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FujiPassion

Out Of Camera - Dein Podcast für authentische Fotografie

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Hallo zusammen,

ich mag euch heute auf meinen Fotografie Podcast aufmerksam machen, welchen ich Anfang August gestartet habe. https://outofcamera.de/

Zitat

Du interessierst dich für natürliche und authentische Fotografie, und alles was dazugehört?
Du fotografierst, möchtest als Fotograf starten oder stehst gerne selbst vor der Kamera?

Dann ist Out Of Camera dein Podcast!
Begleite mich auf meiner Reise durch die Welt der Fotografie, lerne aus meinen Erfahrungen und Fehlern und entdecke interessante Personen, mit denen ich in diesem Podcast spreche.

Als Gegenpol zu den "sozialen" Medien und der unpersönlichen Kommunikation im Internet, ist es mir wichtig mit anderen Fotografen und Models direkter ins Gespräch zu kommen und meine Sichtweise auf die Fotografie mit anderen zu teilen und zu diskutieren. Seit ich mich vor zwei Jahren nebenberuflich aufgestellt habe, habe ich viele Dinge mit Sorge und Erstaunen verfolgt: Immer extremer werdende Schönheitsideale, die Sucht nach Likes und Anerkennung im Netz, übertriebene Bildbearbeitungen und der "Bügeleisen" Look, wie ich ihn nenne, wenn das Gesicht einer Person nur noch aus einer glatten Fläche besteht, Massentourismus an den Instagram Spots uvm. Ich möchte meine Reise in der Welt der Fotografie mit euch teilen, mit euch über spannende Themen und Erkenntnisse sprechen, kritische Trends hinterfragen und vor allem Spaß an der Fotografie haben und mich mit euch und anderen Foto Begeisterten austauschen.

Hört doch mal rein wenn ihr mögt, ich würde mich sehr darüber freuen. Ihr könnt den Podcast auf Spotify, Apple Podcasts und auf der Website anhören.

Thomas

Edited by FujiPassion

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vor 14 Stunden schrieb FujiPassion:

Immer extremer werdende Schönheitsideale

Oha. Ich dachte, dass nach der Supermodel-Ära dieser Wahn passé sei.

 

vor 14 Stunden schrieb FujiPassion:

die Sucht nach Likes und Anerkennung im Netz

Womit sich die Frage stellt, für wen diese Menschen fotografieren. Die Sucht nach Anerkennung ist auch eine Form der Vereinsamung - leider.

 

vor 14 Stunden schrieb FujiPassion:

der "Bügeleisen" Look

Da habe ich bislang immer Glück gehabt. Mein Anspruch ist, die Menschen so zu fotografieren, wie sie sind (natürlich nicht unvorteilhaft) und bin damit immer gut gefahren.

Ich habe mal mit einem Model zusammengearbeitet, das eine recht große Narbe auf dem Schlüsselbein hat. Ich hab sie gefragt, ob das nicht nachteilig wäre. Erstaunlicherweise nein. Sie arbeitet mit vielen Fotografen zusammen, die das nicht stört. Nur in manchen Fällen (meist Beauty, Fashion) würde die Narbe retuschiert.

 

vor 14 Stunden schrieb FujiPassion:

mit anderen Fotografen und Models direkter ins Gespräch zu kommen und [...] vor allem Spaß an der Fotografie haben

Damit ist alles gesagt.

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Am 15.8.2019 um 16:00 schrieb FujiPassion:

[...]

Hört doch mal rein wenn ihr mögt, ich würde mich sehr darüber freuen. Ihr könnt den Podcast auf Spotify, Apple Podcasts und auf der Website anhören.

Thomas

Magst Du auch einen Dialog über Deine Podcasts oder soll das eine Einbahnstraße sein?

Gruß
Andreas

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Am 18.8.2019 um 18:14 schrieb Graufilter:

Magst Du auch einen Dialog über Deine Podcasts oder soll das eine Einbahnstraße sein?

Gruß
Andreas

Hallo Andreas,

wenn du mit Dialog Feedback meinst, gerne. Ich freue mich über sachliche Kritik, Lob, Vorschläge / Anregungen... Natürlich können wir auch gerne über das inhaltliche Diskutieren, sehr gerne. :)

Edited by FujiPassion

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Am 19.8.2019 um 08:47 schrieb catweezle:

Sorry, einschläfernd 😴

Hi,

magst du das etwas erläutern? Welche Folge hast du dir angehört? Lag es am Thema, meiner Stimme etc? Vielleicht kann ich etwas verbessern.

Viele Grüße,

Thomas

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vor 4 Stunden schrieb FujiPassion:

Hi,

magst du das etwas erläutern? Welche Folge hast du dir angehört? Lag es am Thema, meiner Stimme etc? Vielleicht kann ich etwas verbessern.

Viele Grüße,

Thomas

Hallo Thomas,

ja, leider ist die Stimme sehr monoton und die Sprechweise für mich zu langsam. Aber auch die Wiederholungen und Füllwörter machen das Zuhören mühsam. Insgesamt finde ich einen teilweise fast anderthalb Stunden dauernden Podcast ungünstig für eine Zuhörerschaft, die vorwiegend optisch orientiert ist.

Ist schon klar, daß ein Video ungleich schwieriger herzustellen ist, aber, untermalt mit ein paar Beispielen, sicher interessanter.

LG

Michael

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Ich bin gerade mitten in der ersten Folge nach der Nullnummer. Ich finde deine Stimme sehr gut verständlich. Eine komplette Folge alleine einzusprechen ist eine echte Herausforderung, davor ziehe ich schon mal meinen Hut!

Monoton oder gut verständlich, da ist der Übergang durchaus fließend und das ist einfacher kritisiert als besser gemacht. Insofern bin ich wirklich gespannt, wie es weiter geht. Mit Gesprächspartnern ist es immer einfacher, finde ich.

Kritik an der Länge kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Mal Podcasts wie Happyshooting, WRINT Fotografie und all die anderen gehört? Bei denen muss man sich bewusst machen, dass es Profis sind, ansonsten haben die bei entsprechender Länge jedes Mal riesige Mengen an optisch orientierter Hörerschaft....

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Hi Thomas,

Am 15.8.2019 um 16:00 schrieb FujiPassion:

Ich möchte meine Reise in der Welt der Fotografie mit euch teilen, mit euch über spannende Themen und Erkenntnisse sprechen, kritische Trends hinterfragen und vor allem Spaß an der Fotografie haben und mich mit euch und anderen Foto Begeisterten austauschen.

Hab nicht verstanden, wie der Austausch in dem Podcast funktionieren soll.

Etwas wenig Schwingung. Ist mehr so der Postrock unter den Podcasts.

 

Edited by Rica

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vor 9 Stunden schrieb FujiPassion:

Hallo Andreas,

wenn du mit Dialog Feedback meinst, gerne. Ich freue mich über sachliche Kritik, Lob, Vorschläge / Anregungen... Natürlich können wir auch gerne über das inhaltliche Diskutieren, sehr gerne. :)

Hallo Thomas,

ich hatte schon einige Sätze geschrieben. Habe sie dann wieder gelöscht. Genau aus dem Grund, den @kermit_t_f geschrieben hat. Kritisiert ist leicht, besser gemacht, nur schwer. Natürlich sind wir mit der Aussage ruck zuck in der Diskussion, ob man kritisieren darf, ohne es besser zu können. Mir klingeln schon die Ohren mit der Analogie zu dem "Ich-kann-nicht-kochen-aber-das-Essen-schmeckt-mir-nicht-darf-ich-doch-sagen-Ding".

Einen Punkt möchte ich aber doch anbringen. Neugierig gemacht hast Du mich mit der obigen Einführung "[...] habe ich viele Dinge mit Sorge und Erstaunen verfolgt:  [...]" und ich dachte: "Oh, jetzt wird's ein wenig kritisch. Bin gespannt". Leider hat mich das Gespräch mit dem ersten Gast diesbezüglich ein bisschen enttäuscht.

Ich weiß, dass Du als nebenberuflicher Fotograf da ein bisschen in der Klemme steckst. Du bist Teil davon und kannst - auch um weiterhin Gäste zu bekommen - diese nicht vor den Kopf stoßen. Aber wenn Luise ab ca. 37:00 ausführt, dass sie es nicht mag, wenn die ungefragte Kritik bekommt, dann frage ich mich schon, ob sie reif genug ist. Entweder sie misst nach einer kurzen Recherche diesem Kommentar keinen Wert bei, dann kann sie es ignorieren und genauso überblättern, wie sie es gefordert hat, oder es bringt doch etwas bei ihr zur Resonanz, was ihr nicht gefällt. Wenn jemand ungefragt Bilder zeigt, dann sollte derjenige damit klar kommen, wenn er ungefragt Kommentare bekommt. Wenn mich das stört, dann muss ich in mich gehen und mich fragen, was mich daran stört. Da hättest Du die Beißzange ansetzen können, um Luise ein bisschen in Erklärungsnot zu bringen. Ich weiß nach dem Podcast nicht, warum sie so denkt. "Bei Instagram hat keiner das Recht...". Uiii, so so.

Ab 48:36: "[...] ich hab mir noch nie bei irgendeinem Deiner Bilder gedacht: Mmmh, war das jetzt gestellt ...[...]" Was? Ich habe kein Instagram, habe mir aber die Fotos von Luise angesehen. Schöne Bilder, sie kann es. Sie spielt die Klaviatur der angesagten Porträtfotografie perfekt. Ich kann auch nachvollziehen, dass Du die Bilder magst. Aber, NICHT gestellt. Ja, wer bitte schön steht mit einem goldgerahmten Spiegel auf der Morgenwiese (nur ein Beispiel). Lauter Posen. Lauter gestellte Fotos. Vielleicht wirken sie nicht steif, wie das ein oder andere Foto eines Model-Fotografen-Duos, das das Zusammenspiel noch nicht so beherrscht. Aber, NICHT gestellt. Ich musste zumindest schmunzeln. Du darfst Deine Ansicht haben. Es ist auch Dein Podcast. Kommen wir zur konstruktiven Kritik: Das sind Fragen, die man an Luise, die es allem Anschein nach kann, stellen muss. Wieso bekommt man so viel Zuspruch auf ein Foto, bei dem eine Frau im romantsichen Kleid in einer völlig gestellten Migränepose im See steht? Was möchtest Du damit sagen? Vielleicht: Hast Du Migräne, mach ne Kneippkur im ortsansässigen See.

Das ganze angekündigte Thema "Instagram" hätte einen sehr interessanten Aspekt. Instagram und die Netzwerkerei drumrum ist extrem geschmacksbildend. Wenn ich von der Fotografie leben muss/will oder auch nur mein Ego gestreichelt wissen möchte (ich schließe mich nicht aus), dann bin ich darauf angewiesen, mich in dem riesigen Becken an zigtausend Fotos am Tag irgendwie herauszuwursteln. Und meiner Meinung nach kann man schon mit der Zeit bestimmte Zutaten extrahieren, die die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen, mehr "Likes" oder "Follower" zu bekommen. Man muss doch nur nachsehen, was die Models sonst machen, die in einem Bild dazu geführt haben, dass es viel Zuspruch bekommen hat. Das sind doch i.d.R. keine Anfänger. Das sind Leute, die die Selbstdarstellung zelebrieren. Da kommt dann ein Fotograf, der beginnt, die Zutaten zu kennen und richtig zu mischen, und ein Model, das auch die notwendigen Zutaten (meist überdurchschnittliches Aussehen) mitbringt oder kennt. Je besser dann beide Seiten sind, desto attraktiver werden die Fotos.

Du hast authentische Fotos bei Instagram. Fotos von Leuten, die nett in die Kamera blicken. Die nicht wissen, wie sie sich hinstellen sollen, weil sie es nicht zum x-ten Mal gemacht haben. Aber diese sind in meinen Augen authentisch, weil so, wie sie eben sind: Steif vor der Kamera.

Was ist mir bei Deinen Instagram-Bildern gleich aufgefallen: Du hast viele Porträts von jungen Frauen MIT Brille. Hey. Wie authentisch. Ist aber ein Wagnis. Damit gewinnst Du keinen Blumentopf bei Instagram, aber in jedem Fall mein Ansehen. Höchstens ein Werbeshooting bei Fielmann. Schau doch mal bei Luise nach bebrillten Frauen. Das ist nur ein Beispiel für die Dinge die "Gehen" oder "Nicht gehen". Für den Instagram-Geschmack. Somit wird die Veröffentlichung bei Instagram zum Werkzeug für dich als Fotograf. Du musst wissen, was Du erreichen willst. Vielleicht viele TfP-Shootings, anstatt die Models bezahlen zu müssen. Vielleicht eine höhere Liga an Models, die bereit sind, mit Dir Fotos zu machen (bezahlt oder unbezahlt), weil sie sehen, dass Du die Instagram-Klaviatur beherrscht.

So, das sind Thema zu Instagram, bei denen man den Instagram-Protagonisten ein wenig auf den Zahn fühlen muss. Leider ist es halt schwer, wenn man Teil davon ist, sein will, sein muss. Und in diesem Kontext klärt sich dann beim Lesen der ganzen tiefgründigen Kommentare zu Luises Bilder auch, warum sie keine Kritik darunter lesen will. Es ist immer ein Störer. Wenn sich einer traut, trauen sich auch andere. Das ist für das Ego und Marketing ganz blöd.

Fazit: Nachdem Du nicht "auf die Kacke hauen kannst", was ich absolut verstehe, lade mich zu einem Podcast ein, stelle die richtigen Frage (in 1,5-facher Geschwindigkeit) und dann machen wir mal einen schönen Rundumschlag, dass @catweezle aus seinem Koma erwacht... :D
 

Herzlichen Gruß
Andreas

 

P.S.: Ich werde Deinen Podcast weiterverfolgen. Ich habe ab #0001 in 1,5-facher Geschwindigkeit gehört. Als ich auf Normal zurückgeschaltet hatte, um das Zitat auch richtig zu zitieren, dachte ich, ich wäre im Langsamabspielmodus. Also, wenn Du von dem ganzen Geschwurbel oben eins mitnehmen willst, dann das: Vielleicht ein bisschen spritziger, bist mit U30 immer noch jung und wir alten Säcke aus dem Forum haben keine Zeit mehr.

 

Edited by Graufilter

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Vielen Dank für eure Meinungen, ich versuche auf alles zu antworten. :)

vor 13 Stunden schrieb catweezle:

Hallo Thomas,

ja, leider ist die Stimme sehr monoton und die Sprechweise für mich zu langsam. Aber auch die Wiederholungen und Füllwörter machen das Zuhören mühsam.

Mit den Wiederholungen und Füllwörtern bin ich selbst noch nicht ganz zufrieden, darauf werde ich auf jeden Fall mehr achten.

vor 12 Stunden schrieb kermit_t_f:

Kritik an der Länge kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Wenn man sich die bisherigen Folgen ansieht, sind alle, bis auf das Interview mit Luise kürzer als 30min, im Schnitt eher 15min. Das halte ich für eine Folge, in der nur ich etwas erzähle für angemessen. Bei Folgen mit Gästen wird es sicherlich eher auf die Stunde oder darüber hinaus gehen. Jeder hat eine andere Aufmerksamkeitsspanne und je nachdem ob man den Inhalt und die Stimme(n) interessant findet oder nicht, hört man sich das eben an oder schaltet ab. Ich selbst höre gerne Fotografie Podcasts, z.B. Die Photologen, vitografie, Fotografie Business Podcast, und da sind die Folgen auch nicht kürzer. Meiner Meinung nach ist ein Podcast kein 5 Minuten Kurzsnack, sondern man muss sich schon bewusst darauf einlassen und Zeit mitbringen.

vor 10 Stunden schrieb Rica:

Hab nicht verstanden, wie der Austausch in dem Podcast funktionieren soll.

Gute Frage, das habe ich wohl nicht deutlich genug gesagt. :) Ich stelle mir den Austausch und das Einbeziehen der Hörer und Hörerinnen folgendermaßen vor:

Vor dem Podcast: Wenn ich das Thema / den Gast der kommenden Folge kenne, poste ich auf Instagram / Facebook etwa dazu (meist in der Story) und frage nach, ob jemand Fragen an den Gast hat, oder ich auf etwas besonders eingehen soll. Auf diese Weise kann man sich selbst etwas einbringen und auch die Richtung mit vorgeben. Leider kam hier bisher recht wenig, deshalb ist das in den Folgen auch noch nicht ersichtlich.

Nach dem Podcast: Man kann mir mailen, mir in den Sozialen Medien schreiben oder in Forum Threads wie diesem hier posten und gemeinsam über die Folgen, und die Inhalte diskutieren.

Ich hoffe es ist nun klarer.

vor 10 Stunden schrieb Rica:

Etwas wenig Schwingung. Ist mehr so der Postrock unter den Podcasts.

Schläfrig, langsam, zu wenig Schwung. Bezieht ihr euch hier insbesondere auf die ersten Folgen? Also #000 und #001? Diese ersten Folgen klingen wirklich noch etwas straff. Das ist meiner Meinung nach schon etwas besser geworden. Aber sicherlich, ist dieses Empfinden auch sehr subjektiv. Mir gefällt auch nicht jeder Podcast / Stimme, daher ist es ja gut, dass es mittlerweile eine ganz gute Auswahl an Fotografie Podcasts gibt. Da findet jeder was für sich. :) Aber ich nehme euer Feedback trotzdem ernst und versuche da noch mehr Leben reinzubringen!

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Hallo Andreas,

vielen Dank für deinen ausführlichen Post, das weiß ich sehr zu schätzen.

vor 10 Stunden schrieb Graufilter:

Kritisiert ist leicht, besser gemacht, nur schwer. Natürlich sind wir mit der Aussage ruck zuck in der Diskussion, ob man kritisieren darf, ohne es besser zu können.

Ich bin offen für Kritik am Podcast. Solange sie freundlich und konstruktiv ist, kann ich ja auch daraus lernen.

vor 10 Stunden schrieb Graufilter:

Ich weiß, dass Du als nebenberuflicher Fotograf da ein bisschen in der Klemme steckst. Du bist Teil davon und kannst - auch um weiterhin Gäste zu bekommen - diese nicht vor den Kopf stoßen. Aber wenn Luise ab ca. 37:00 ausführt, dass sie es nicht mag, wenn die ungefragte Kritik bekommt, dann frage ich mich schon, ob sie reif genug ist. Entweder sie misst nach einer kurzen Recherche diesem Kommentar keinen Wert bei, dann kann sie es ignorieren und genauso überblättern, wie sie es gefordert hat, oder es bringt doch etwas bei ihr zur Resonanz, was ihr nicht gefällt. Wenn jemand ungefragt Bilder zeigt, dann sollte derjenige damit klar kommen, wenn er ungefragt Kommentare bekommt. Wenn mich das stört, dann muss ich in mich gehen und mich fragen, was mich daran stört. Da hättest Du die Beißzange ansetzen können, um Luise ein bisschen in Erklärungsnot zu bringen. Ich weiß nach dem Podcast nicht, warum sie so denkt. "Bei Instagram hat keiner das Recht...". Uiii, so so.

Ich denke es gibt hier mehrere relevante Faktoren:

1) Instagram ist aus meiner Sicht keine Kritik Plattform. Man bekommt mal ein "Sehr cool" oder "5 Daumen nach oben", aber Kritik ist hier sehr selten. Ich habe ja auch gesagt, dass ich persönlich lieber mal auch Kritik / oder einen Verbesserungsvorschlag höre, als nur Lobesreden zu bekommen. Aber üblich ist das auf Instagram nicht, dafür bieten sich andere Plattformen wie Foren mehr an.

2) Ihr ging es soweit ich das richtig verstanden habe auch eher um Kritik von Fotografen, aus anderen Bereichen. Explizit nannte sie ja Kritik die von einem Landschaftsfotografen kommt. Das man lieber Kritik von einem Portraitfotografen bekommt wenn man selbst Portraits macht, bzw. mehr damit anfangen kann, kann ich verstehen.

vor 10 Stunden schrieb Graufilter:

Ab 48:36: "[...] ich hab mir noch nie bei irgendeinem Deiner Bilder gedacht: Mmmh, war das jetzt gestellt ...[...]" Was? Ich habe kein Instagram, habe mir aber die Fotos von Luise angesehen. Schöne Bilder, sie kann es. Sie spielt die Klaviatur der angesagten Porträtfotografie perfekt. Ich kann auch nachvollziehen, dass Du die Bilder magst. Aber, NICHT gestellt. Ja, wer bitte schön steht mit einem goldgerahmten Spiegel auf der Morgenwiese (nur ein Beispiel). Lauter Posen. Lauter gestellte Fotos. Vielleicht wirken sie nicht steif, wie das ein oder andere Foto eines Model-Fotografen-Duos, das das Zusammenspiel noch nicht so beherrscht. Aber, NICHT gestellt. Ich musste zumindest schmunzeln. Du darfst Deine Ansicht haben. Es ist auch Dein Podcast. Kommen wir zur konstruktiven Kritik: Das sind Fragen, die man an Luise, die es allem Anschein nach kann, stellen muss. Wieso bekommt man so viel Zuspruch auf ein Foto, bei dem eine Frau im romantsichen Kleid in einer völlig gestellten Migränepose im See steht? Was möchtest Du damit sagen? Vielleicht: Hast Du Migräne, mach ne Kneippkur im ortsansässigen See.

Mhm, guter Punkt. Mit "nicht gestellt" meine ich, dass ihre Bilder für mich sehr lebendig und natürlich wirken, insbesondere mit Bezug auf Mimik und Posen. Ich habe bei ihren Bildern nicht den Eindruck, dass sie vor dem Model steht und ihr sagt "Mach mal die Model Pose", sondern die Posen und Gesichtsausdrücke mehr aus dem Moment oder einem Gefühl herauskommen. Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, vermutlich hast du recht, dass es einfach nicht so steif wirkt, wie bei manch anderen, wo man klar erkennt, das vlt. das Model oder der Fotograf noch wenig Erfahrung haben oder sich das Model sogar unwohl in der Pose fühlt.

Kritischere Fragen hätte ich definitiv stellen müssen, ich ertappe mich oft dabei, nach einem langen Monolog eines Gasts erstmal mit "Sehr spannend" zu antworten anstatt mit einer kritischen Frage. Nehme ich zur Kenntnis und werde daran arbeiten. :)

vor 10 Stunden schrieb Graufilter:

Du hast authentische Fotos bei Instagram. Fotos von Leuten, die nett in die Kamera blicken. Die nicht wissen, wie sie sich hinstellen sollen, weil sie es nicht zum x-ten Mal gemacht haben. Aber diese sind in meinen Augen authentisch, weil so, wie sie eben sind: Steif vor der Kamera.

Was ist mir bei Deinen Instagram-Bildern gleich aufgefallen: Du hast viele Porträts von jungen Frauen MIT Brille. Hey. Wie authentisch. Ist aber ein Wagnis. Damit gewinnst Du keinen Blumentopf bei Instagram, aber in jedem Fall mein Ansehen. Höchstens ein Werbeshooting bei Fielmann. Schau doch mal bei Luise nach bebrillten Frauen. Das ist nur ein Beispiel für die Dinge die "Gehen" oder "Nicht gehen". Für den Instagram-Geschmack. Somit wird die Veröffentlichung bei Instagram zum Werkzeug für dich als Fotograf. Du musst wissen, was Du erreichen willst. Vielleicht viele TfP-Shootings, anstatt die Models bezahlen zu müssen. Vielleicht eine höhere Liga an Models, die bereit sind, mit Dir Fotos zu machen (bezahlt oder unbezahlt), weil sie sehen, dass Du die Instagram-Klaviatur beherrscht.

Danke für das Lob, freut mich!

Zur Modelauswahl: höre ich so nicht zum ersten Mal. Jemand sagte mal, dass meine Models hübsch seien, aber nicht "Model Hübsch" (Was das auch immer genau heißen mag). Aber das war mir auch nie wichtig. Was du auf Instagram bei mir siehst sind zu 80% TfP Shootings. Von den bezahlten Shootings und Aufträgen landet nicht viel online, wie auch in Folge #002 gesagt, wer mich für Fotos beauftragt, entscheidet ob diese online kommen oder nicht. Nicht jeder möchte das Internet mit Fotos von sich, oder seiner Hochzeit füllen. Ich suche mir die Leute aus, die *mir* gefallen. Die ein nettes Lächeln haben, die interessante Haare haben, die ich vlt. auch kenne und sympathisch finde. Das sind subjektive Faktoren. Sicherlich gibt es viele, die Wert darauf legen, dass das Model viele Abonnenten hat oder gerne besonders viel Haut zeigt. Läuft ja dann bestimmt super mit den Likes. Das war mir noch nie wichtig, und ich habe hier eine sehr starke Ethik was das angeht. Ich würde z.B. auch nie jemanden mit einer Zigarette in der Hand fotografieren, weil ich das Rauchen und die gesundheitlichen und ökologischen Folgen davon verabscheue. Sicherlich hätte ich heute mehr Abonnenten, wenn ich dies oder das anders machen würde, ja mich eher der Masse anpassen würde. Aber damit würde ich mich selbst und meine Prinzipien verraten. Damit möchte ich mich nicht moralisch auf eine höhere Stufe stellen, ich verurteile niemanden, der es anders macht. Aber ich habe hier meine eigene Sichtweise und Prinzipien sind mir wichtiger als viele Likes.

Ich nehme mir auf jeden Fall mit, dass ich im Podcast "mehr auf die Kacke hauen" sollte. Ich werde es versuchen.

Viele Grüße,

Thomas

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vor 49 Minuten schrieb FujiPassion:

2) Ihr ging es soweit ich das richtig verstanden habe

Dann habe ich das falsch verstanden oder sie hat es falsch ausgedrückt. 

Sie hat ganz klar gesagt, dass sie keine Kritik von Leuten will, die in ihrem Stream was ganz anderes haben. Das ist natürlich vollkommener Bullshit und zeugt nicht von Reife und Selbstbewusstsein, weil sie sich mit ihrem Stream und sonstigen Veröffentlichungen ja auch nicht auf eine bestimmte Gruppe begrenzt und Lob und Likes von nicht Portraitfotografen auch nicht explizit ablehnt.  

Ich kann nur grundsätzlich sagen, dass Dein Statement zur Sucht Aufmerksamkeit und Likes in den sozialen Medien generieren zu wollen, sich für mich nicht sehr von deiner Werbung für deinen Podcast unterscheidet. Denn warum sonst machst Du den Podcast wenn nicht für Aufmerksamkeit und Likes?

Trotzdem finde ich es grundsätzlich immer gut, wenn jemand einfach mal was macht.

Mein Lieblingspodcast aus dem Bereich der Fotografie ist dein Podcast (noch) nicht. Aber Du stehst am Anfang, sei beharrlich und versuche nicht den Leuten nach dem Mund zu reden. Dann wird es authentisch und dann kannst Du auch Erfolg damit haben. 

Edited by EmHa

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vor 41 Minuten schrieb EmHa:

Ich kann nur grundsätzlich sagen, dass Dein Statement zur Sucht Aufmerksamkeit und Likes in den sozialen Medien generieren zu wollen, sich für mich nicht sehr von deiner Werbung für deinen Podcast unterscheidet. Denn warum sonst machst Du den Podcast wenn nicht für Aufmerksamkeit und Likes?

Jeder, der etwas erschafft, macht Werbung dafür. Das ist ja erstmal völlig normal und nicht verwerflich. Was ich kritisch sehe, ist wenn das zur Sucht und alleiniger Motivation wird, man ständig nur auf Instagram und Co.  herumscrollt, bei anderen Accounts belangloses kommentiert oder dieses blöde "Follow for Follow" macht um möglichst viele auf den eigenen Account / Produkt aufmerksam zu machen. Dazwischen liegen meiner Meinung nach Welten.

Ich habe euch hier auf meinen Podcast aufmerksam gemacht, in der Hoffnung dass es dem ein oder anderen gefällt und er/sie was daraus mitnehmen kann. Mein Ziel ist es nicht alle zu begeistern und plötzlich 10000 Abonnenten auf Instagram zu haben. Mir macht es Spaß über meine Erfahrungen und Sichtweisen auf die Fotografie zu sprechen. Das ich dafür Aufmerksamkeit und Likes bekomme ist eine (in der heutigen Zeit des Internets und Social Media) normale Folge und natürlich freue ich mich auch darüber, aber es ist nicht meine Motivation oder eine Voraussetzung für weitere Folgen.

Ich hoffe der Unterschied ist klar.  :)

 

Edited by FujiPassion

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vor 23 Minuten schrieb FujiPassion:

Ich hoffe der Unterschied ist klar.  :)

Nö, denn wenn es so wäre, wenn es echt nur ums darüber sprechen ginge, würdest Du eben keinen Podcast machen oder diesen zumindest nicht aktiv bewerben. 

Dir geht es nicht (allein) ums Sprechen, sondern (auch) ums gehört werden. 

Das ist nicht verwerflich. Ganz im Gegenteil. Nur ist deine Motivation eben nicht ehrbarer als die der „Instagram-Junkies“. Wenn das jemand als Motivation hat, nach Likes zu gieren und den ganzen Tag auf Instagram unterwegs ist, kann das ebenso (für ihn) wertvoll sein, wie deine Motivation eben nur mal über was sprechen zu wollen  (für dich).

Nochmal, mir geht es überhaupt nicht darum deine Motivation abzuwerten oder sowas. Nur finde ich es nicht gut, sich über andere zu stellen oder die Motivation anderer abzuwerten. Das war mein Kritikpunkt. 😉

 

 

Edited by EmHa

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vor 25 Minuten schrieb EmHa:

Nochmal, mir geht es überhaupt nicht darum deine Motivation abzuwerten oder sowas. Nur finde ich es nicht gut, sich über andere zu stellen oder die Motivation anderer abzuwerten. Das war mein Kritikpunkt.

Auch ich bin nicht immun gegen die schöne bunte Welt der sozialen Medien. Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Ich sehe mich auch nicht auf einem Felsen stehen und auf andere runter schauen. Aber es gibt Trends / Verhaltensweisen in den sozialen Medien, die mich sehr stören. Darüber kann und sollte man diskutieren. Meinungen dazu gehen nunmal oft stark auseinander. Das macht die Diskussion spannend.

Viele Grüße,
Thomas

Edited by FujiPassion

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Hab mal reingehört und kann einige Kommentare nachvollziehen.  Ich fand’s etwas anstrengend mit dem zuhören und langweilig. Die Themen wurden schon X-mal behandelt. Hier werden sie nur wiederholt. Nix Neues, nix Aktuelles, nichts Spannendes.  
In einem Blog hätte man das wahrscheinlich schnell  durchgescrollt und hier und da einen Abschnitt gelesen.

Deshalb fühlt es sich in der monotonen Erzählung auch künstlich gedehnt und dadurch anstrengend an und man kommt tatsächlich auf die Idee es schneller abzuspielen um schneller die wenigen Infos aufzunehmen und die schläfrige Erzählweise aufzupeppen.

Sorry.  Denke auch dass ein Podcast nicht das richtige Medium dafür ist.

Edited by Crischi74

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Hallo Thomas.

Zunächst einmal: Daumen hoch und ernst gemeinten Respekt dafür, einen Podcast zu starten und sich der Kritik zu stellen. Gemeckert ist immer schnell, selbst (besser) gemacht ist schon eine ganz andere Hausnummer.

Du hast Dich m.E. gleich an die schwierigste Art begeben, nämlich das Interview. Hier zählt ja nicht nur die technische Seite und die Auswahl der Gäste, sondern auch die eigenen Fähigkeiten in Sachen Gesprächsführung. Hier sehe ich - wie Du ja auch - noch Luft nach oben. Aber gerade hier ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und selbst etablierte Größen in diesem Geschäft (wie Ibarionex Perello mit "The candid frame") haben hunderte Gespräche und viele Jahre gebraucht, um das jetzige Niveau zu erreichen.

Also: nicht entmutigen lassen, Kritik prüfen und ggf. umsetzen, und vor allem: bleib' bei Deinen Grundsätzen, auch wenn Du damit vielleicht nicht jedem gerecht wirst.

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mich interessiert was Dein Antrieb ist , so was zu veranstalten?  Ich kann mir echt nicht vorstellen das Du den Aufwand am Spass an der Freude betreibst. Wie Vorredner schon erwähnten , ein schweres Pflaster . 

Falls doch , Respekt dafür . 

Dafür das Du was unternimmst sowieso. 

 

Bleibt also noch die monetäre Seite zu betrachten... wenn Deine in der Webseite veröffentlichte Vita aktuell ist, Student, 28 Jahre, nebenberuflich Knipser und Socialmediacontent Ersteller...  dann kommen mir leider ernste Zweifel ob das alles von Erfolg gekrönt sein wird . 

Nicht weil ich‘s Dir nicht zutrauen würde, ... in 5-10Jahren damit vielleicht erfolgreich zu sein, sondern weil der Zug schon lang abgefahren ist, die damals auf den Youtube/ Social Media Hype-Zug rechtzeitig aufgesprungen sind, konnten viel mitnehmen und sich eine Basis erschaffen. Heut verhindert das Überangebot ein selbiges. Da bedarf es schon 1. einen langen Atem, 2. Connection und 3. herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Fotografie zB . 

;) Nicht zu unterschätzen ist auch das denkbar undankbarste Klientel , die Semiprofessionellen Hobbyisten😜 die alles Wissen und kennen. Da bedarf es schon sehr viel an Überzeugungskraft , um denen Neues/ Interessantes zu vermitteln. 

Bestes Beispiel , Dein Thread hier ;) . Man liest es vielleicht, wird aber kein Interesse zeigen , bis auf wenige Ausnahmen. 

Naja, vielleicht täusch i mi auch :) 

Mein Tip: Spar Dir die Zeit und geh  fotografieren , such Dir ein fotografisches Changre, was noch nicht abgegrast ist , wo es von der Interessengruppe, die Du da ansprichst, echtes Interesse gibt . 

 

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vor 56 Minuten schrieb RK1:

mich interessiert was Dein Antrieb ist , so was zu veranstalten?  Ich kann mir echt nicht vorstellen das Du den Aufwand am Spass an der Freude betreibst. Wie Vorredner schon erwähnten , ein schweres Pflaster . 

Falls doch , Respekt dafür . 

Dafür das Du was unternimmst sowieso. 

Meine Beweggründe habe ich doch bereits dargelegt? :)

Keine Ahnung ob der Podcast langfristig viele Hörer finden wird oder nicht. Mit den Statistiken bin ich bisher aufjeden Fall zufrieden, es war ein guter Start. Vielleicht ist in 2 Monaten Schluss. Vielleicht aber auch nicht. Ich finde es ehrlich gesagt ermüdend, dass man hier immer mehr meine Motive in Frage stellt, es geht mir ja offenbar nur um "Aufmerksamkeit und Likes " und wegen "Spass an der Freude" kann ich das ja auch schlecht machen. Und jetzt macht man sich noch Sorgen um meine "monetäre" Situation?

Ich denke es wurde erstmal alles gesagt, und jetzt habe ich die Chance die (zum Teil berechtigte) Kritik umzusetzen. Vielleicht gelingt mir das und der ein oder andere von euch hört meinen Podcast an. Und falls nicht, geht euer Leben auch ohne Podcast weiter. Und meins auch. :)

Edited by FujiPassion

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vor 17 Minuten schrieb FujiPassion:

[...] Vielleicht aber auch nicht. Ich finde es ehrlich gesagt ermüdend, dass man hier immer mehr meine Motive in Frage stellt, es geht mir ja offenbar nur um "Aufmerksamkeit und Likes " und wegen "Spass an der Freude" kann ich das ja auch schlecht machen. Und jetzt macht man sich noch Sorgen um meine "monetäre" Situation? [...]

Du musst aufpassen, dass Du nicht in die Kritikenfallen hüpfst. Überlege mal, wieviele diesbezügliche Rückmeldungen bekommen hast. Und wie viele Leute haben Deinen Podcast angehört.

Das sind formulierte Einzelmeinungen in einem Füllhorn unausgeprochener Meinungen der Gesamtheit. Davon darfst Du Dir auf keinen Fall die Lust am Plaudern nehmen lassen.

Wie machst Du den Podcast mit Gästen eigentlich. Sind die vor Ort? Oder machst Du das Interviews auch "remote"?

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vor 3 Minuten schrieb Graufilter:

Du musst aufpassen, dass Du nicht in die Kritikenfallen hüpfst. Überlege mal, wieviele diesbezügliche Rückmeldungen bekommen hast. Und wie viele Leute haben Deinen Podcast angehört.

Das sind formulierte Einzelmeinungen in einem Füllhorn unausgeprochener Meinungen der Gesamtheit. Davon darfst Du Dir auf keinen Fall die Lust am Plaudern nehmen lassen.

Danke für die netten Worte. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber damit muss man rechnen. Und das ist auch gut so, denn ausschließlich mit Lob kommt man keinen Schritt weiter.

vor 5 Minuten schrieb Graufilter:

Wie machst Du den Podcast mit Gästen eigentlich. Sind die vor Ort? Oder machst Du das Interviews auch "remote"?

Bisher mache ich das Remote. Gespräch via Skype, und jeder nimmt seine eigene Audiospur auf. Die füge ich dann zusammen und schneide die Folge. Ich hoffe darauf, in Zukunft mehr Interviews vor Ort zu machen. Das macht die Gespräche lebendiger.

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