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Fuji X-Pro 3 – offizielle Ankündigung

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Fujifilm stellt heute die neue Fuji X-Pro 3 mit Titangehäuse vor.

Die Fuji X-Pro 3 wird in drei Farbvarianten auf den Markt kommen: Die schwarze Version kommt Ende November für 1899€ (UVP Gehäuse) in den Handel, Mitte Dezember folgen die DURA-Varianten in schwarz und silber, jeweils für 2099€ UVP.

Die wichtigsten Daten der FUJIFILM X-Pro3

  • 26,1 Megapixel APS-C X-Trans™ CMOS 4 Sensor
  • X Prozessor 4
  • Neuer Hybrid-Sucher
  • Extrem robustes Titangehäuse
  • Low-Light-Autofokus bis -6 EV
  • Klappbares LCD mit 1,62 Millionen Pixeln
  • Spritzwasser- und staubgeschützt
  • Kälteresistent bis minus 10 Grad
  • Neue Filmsimulation „Classic Neg“
  • Neue HDR-Funktion

Hier findet ihr die Diskussionen und Wünsche zur Fuji X-Pro 3 seit Sommer letzten Jahres

Bilder Fuji X-Pro 3

 

Die Pressemitteilung

Pure Fotografie – die neue Systemkamera FUJIFILM X-Pro3 mit robustem Titangehäuse

Kleve, 23. Oktober 2019. Leistungsfähig, robust und minimalistisch – mit der FUJIFILM X-Pro3 präsentiert FUJIFILM das neueste Flaggschiffmodell der erfolgreichen X Serie. Die Kamera verfügt über ein außergewöhnlich robustes Gehäuse aus hochfestem und leichtem Titan. Zwei Farbvarianten werden zusätzlich mit einer hochwertigen Duratect™1-Beschichtung geschützt, welche die Oberfläche unempfindlich gegen Kratzer macht.

Wie bereits die FUJIFILM X-T3 und X-T30 ist die X-Pro3 mit einem rückwärtig belichteten 26,1 Megapixel X-Trans™2 CMOS 4-Sensor und einem X-Prozessor 4 ausgestattet. Diese Kombination gewährleistet in Verbindung mit einer neuen Firmware eine automatische Scharfstellung per Phasendetektion bis zu einem Hellig­keitswert von -6 EV, was annähernd vollständiger Dunkelheit entspricht.

Der neue „Hybrid-Sucher“ verfügt über ein helles, hochauflösendes OLED-Display mit 3,69 Millionen Bildpunkten sowie eine verbesserte Farbwiedergabe, um das Arbeiten mit dem elektronischen Sucher noch angenehmer zu machen. Ebenfalls neu ist die Filmsimulation „CLASSIC Neg“, deren Farben an analoge Color-Negativfilme erinnern.

Die FUJIFILM X-Pro3 steht in der Tradition der ersten spiegellosen Systemkamera der X Serie, der im Februar 2012 vorgestellten FUJIFILM X-Pro1, und deren weiterentwickeltem Nachfolgemodell, der im März 2016 präsentierten FUJIFILM X-Pro2. Die X-Pro Serie richtet sich an professionelle Anwender und ambitionierte Fotoenthusiasten, die das geringe Gewicht der Kameras, das klassische Messsucherkonzept sowie die intuitive Bedienung über Einstellräder zu schätzen wissen – insbesondere bei der Reportage- und Dokumentar­fotografie.

Die FUJIFILM X-Pro3 wird in den Farbvarianten „Schwarz“ ab Ende November 2019 sowie „DURA Schwarz“ und „DURA Silber“ ab Mitte Dezember 2019 erhältlich sein.

Besonders widerstandsfähiges Titangehäuse

Das äußere Kameragehäuse besteht aus hochfestem Titan, das zusätzliche Stabilität und Langlebigkeit garantiert. Bei der Modellvariante „Schwarz“ ist die Titan-Oberfläche mit einer hochwertigen Lackierung versehen, die der Kamera ein zeitloses, elegantes Aussehen verleiht. Die Varianten „DURA Schwarz“ und „DURA Silber“ verfügen über eine extra harte Duratect™-Beschichtung (Härtegrad 1.500 HV), die das Gehäuse nicht nur unempfindlicher gegen Kratzer macht, sondern der Kamera auch eine einzigartige Oberflächenbeschaffenheit verleiht. Der innere Gehäuserahmen besteht aus einer stabilen Magnesiumlegierung.

Das Gehäuse ist an 70 Stellen gegen Staub und Spritzwasser abge­dichtet. Die Kamera ist damit auch bei kalten Tempera­turen bis minus 10° C in vollem Umfang einsatzbereit. Die Anwender können also selbst bei widrigen Wetterverhältnissen foto­grafieren, ohne sich Sorgen um ihr Equipment machen zu müssen.

Fortschrittlicher „Hybrid-Sucher“

Die X-Pro Serie bietet ein einzigartiges Messsucherkonzept. Alternativ zum optischen Sucher (OVF), der eine unveränderte Betrachtung des Motivs ohne jegliche Verzögerung erlaubt, kann der elektronische Sucher (EVF) genutzt werden, der eine Vorschau des späteren Bildergebnisses schon während der Aufnahme ermöglicht.

Der „Hybrid-Sucher“ der X-Pro3 verfügt über ein hochauflösendes OLED-Display mit 3,69 Millionen Bildpunkten. Mit einem Kontrastverhältnis von 1:5.000 und einer Helligkeit bis 1.500 cd/m² lassen sich selbst feinste Details in Lichtern und Tiefen begutachten. Der elektronische Sucher deckt zudem 97 Prozent des sRGB-Farbraums ab und erreicht damit eine überaus präzise Farbwiedergabe. Im Hochleistungsmodus („Boost“-Modus) steht nun die Option „Glättung/Bildrate“ zur Verfügung. Ist sie aktiviert, wird nach jedem Einzelbild ein Schwarzbild eingefügt, wodurch sich ein besonders flüssiger Bildeindruck ergibt, der einer Frequenz von ca. 200 Hz entspricht. Dies ist insbesondere bei der Aufnahme von sich schnell bewegenden Objekten und bei der Verfolgung von unregelmäßigen Bewegungsabläufen vorteilhaft.

Die X-Pro3 bietet darüber hinaus die Funktion eines elektronischen Messsuchers (Electronic Rangefinder oder ERF). Dadurch wird die Leistungsfähigkeit des optischen Suchers erweitert. So wird im Sucher ein kleines EVF-Fenster angezeigt, das sich beispielsweise zur Vergrößerung des fokussierten Bildbereichs oder zur Bildkontrolle nutzen lässt.

Leistungsfähige Sensor-Prozessor-Kombination der vierten Generation

Die X-Pro3 verfügt dank eines weiterentwickelten AF-Algorithmus über einen Low-Light-Autofokus bis zu einem Helligkeitswert von -6 EV; die Kamera stellt also selbst in nahezu völliger Dunkelheit noch zuverlässig auf das Motiv scharf.

Die neue HDR-Funktion ist ideal für die Aufnahme von kontrastreichen Landschaftsmotiven. Sie kombiniert mehrere schnell hintereinander aufgenommene Belichtungen zu einem Bild mit erweitertem Dynamikumfang mit natürlicher Tonwert- und Farbwiedergabe.

Neu ist zudem die „AF Range Limiter“-Funktion (AF-Bereichsbegrenzung), die sich bislang nur mit ausgewählten XF Objektiven nutzen ließ. Mit der X-Pro3 ist es jetzt mit jedem XF Objektiv möglich, zwei zuvor abgespeicherte Fokuseinstellungen abzurufen oder mithilfe des Fokusrings den gewünschten Fokusbereich festzulegen.

Mit den neuen Mehrfachbelichtungs-Modi „Additiv“, „Durchschnitt“, „Hell“ und Dunkel“ lassen sich bis zu 9 Einzelbilder miteinander kombinieren. Dabei können die Einzelbilder mit jeweils anderen Filmsimulationen zusätzlich verschönert werden, um ein besonders vielschichtiges Bildergebnis zu erreichen.

Legendäre FUJIFILM Farben

Mit der neuen Filmsimulation „CLASSIC Neg“ lassen sich Fotos in den Farben beliebter klassischer Farbnegativfilme aufnehmen. Mit ihrer charakteristischen Tonwertwiedergabe, die für jede Helligkeitsstufe präzise definiert ist, verleiht sie den Aufnahmen mit ausdrucksstarken Farben das gewisse Extra.

Die „Schwarzweiß-Einstellung“, die mit der FUJIFILM X-T3 und X-T30 eingeführt wurde und es erlaubt, den Filmsimulationen ACROS oder SCHWARZWEISS einen warmen oder kühlen Farbstich zu verleihen, wurde in der X-Pro3 erweitert zur Funktion „Monochrome Farbe“. Der Anwender kann nun anhand einer Farbmatrix aus warmen/kühlen Farbtönen sowie magenta/grünen Schattierungen wählen, um seinen Schwarzweiß-Aufnahmen eine persönliche Note zu verleihen.

Die Bildqualitäts-Optionen „Farbe“, „Schärfe“ und „Rauschreduktion“ wurden um die Einstellung „Klarheit“ ergänzt. Mit ihr lassen sich die Texturen und Konturen des Motivs hervorheben oder abschwächen, ohne dabei die generelle Farbwiedergabe des Bildes zu beeinträchtigen.

Wie bei anderen Kameras der X Serie kann den Bildern mit der Funktion „Körnungs­effekt“ ein attraktiver Filmkorn-Look verliehen werden, um analoges Filmmaterial zu simulieren. Mit den neuen Reglern für „Stärke“ und „Größe“ lässt sich der Körnungseffekt nun noch genauer einstellen.

Motive mit stark gesättigten Farben und starken Kontrasten sind erfahrungs­gemäß häufig kritisch. Der „Color Chrome“-Effekt, der solche Motive mit satten Farben und fein ausdifferenzierten Tonwerten wiedergibt, wird in der X-Pro3 durch den „Color Chrome Blau“-Effekt erweitert, der den Blautönen im Bild mehr Tiefe und eine natürliche Lebendig­keit verleiht.

Klassisches Bedienkonzept

Das LCD der X-Pro3 verfügt über 1,62 Millionen Bildpunkte und lässt sich um etwa 180 Grad nach unten ausklappen, um komfortabel aus der Hüfte oder über Kopf zu foto­grafieren. Das Display lässt sich auch bei seitlicher Betrachtung gut ablesen und zeigt ein kontrastreiches Bild mit natürlichen Farben.

Ist der Monitor eingeklappt, zeigt ein 3,25 cm (1,28 Zoll) großes Info-Display hinter kratzfestem Glas die jeweils zuletzt gewählten Aufnahme­einstellungen – dank Color-Memory-Funktion selbst bei ausgeschalteter Kamera.

Im Modus „Klassisch“ werden Informationen zu Filmsimulations-Effekt, Weißabgleich und andere noch aus der analogen Fotografie bekannte Belichtungsparameter eingeblendet; im Modus „Standard“ sind die Verschlusszeit, die ISO-Empfindlichkeit, die Anzahl der verbleibenden Aufnahmen sowie weitere Informationen als Zahlen oder Icons abzulesen.

Erweiterte Funktionalität

Die Optionen „Ton Lichter“ und „Schattierungs-Ton“ wurden in die „Tonkurve“-Einstellungen integriert, sodass sich die Parameter intuitiv während der Kontrolle des Histogramms anpassen lassen.

Die Funktionsweise des Schnellmenüs (Q-Taste) wurde dahingehend verbessert, dass der Anwender die Anzahl der angezeigten Icons (16,12, 8 oder 4) selbst wählen kann. Zudem gibt es mit „Transparent“ eine neue Hintergrund-Option, die es erlaubt, das Motiv auch beim Navigieren im Kameramenü im Blick zu behalten.

Verbessert wurde die Kompatibilität mit gängigen Bildbearbeitungsprogrammen von Fremdherstellern. So bleiben die in der Kamera vergebenen Sterne-Bewertungen bei der Übertragung auf den Rechner erhalten und werden in der Software angezeigt.

Die X-Pro3 hat einen USB Typ-C Anschluss (USB3.1 Gen1), der zum Laden des Kamera-Akkus und zur Übertragung von Daten verwendet werden kann.

Optionales Zubehör

Ledertasche BLC-XPRO3 (für X-Pro3)

Die Tasche aus echtem Leder betont das klassische Design der X-Pro3 und schützt das Gehäuse vor äußeren Einwirkungen. Die Batterie lässt sich wechseln, ohne das Gehäuse abnehmen zu müssen. Im Lieferumfang ist ein Einschlagtuch enthalten, das die Kamera bei Nichtgebrauch vor Kratzern und Beschädigungen bewahrt.

Handgriff MHG-XPRO3 (für X-Pro3)

Der Handgriff verbessert die Handhabung der Kamera insbesondere in Verbindung mit schwereren lichtstarken Objektiven. Zum Wechseln von Batterie oder Speicherkarte muss der Griff nicht abgenommen werden.

*1 Duratect ist ein Markenzeichen bzw. eingetragenes Markenzeichen der Citizen Watch Co., Ltd.

*2 X-Trans ist ein Markenzeichen bzw. eingetragenes Markenzeichen der FUJIFILM Corp.

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM X-Pro3:

  • 26,1 Megapixel APS-C X-Trans™ CMOS 4 Sensor
  • X Prozessor 4
  • Neuer Hybrid-Sucher
  • Extrem robustes Titangehäuse
  • Low-Light-Autofokus bis -6 EV
  • Klappbares LCD mit 1,62 Millionen Pixeln
  • Spritzwasser- und staubgeschützt
  • Kälteresistent bis minus 10 Grad
  • Neue Filmsimulation „Classic Neg“
  • Neue HDR-Funktion

FUJIFILM X-Pro3 Schwarz

UVP: 1.899,- Euro
Verfügbar: ab Ende November 2019

FUJIFILM X-Pro3 DURA Schwarz

UVP: 2.099,- Euro
Verfügbar: ab Mitte Dezember 2019

FUJIFILM X-Pro3 DURA Silber

UVP: 2.099,- Euro
Verfügbar: ab Mitte Dezember 2019

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Moin,

endlich eine Pro bei der sogar ich versucht bin einzusteigen, war bis dato nicht meins!
Fuji geht damit konsequent weiter in Richtung Retro. Keine Kamera für jeden - aber eben für den Bestimmten User.
Ich bin begeistert.

IdS
einen wunderschönen Tag
 

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… puh, das ist eine schwere Frage ! Die ich hier auch nicht weiter beantworten möchte da es um die Kamera geht.
Aber jeder wird das für sich beantworten können.

Jedenfalls ist sie ab jetzt auch was für mich. Ich sehe in diesem neuen eingeschlagenen Konzept keine Nachteile für meine Arbeiten.

IdS 

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Cool! Guck ich mir auf jeden Fall beim Händler an. Hab ich damit ein besseres Gefühl als mit der Leica M? Beim Blitzen kann es ja nur besser werden, das ist mit der Leica wahrhaft unterirdisch, aber auch sonst? Schaun' mer mal. 

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vor 31 Minuten schrieb Photon42:

En paar Gedanken von Jonas Rask zur X-Pro3 (Englisch)

Ich hatte ja mal die XPro-1, als sie rauskam. Irgendwie ist es eine interessante Kamera. Das mit dem Klappdisplay gefällt mir grundsätzlich. Ob da immer Wasser von oben zwischen Display und Gehäuse reinläuft, wenn es stärker regnet?

Kaufen und mit ihr  ab unter die Dusche 🤣

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Viel Wind um Nichts...

Diese Informationen hätte man auch alle ohne "Countdown" und insbesondere zeitnah zur Video-Präsentation veröffentlichen können. Jetzt wurde einfach nur ein neuer "Countdown" gestartet.
AF bei (fast) völliger Dunkelheit? Wozu dann noch das AF-Hilfslicht? Den Phasen-AF würde ich auch im MF-Modus zu schätzen wissen: Wenn scharf gestellt -> grüner Punkt.
Und auf dem Deckel keine Gravur mehr, nur noch einfache Laserbeschriftung? Ich hoffe das ist nur bei den Vorserienmodellen so.

Aber Weihnachten ist ja auch nicht am 23.10., sondern erst am 24.12.

Edited by RAWky

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Was mir gar nich bewusst war, dass der verhasste View Mode Button jetzt weg ist. Sehr schön. Konnte mich damit nie anfreunden.  Das war immer so Trial and Error, weil man nie wusste, wo man gerade ist.

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vor 13 Minuten schrieb fujicos:

Was mir gar nich bewusst war, dass der verhasste View Mode Button jetzt weg ist. Sehr schön. Konnte mich damit nie anfreunden.  Das war immer so Trial and Error, weil man nie wusste, wo man gerade ist.

Das ist dem neuen Klappmonitor geschuldet ;).

Jetzt braucht`s diesen Knopf einfach nicht mehr.
Einzig für das Knipsen am ausgestreckten Arm oder aus der Hüfte wird der Monitor wohl automatisch aktiviert - und das reicht auch 😁.

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Also mich lässt die neue X-Pro 3 eher ratlos zurück. Mir gefällt sie nicht - und das ist wahrlich nicht optisch gemeint. Die neue LCD-Konstruktion auf der Rückseite halte ich für praxisfremd, wirklich interessante neue technische Features (okay, die -6 AF vielleicht) entdecke ich nicht, dafür das Bestreben, einer retroverliebten Kundschaft über das Titanfinish noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Innovativ ist das alles nicht, sondern erinnert mich eher an den Leica-Zug in die Luxusnische. Und nein, ich bin kein Sony-Fan, sondern fotografiere mit Fuji seit der S2 pro.

Edit: Ich sehe gerade, die Diskussion läuft in einem anderen Thread. Sorry, bitte hier löschen.

Edited by Anteportas

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vor 42 Minuten schrieb RAWky:

AF bei (fast) völliger Dunkelheit? Wozu dann noch das AF-Hilfslicht?

Damit Du siehst, worauf Du fokussierst. Die Kamera braucht das nicht.   :)

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Ich finde die Pro3 interessant und könnte mir durchaus vorstellen, meine beiden Pro2 und die H1 einzutauschen. Dafür müsste ich die Pro3 aber erst in der Hand gehabt haben.

Der „Subscreen“ scheint nicht komplett abschaltbar zu sein. Bei Nachtaufnahmen könnte ich mir das störend vorstellen. Die fehlende Viewmode-Taste würde mich nicht stören, im Gegenteil. Ich nutze den OVF nie, und der Wechsel zwischen EVF und Display würde ja über das Ausklappen des Displays erfolgen. Wer zwischen OVF und EVF wechseln möchte, müsste allerdings ins Menü, wie mir scheint. Für Fotografen mit solch einer Nutzungsart sicherlich eher unpraktisch...

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Es ist eine neue X-Pro auf dem Markt. Als X-Pro2 Besitzer habe ich mir allerdings mehr versprochen. Für meinen Anwendungsbereich gibt es einfach keinen Grund, die Neue haben zu wollen. Anders, und zwar viel anders hätte es ausgesehen, wenn die X-Pro 3 IBIS hätte. Schade!

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vor 3 Minuten schrieb Mattes:

Wer zwischen OVF und EVF wechseln möchte, müsste allerdings ins Menü, wie mir scheint.

Der Umschalthebel auf der Vorderseite ist nach wie vor vorhanden.

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vor 6 Minuten schrieb Mattes:

Der „Subscreen“ scheint nicht komplett abschaltbar zu sein.

Muss auch nicht, weil nix leuchtet.

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Also, ich find das schon insgesamt sehr konkret; Fuji hat einige neue Features eingebaut und Dinge geändert. Die Details bei den Softwarefeatures verwirren mich jetzt allerdings schon:

Der versteckte Screen erinnert ja an die Leica M-D. Dort war das die Einführung eines einzigen großen Features, nämlich "Einfachheit" (vgl. Torsten Overgaard). Darauf hatte ich auch bei der Pro 3 gehofft. Aslo mehr Kamera, weniger Computer. Nun haben sie aber eine ganze Menge Bildbearbeitungsfunktionen  eingeführt, die allesamt toll und nützlich sind, aber ich persönlich will das nicht mit kleinen fummligen Tasten an der Kamera machen, sondern mit Maus, Tastatur und großem Bildschirm am PC.

Die Möglichkeit (das hatten sie ja mit CaptureOne schon angefangen), die tollen Konfigurationsmöglichkeiten (indiv, Anpassen der Filmsimu, Tonwertkurven) in Ruhe und mit Kontrolle am PC zu machen und dann auf die Kamera zu übertragen wäre doch die perfekte Wahl "puristisches Fotografieren" mit "state-of-the-Art Technology" zu verbinden ...

Ich betrachte die X-Pro3 als X100F Nutzer mit dem Gedanken, was die "X-100 V" von der X-Pro3 erben wird. Und da hoffe ich nun noch bangender, dass nur die richtigen Dinge kommen.

 

Ansonsten ist die X-Pro 3 ein toller Wurf !!

greez

Tom

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Schönes Dingen! 👍🏻 Für mich ist die LCD-Lösung genau richtig für eine Pro und der Infoscreen hinten das Designsahnehäubchen. Dass sie nicht mehr kann als eine T3 sollte jedem klar sein, sie gehört ja zu derselben Generation. Wobei die Empfindlichkeit des AF bei wenig Licht dann doch eine Weiterentwicklung ist, die die T3/30 dann sicher per Firmware bekommt? 
Ibis fehlt dieser Generation leider noch, das ist schade, ich möchte es seit der Erfahrung mit der H1 nicht mehr missen. 
 

Was mich bzgl. des EVF interessiert: Er hat nun die gleiche Auflösung wie der einer T3/H1, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er ohne Sucher Uckermark auch die gleiche Vergrößerung von 0.76 hat? Bei Fuji gibts noch kein Datenblatt und in der Pressemitteilung schweigt man darüber, was für mich ein Hinweis ist, dass da keine Änderung erfolgt ist, sonst hätte man es ja verkündet. Weiß jemand was genaueres?

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Was ist denn ein Sucher Uckermark?...

 

Bei Jonas findet man zu OVF/EVF folgende Angaben:

Zitat

The OVF now has a set magnification of 0.52, with no dual magnification lens mechanism inside (X-Pro2 had dual magnification 0.35 and 0.60).
The EVF has been thoroughly improved. We now have a 0.5 inch approx. 3.69 millions dots OLED Color Viewfinder (4:3) with a coverage of viewing area vs. capturing area of approximately 100%.
The EVF Magnification is 0.66X, and the diagonal angle of view is approximately 32° (Horizontal angle of view: approx. 27° )

 

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Der haben-wollen Faktor ist schon groß.

Aber als sehr glücklicher X-T3 - User stellt sich natürlich die Frage ob es das Wert ist... Am Ende bezahlt man das andere Design und eingeschränkte / Veränderte Usability halt doch teuer ...

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vor 19 Minuten schrieb Tommy43:

Dass sie nicht mehr kann als eine T3

Konkret mehr kann sie HDR OOC. Das wäre für mich ein entscheidender Kaufgrund für ein neues Fuji-X Gehäuse, so das Ergebnis gut ist. Ich gehe mal davon aus, dass die HDR-Funktion dann auch, zumindest in den anderen "großen" Xen kommen wird.

Der "Dunkel-AF", das neckisch-praktische LCD "Filmlaschenfach" ... fein gedacht und gemacht 😀

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vor 41 Minuten schrieb Tommy43:

Dass sie nicht mehr kann als eine T3 sollte jedem klar sein, sie gehört ja zu derselben Generation.

->

Zitat

Wobei die Empfindlichkeit des AF bei wenig Licht dann doch eine Weiterentwicklung ist, die die T3/30 dann sicher per Firmware bekommt? 

also kann sie doch mehr? ;)

Die X-E3 konnte mehr als die X-T2, die X-T30 mehr als die X-T3. Das ist bei Fuji eine natürliche Entwicklung. Und meist gibt es die Neuerungen/Verbesserungen auch mittels Firmwareupdate nachgereicht. 

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