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Vivian Maier

Qualität xf 16-55

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Ja du kannst schon Recht haben. Aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust solange 1000€ Objektive hin und herzuschicken und Blendenreihen zu schießen bis ich mal ein Gutes erwische.
Beruflich könnte ich mir das vorstellen aber ich bekomme leider kein Geld dafür.
Selbst wenn ich nicht ständig widerrufe und mich auf eine Nachbesserung einlasse habe ich Angst davor, dass das Objektiv wieder 1:1 zurück geschickt wird mit dem Vermerk i.O. (Habe ich schon öfters gelesen) Dann steh ich da mit der Gurke.
Ich bin der Meinung, dass bei einem red badge Zoom die Qualitätskontrolle erfolgen muss und das auch in engen Grenzen.
Die Objektive werden normalerweise professionell eingesetzt und daher sollte das schon kontrolliert werden.
Von den Festbrennweiten, und ich habe / hatte schon viele, ist mir das noch nie aufgefallen.

 

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vor 39 Minuten schrieb Vivian Maier:

Von den Festbrennweiten, und ich habe / hatte schon viele, ist mir das noch nie aufgefallen.

Könnte ja daran liegen, dass feste Brennweiten einfacher zu rechnen und korrigieren sind als variable.
Allerdings frage ich mich gerade, was du dir hier erhoffst, wenn du doch längst entschieden hast, das Objektiv gar nicht gegen ein mängelfreies umzutauschen.
Und klar, dass bei Serienproduktionen nur Stichprobenkontrollen gemacht werden, geht natürlich gar nicht.

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Posted (edited)
vor 51 Minuten schrieb Vivian Maier:

 

Wolltest Du nicht die Raw Files einstellen? Hilfreiche Foristen könnten Dir dann helfen, die Ursachen des schlechten Bildqualität zu erforschen und einzugrenzen ob es sich um einen Hardwarefehler handeln könnte. Ich nehme an, dafür hast Du Dich ja auch angemeldet und den Thread hier eröffnet.

Edited by Don Pino

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Gerade eben schrieb Don Pino:

 

Nein, es bleibt wohl beim bla bla und angelesenen Schlechtigkeiten bei der Fuji Qualitätskontrolle.

Immerhin scheint seine defekte X-T2 aus seinem anderen Fred ja jetzt in Ordnung zu sein :) 

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vor 3 Stunden schrieb Vivian Maier:

Ja du kannst schon Recht haben. Aber ich habe ehrlich gesagt keine Lust solange 1000€ Objektive hin und herzuschicken und Blendenreihen zu schießen bis ich mal ein Gutes erwische.
Beruflich könnte ich mir das vorstellen aber ich bekomme leider kein Geld dafür.
Selbst wenn ich nicht ständig widerrufe und mich auf eine Nachbesserung einlasse habe ich Angst davor, dass das Objektiv wieder 1:1 zurück geschickt wird mit dem Vermerk i.O. (Habe ich schon öfters gelesen) Dann steh ich da mit der Gurke.
Ich bin der Meinung, dass bei einem red badge Zoom die Qualitätskontrolle erfolgen muss und das auch in engen Grenzen.
Die Objektive werden normalerweise professionell eingesetzt und daher sollte das schon kontrolliert werden.
Von den Festbrennweiten, und ich habe / hatte schon viele, ist mir das noch nie aufgefallen.

 

 

vor 3 Stunden schrieb mirsal:

Meine Güte, wie viele mussten zB schon ihr 24-70 oder gar 70-200 austauschen bzw. justieren lassen, läuft wieder auf so ein endlos Montagsthema hinaus. 

 

Mangelhafte Objektive, vor allem Zooms, gibt es bei allen Herstellern. Wenn jedes Objektiv handverlesen justiert werden würde, würden diese so teuer werden, dass das keiner bezahlen will. Individuelle Justage ist wohl nur bei  den wirklich hochpreisen Objektiven drin. Rico schrieb mal, dass es beim europäischen Fujiservice nur eine Person gibt, die in der Lage ist, dass diesbezüglich äußerst problematische XF 18-135 korrekt zu justieren.

Fujifilm ist da wahrscheinlich nicht besser oder schlechter als andere Hersteller. Schließlich findest man Beanstandungen bei allen Marken. Jeder von uns besitzt nur so wenige moderne Objektive von diversen Herstellern, so dass ein Einzelner keine statistische Aussage treffen kann, dass der eine Hersteller besser als der andere ist. Alles nur persönliche Schicksale in beiden Richtungen.

Also bleibt einem nicht anderes übrig als bei allen Herstellern Objektive zu tauschen bis man zufrieden ist.

Peter

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So ist es bei fast allen Herstellern gibt`s Probleme und bei fast allen wird der Kunde erst mal als das Problem benannt. Darum kaufe ich nur noch Objektive und Kameras, die ich zurückgeben kann und schicke nichts mehr ein. Die Erfahrung zeigt es ist ein Glücksspiel, je nach Techniker und seinen momentanen Auslastung. 

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Ich bin ja noch nicht überzeugt, dass das tatsächlich eine Gurke ist, wenn ich nicht RAWs von manuell fokussierten Motiven gesehen habe...

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vor 19 Minuten schrieb MightyBo:

Individuelle Justage ist wohl nur bei  den wirklich hochpreisen Objektiven drin. ...

Ich will aber lieber nicht wissen, - was das 16/55 in der "Herstellung" komplett kostet. Von Sony weiß ich von zumindest gefühlt sehr vielen Usern, die ihr oder ihre Objektive justieren lassen. Das machen etliche User gleich grundsätzlich. Das muss doch teurer sein, als eine funktionierende Endkontrolle? Geht das echt nicht "besser"?
Können wir echt bei Neukauf keine mängelfreien Objektive erwarten bzw. müssen damit wirklich rechnen die einschicken zu müssen?

Ich dachte (denke auch noch), daß Fuji da einen besseren Ruf hat. Aufgefallen ist mir bisher nur (bin aber erst ein paar Monate bei Fuji!), das das 55/200 genauer fokusiert als das/mein 16/55 und zwei weitere getestete. Das verstehe ich "auch" nicht.  Kann aber kaum an Toleranzen liegen?

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Posted (edited)

"Gurken" oder defekte Exemplare (muss ja nur mal blöd runtergefallen sein) gibt's auch bei den Red Badge-Objektiven, hatte selber schon welche. Ich eröffne dann allerdings keine Threads in Foren, sondern eröffne ein Service-Ticket beim Hersteller. Entsprechende Belege sind ja schnell produziert: Kamera und Objektiv auf Stativ, manuell mit Focus Peaking auf eine passende Hauswand oder entfernte Landschaft fokussieren und mit Fernauslöser ein paar Fotos mit verschiedenen Blenden machen, bei Zooms auch mit verschiedenen Brennweiten.

Die Zeit, einen Thread in Foren zu eröffnen, sehe ich eher dann gekommen, wenn der Hersteller einen offensichtlichen Fehler nicht anerkennt und nicht beseitigt. Ein solches Herstellerverhalten ist auch für andere Benutzer von Interesse, schließlich kommt jeder mal in die Situation, dass ein Objektiv negativ aus dem Rahmen fällt. 

Edited by flysurfer

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vor 1 Minute schrieb uli_II:

Ich will aber lieber nicht wissen, - was das 16/55 in der "Herstellung" komplett kostet. Von Sony weiß ich von zumindest gefühlt sehr vielen Usern, die ihr oder ihre Objektive justieren lassen. Das machen etliche User gleich grundsätzlich. Das muss doch teurer sein, als eine funktionierende Endkontrolle? Geht das echt nicht "besser"?

Ich bin kein Objektiv Experte, kenne mich aber in Fertigung und QS ganz gut aus.. Ich gehe davon, aus, dass die Objektive, bzw. Baugruppen in der Produktion in den verschiedenen Montagestufen automatisiert auf optische Präzision getestet werden. Dabei wird geprüft ob sich das Objektiv/Baugruppe in einem festgelegten Toleranzwert befindet. Hier liegt der Hase im Pfeffer! Ist dieses zu eng, gibt es viel Ausschuss und hohe Nacharbeitskosten, bzw., deutlich höher Kosten, siehe unten. Ist das Toleranzfenster zu groß, gibt es zu viele Kundenbeschwerden. Dieses Problem muss der Hersteller austarieren und entscheidet sehr über die Wirtschaftlichkeit, in beiden Richtungen!

Ich nehme an, dass bei Reklamationen auch auf dieses Toleranzfenster getestet wird. Deshalb oft die Antwort: Das Objektiv weist keinen Mangel auf. Pixelpeeping macht es eben möglich, dass die User kleinste Fehler erkennen können, bzw. meinen erkennen zu können.

Selbst wenn einige User, Objektive standardmäßig nach dem Kauf einsenden, ist dass immer noch billiger als die Toleranzgrenze zu senken. Das hätte nämlich zu Folge, dass die Bauteiltoleranz aller Bauteile, Glas, Fassungen und Kunststoffteile dementsprechend gesenkt werden müssen. Dass kann sehr teuer werden. Zusätzliche Kosten entstehen, da die Toleranzen wahrscheinlich über ganze Objektivreihen standardisiert sind.

Peter

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vor 13 Minuten schrieb flysurfer:

Ich eröffne dann allerdings keine Threads in Foren, 

Der einzig sinnvolle Grund dafür wäre es für mich, wenn Unerfahrene ein Thread eröffnen, um darin vernünftig aufgenommene RAW´s zu verlinken und die Community entscheiden zu lassen ob das Objektiv in der „Norm“ ist oder ob man es einsenden sollte.

Bei manchen Objektiven, zufällig mein XF16-55 bin ich mir auch nicht ganz sicher gewesen ob es ausreichend scharf ist (Weil es nicht schärfer also mein sehr gutes XF18-55 ist). Du 🧐 hast es aber mal beim Workshop als i.O. befunden, das Thema ist nun durch.

Peter

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Gerade eben schrieb MightyBo:

Der einzig sinnvolle Grund dafür wäre es für mich, wenn Unerfahrene ein Thread eröffnen, um darin vernünftig aufgenommene RAW´s zu verlinken und die Community entscheiden zu lassen ob das Objektiv in der „Norm“ ist oder ob man es einsenden sollte.

Ja klar. In diesem Fall habe ich glaube ich keinen Link zur dokumentierenden Testreihe gefunden, die anschließend – bei positivem Befund durch die Community – an den Hersteller geschickt worden wäre.

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vor 2 Minuten schrieb MightyBo:

Bei manchen Objektiven, zufällig mein XF16-55 bin ich mir auch nicht ganz sicher gewesen ob es ausreichend scharf ist (Weil es nicht schärfer also mein sehr gutes XF18-55 ist). Du 🧐 hast es aber mal beim Workshop als i.O. befunden, das Thema ist nun durch.

Man erkennt Fehler in der Regel daran, dass die Schärfe ungleich verteilt ist (etwa links scharf, rechts verschwommen) oder an optischen Artefakten. Dabei geht es dann oft gar nicht um Schärfe sondern um Zeichnungsfehler in den unscharfen Bereichen. 

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