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klausentreiben

Subjektiver Bild Vergleich des X Trans 4 Sensors zum X Trans 3

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Wer hat einen direkten Vergleich zwischen dem x-trans 3 Sensor FSI CMOS (X T2, X H1) und den neueren  Sensor x Trans 4 BSI CMOS Sensor (X T3)

Die Zahlen  sind mir bekannt. Es geht mir rein um die Farbwiedergabe , Rauschverhalten (Rauschunterdrückung) und Dynamik des Bildes. Konnte die Bildqualität mit dem BSI CMOS (was immer BSI bedeuten mag) noch gesteigert werden?

Ps: Mir ist klar das es um subjektive Eindrücke geht.  Es wäre aber von Vorteil wenn jemand zumindest direkt beide Bildausgaben vergleichen konnte, weil er in Besitz von beiden Kameras ist. 

Edited by klausentreiben

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Hi,

ich habe beide Kameras und ich benutze auch beide, aber in der Praxis empfinde ich null Unterschied. Allerdings habe ich auch noch nie einen systematischen Vergleich gemacht. Ich würde mal behaupten, dass dabei auch nur Marginalien zutage träten.

VG, Christian

 

 

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vor 9 Stunden schrieb klausentreiben:

Wer hat einen direkten Vergleich zwischen dem x-trans 3 Sensor FSI CMOS (X T2, X H1) und den neueren  Sensor x Trans 4 BSI CMOS Sensor (X T3)

Die Zahlen  sind mir bekannt. Es geht mir rein um die Farbwiedergabe , Rauschverhalten (Rauschunterdrückung) und Dynamik des Bildes.

Wie wärs mit dem guten alten Dpreview:

Bildqualität

https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-x-t3/7

Dynamic Range

https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-x-t3/8

 

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vor 1 Stunde schrieb klausentreiben:

Nach Schärfe würde ich dem alten Sensor den Vortritt geben.

Dynamic Range kann ich keinen Untersschied veststellen.

Schärfe kommt vom Objektiv und von der Scharfzeichnung, nicht vom Sensor. Der Dynamikumfang ist immerhin 1/3 EV besser.

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vor 5 Stunden schrieb mjh:

Schärfe kommt vom Objektiv und von der Scharfzeichnung, nicht vom Sensor. Der Dynamikumfang ist immerhin 1/3 EV besser.

Trotzdem haben sich seinerzeit zB. etliche für die D800E entschieden …

Zählt der Low Pass Filter demnach eher zum Objektiv oder Sensor?

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vor 26 Minuten schrieb A. Garcia:

Trotzdem haben sich seinerzeit zB. etliche für die D800E entschieden …

Zählt der Low Pass Filter demnach eher zum Objektiv oder Sensor?

Wenn eine Kamera keinen hat (was langsam zum Standard wird), zählt er gar nicht.

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wenn ich die Bilder meiner (ex) X-T2 mit denen der X-T3 vergleiche sehe ich eigentlich in der Bildqualität auch keine erkennbaren Unterschiede.
Allerdings musste ich die X-T2 manuell fokusieren, um scharfe Bilder zu bekommen. Bei der X-T3 funktioniert hingegen der AF.
Und der funktioniert ja auch über den Sensor ;)

Daniel

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Interessante Antworten, die sind mir lieber als DXO etc...

Wegen der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit bin ich damals von E1 auf T1, später E2 gewechselt, also  Xtrans2 und das reicht mir immer noch . Mit der 3. Generation Xtrans hieß es auch, der Unterschied in der BQ ist nicht vorhanden bis vernachlässigbar. Daher nicht mal gezuckt mit Aufkommen der E3/T2/H1/pro2. Viel Geld auszugeben "nur" für technische Performance ist auch auch eine Frage von Preis/Leistung und must have oder nice to have.

Und nun das...einen Einstieg in die pro3 (nach Ende der Beta-Test-Phase) könnte ich also nur vertreten, wenn diese mein Sony System vollständig ersetzen könnte, aber das wird ja nicht passieren können, wenn der Unterschied über die Xtrans Generationen so marginal ist.

Ein sinnvoller Umstieg wäre demnach also nur denkbar Richtung GFX...und das System ist mir definitv zu groß und käme für mich nur in Frage, wenn ich meinen Lebensunterhalt damit verdienen müsste.

Ausserdem: Extinctreb rules: Kauft nix!

Edited by docmarten
pro3 statt 2

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vor 15 Stunden schrieb daniel.k:

Allerdings musste ich die X-T2 manuell fokusieren, um scharfe Bilder zu bekommen. Bei der X-T3 funktioniert hingegen der AF.

Interessant. War das bei dem selben Objektiv?  Denn meistens liegt eine Fokusdejustierung am Objektiv.

EDIT: Beitrag zurückgezogen, da es bereits einen 100 seitigen Thread dazu gibt.

Edited by Chris_MS

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vor 2 Stunden schrieb docmarten:

wenn diese mein Sony System vollständig ersetzen könnte, aber das wird ja nicht passieren können, wenn der Unterschied über die Xtrans Generationen so marginal ist.

Was ist denn jetzt an dem Sony System so bedeutend besser, was man nicht mit einer Fuji auch bewerkstelligen könnte? Ich habe meine komplettes Nikon Vollformat System mit einer X-H1, einer X-T3 und einer X-T30 plus Objektive ersetzt, vermisse außer fünf Kilo Gewicht nichts in meiner Fototasche. Qualitätsunterschiede merke ich auch nicht, die MP reichen für alles, was ich fotografiere bis zum Großflächenplakat völlig aus. Habe sogar schon einige meiner Kollegen ins Grübeln gebracht. Zwei haben sich erstmal eine zugelegt und steigen jetzt auch um. Die Bildqualität der letzten Gennerationen unterscheidet sich nicht groß zwischen den Sensoren, aber manchmal der Look. Manchmal gefällt mir der der H1 besser vor allem bei wenig Licht und ohne Blitz, dann aber wieder mal der der X-T3. Ich habe das alles im professionellen Einsatz und vermisse wirklich nichts. Würde man mal 3 Bilder von Nikon, Sony oder Fuji nebeneinander legen, würde glaube keiner erkennen, mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde. Sie sind alle drei  am Ende nur so gut wie der Fotograf, weil die Werkzeuge dafür allesamt sehr gut sind.

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vor 6 Minuten schrieb DRS:

Was ist denn jetzt an dem Sony System so bedeutend besser, was man nicht mit einer Fuji auch bewerkstelligen könnte? Ich habe meine komplettes Nikon Vollformat System mit einer X-H1, einer X-T3 und einer X-T30 plus Objektive ersetzt, vermisse außer fünf Kilo Gewicht nichts in meiner Fototasche. Qualitätsunterschiede merke ich auch nicht, die MP reichen für alles, was ich fotografiere bis zum Großflächenplakat völlig aus. Habe sogar schon einige meiner Kollegen ins Grübeln gebracht. Zwei haben sich erstmal eine zugelegt und steigen jetzt auch um. Die Bildqualität der letzten Gennerationen unterscheidet sich nicht groß zwischen den Sensoren, aber manchmal der Look. Manchmal gefällt mir der der H1 besser vor allem bei wenig Licht und ohne Blitz, dann aber wieder mal der der X-T3. Ich habe das alles im professionellen Einsatz und vermisse wirklich nichts. Würde man mal 3 Bilder von Nikon, Sony oder Fuji nebeneinander legen, würde glaube keiner erkennen, mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde. Sie sind alle drei  am Ende nur so gut wie der Fotograf, weil die Werkzeuge dafür allesamt sehr gut sind.

Ich kann zwar nicht wirklich mitreden da ich keine direkten Vergleichsmöglichkeiten habe muss aber gestehen das es mir so vorkommt als ob die Psychologie eine grosse Rolle spielt.

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vor 26 Minuten schrieb Fabro:

Ich kann zwar nicht wirklich mitreden da ich keine direkten Vergleichsmöglichkeiten habe muss aber gestehen das es mir so vorkommt als ob die Psychologie eine grosse Rolle spielt.

Das ist bei Autos so, das ist bei Hifi Equipment so, das ist bei Lebensmittel und Wein Verkostungen so, selbst bei Zigaretten. Gerade dann, wenn die Qualität sehr eng beieinander liegt,  spielt sich das meiste im Kopf ab. Für mich spielt z.b. eine entscheidende Rolle, ob ich mich mit einer Kamera "wohlfühle". Wenn Haptik, Gewicht, Bedienbarkeit zu meinen Vorstellungen passen, ist das für mich wichtiger als ein paar Megapixel mehr oder weniger.

Edited by Don Pino

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vor 23 Stunden schrieb christian ahrens:

Ich würde mal behaupten, dass dabei auch nur Marginalien zutage träten.

Sehe ich auch so. Ich hatte die T2 und habe jetzt die T3, es gibt für mich keinen auch nur ansatzweise relevanten Unterschied in der Bildqualität.

Die 1/3EV Dynamikvorteil dank Iso160 spielen in der Praxis kaum eine Rolle, bei Iso's jenseits Basis ist der Dynamikvorteil ohnehin nicht mehr vorhanden. 26MP bringen etwas mehr Auflösung, aber auch dieser Vorteil ist in der Praxis sehr gering. In der Farbabstimmung sehe ich keine nennenswerten Unterschiede, aber als RAW-Fotograf kann einem die auch egal sein. Das Rauschverhalten bei höheren Iso's ist sehr, sehr ähnlich.

Es gibt einige Gründe, die X-T3 zu kaufen, aber der Sensor ist in meinen Augen kein entscheidendes Kriterium. Ich hatte nach mehreren Jahren Sensorentwicklung offen gestanden etwas mehr erwartet, aber technisch scheint einfach so langsam das Ende der Fahnenstange erreicht.

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vor 11 Minuten schrieb MEPE:

Sehe ich auch so. Ich hatte die T2 und habe jetzt die T3, es gibt für mich keinen auch nur ansatzweise relevanten Unterschied in der Bildqualität.

Die 1/3EV Dynamikvorteil dank Iso160 spielen in der Praxis kaum eine Rolle, bei Iso's jenseits Basis ist der Dynamikvorteil ohnehin nicht mehr vorhanden. 26MP bringen etwas mehr Auflösung, aber auch dieser Vorteil ist in der Praxis sehr gering. In der Farbabstimmung sehe ich keine nennenswerten Unterschiede, aber als RAW-Fotograf kann einem die auch egal sein. Das Rauschverhalten bei höheren Iso's ist sehr, sehr ähnlich.

Es gibt einige Gründe, die X-T3 zu kaufen, aber der Sensor ist in meinen Augen kein entscheidendes Kriterium. Ich hatte nach mehreren Jahren Sensorentwicklung offen gestanden etwas mehr erwartet, aber technisch scheint einfach so langsam das Ende der Fahnenstange erreicht.

Ich hatte mich damals eigentlich für die T2 entschieden dann kam die T3 und schließlich habe ich die T3 genommen weil Sie alles bietet wie die T2 nur die gewissen "Extras" ohne Batteriegriff möglich sind. Ich spare mir so also den Extragriff und habe den kleinen Formfaktor vollgestopft mit Leistung.

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vor einer Stunde schrieb DRS:

Was ist denn jetzt an dem Sony System so bedeutend besser, was man nicht mit einer Fuji auch bewerkstelligen könnte?

Einiges … AF, Auflösung (vergleichsweise qualitativ hochwertigere großformatige Ausdrucke / ggf. mit Multi_Shot), allg. BQ, systembedingt: Unschärfeverlauf, Akkulaufzeit ab a7rIII, etc. 
Unterschiede wirst du sehen, versierte Kunden (zB. WA) ebenfalls, Endkunden eher weniger.

Kommt also drauf an wo man unterwegs ist ...

vor einer Stunde schrieb DRS:

Würde man mal 3 Bilder von Nikon, Sony oder Fuji nebeneinander legen, würde glaube keiner erkennen, mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde. 

Je größer der Ausdruck / Ausschnittsvergrößerung, desto deutlicher ist Fuji von Sony/Nikon unterscheidbar. Bei Verwendung lichtstarker Objektive dito. 

Gewicht / Handling ist allerdings auch ein Faktor ... optimalerweise hat man beides in der Werkzeugkiste.;) 

 

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vor 2 Stunden schrieb DRS:

Was ist denn jetzt an dem Sony System so bedeutend besser, was man nicht mit einer Fuji auch bewerkstelligen könnte? Ich habe meine komplettes Nikon Vollformat System mit einer X-H1, einer X-T3 und einer X-T30 plus Objektive ersetzt, vermisse außer fünf Kilo Gewicht nichts in meiner Fototasche. Qualitätsunterschiede merke ich auch nicht, die MP reichen für alles, was ich fotografiere bis zum Großflächenplakat völlig aus. Habe sogar schon einige meiner Kollegen ins Grübeln gebracht. Zwei haben sich erstmal eine zugelegt und steigen jetzt auch um. Die Bildqualität der letzten Gennerationen unterscheidet sich nicht groß zwischen den Sensoren, aber manchmal der Look. Manchmal gefällt mir der der H1 besser vor allem bei wenig Licht und ohne Blitz, dann aber wieder mal der der X-T3. Ich habe das alles im professionellen Einsatz und vermisse wirklich nichts. Würde man mal 3 Bilder von Nikon, Sony oder Fuji nebeneinander legen, würde glaube keiner erkennen, mit welcher Kamera das Bild gemacht wurde. Sie sind alle drei  am Ende nur so gut wie der Fotograf, weil die Werkzeuge dafür allesamt sehr gut sind.

Wenn ich professionell (also Kundenwünsche befriedigen, Geld bekomme ich auch - manchmal) arbeiten müsste, hätte ich vermutlich das gleiche Equipment. Aber rechne dir das mal aus, finanziell...für mich völlig uninteressant.

Und sagt mir, wodurch ich die Sony A7Rll mit dem Batis 40/2 im Fuji System ersetzen soll? Meine Kosten dafür waren 1800€.

Gut, dann sag ich es: Fuji XF27mm an der XE2 (das die BQ der Sensorengeneration keinen sichtbaren Unterschied hervorbringt, hatten wir ja schon), meine Kosten: 350€.  Und mit den 40mm KB mache ich 95% meiner Landschaftsfotos. Will ich aber einen IBIS für FB brauche ich die H1 und die ist größer als die Sony.

Glaubt mir alle, der Unterschied ist sichtbar im fine art Druck, ich kenne die System jetzt seit Jahren. Beide liefern wunderbar durchzeichnete Fotos, das Fuji System  mit 27mm schwächelt merklich in der Ferne, passt aber besser in den Radrucksack:

In meinen minimalistischen Anwandlungen und anbetracht des Umstands, dass ich 75% meiner Fotos mit der kleinen Fuji mache, denke ich manchmal, damit bin ich eigentlich ausreichend bedient, also X-E2 plus 27mm plus 1,4er FB. Aber dann denke ich auch wieder, man bekommt ja eh nix mehr für die Sony. Und wenns drauf ankommt, würde sie mir einfach fehlen.

Edited by docmarten

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vor 55 Minuten schrieb A. Garcia:

Einiges … AF, Auflösung (vergleichsweise qualitativ hochwertigere großformatige Ausdrucke / ggf. mit Multi_Shot), allg. BQ, systembedingt: Unschärfeverlauf, Akkulaufzeit ab a7rIII, etc. 

Also ich möchte mal dazu sagen, dass ich auch den direkten Vergleich habe, natürlich nur subjektiv. Was den AF betrifft, ist der bei der Sony A7III keinen Deut besser oder schneller als bei der X-T3, bei manchen Nikons wie meiner D500 oder D810 ist er allerdings bei wenig Licht besser gewesen. Bei normalen Lichtverhältnissen habe ich mit meinen Fujis z.B. bei bewegten Motiven eine höhere Trefferquote an scharfen Bildern. (kann auch an mir liegen) Akkulaufzeit steht für mich nicht zur Debatte. Ich wechsle halt den Akku, dafür passt er aber auch für alle Fujis die ich habe. Dauert 5s und ich komme wie gestern bei einem fünfstündigen Shooting mit der deutschen Bahn bei zwei Kameras mit anderthalb Akkus pro Kamera gut zurecht. Die Nikons hätten es mit einem geschafft, wie lange die Sony durchhält weiß ich nicht.Ich habe sie gleich zurückgegeben, nachdem ich sie probiert hatte. Bei einer kompletten Hochzeit brauche ich pro Kamera ca. 2 Akkus.(manchmal bei einer auch drei) Ein nicht so schlechter Wert, wenn man bedenkt, dass man ja keinen optischen Sucher hat. Da wird glaube auch immer ein bisschen übertrieben, was die Unzufriedenheit betrifft.

Wie gesagt ich habe vor meinen Nikon D800 oft für Großflächen fotografiert, jetzt mit der Fuji auch problemlos. Was den Ausschnitt betrifft, hat man natürlich bei einer D800 mit 36MP einen größeren Spielraum.....Ist ja auch logisch. Ich hatte für die Nikons auch einen hochwertiges Objektivsortiment, wobei man sagen muss, dass man kaum eine Brennweite zufriedenstellend bei Offenblende einsetzen konnte. Bei der Fuji kann ich alle meine Objektive ohne Probleme bei Offenblende einsetzen. Da werden die Unterschiede im Unschärfeverlauf auch schon wieder etwas  relativiert.

Ich war letztens in Paris auf einer Ausstellung, wo riesige Bilder von einer Fuji X-Pro2 hingen. Mit Verlaub, aber die fand ich genial, gestochen scharf, schöner Look und für mich sah da absolut nichts nach Kompromiss aus oder ließ den Wunsch nach einer Sony aufkeimen. Leider habe ich den Namen nicht mehr im Kopf, aber das lässt sich herausfinden.

Dann kommt natürlich auch noch der Preis ins Spiel. So eine Alpha mit Objektiven kostet ja im Schnitt das doppelte, was ja auch refinanziert werden will. Länger als ein Fuji hält sie dann wohl auch nicht.

Wie gesagt, ich empfinde alle drei Kameras als sehr gute Werkzeuge mit denen man alles machen kann. Daraus resultierend, habe ich mich für die Fujis entschieden, weil sie mich nicht einschränken, weil ich damit machen kann, was ich möchte und wofür ich sie brauche, weil sie mir gefallen, weil sie sehr kompakt und auch bezahlbar sind.

Natürlich gibt es Unterschiede... So kippen die Farben er Alpha ab ISO 1600 ins Unansehnliche... Das hatte ich bei meiner Fuji noch nicht und bei meiner Nikon auch nicht.

Ich arbeite täglich damit und mein subjektiver Eindruck ist sehr gut. Ich nehme meine Bilder in der Regel so auf, wie ich sie brauche und ich hatte im letzten dreiviertel Jahr noch nie das Problem, dass mal irgendwas gefehlt hätte. 

Das sieht aber wohl jeder anders, was ja auch gut so ist und es ist nur meine bescheidene Meinung aus meinem Fotoalltag.

 

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vor einer Stunde schrieb MEPE:

Haben die heißdiskutierten Sony- und Nikon-Kameras eigentlich einen X-Trans3- oder einen X-Trans4-Sensor...? 🤔🤣

Der Hang sich hier immer wieder mit Nikon und Sony zu beschäftigen soll ja schon was heisen. X-Transen untereinander zu vergleichen wird doch
mit der Zeit eher trocken

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vor 2 Stunden schrieb DRS:

Also ich möchte mal dazu sagen, dass ich auch den direkten Vergleich habe, natürlich nur subjektiv. Was den AF betrifft, ist der bei der Sony A7III keinen Deut besser oder schneller als bei der X-T3

Nicht dass Fuji hier nicht nachgeholt hätte, allerdings ist Sonys Augen- / Gesichts-AF dem der T3 deutlich überlegen, dass der „keinen Deut besser“ sein soll, halte ich für ‘n Gerücht. Sony bietet hier außerdem eine Reihe von nützlichen Zusatzfunktionen (Gesichtsregistrierung / Erkennung, erweiterter flex. Spot usw.).

Klingt zunächst nach Spielereien, sind aber m.E. nützliche Features, weil man so letztlich weniger mit der techn. Umsetzung beschäftigt ist und sich mehr aufs Motiv konzentrieren kann. Das heißt natürlich nicht, dass dadurch die Bildergebnisse automatisch „besser “würden, nur der Ausschuss verringert sich idR. halt deutlich … 

Dass das für dich nicht unbedingt eine Rolle spielt bzw. von Vorteil ist, dürfte ja nichtzuletzt an der Erfahrung und Versiertheit im Umgang mit deinem Werkzeug liegen. Das gilt allerdings auch für einige Sony-Nutzer, die ebenfalls in der Lage sind aus den vorhandenen kameratechn. Möglichkeiten das letzte Quentchen (AF-)Leistung rauszuholen.

Dass du das nicht brauchst bleibt dir unbenommen, wie du schon sagst, jeder hat so seine Präferenzen … 

 

vor 2 Stunden schrieb DRS:

Wie gesagt ich habe vor meinen Nikon D800 oft für Großflächen fotografiert, jetzt mit der Fuji auch problemlos. (...)

Ich war letztens in Paris auf einer Ausstellung, wo riesige Bilder von einer Fuji X-Pro2 hingen. Mit Verlaub, aber die fand ich genial, gestochen scharf, schöner Look und für mich sah da absolut nichts nach Kompromiss aus oder ließ den Wunsch nach einer Sony aufkeimen. Leider habe ich den Namen nicht mehr im Kopf, aber das lässt sich herausfinden.

Subjektiv und mangels Vergleich würde ich das wohl ähnlich sehen … aber eben nur dann (insbes. Im Vergleich zu einer a7RIII zB.).

Edited by A. Garcia

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