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tomix

Nachfolger der X T 3 in 2020?

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Hallo zusammen,

 

von der T1 zur  T2 und  zur T3 hat es jeweils  nur 2 Jahre gedauert.

Ist das bei Fuji der Standard? Die Konkurrenz bei Nikon und Canon verabschiedet sich ja langsam aber sicher von APS-C bzw. konzentriert sich auf FF und das fördert ja nicht gerade den Wettbewerb.

Gut möglich dass es Fujifilm mit der T 4 nun langsamer angehen wird. Andererseits - wer braucht schon mehr, als 26 MP, große, schweren Linsen und anderes Gedöns, wenn AF, is und Lowlight auf der Höhe sind? Was meint ihr, wann wird die kommen? 

 

Sonnige Grüße,

Thomas

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vor 24 Minuten schrieb tomix:

Was meint ihr, wann wird die kommen?

Nach der Pro3, der H2 und der E4 ....

Und der X100V

Edited by X-dreamer

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Guest
vor 22 Minuten schrieb hbl55:

Kann ich Dir sagen wenn meine Glaskugel vom Aufpolieren zurück ist.

(woher soll das irgend jemand hier wissen? Da wirst Du schon bei Fuji anfragen müssen)

Sei doch nicht so grob.......der große Meister des Universums wirds richten 😎

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vor einer Stunde schrieb hbl55:

Kann ich Dir sagen wenn meine Glaskugel vom Aufpolieren zurück ist.

(woher soll das irgend jemand hier wissen? Da wirst Du schon bei Fuji anfragen müssen)

Ist heiß heute - ich habe ja nach euer Meinung gefragt - darf ruhig ne Einschätzung sein. Habe noch keine große Erfahrung mit Fujifilm.

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Ich vermute, die werden den Fehler, die H mit schlechterem Prozessor kurz vor der T rauszubringen nicht mehr machen. Von daher tippe ich einerseits darauf, dass eine T4 kurz vor oder gleichzeitig mit einer H2 kommt - wenn die dann überhaupt kommt. Dazu sind im Sommer 2020 Olympische Spiele in Tokio. Könnte ein Grund sein, die Modelle werbetechnisch damit zu verknüpfen. Insofern tippe ich auf die Zeit kurz vor den Spielen in Tokio 2020. Und auf einen IBIS. 

Edited by Tommy43

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vor 2 Stunden schrieb tomix:

Gut möglich dass es Fujifilm mit der T 4 nun langsamer angehen wird. Andererseits - wer braucht schon mehr, als 26 MP, große, schweren Linsen und anderes Gedöns, wenn AF, is und Lowlight auf der Höhe sind? Was meint ihr, wann wird die kommen?

Der AF ist sehr wohl verbesserungsfähig und der Cache dürfte auch grösser sein für Sportfotografen.

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T4 mit IBIS und E4 ohne IBIS mit gleichem Sensor wie T3 könnten zur Photokina 2020 im Mai vorgestellt werden.

 

https://www.messen.de/de/7826/koeln/photokina/info

 

Die H2 bekommt neben dem T3 Sensor eine Reihe weiterer Features, die ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der FX Reihe darstellen wird. Getarnte Modelle werden als letzte Testphase zu Olympia 2020 erstmals eingesetzt, zusammen mit neuen lichtstarken Teleobjektiven in der 400, 500 und 600 er Brennweite. Diese sind erst ab Herbst 2020 für den zahlungskräftigen und -willigen Kunden verfügbar.

https://www.sport1.de/olympia/2017/06/olympia-2020-15-neue-disziplinen-in-tokio-im-programm

 

Habe ich gerade vor meinem inneren Auge gesehen.... aber vielleicht war ich auch zu lange in der Sonne 😉

 

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vor einer Stunde schrieb octane:

Der AF ist sehr wohl verbesserungsfähig und der Cache dürfte auch grösser sein für Sportfotografen.

Das hatte ich ausdrücken wollen - weiter mit APS-C und 26 MP aber mit einen AF-C vergleichbar der A7R4 und meinetwegen auch größerem Cache. 

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vor 15 Stunden schrieb Tommy43:

Ich vermute, die werden den Fehler, die H mit schlechterem Prozessor kurz vor der T rauszubringen nicht mehr machen.

ich persönlich empfand/empfinde den Prozessor gar nicht als Schwäche der H1. Ich finde es sogar interessant, dass gezeigt wurde, wie die maximale Ausbaustufe dieser Generation aussieht. 
Ob die Kamera zur richtigen Zeit gekommen ist, richtig am Markt platziert wurde und das vor allem in sämtlichen Märkten, ist eine andere Frage. 

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Posted (edited)
vor 32 Minuten schrieb wildlife:

Ob die Kamera zur richtigen Zeit gekommen ist, richtig am Markt platziert wurde und das vor allem in sämtlichen Märkten, ist eine andere Frage. 

Seltsam. Als ich genau das bei Erscheinen der H1 kritisiert habe, wurde ich belehrt, dass es völlig normal sei, dass die Kamera so herausgebracht werde wie sie ist. Der IBIS war fertig, der neue Prozessor noch nicht, technologische Neuerungen nicht sofort zu implementieren, sei realitätsfremd, usw.

Beim derzeitigen Stand fehlt mir die Fantasie, wie sich drei Spitzenmodellreihen auf Dauer systematisch differenzieren sollen, wenn sie einfach immer die gerade aktuell verfügbare beste Technik spendiert bekommen sollen. Dann hat gerade mal die T(x) den besten Prozessor, mal die H(y), mal die Pro(z), genauso geht es bei den Videofähigkeiten und dem AF. Mit dieser Modellpolitik schafft man aus meiner(!) Sicht keine Klarheit beim Verbraucher. Die Gehäusegröße, ein optischer Sucher und das Nichtvorhandensein eines Klappdisplays genügen da m.M.n. nicht.

Ich persönlich finde die Modellpolitik von Sony im KB-Bereich rein verkaufstechnisch betrachtet stringenter: Die A7-Reihe als "Allzweckwaffe", die A7R-Reihe mit dem höchstauflösenden Sensor für max. Bildqualität, die A9-Reihe für max. Geschwindigkeit. Da ist weiß Gott auch nicht alles Gold, was glänzt, aber es lässt sich marketingtechnisch wesentlich besser erklären. Bei Fujifilm werden, wenn sich nichts ändert, die Identitäten der 3 Top-Modellreihen verwässert, wenn einfach jeweils in die nächsterscheinende Kamera das neue Feature eingebaut wird, das gerade fertig entwickelt ist.

Wenn Fujifilm (was ich bezweifle) wirklich 3 Modellreihen im Spitzensegment fortführen will, müssten sie sich systematisch und signifikant unterscheiden, sonst ist das der Kundschaft schwer zu vermitteln und Verkaufserfolge bleiben wie bei der H1 aus.

Edited by MEPE

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vor 56 Minuten schrieb MEPE:

Beim derzeitigen Stand fehlt mir die Fantasie, wie sich drei Spitzenmodellreihen auf Dauer systematisch differenzieren sollen, wenn sie einfach immer die gerade aktuell verfügbare beste Technik spendiert bekommen sollen. Dann hat gerade mal die T(x) den besten Prozessor, mal die H(y), mal die Pro(z), genauso geht es bei den Videofähigkeiten und dem AF. Mit dieser Modellpolitik schafft man aus meiner(!) Sicht keine Klarheit beim Verbraucher. Die Gehäusegröße, ein optischer Sucher und das Nichtvorhandensein eines Klappdisplays genügen da m.M.n. nicht.

Es wäre allerdings unwirtschaftlich, nicht in alle Kameras den gleichen Prozessor einzubauen, sobald er verfügbar ist. Dasselbe gilt meist für den Sensor. Für Olympus zahlt es sich ja auch nicht aus, dass sie in den meisten Modellen einen älteren Sensor einbauen. Wenn man die Hardware künstlich drosselt, um die Modelle besser zu differenzieren, ist der nächste Shitstorm schon vorprogrammiert; daher wäre das auch keine so gute Idee. (Bei der X-H1 hat es Fuji umgekehrt gemacht – sie ist das getunete Modell mit aufgebohrter Hardware.) Man muss halt sehen, was für Differenzierungen sinnvoll sind, und wie viele unterschiedliche Modelle dabei herauskommen. Falls das dann weniger Modelle als bei manchem Mitbewerber sein sollten, wäre das OK. Es kommt ja nur darauf an, dass man jeder Kundengruppe, die man erreichen möchte, auch etwas anbieten kann. Das Schrotflintenprinzip finde ich nicht so attraktiv. Schließlich muss man sich auch fragen, ob eine allzu starke Ausdifferenzierung der Modelle dem Markt überhaupt gerecht wird, denn die meisten Kunden werden selbst gar nicht so spezialisiert sein. Sie würden eine relativ universell nutzbare Kamera vermutlich attraktiver finden als ein spezialisiertes Modell, das durch ein weiteres, auf andere Aufgaben spezialisiertes Modell ergänzt werden müsste.

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Ja, das Problem sehe ich natürlich auch. Es ist, gerade für eine relativ kleine Firma wie Fujifilm, ein (marketing-)technischer und betriebswirtschaftlicher Balanceakt. Sony hat hier ganz andere Ressourcen zur Verfügung und stellt seine Sensoren selbst her. Was letztlich zählt, sind die Verkaufszahlen und die scheinen bei der H1 alles andere als rosig zu sein.

Es gibt (für Fuji leider 😀) nicht genügend Kunden wie mich, die sich eine X-T3 und eine H1 kaufen, weil sie IBIS wollen, ihnen aber auch eine kleinere, schnelle Kamera wichtig ist (wobei ich die H1 letztlich nur gekauft habe, weil sie mit 50% Abschlag zum UVP zu haben war).

Mir scheint es schwierig, in den nächsten Jahren T, H und Pro parallel als Spitzenmodelle weiterlaufen zu lassen. Unterhalb passt es ja dann wieder etwas besser.

 

 

 

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Ich bin sehr froh darüber, das Fujifilm sehr unterschiedlich aufgebaute Gehäuse mit identischen Sensoren anbietet!

Das halte ich für Kundenservice, da ich mir ohne Qualität zu verlieren das beste Werkzeug aussuchen kann!

Bei ist es derzeit die E3 mit der H1, die ich je nach Bedarf uneingeschränkt bei der BQ einsetzen kann! Die Pro2 war die Vorgängerin der E3, war für mich vom Design erst ansprechend, in der Praxis aber nicht ganz so gut wie erwartet. Interessant fand ich auch, dass die E3 scheinbar das erfolgreichste Modell dieser Serie ist und das bietet die Hoffnung, das es eine 4 geben wird!

Ähnlich bei den Objektiven, mal lichtstark, mal sehr kompakt! Das Nebeneinander des 50 und 56er ist gut und für mich sinnvoll!

Bei AL nehme ich vorrangig das 56er und das 50er an der E3 für Portaits, bei dem ich mit bewusst zurückgehaltener Optik den Menschen begegnen möchte!

Ich denke, vielen anderen Interessenten geht es ähnlich und so hoffe ich, das Fuji dieses Modellkonzept noch lange aufrecht halten wird!

 

 

 

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vor 37 Minuten schrieb MEPE:

Mir scheint es schwierig, in den nächsten Jahren T, H und Pro parallel als Spitzenmodelle weiterlaufen zu lassen. Unterhalb passt es ja dann wieder etwas besser.

Eine Pro ist ja durch den Hybridsucher bereits ausreichend differenziert; das ist ein Modell für eine kleine Zielgruppe, die genau weiß, warum sie es will, und alle anderen spricht es eh nicht an. Die Differenzierung zwischen X-T und X-H wird einerseits schwieriger, wenn Prozessor, Sensor und IBIS als Unterscheidungsmerkmale wegfallen, aber andererseits auch nicht: Wenn man für eine besonders hohe Rechenleistung nicht mehr so viel konstruktiven Aufwand treiben muss, wie Fuji das noch bei der X-H1 machen musste, wird es kostengünstiger, solche Varianten parallel anzubieten, denn die Innereien sind sich dann ähnlicher. Eine X-H2 mit bewusst größerem, robusterem Gehäuse und einer in Richtung der GFX100 weiterentwickelten Bedienung (ob nun mit integriertem oder separatem Hochformatgriff) könnte ich mir gut vorstellen.

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vor 19 Stunden schrieb Swissbob:

Allemal, denn dann wäre die H2 (falls es dort zuerst eingesetzt wird) noch mehr von den T-Modellen unterscheidbar.
Vermutlich klappt dann die Belichtungskorrektur auch besser.
Jedenfalls tat ich mich gestern recht schwer damit, wenn das Viltrox im Einsatz war, zwischen der Blendenverstellung und der Belichtungskorrektur zu unterscheiden.
Das könnte dann ein schöner Fortschritt in der Bedienung sein.
Aber ich wollte ja keine neue Kamera in nächster Zeit anschaffen 🙄 ...

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Am 25.7.2019 um 11:06 schrieb forensurfer:

Ich bin sehr froh darüber, das Fujifilm sehr unterschiedlich aufgebaute Gehäuse mit identischen Sensoren anbietet!

 

Hi,

das sehe ich auch so.

Bei Canon hat mich immer geärgert, dass man an die "guten" Sachen nur rankam, wenn man das Spitzenmodell (1er) oder mindestens die 5 gekauft hat. Alle anderen Kameras waren in Sensor, AF usw. so beschnitten, dass sie einfach nicht interessant für mich waren.

Fujifilm verbaut bei den "ernsthaften" Kameralinien im Prinzip immer das Beste, was sie gerade haben, egal ob das in der Kleinen X-E3 oder in der T3 oder wo auch immer ist. Das finde ich richtig und großartig, denn so fotografiert man immer mit sehr guter Technik, hat aber die Wahl zwischen verschiedenen Modellen und Formfaktoren, die sich jeweils für unterschiedliche Einsatzzwecke und auch für verschiedene "Fotografiergefühle" empfehlen. 

VG, Christian 

 

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vor 22 Stunden schrieb christian ahrens:

Fujifilm verbaut bei den "ernsthaften" Kameralinien im Prinzip immer das Beste, was sie gerade haben, egal ob das in der Kleinen X-E3 oder in der T3 oder wo auch immer ist.

Könnte mir vorstellen, dass das ein Vorteil ist, keinen eigenen Sensor zu bauen. Die Abnahmemenge ist größer und vermutlich billiger. Hat mich auch bei Canon gestört, dass sie alte Technik in neuen Modellen verwursten um die Modelle "abzugrenzen".

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Am 4.8.2019 um 19:29 schrieb christian ahrens:

Fujifilm verbaut bei den "ernsthaften" Kameralinien im Prinzip immer das Beste, was sie gerade haben, egal ob das in der Kleinen X-E3 oder in der T3 oder wo auch immer ist.

Beim Sensor und Prozessor stimmt das, bei anderen Dingen wie dem AF-Modul, der Wetterfestigkeit, der Anzahl der Kartenslots usw. nicht.

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Dann wären sie jedoch nicht wettbewerbsfähig. Gegen Sony hätten sie dann keine Chance, egal wie gut ihre Objektive wären.

Edited by Tagträumer

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vor 4 Stunden schrieb MEPE:

Beim Sensor und Prozessor stimmt das, bei anderen Dingen wie dem AF-Modul, der Wetterfestigkeit, der Anzahl der Kartenslots usw. nicht.

und Gehäuseform nicht zu vergessen...

;)

Es sollte doch natürlich sein, dass bei so großen Preisunterschieden auch das ein oder andere Feature nicht mitverbaut wird... 2 Kartenslots in der E3 würden auf mSDXC hinauslaufen und dieser Spielkram würde mich erheblich stören!

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