Dollar-Paket, nämlich so viel wie in zwei Paketen zu 10 Dollar.

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Das stimmt, der Vergleich bezog sich aber darauf, dass bestimmte Unternehmen immer wieder versuchen, die Kunden über kleine Tricksereien für dumm zu verkaufen und das Geld aus der Tasche zu ziehen. 

Bei Adobe gibt es das bisherige Abo noch, aber nur auf Nachfrage, was soll so etwas. Anstatt es ehrlicherweise zu beenden und durch das neue Doppelpaket zu ersetzen, gibt es diese Zwitterlösung. Wenn ich bei jedem Kauf, sei es online oder im Supermarkt ständig nachfragen muss, ob es noch weitere, günstigere Angebote gibt, die nur nicht auf der Internetseite bzw. im Regal stehen, werden Einkäufe ziemlich langwierig und anstrengend. 

Edited by MEPE

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vor 44 Minuten schrieb MEPE:

Wenn ich bei jedem Kauf, sei es online oder im Supermarkt ständig nachfragen muss, ob es noch weitere, günstigere Angebote gibt, die nur nicht auf der Internetseite bzw. im Regal stehen, werden Einkäufe ziemlich langwierig und anstrengend.

Das war schon immer so, zum Glück. Auch im Kameraladen heißt es handeln und nicht den Preis auf der Website oder im Schaufenster bezahlen, wenn man weitere, günstigere Angebote anstrebt. Alternativ macht man gleich einen Rahmenvertrag mit einem Prozentrabatt. Sowas hatten wir früher übrigens auch jahrelang mit unserem Supermarkt am Ort, bei dem wir für uns und die Praxis eingekauft haben. Heute habe ich solche Abmachungen sowohl mit einem Fotohändler als auch mit einigen Herstellern, deren Produkte ich häufiger kaufe. Sogar Firmen wie Apple bieten nicht nur Rabatte für Studenten, sondern weitere, die man nicht öffentlich findet. Bei Gravis gibt es wiederum einen Presse-Club, und natürlich haben viele Firmen nicht nur Mitarbeiterkonditionen, sondern auch Rabatte für Freunde und Familie von Mitarbeitern. Oder für markentreue Benutzer, wie die X-Photographers.  Und selbst Amazon hat wie gesagt Business-Preise, nicht nur deshalb habe ich dort seit langem ein Business-Konto.

Edited by flysurfer

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vor 57 Minuten schrieb MEPE:

Bei Adobe gibt es das bisherige Abo noch, aber nur auf Nachfrage, was soll so etwas.

Das bisherige Abo steht nach wie vor gut sichtbar auf der Website – ich habe nachgeschaut.

Die ganze Aufregung begann doch damit, dass gerüchteweise behauptet wurde, Adobe würde das bisherige Abo einstellen und nur noch eine teurere Variante anbieten, die 1 TB Speicher einschließt. Das stellte sich als falsch heraus. Keinem Abonnenten des Foto-Abos wurde eine Verlängerung zu gleichen Konditionen verweigert, und wer das Abo neu abschließen will, kann das ebenfalls – es war nur für einige Besucher der Website für die Dauer eines Marktforschungstests verborgen. Jetzt ist es wieder für alle sichtbar.

Also könnte man sich wieder beruhigen, aber Adobe scheint zu den Unternehmen zu gehören, über die man sich einfach gerne aufregt, ob mit Grund oder ohne.

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Übrigens: Praktisch jeder Online-Store hat ein Coupon-Feld, in das der Kunde beim Auschecken einen Rabattcode eingeben kann. Bei meinem US-Verlag aus San Francisco bekommen die Kunden damit bis zu 50% Nachlass auf den aufgerufenen "offiziellen" Preis. Mit den Coupons kompensieren Online-Händler das Wegfallen des persönlichen Verhandelns, denn auf diese Weise haben sie die Möglichkeit, neben beispielsweise zehn offiziellen Angeboten noch hunderte inoffizielle Angebote parat zu halten. 

Ich zum Beispiel habe seit Jahren den Code XPERT40 zum Verteilen an Freunde, Bekennten, Mitforisten, Leser etc., damit sie 40% Rabatt auf bei Rocky Nook meine englischen Bücher bekommen können. Fujirumors und auch dieses Forum haben meines Wissens ähnliche Codes für ihre Klientel.

Bei Mietwagenfirmen und Hotels sind die offiziellen Tarife wie gesagt nur ein winziger Teil des eigentlichen Angebots. Ein Zigfaches an meist günstigeren Angeboten bekommt man auf deren Websites durch die Eingabe des richtigen Firmencodes oder durch hinterlegte Rabatte im Rahmen von Kundenbindunsprogrammen wie Sixt Diamond oder Hertz President's Circle. Bei Alamo gibt's wiederum Corporate Benefits (20% Rabatt) und Pressekonditionen (38% Rabatt). Dazu braucht man nur die richtige URLs, und die findet man weder über Google noch über die offiziellen Websites.

Edited by flysurfer

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vor 2 Minuten schrieb mjh:

Das bisherige Abo steht nach wie vor gut sichtbar auf der Website – ich habe nachgeschaut.

 

Natürlich, es wurde ja nur bei einigen Kunden vorübergehend testweise rausgenommen.

Bei uns im Supermarkt sind leider auch nicht immer alle Getränke in allen Größen vorrätig. Und erst neulich musste ich bei Real im Online-Store einzelne (teurere!!!) Deit-Pink-Grapefruit-Flaschen mit 0,75 l bestellen anstatt wie früher 12 einzelne Literflaschen, die dann vom System bei der Auslieferung automatisch in einen Kasten umgewandelt wurden. Hätte ich deswegen nur mal einen Shitstorm gestartet!

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Es ist recht amüsant zu sehen, wie immer wieder die selben Firmen von bestimmten Protagonisten in Schutz genommen werden, egal, welchen Unsinn sie verzapfen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. 😁

Wie hier z.B. Phase One schon durch den Kakao gezogen wurde, da wird dann weit weniger Verständnis für durchgeführte "Tests am Kunden" gezeigt. ;)

 

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Adobe hat eine Übersicht erstellt die exakt die Unterschiede zwischen den Produkten erklärt:

https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/compare-plans.html?promoid=952G4WLC&mv=other

Auch die Möglichkeit von 20GB auf 10TB zu erhöhen. Eine Preisangabe habe ich leider nicht gefunden.

Weiß jemand, wieviel die Erhöhung um weitere TBs kostet?

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vor 2 Stunden schrieb MEPE:

Es ist recht amüsant zu sehen, wie immer wieder die selben Firmen von bestimmten Protagonisten in Schutz genommen werden, egal, welchen Unsinn sie verzapfen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. 😁

Wie hier z.B. Phase One schon durch den Kakao gezogen wurde, da wird dann weit weniger Verständnis für durchgeführte "Tests am Kunden" gezeigt. ;)

 

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vor 1 Stunde schrieb Don Pino:

Adobe hat eine Übersicht erstellt die exakt die Unterschiede zwischen den Produkten erklärt:

 https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/compare-plans.html?promoid=952G4WLC&mv=other

Adobe erklärt hier, dass die 20GB für ca. 4000 JPGS ausreichen. Das suggeriert dem unerfahrenen Anwender, dass dieses Abo für die Tonne ist, denn wer möchte denn nur 4.000 JPGs speichern. Das ist ja tatsächlich auch so, wenn ich die Adobe Cloud zur Datensicherung nutzen will, machen 20GB wenig Sinn. 

Was weniger (oder gar nicht?) gut erklärt wird aus meiner Sicht ist, dass für den reinen Sync zwischen stationärer und mobiler Anwendung kein Datenguthaben verbraucht wird.

Tatsächlich kann man LR CC Classic und LR Mobile ja so einrichten, dass nur die Smartvorschauen gesynct werden und da reichen die 20GB problemlos. Das machen viele (die meisten?) User ja dann auch. Die 20GB sind also im Grunde nur ein Puffer für den Fall, dass man im Urlaub seine Fotos zunächst nur auf ein IPad importiert. 

Den Hinweis bzgl. des Status der Smartvorschauen finde ich bei Adobe gerade nicht, hat da ggf. jemand einen Link?

Edited by Tommy43

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vor 1 Stunde schrieb Don Pino:

Adobe hat eine Übersicht erstellt die exakt die Unterschiede zwischen den Produkten erklärt:

https://www.adobe.com/de/creativecloud/photography/compare-plans.html?promoid=952G4WLC&mv=other

Auch die Möglichkeit von 20GB auf 10TB zu erhöhen. Eine Preisangabe habe ich leider nicht gefunden.

Weiß jemand, wieviel die Erhöhung um weitere TBs kostet?

Wenn du auf deinen Link klickst ... dann häufig gestellte Fragen ... und etwas runter scrollen :)

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vor 13 Minuten schrieb flysurfer:

Kann man LR CC (nix Classic) am Mac/PC auch so einrichten? 

Nach meiner Kenntnis nicht.

 

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Wenn man keinen anderen Clouddienst hätte, wäre ein xTB-Abo ja auch für Classic-Anwender nicht unattraktiv. Dann wäre es z.B. egal, ob ich über das IPad oder das Notebook importiere. Ein Komfortvorteil. Da viele aber bereits andere Clouddienste nutzen (ich z.B. Onedrive über Office 365), kostet der Speicherplatz bei Adobe halt extra. Meine RAWs liegen aber bereits im Onedriveordner. 

 

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vor 8 Minuten schrieb Tommy43:

Meine RAWs liegen aber bereits im Onedriveordner. 

Bei mir in der Dropbox, die beim Sync im LAN Vorteile bietet, die weder OneDrive noch Adobe Cloud noch Amazon Photos noch Google Drive haben. Wenn aber das neue CC mal mit dem Classic CC gleichzieht und ich mehr Bilder mit dem Smartphone mache, wird das 1 TB Abo interessant. 20 GB war mir immer zu wenig, derzeit habe ich 100, das ist zum Testen mehr als okay. Da ich InDesign und Co. aber immer weniger brauche, werde ich vermutlich irgendwann zum Foto-Abo herunterstufen, und da ist das neue Angebot jetzt durchaus attraktiv.

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