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fuji-man

Ein Jahr, 53 Bilder mit einer Brennweite, Blende, Zeit, ISO

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Angeregt durch eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Das Künstlerische im Dokumentarischen“ im DZ Art Foyer ist bei mir diese Idee gereift.

Versuch:
Ein Jahr lang in jeder Woche eine Aufnahme mit einem Objektiv (XF56mm) und immer mit offener Blende (f 1,2) und einer festen Zeit (t 1/250) und ISO 200 hier zu zeigen.

Ich bin gespannt ob es mir gelingt, die von mir selbst gewählten Bedingungen 53 Wochen durchzuhalten.

Damit meine Motivation über diese Zeit erhalten bleibt mache ich es hiermit öffentlich.

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Am 12.1.2020 um 17:36 schrieb fuji-man:


Ein Jahr lang in jeder Woche eine Aufnahme mit einem Objektiv (XF56mm) und immer mit offener Blende (f 1,2) und einer festen Zeit (t 1/250) und ISO 200 hier zu zeigen.

Mit der Kombination wirst Du im Sommer sehr früh oder sehr spät fotografieren müssen :-))

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vor 10 Stunden schrieb Tommy43:

Ich würde es bei Objektiv und Offenblende belassen. Zeit und ISO variabel. Und einen ND Filter kaufen... Eine Brennweite bei Offenblende ist schon Herausforderung genug. 

Das sehe ich auch so.

Wenn Du Dich beschränken willst, kannst Du ja extrem kurze und lange Verschlußzeiten ausschliessen, um diese Art der Bilder nicht vom Ziel ablenken zu lassen. Innerhalb der üblichen Grenzen ist die Verschlußzeit und auch der ISO-Wert nicht wirklich entscheidend für die Bildaussage.

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Am 26.1.2020 um 23:17 schrieb tomassini:

Mit der Kombination wirst Du im Sommer sehr früh oder sehr spät fotografieren müssen :-))

Es gibt jetzt schon Tage, Situationen, da kannst du ein Festival der weißen Töne als Bild erzeugen.
Es wird also spannend, wie das in den Sommermonaten wird.
„Schaun mer mal, dann sehn mer scho.“
 

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vor 33 Minuten schrieb fuji-man:

Es gibt jetzt schon Tage, Situationen, da kannst du ein Festival der weißen Töne als Bild erzeugen.
Es wird also spannend, wie das in den Sommermonaten wird.
„Schaun mer mal, dann sehn mer scho.“
 

Du nimmst die Herausforderung an, sehr gut! Ich bin gespannt!

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Am 26.1.2020 um 23:17 schrieb tomassini:

Mit der Kombination wirst Du im Sommer sehr früh oder sehr spät fotografieren müssen :-))

es gibt Kneipen, da kann man mit dieser Kombination die "schwarzen Löcher" von @Graufilter aufnehmen 😎

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Am 28.1.2020 um 18:24 schrieb arm:

es gibt Kneipen, da kann man mit dieser Kombination die "schwarzen Löcher" von @Graufilter aufnehmen 😎

Richtig, bei f 1,2, t 1/250, ISO 200 kannst du in diesen Kneipen diesem Bild Konkurrenz machen. Du wirst als Bild ein Festival der schwarzen Töne bekommen. Wie knapp die Werte sind, kannst du bei dem Bild bei #4 erkennen. Die Aufnahme ist im Museum entstanden und für das Auge sehr gut angeleuchtet gewesen.

Es wird also sehr enge Grenzen geben, in denen du damit Bilder machen kannst.

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sorry, aber irgendwie stink langweilig, wenn ich das so salopp sagen darf. Was sollen die Bilder ausdrücken? Wenn wenigstens ein zusammenhang bzw. ein roter Faden in der Bildgeschichte zu erkennen wäre... Bislang schaut es nur aus, als sei es eine sinnfreie Machbarkeitsstudie.

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Am 15.3.2020 um 10:45 schrieb zzeroz:

sorry, aber irgendwie stink langweilig, wenn ich das so salopp sagen darf. Was sollen die Bilder ausdrücken? Wenn wenigstens ein zusammenhang bzw. ein roter Faden in der Bildgeschichte zu erkennen wäre... Bislang schaut es nur aus, als sei es eine sinnfreie Machbarkeitsstudie.

Hi,

ich muss gestehen, mir geht es ähnlich.

Bei Deinem Projekt stülpst Du rein technische Vorgaben sozusagen über die sichtbare Welt und machst dann irgendein Foto.

Ich finde, das Wesen der Fotografie funktioniert eigentlich anders herum: man beschäftigt sich mit einem Thema, einem Ort, einem Ereignis, vielleicht auch einem abstrakten roten Faden (unendliche Möglichkeiten) und sucht dafür nach Bildern. Die Entscheidung, wie und womit und mit welchen Einstellungen die dann belichtet werden, kommt erst dann.

Vielleicht keine schlechte Idee, nochmal über das Konzept nachzudenken....? 🙂

Viele Grüße, Christian 

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