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rachmaninov

Einstellungen für Konzertvideo

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Hallo,

vielleicht hat ja jmnd. meinen Aufruf gesehen?

https://www.fuji-x-forum.de/topic/39893-konzertvideo-bozen/

Da ich aber Fotograf und kein Filmer bin, brauche ich noch mehr Hilfe.

Wir werden mit 4 Kameras filmen:

- Totale

- links 

- rechts

- Gegenschuß

 

Im Moment haben wir leider nicht 4 gleiche Kameras am Start (hoffe noch auf ein Wunder), aber selbst so sollte es nachher gut aussehen.

Im worst case haben wir:

- 4x professionelle Videostative mit 2 Wege Fluidneiger (geliehen)

- 1x Atomos Ninja2 (frage mich, ob es was bringt, wenn wir nur einen haben...)

- 2x X-H1

- 1x X-T1

- 1x X-E2

- 1x Canon 5Dii

Wir könnten also nur auf Fuji filmen, dennoch tendiere ich dazu, in diesem Fall die Canon zu reaktivieren, da in den letzten Jahren die T-1 in feinen Details gerne mal "gegrieselt" hat.

Die 2 H-1 würden wir auf 4K und 25fps laufen lassen. Eigentlich am liebsten mit Eterna, aber wenn wir mixen müssen wohl besser Standard. Und die dann links und rechts für die Close ups.

Für die Totale würde ich die E-2 nehmen (bzw. gibt es irgendeinen Unterschied bzgl. Video bei den beiden Modellen???) und für den Gegenschuß die Canon, weil der Gegenschuß eh anders aussieht und die Totale auch, da fällt es weniger auf, stelle ich mir vor.

Gegenschuß und Totale mit Festbrennweite und MF, aber die beiden bewegten Kameras würde ich mit Telezooms bestücken (habe das 50-200 und das 100-400).

Die beiden bewegten Kameras werden von 2 netten jungen Damen bedient, die sich sicher Mühe geben werden, aber keine Filmerinnen sind! Daher würde ich dort AF einstellen, aber ich möchte weder, dass der AF hin-her hüpft, noch, dass er unnatürlich schnell springt. Ist Gesichts AF sinnvoll (wir sind ca. 70 Musiker/innen auf der Bühne, da kann der Gesichts AF gern daneben liegen), dafür müssten sie dann nicht den AF Punkt verschieben. Welche Einstellungen wären sonst zu empfehlen?

C-AF?

Verfolgungsgeschwindigkeit und AF-Geschwindigkeit auf Minimum? Vario oder Mehrfeld AF? bringt Pre AF etwas?

was  bei Glanzlichtton? bei Schattenton? Schärfe? Rauschunterdrückung?

Was ist F-Protokoll? Was Umgebungslichtkorrektur?

 

Belichtung - trotz guter Bühnenbeleuchtung ist nicht alles gleichmässig hell/dunkel, wer hat Erfahrungen mit Automatik zu filmen? wenn ja - welche?

 

Wie gesagt - die Dinger werden von Laien bedient. ich habe schon Bedenken, wegen der Laufzeit, will denen so viel wie möglich SINNVOLL vereinfachen.

Ich hänge mal Beispiele an, die aber mit (kleinen) Videokameras entstanden sind, aber damit Ihr seht worum es geht (auch der Saal wird der gleiche sein)

The Valencian Widow - Aram Khachaturian von 2018 mit 4 Panasonic Videokameras - ich finde die generelle BQ nicht ansprechend. und die Totale ist sehr unscharf. Zudem haben wir das komplette Konzert im Schnittprogramm maskiert, sonst wären die vorderen Musiker noch dunker und die hinteren noch heller (werden aber dieses Jahr diesbezüglich versuchen besser auszuleuchten).

Curtain Up - Alfred Reed von 2017 mit einem wilden Mix aus günstigen Kameras (Gegenschuß T-1).

 

Danke für alle Tipps und Hinweise.

 

 

 

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1. Nur mit Fuji würde meiner Meinung nach vor allem dann Sinn machen, wenn alle Kameras aus der gleichen Generation sind (oder Gen3 und neuer). Die X-T1 und X-E2 stammen aber aus einer Zeit, als Fuji nicht wirklich Wert auf Video gelegt hat. Da würde ich mir gründlich überlegen, ob ihr tatsächlich 4 Kameras benötigt. Die alten waren von Moiré geplagt, 1080p war nicht das schärfte und die Einstellmöglichkeiten waren auch gering. Gerade bei der Totalen fallen vmtl. fehlende Details auf, gerade wenn das andere Material überabgetastetes 4K ist. 

2. Der Atomos könnte Sinn machen für die Kamera, an der kein Bediener steht, da so das Aufnahmelimit aufgehoben wird. 

3. Gesichts AF würde ich in so einem Fall (70 Personen) nicht nutzen. Wenn ein Gesicht verloren und ein anderes erkannt wird kommt es zum erneuten Fokussieren und es kann nicht gesteuert werden, welches man scharf haben möchte.

4. AF-C braucht es in so einem Fall nicht wirklich, wenn die Benutzer unerfahren sind ist AF-S vermutlich sogar die bessere Wahl 

5. falls doch AF-C genutzt wird, würde ich Verfolgungsempf. auf +3 und AF-Geschwindigkeit auf ~ -2 stellen. 

6. Vario, damit man bestimmen kann, auf was fokussiert wird

7. Pre-AF aus

8. ich würde ein relativ flaches Profil nutzen, damit keine Schatten absaufen/Lichter ausbrennen, also Schatten und Lichter auf -2. Schärfe bei den X-H1 auf in den negativen Bereich. Rauschunterdrückung ist schwer zu sagen, ausprobieren wie hoch man mit der ISO muss, je weniger Rauschunterdrückung desto besser

9. F-Log ist "Raw Light" also ein Profil das nachbearbeitet werden will

10. Auto ISO und Auto Belichtungszeit arbeiten in deutlich feineren Abstufungen als bei Foto. Ist zwar nicht zu 100% perfekt, aber absolut nutzbar

 

Auf was ich ansonsten Achten würde:

  • Stromversorgung. Bei Video, gerade 4K, braucht man viele Akkus. Batteriegriffe oder eine Netzstromversorgung wären da vmtl. eine gute Idee. (Achtung, die X-H1 unterbricht beim Wechsel der Akkus die Aufnahme!) 
  • Weißabgleich. Manuell einstellen und vereinheitlichen. Vollkommen gleich wird es sowieso nicht, aber Auto-Weißabgleich beschert einem schnell mal Farbschwankungen die schwer auszugleichen sind. Was die Farbprofile an sich angeht, so würde ich das nehmen, was an möglichst vielen Kameras einstellbar ist. Wenn auch alte Fujis benutzt werden sollen würde ich auf Pro Neg. Std setzen (oder Provia/Standard) 
  • Synchronisation. Nicht mein Gebiet, aber überlegt euch, wie ihr Ton und Video synchronisiert. Wenn Teles verwendet werden und die Kamera entsprechend weit entfernt ist, würde eine Synchronisation über das von der Kamera aufgenommene Audiosignal nicht perfekt passen. Da käme bspw. Timecode ins Spiel. 

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vor 29 Minuten schrieb wildlife:

1. Nur mit Fuji würde meiner Meinung nach vor allem dann Sinn machen, wenn alle Kameras aus der gleichen Generation sind (oder Gen3 und neuer). Die X-T1 und X-E2 stammen aber aus einer Zeit, als Fuji nicht wirklich Wert auf Video gelegt hat. Da würde ich mir gründlich überlegen, ob ihr tatsächlich 4 Kameras benötigt. Die alten waren von Moiré geplagt, 1080p war nicht das schärfte und die Einstellmöglichkeiten waren auch gering. Gerade bei der Totalen fallen vmtl. fehlende Details auf, gerade wenn das andere Material überabgetastetes 4K ist. 

deswegen suche ich ja (verzweifelt) Fuji User, die uns aushelfen. Aber Stand der Dinge ist das aufgeschriebene Setting.

Nur 2 Kameras... wäre schade, da würde ich am ehesten auf die Totale verzichten, aber erkläre das mal den Traditionalisten... Gegenschuß finde ich aber auch wichtig.

Aber sicher nimmt man dann weniger vom schlechteren Material.

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

2. Der Atomos könnte Sinn machen für die Kamera, an der kein Bediener steht, da so das Aufnahmelimit aufgehoben wird. 

kann man den auch an die alten (E-2 oder T-1 oder 5Dii) anschliessen?

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

3. Gesichts AF würde ich in so einem Fall (70 Personen) nicht nutzen. Wenn ein Gesicht verloren und ein anderes erkannt wird kommt es zum erneuten Fokussieren und es kann nicht gesteuert werden, welches man scharf haben möchte.

eben das befürchte ich auch

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

4. AF-C braucht es in so einem Fall nicht wirklich, wenn die Benutzer unerfahren sind ist AF-S vermutlich sogar die bessere Wahl 

hier habe ich zu wenig Videoerfahrung - wie ist es denn dann beim Schwenken?

werden mal mit den Bedienerinnen beides probieren und schauen, wie sie zurechtkommen.

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

5. falls doch AF-C genutzt wird, würde ich Verfolgungsempf. auf +3 und AF-Geschwindigkeit auf ~ -2 stellen. 

oh - also genau andersrum? warum? springt er dann nicht hektisch von Motiv zu Motiv?

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

6. Vario, damit man bestimmen kann, auf was fokussiert wird

merci - mir war nicht klar, was die damit meinen.

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

7. Pre-AF aus

merci

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

8. ich würde ein relativ flaches Profil nutzen, damit keine Schatten absaufen/Lichter ausbrennen, also Schatten und Lichter auf -2. Schärfe bei den X-H1 auf in den negativen Bereich. Rauschunterdrückung ist schwer zu sagen, ausprobieren wie hoch man mit der ISO muss, je weniger Rauschunterdrückung desto besser

deswegen würde ich so gerne Eterna nehmen, das macht aber nur Sinn, wenn das alle 4 Kameras können.

tatsächlich würde ich wohl DR 400% einstellen (weisse Hemden)

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

9. F-Log ist "Raw Light" also ein Profil das nachbearbeitet werden will

wird es eh, aber auch das macht nur Sinn, wenn es alle können, oder?

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

10. Auto ISO und Auto Belichtungszeit arbeiten in deutlich feineren Abstufungen als bei Foto. Ist zwar nicht zu 100% perfekt, aber absolut nutzbar

das sind gute Nachrichten

vor 29 Minuten schrieb wildlife:

Auf was ich ansonsten Achten würde:

  • Stromversorgung. Bei Video, gerade 4K, braucht man viele Akkus. Batteriegriffe oder eine Netzstromversorgung wären da vmtl. eine gute Idee. (Achtung, die X-H1 unterbricht beim Wechsel der Akkus die Aufnahme!) 

für eine H-1 habe ich den BG und somit auch den AC Adapter (funktioniert netterweise auch komplett ohne einen Akku drin).

ja - nehme natürlich alles mit, was greifbar ist, nebst Ladegerät.

vor 29 Minuten schrieb wildlife:
  • Weißabgleich. Manuell einstellen und vereinheitlichen. Vollkommen gleich wird es sowieso nicht, aber Auto-Weißabgleich beschert einem schnell mal Farbschwankungen die schwer auszugleichen sind.
  • Was die Farbprofile an sich angeht, so würde ich das nehmen, was an möglichst vielen Kameras einstellbar ist. Wenn auch alte Fujis benutzt werden sollen würde ich auf Pro Neg. Std setzen (oder Provia/Standard) 
  • Synchronisation. Nicht mein Gebiet, aber überlegt euch, wie ihr Ton und Video synchronisiert. Wenn Teles verwendet werden und die Kamera entsprechend weit entfernt ist, würde eine Synchronisation über das von der Kamera aufgenommene Audiosignal nicht perfekt passen. Da käme bspw. Timecode ins Spiel. 

Weißabgleich ganz klar manuell, auch die Belichtungszeit (passend zur fps, also bei 25p 1/50stel).

Farbprofile - yopp und Kontrast etwas runter?

Sync - guter Einwand. War bisher nie ein Problem (für unseren Level). Das Konzert wird professionell aufgenommen (Audio). Anscheinend ist das Schnittprogramm (das macht ein Bekannter) in der Lage die Kameras anhand vom Audiosignal "zu erkennen".

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vor 1 Stunde schrieb rachmaninov:

wäre schade, da würde ich am ehesten auf die Totale verzichten

auf die Totale würde ich  bei unerfahrenen Filmern auf keinen Fall verzichten, da man die immer noch rein schneiden kann, wenn man kein anderes Bild hat. Die kann man auch komplett manuell einrichten und da die Musiker ja in diesem Falle sitzen, lässt sich das auch machen. Sollte sich das Licht gravierend verändern, müsste natürlich jemand da sein, der sofort darauf reagiert. Ich würde auch zu größtenteils gleichen Kameras raten, da man das nach meiner Erfahrung schon sieht. Wenn der Ton vom Pult kommt, hat man ja schon mal ein Problem weniger, wenn das mit der Synchronisation perfekt ist. Gerade bei den nahen Szenen erfordert es allerdings ein bisschen Dreherfahrung. Auch da ist die sicherste und beste Methode die manuelle, wenn man es vorher geübt hat.  Auf Grund von vier Kameras muss man auch nicht so wild durch die Gegend schwenken oder zoomen, weil man ja genügend unterschiedliche Bilder hat. Du kannst auch noch ne Gopro in die Decke hängen, um mal die Perspektive der Totale wechseln zu können.

Außerdem müsste man schon genau festlegen, was an welcher Stelle passiert und was wer dann filmt. Sollte das unklar sein, kann man sich ja während der Probe Notizen machen, Einstellungen testen etc.

Ich kenne das vom Theater, aber da ist es komplizierter, weil sich auch das Licht permanent ändert, die Schauspieler durch die Gegend laufen, der Spot mit Ihnen usw. Da ist man mit einer schnellen Automatik als Laie wohl besser bedient.

Ich bin auch Fotograf und arbeite in solchen Fällen meist mit professionellen Filmern zusammen, wenn wir mal sowas machen. Meist brauchen wir allerdings nur kurze Sequenzen, weil wir oft nur zweiminütige Clips produzieren und seltener eine ganze Veranstaltung.  Für die Kurzen habe ich früher mit  meinen Nikons gefilmt und jetzt nehme ich die T3. 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb DRS:

auf die Totale würde ich  bei unerfahrenen Filmern auf keinen Fall verzichten, da man die immer noch rein schneiden kann, wenn man kein anderes Bild hat.

auch richtig, war ja nur das Szenario, wenn wir nur die 2 X-H1 nutzen würden. lieber eine suboptimale Totale oder eine nicht perfekten Gegenschuß, als jeweils nichts davon...

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Die kann man auch komplett manuell einrichten und da die Musiker ja in diesem Falle sitzen, lässt sich das auch machen.

das wird eh gemacht. WB, Belichtung auch Fokus. Bei der Totalen und dem Gegenschuß.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Sollte sich das Licht gravierend verändern, müsste natürlich jemand da sein, der sofort darauf reagiert.

das sind unerfahrene Helfer. Was wird, wird, was nicht, leider nicht.

Besser so, als komplett verzichten.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Ich würde auch zu größtenteils gleichen Kameras raten, da man das nach meiner Erfahrung schon sieht.

ich warte ja noch auf Rückmeldungen von willigen Kamerabesitzern.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Wenn der Ton vom Pult kommt, hat man ja schon mal ein Problem weniger, wenn das mit der Synchronisation perfekt ist.

zum Glück.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Gerade bei den nahen Szenen erfordert es allerdings ein bisschen Dreherfahrung. Auch da ist die sicherste und beste Methode die manuelle, wenn man es vorher geübt hat. 

s.o. - leider hier nicht durchführbar. Ansonsten machen wir das natürlich bevorzugt so.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Auf Grund von vier Kameras muss man auch nicht so wild durch die Gegend schwenken oder zoomen, weil man ja genügend unterschiedliche Bilder hat. Du kannst auch noch ne Gopro in die Decke hängen, um mal die Perspektive der Totale wechseln zu können.

ja - wir werden die Mädels nochmal dran erinnern sehr sparsam zu zoomen und zu schwenken und wenn, dann laaaangsam.

Die GoPro habe ich vergessen zu erwähnen, die kommt an irgendeinen Notenständer und wird nach der Pause an eine andere Stelle gesteckt.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Außerdem müsste man schon genau festlegen, was an welcher Stelle passiert und was wer dann filmt. Sollte das unklar sein, kann man sich ja während der Probe Notizen machen, Einstellungen testen etc.

das wird gemacht. sie kommen mindestens zur Generalprobe, vielleicht sogar heute schonmal. Sie bekommen auch für jedes Stück eine Art kleinen Drehplan.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Ich kenne das vom Theater, aber da ist es komplizierter, weil sich auch das Licht permanent ändert, die Schauspieler durch die Gegend laufen, der Spot mit Ihnen usw. Da ist man mit einer schnellen Automatik als Laie wohl besser bedient.

bei einem Stück wird mit dem Licht was gemacht, aber das jetzt noch perfektionieren zu wollen ist utopisch. mit etwas Glück kommt die Stimmung gut drauf, wenn nicht, dann nicht...

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Ich bin auch Fotograf und arbeite in solchen Fällen meist mit professionellen Filmern zusammen, wenn wir mal sowas machen.

kein Budget für so etwas vorhanden...

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Meist brauchen wir allerdings nur kurze Sequenzen, weil wir oft nur zweiminütige Clips produzieren und seltener eine ganze Veranstaltung. 

machen wir auch, aber da reicht mein Equipment, und viele Fragen stellen sich da gar nicht, weil wir dann anders arbeiten.

vor 2 Minuten schrieb DRS:

Für die Kurzen habe ich früher mit  meinen Nikons gefilmt und jetzt nehme ich die T3. 

T3 - komm doch vorbei... 😂

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vor 20 Minuten schrieb rachmaninov:

T3 - komm doch vorbei.

Hätte auch noch ne H1, aber am 30.11. habe ich leider schon ne Weihnachtsfeier mit Kulturprogramm in Dresden. Sonst wäre es eine Überlegung wert gewesen. Glücklicherweise muss ich da aber nur Fotografieren.;-).  Auch ansonsten sieht es in der Vorweihnachtszeit wie immer bei mir zeitlich nicht allzu gut aus.

 

vor 20 Minuten schrieb rachmaninov:

machen wir auch, aber da reicht mein Equipment, und viele Fragen stellen sich da gar nicht, weil wir dann anders arbeiten.

das stimmt. Meist braucht man ja nicht mal den Ton, sondern legt Musik drüber und nimmt einfach nur viele Bilder auf, damit man umschneiden kann.

 

vor 20 Minuten schrieb rachmaninov:

kein Budget für so etwas vorhanden...

das kann ich  mir denken.  Sollte auch nur heißen, dass ich allein sowas maximal machen würde, wenn ich "ergebnisoffen" arbeiten könnte oder jemanden damit einen Gefallen tue. Bei so Veranstaltungsmitschnitten fehlt mir einfach die Erfahrung und auch ein bisschen das Equipment.

 

vor 20 Minuten schrieb rachmaninov:

das sind unerfahrene Helfer. Was wird, wird, was nicht, leider nicht.

Besser so, als komplett verzichten.

stimmt. Man kann ja auch noch was im Schnitt bewegen oder korrigieren. 

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vor 22 Stunden schrieb DRS:

Hätte auch noch ne H1, aber am 30.11. habe ich leider schon ne Weihnachtsfeier mit Kulturprogramm in Dresden. Sonst wäre es eine Überlegung wert gewesen. 

das kann ich  mir denken.  Sollte auch nur heißen, dass ich allein sowas maximal machen würde, wenn ich "ergebnisoffen" arbeiten könnte oder jemanden damit einen Gefallen tue. Bei so Veranstaltungsmitschnitten fehlt mir einfach die Erfahrung und auch ein bisschen das Equipment.

ich werde jedenfalls berichten, wie es gelaufen ist.

Stand heute - noch immer kein Fuji User, der in der Gegend ist und helfen will... 

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vor 22 Minuten schrieb rachmaninov:

Stand heute - noch immer kein Fuji User, der in der Gegend ist und helfen will... 

Ich hätte das mal mit einen schönen Kurzurlaub verbunden... aber jetzt vor Weihnachten bin ich froh über jede freie Minute.

Ich wünsche euch viel Glück und gutes Gelingen und freue mich auf deinen Bericht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade solche Dinge am Ende meist ganz gut werden.

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so... heute ist das Konzert und das Setup ist unverändert.

Das Bild aus den H-1en ist super. Um Belichtungsschwankungen auszuschliessen sind die komplett manuell eingestellt auf:

ISO 1600 (oder 2000), f 5,6 (wegen des 100-400, das bei 400mm 5,6 hat) 25 fps und 1/50stel. Da die Canon nur 24 fps oder 30fps kann, überlege ich, ob es Sinn macht die Fuji auch auf 30fps @ 1/60stel einzustellen.

24fps an der H-1 möchte ich nicht, da es da wohl einen Zeitversatz gibt (Framedrop). Oder ist das nicht so schlimm?

Bzgl. E-2 (T-1)... Schärfe lieber minimal oder auf 0 oder etwas stärker einstellen? Man sieht leider deutlicher als gedacht, dass es da einen Qualitätssprung gab. Bei der Generalprobe hatte ich allerdings mein 23mm 1,4 vergessen und deswegen die Totale mit dem 18mm gefilmt (aber der Bildausschnitt ist tatsächlich mit 23mm perfekt).

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