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parkplatzmann

Höhere Preise fürs Adobe Foto-Abo?!

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vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Zumal C1 Pro auch mit 50% Rabatt noch teurer ist als Lightroom CC.

Das Adobe Foto-Abo kostet aktuell 11,89€ im Monat, also 142,68 € im Jahr... Wo ist das jetzt günstiger als 124,-€?

vor 1 Stunde schrieb flysurfer:

Mit analoger Schönrechnerei kostet LR CC sogar gar nichts, weil die monatlichen 9,99 Dollar die normalen Kosten für 1 TB Cloudspeicher sind.

Wie du schon schreibst, Schönrechnerei... Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen aussieht, aber ich möchte nicht meine RAWs immer aus der Cloud laden müssen. Dann wird Lightroom ja noch langsamer. :D

vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Aber womöglich haben wir das falsch verstanden und du möchtest sagen, dass die Adobe-Konkurrenz trotz ihrer massiven Kampagnen, trotz vieler Millionen Dollar Zuwendungen von Kameraherstellern, trotz dem ständigen Trommeln in den Foren, auf YouTube, in den sozialen Medien sowie in hunderten von (bezahlten) Blog-Beiträgen immer noch keinen Stich gegen Adobe Lightroom macht? Das fände ich sehr traurig, denn Konkurrenz belebt das Geschäft und senkt die Preise. Für mich als Käufer/Benutzer von Lightroom Classic und Lightroom CC (sowie außerdem von C1 Pro, Exposure X, Luminar, Luminar Flex, Silkypix, RFC EX, Picktorial, RAW Power, Iridient Transformer, Iridient Developer, Photo Ninja, Aperture, Accu RAW und X RAW Studio), der gerne auch in Zukunft Innovation zu bezahlbaren Preisen bekommen möchte sind Threads wie dieser und die damit einhergehenden Shitstorms also eher nützlich. Irrational, verlogen und ekelhaft – aber nützlich.

Ich möchte sagen, dass Adobe ja durchaus ein stures Unternehmen sein kann, getreu dem Motto "Was wollen die uns schon anhaben, es benutzt doch eh jeder Photoshop und unsere Community ist ja eh viel größer und besser". Das ist das gleiche Prinzip, weswegen man auch bei einer Sparkasse oder Volksbank keine Rabatte aufs Girokonto bekommt, bei einer Commerzbank aber schon... Die wissen um ihre dominante Marktmacht und nutzen das halt aus.

Edited by EveryDayISeeMyDream

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vor 6 Minuten schrieb EveryDayISeeMyDream:

...

Wie du schon schreibst, Schönrechnerei... Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen aussieht, aber ich möchte nicht meine RAWs immer aus der Cloud laden müssen. Dann wird Lightroom ja noch langsamer. :D

...

Wer zwingt Dich denn dazu? Man kann die Cloud nutzen, wenn man dafür Bedarf hat, man kann es aber auch einfach lassen, oder den Speicherplatz anderweitig verwenden. Es ist sicherlich nicht die Idee, die RAWs als Teil des Workflows in der Cloud liegen zu haben.

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Was ist denn dann die Idee hinter Cloud-Speicher bei einem Foto-Abo? Mir fällt lediglich die Ablage der Bilder ein, die dann an die Auftraggeber herausgehen. Das müsste dann aber, sofern man das beruflich macht, in den Datenschutzbedingungen erläutert werden und die Daten müssten dann auch DSGVO-konform auf den Adobe-Servern gespeichert werden, um das rechtssicher zu machen.

Ob das so ist, weiß ich aber nicht, da ich eine eigene Cloud habe und keine fremden Wolken benutze.

Aber ja, es ist enthalten und es begründet auch zum Teil den Preis des Produktes, da gebe ich dir völlig recht.

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vor 2 Minuten schrieb Mattes:

Es ist sicherlich nicht die Idee, die RAWs als Teil des Workflows in der Cloud liegen zu haben.

Na ja, bevor man sich alle paar Jahre neue mobile Festplatten, SSDs oder NAS/RAID Lösungen zusammenbauen oder oder kaufen muss, könnte eine Cloud Lösung mit 10-30 TB eine echte Alternative sein.

 

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vor 14 Minuten schrieb EveryDayISeeMyDream:

Die wissen um ihre dominante Marktmacht und nutzen das halt aus

😏😅😥 das is das klassische Jammern eines Verbrauers .  Es steht doch jeder Firma frei seine Preise zu gestalten.  

Schau, die klugen Köpfe die dirt arbeiten , werden auch entsprechend bezahlt werden.  ( und auch bezahlt werden wollen) 

Aber steht Dir ja frei selbstl was zu programmieren ☺️, wie jedem dem an irgendeiner Software Firma was nicht passt. 

Gebt doch mal Euer Anspruchdenken auf und betrachtet die Sache von beiden Seiten 

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Gerade eben schrieb Don Pino:

Na ja, bevor man sich alle paar Jahre neue mobile Festplatten, SSDs oder NAS/RAID Lösungen zusammenbauen oder oder kaufen muss, könnte eine Cloud Lösung mit 10-30 TB eine echte Alternative sein.

 

Als Ablagesystem vielleicht, als Bestandteil des Workflows bei der Bearbeitung eher nicht bzw. nicht für die Masse. Die Zugriffszeiten von SSDs oder HDDs wird in absehbarer Zeit keine Datenübertragung liefern können.

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vor 1 Minute schrieb Mattes:

Als Ablagesystem vielleicht, als Bestandteil des Workflows bei der Bearbeitung eher nicht bzw. nicht für die Masse. Die Zugriffszeiten von SSDs oder HDDs wird in absehbarer Zeit keine Datenübertragung liefern können.

Sorry, natürlich nur als Backup Lösung.

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vor 4 Minuten schrieb EveryDayISeeMyDream:

Was ist denn dann die Idee hinter Cloud-Speicher bei einem Foto-Abo? Mir fällt lediglich die Ablage der Bilder ein, die dann an die Auftraggeber herausgehen. Das müsste dann aber, sofern man das beruflich macht, in den Datenschutzbedingungen erläutert werden und die Daten müssten dann auch DSGVO-konform auf den Adobe-Servern gespeichert werden, um das rechtssicher zu machen.

Ob das so ist, weiß ich aber nicht, da ich eine eigene Cloud habe und keine fremden Wolken benutze.

Aber ja, es ist enthalten und es begründet auch zum Teil den Preis des Produktes, da gebe ich dir völlig recht.

Das (von mir hervorhobene) ist ein Teil der Anwendungsmöglichkeiten. 

Die andere Variante ist für Leute, die mobil arbeiten müssen. Die RAWs werden z. B. vor Ort in die Cloud geladen, die SmartPreviews dann unterwegs bearbeitet, und später werden die Änderungen auf die RAWs in der Cloud übertragen und dann z. B. an den Kunden übergeben. Wie groß der Kreis der Anwender für einen solchen Fall ist, kann ich nicht einschätzen, aber denkbar wäre das zumindest.

Für mich wäre jede Art Cloud nur eine Backup-Lösung für bereits fertig bearbeitete Bilder, quasi als Ersatz eines Offsite-Backups. 

Und DSGVO-konform etc. muß man im professionellen Umfeld sowieso sein, insofern ist die Adobe-Cloud da nicht anders als alle Alternativen.

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vor 1 Minute schrieb RK1:

😏😅😥 das is das klassische Jammern eines Verbrauers .  Es steht doch jeder Firma frei seine Preise zu gestalten.  

Schau, die klugen Köpfe die dirt arbeiten , werden auch entsprechend bezahlt werden.  ( und auch bezahlt werden wollen) 

Aber steht Dir ja frei selbstl was zu programmieren ☺️, wie jedem dem an irgendeiner Software Firma was nicht passt. 

Gebt doch mal Euer Anspruchdenken auf und betrachtet die Sache von beiden Seiten 

Ich jammere doch gar nicht. Ich finde den Preis durchaus fair und zahle ihn ja auch, obwohl ich Lightroom sicher 1,5 Jahre nur seeeeeeehr selten benutzt habe mangels Kamera.

Ich sage halt nur, dass das Unternehmen sicher um seine Position weiß und das halt für sich nutzt. Das ist kein jammern, nur feststellen. :)

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vor 1 Minute schrieb Mattes:

Die andere Variante ist für Leute, die mobil arbeiten müssen. Die RAWs werden z. B. vor Ort in die Cloud geladen, die SmartPreviews dann unterwegs bearbeitet, und später werden die Änderungen auf die RAWs in der Cloud übertragen und dann z. B. an den Kunden übergeben. Wie groß der Kreis der Anwender für einen solchen Fall ist, kann ich nicht einschätzen, aber denkbar wäre das zumindest.

Sicher denkbar. Ich denke da nur an unser marodes Mobilnetz, da will ich keine 30GB von unterwegs hochladen müssen. :D Aber ich bin da auch keine Referenz. Die Leute, die diese Anforderungen haben bzw das tun, die werden sicher ihre Workflows und Lösungen dafür haben. :)

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vor 1 Minute schrieb EveryDayISeeMyDream:

Ich jammere doch gar nicht. Ich finde den Preis durchaus fair und zahle ihn ja auch, obwohl ich Lightroom sicher 1,5 Jahre nur seeeeeeehr selten benutzt habe mangels Kamera.

Ich sage halt nur, dass das Unternehmen sicher um seine Position weiß und das halt für sich nutzt. Das ist kein jammern, nur feststellen. :)

Das ist das normale Verhalten eines Oligopolisten bzw. fast Monopolisten im Agentur, Grafik- und Designbereich.

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Posted (edited)
vor 32 Minuten schrieb EveryDayISeeMyDream:

Das Adobe Foto-Abo kostet aktuell 11,89€ im Monat, also 142,68 € im Jahr... Wo ist das jetzt günstiger als 124,-€?

Wie gesagt, bei mir kostet es 9,99 Dollar pro Monat. So wie auf meinem Screenshot abgebildet.

 

Edited by flysurfer

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Habe gerade mal C1 11 auf einem Notebook angeworfen. Funktioniert.

Das Adobe Foto-Abo hatte ich auch mal. Leider funktioniert Lightroom aus der Zeit nicht mehr. 

Dieses Verhalten sollte man unbedingt mit einkalkulieren, wenn man über Preise nachdenkt.

 

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Naja, bei einem abgelaufenen Abo wird C1 nicht viel anders mit dir umgehen. Das liegt mehr im Geschäftsmodell begründet. Die Kaufversionen von LR funktionieren ja heute auch noch, die unterstützten halt nur die aktuellen Kameras nicht mehr. Das ist mit einer alten C1 Version nicht anders.

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Ok, ich wusste nicht, dass es vor zwei Jahren noch eine Kaufversion von Lightroom gab, die Fuji-Raws der H1 entwickeln kann. Sorry.

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vor 8 Minuten schrieb EmHa:

Habe gerade mal C1 11 auf einem Notebook angeworfen. Funktioniert.

Das Adobe Foto-Abo hatte ich auch mal. Leider funktioniert Lightroom aus der Zeit nicht mehr. 

Dieses Verhalten sollte man unbedingt mit einkalkulieren, wenn man über Preise nachdenkt.

Das ist das wenig erstaunliche Verhalten eines Abo-Modells und genau einer der Gründe, warum ich ein Abo-Modell solange es irgendwie geht, vermeiden werde. Eine Kaufsoftware gehört mir, ich kann entscheiden, welche Upgrade-Versionen ich mitnehmen, welche ich auslassen möchte. Die Nutzbarkeit ist quasi unbeschränkt. Ich kann alle bisher gemachten RAW's beliebig lange entwickeln. Ja, für eine neue Kamera muss ich u.U. ein Upgrade machen, aber ich kaufe nicht jedes Jahr eine neue Kamera.

Für mich(!) ist ein gelegentliches Upgrade von C1 + eine seit Jahren verwendete ältere Version von PS die praktikabelste und in Summe preiswerteste Lösung. Cloudspeicher möchte ich ohnehin nicht nutzen.

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vor 47 Minuten schrieb Mattes:

Als Ablagesystem vielleicht, als Bestandteil des Workflows bei der Bearbeitung eher nicht bzw. nicht für die Masse. Die Zugriffszeiten von SSDs oder HDDs wird in absehbarer Zeit keine Datenübertragung liefern können.

Muss ja auch nicht. Du kannst alle Bilddaten weiterhin lokal speichern. Die Cloud ist allerdings ganz praktisch für den Datenaustausch. Ein Beispiel: Ich mache mit Lightroom CC auf dem iPhone X einen Haufen überlappender DNG-Aufnahmen. Am Computer finde ich diese Bilder dank der Synchronisierung über die Cloud bereits vor und kann sie in Lightroom (Classic) CC zu einem Gesamtbild zusammenfügen.

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vor 2 Minuten schrieb mjh:

Muss ja auch nicht. Du kannst alle Bilddaten weiterhin lokal speichern. ...

Klar, so mache ich das ja auch. Ich habe zwar eine recht schnelle Internetverbindung, aber eben Download-optimiert, nicht symetrisch. Da ich die Cloud aber selbst eh nicht nutze, passt das schon. Ich wollte nur "EveryDayISeeMyDreamEindruck korrigieren, dass an der Cloud kein Weg vorbei führt. Soweit sind wir zum Glück (noch?) nicht...

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Nach so einer Aktion von Adobe würde ich persönlich sofort das Abo kündigen und mich anderweitig umsehen. Es gibt genug Leute, die wie bereits geschrieben, das Doppelte zahlen aus dem Gedanken heraus, das günstigste zu bekommen. Nachfragen ist hier keine Option. Wenn man jedes Mal nachfragen muss, brauchen Firmen überhaupt keine Preise mehr auszuschreiben, dann reicht ein Schild mit der Aufschrift Verhandlungsbasis vollkommen aus. 

Entweder eine Firma macht eine transparente Preispolitik und ist den Kunden gegenüber ehrlich oder sie handelt sich zurecht einen Shitstorm mit den hoffentlich harten Konsequenzen ein. Man hätte stattdessen auch eine offizielle Umfrage starten können, das hätte vermutlich ein genaueres Ergebnis gebracht als die Kunden, meiner Ansicht nach, zu verarschen.

Ich verstehe sowieso nicht, warum Photoshop noch das Maß der Dinge ist, seit es das aktuelle Affinity Photo gibt. Faulheit, sich in Affinity einzuarbeiten? Das Prinzip ist das Gleiche.

Und Lightroom wurde bei mir schon seit Capture One 11 (kein Abo) abgeschafft. Vorrangig wegen der damals grottigen X-Trans-Unterstützung seitens Adobe.

Was viele vergessen: Wenn man kein Abo mehr zahlen möchte, kann man auch seine Fotos nicht mehr wie gewohnt bearbeiten.

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vor 41 Minuten schrieb EmHa:

Ok, ich wusste nicht, dass es vor zwei Jahren noch eine Kaufversion von Lightroom gab, die Fuji-Raws der H1 entwickeln kann. Sorry.

Bitte den Beitrag auch komplett lesen. 🙂

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vor 25 Minuten schrieb Mattes:

Klar, so mache ich das ja auch. Ich habe zwar eine recht schnelle Internetverbindung, aber eben Download-optimiert, nicht symetrisch. Da ich die Cloud aber selbst eh nicht nutze, passt das schon. Ich wollte nur "EveryDayISeeMyDreamEindruck korrigieren, dass an der Cloud kein Weg vorbei führt. Soweit sind wir zum Glück (noch?) nicht...

Das ist nicht mein Eindruck. Ich nutze eine selbst gehostete Cloud nur zur Bereitstellung der Bilder an die „Kunden“. Für mehr nutze ich die nicht, weil schlicht zu teuer (im Vergleich zur eigenen Festplatte) und zu langsamen Internet.

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vor 59 Minuten schrieb EmHa:

Ok, ich wusste nicht, dass es vor zwei Jahren noch eine Kaufversion von Lightroom gab, die Fuji-Raws der H1 entwickeln kann. Sorry.

Gibt es auch nicht. Erst LR7 kann mit den H1-RAWs umgehen, und LR7 gibt es nur als Abo. Das heisst aber nicht, dass man die Cloud nutzen muß. Ich bin wegen der H1 auf LR CC Classic umgestiegen. Diese Variante läuft komplett lokal, wie die früheren Versionen von LR auch. Man kann die Cloud anbinden, wenn man möchte (z. B. zur Nutzung von LR mobile), muß aber nicht.

Das Abomodell schmeckt mir auch nicht, aber eine Alternative für mich habe auch nach längerer Recherche nicht gefunden. Und die Fortschritte von LR7 sind schon beträchtlich, insofern ist zumindest das schon erfreulich - auch wenn ich zu den Anwendern gehöre, die PS praktisch nie nutzen.

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vor 2 Stunden schrieb flysurfer:

Wie gesagt, bei mir kostet es 9,99 Dollar pro Monat.

Du wartest ja scheinbar darauf, dass mal jemand fragt: Wie kommts denn, dass du bei Adobe für 9,99 $ kaufen kannst, während der Durchschnittsdeutsche 11,89 € angezeigt bekommt? Lebst und arbeitest du nich in Deutschland? Kann ja sein..

Edited by MadCyborg

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Ich fand es auf der US-Website billiger und weil ich es gern günstiger habe, habe ich mein Abo dort gemacht – so wie viele Tausend andere auch.

Damals stand der Dollar zudem noch viel günstiger (schwächer) zum Euro, für mich also ein No-Brainer. 

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So, gerade mal geschaut: Ich habe im letzten Dezember 142,88€ fürs Upgrade von C1 10 Pro auf C1 12 Pro bezahlt, das ergibt bei meiner üblichen Durchschnittsnutzungsdauer von 2 Jahren (Überspringen einer Version) genau 5,95€ pro Monat. Die vorangegangenen Upgrades waren sogar noch ein gutes Stück preiswerter. Für mich auch ein "No-Brainer".

Inzwischen hat man bei C1 sogar den Vorteil, auch bei Kauf einer neuen (Fuji-)Kamera nicht mehr zwangsläufig sofort upgraden zu müssen. Man nutzt zwischenzeitlich einfach die kostenlose Fujifilm-Version.  Parallel kann man die alte Pro-Version für alle anderen Dateien weiterverwenden.

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