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Hallo,

ich hoffe es ist in Ordnung wenn ich das hier poste, ich wusste nicht wo sonst. Ich bin ja quasi fuji Anfänger. 

Ich überlege von der Olympus em1 zur Fuji xt2 oder xH1 zu wechseln. Die Bildqualität von der Olympus ist ok aber in schlechtem Licht wirklich nicht gut, vor allem für Astro. Mit 16mpx zu croppen sollte man auch vermeiden. Der Dynamikumfang ist auch bescheiden.

Ich fotografiere Hauptsächlich Landschaft in den Bergen, "adventure" und reise. 

Da ich auch anspruchsvollere Touren mache versuche ich immer möglichst leicht unterwegs zu sein. 

Daher meine Objektiv Vorstellung: 

Fujinon 10-24, 18-55 und 50-230. Ich würde gerne anstatt dem 10-24 das samyang 12 2.0 nehmen, finde die Sonnensterne aber so unglaublich hässlich... Das fuji ist auch nicht perfekt aber abgesehen von Astro und Gewicht die bessere Wahl...

Anstatt dem 18-55 hatte ich mir auch das 23 f2.0 gedacht doch ich wechsel ungern auf Wanderungen andauernd die Linse, also wäre das 18-55 schon praktisch als Standart. Vielleicht zusätzlich mal das 23mm.

 

Vorteil der xh1 ist der Bildstabi und das Handling welche ich an der Olympus ebenfalls sehr schätze. Die Xt2 ist günstiger und falls die xt4 einen Bildstabi und besseres Handling bekommt wäre die eine Option in einen Jahr... 

Hatt jemand von euch einen ähnlichen systemwechsel hinter sich? Wie kommt man mit der Akku Laufzeit von fuji klar? 

 

Von der em1 möchte ich auf jeden Fall weg. Entweder die em 1 mark II oder eben ein anderes System. Preislich wäre als Grau-Import die Oly mk II so teuer wie die xt3, ca 1000€. Wie schätzt ihr den Preisverfall der xt2/3 nach dem Erscheinen der xt4 ein? Lieber die 3er kaufen und dafür weniger Verlust haben oder anders herum? Wie wird sich die x-h1 entwickeln? 

Ich überlege Anfang/Mitte März nach Nepal zu reisen zum trekken und möchte mich rechtzeitig an ein neues System gewöhnen.

 

Ich freue mich über alle Meinungen und Ratschläge :) 

Viele Grüße aus dem Süden, Valentin

 

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Die H1 bietet in meinen Augen das beste Gesamtpaket zum besten Preis und wäre für deine Anforderungen natürlich sehr gut. Einziger Nachteil ist die Größe, wenn du wenig Gewicht und Größe möchtest. Klein und leistungsfähig wäre auch die x-t30, man muss sich nur an die Bedienung und Kompaktheit gewöhnen. Die x-t3 ist natürlich genauso gut, wetterfest und auch für Landschaften sehr geeignet, hat aber keinen Bildstabilisator. Auch damit kann man sich arrangieren. Was die Gläser betrifft ist das 18-55 eine gute Wahl, das 50-230 macht auch gute Bilder und auch das 10-24 ist ein hervorragendes Objektiv. Zum samyang kann ich nichts sagen, aber darüber gibt es hier genug zu lesen. Ein 23er oder 16er mit hoher Lichtstärke ist auch gerade abends für den stadtbummel immer eine kleine und leichte Optik, die einen an der h1 immer noch ein gutes Bild ohne stativ ermöglicht. Eigentlich machst du mit keiner der genannten Kameras etwas falsch. Du musst dich nur an sie gewöhnen. Manchmal ist es auch besser, cwenn man sie vorher mal in der Hand hatte. 

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Die beschriebenen Anforderungen hätten mich jetzt zu den zwei XC Linsen 16-50mm und 50-230mm geführt. Beide sehr leicht und trotzdem scharf, guter OIS, wenig Lichtstärke wird dadurch etwas ausgeglichen. Dazu das XF14mm und ein X-T30 Gehäuse. Mein XC16-50mm ist definitiv in allen Bereichen besser als das XF18-55mm, bei welchem Fuji nun die ganze Optik tauschen will.

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Wenn es klein und leicht sein soll, würde ich auch die X-T30 in Kombination mit dem XC15-45 oder XC16-50 und dem XC50-230 empfehlen. Für Astro je nach Brennweitenvorliebe die Samyangs 12mm/2.0, 35mm/1.2, 50mm/1.2 oder 85mm/1.8.

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Danke für die Antworten!

 

Also die xt20oder 30 waren mir wirklich zu klein. Die xt2/3 geht so gerade noch aber ein L bracket mit Griff müsste her. 

 

Bisher habe ich an der Olympus auf FF gerechnet 24-120 und 80-300 und finde den Bereich super, nur am unteren Ende doch zu kurz. Wenn ich dann auf Bergtouren ohne stativ ein pano machen musste wusste ich erst zu hause am pc wie es aussieht. 

 

Interessant, dass ihr das 15-45 und 16-50 erwähnt. Diese bekommen wirklich sehr wenig Aufmerksamkeit im Vergleich zum 18-55. Ist die Serienstreuung vielleicht extrem hoch? Könnt ihr mir etwas zu den Sonnensternen der 2 objektive sagen? 

Wie schätzt ihr die Preisentwicklung von den gebrauchtkameras (h1/ t2/3) ein? 

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vor 14 Stunden schrieb cordl:

Ich überlege Anfang/Mitte März nach Nepal zu reisen zum trekken und möchte mich rechtzeitig an ein neues System gewöhnen.

Da hast Du ja einen sehr engen Zeitrahmen. Ich würde mir nicht zutrauen, unter den Umständen solch eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen. Kamerakauf dürfte ja nur ein Nebenthema bei der Reisevorbereitung sein. - Bei der Beschreibung deiner Interessengebiete (Astro,Berge u.s.w.) meine ich einige Parallelen zu @Chorge zu erkennen. Ich würde ihn einmal direkt ansprechen und nach seiner Kameraausrüstung für den jeweiligen Zweck fragen. - Was die Gebrauchtpreise angeht so denke ich, dass es bei Dir pressiert und deshalb längerfristige Einschätzungen wohl nicht so greifen. Mein Eindruck ist, dass X-T2 und X-H1 sowieso schon ein sehr günstiges Level erreicht haben. Bei der X-T3 ist sicherlich noch Bewegung zu erwarten, aber eher auf längere Sicht. Der Preis wäre für mich aber nicht das ausschlaggebende Argument bei der Geräteauswahl. Dazu sind die Kameras zu unterschiedlich. Da wirst Du bei der Auswahl wohl mehr ins Detail gehen müssen. - Viel Glück dabei. Ich würde die Oly mit auf die Reise nehmen. Mit der bist Du vertraut. Und alles Andere in Ruhe regeln, wenn Du wieder heile zurück bist.

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Ich würde ne X-T2 (ggfs T3) gebraucht kaufen. Dazu ein leichtes Stativ (Slik Spint Pro II) statt dem unnötig schweren Handgriff. Objektive würde ich definitiv das Samyang 12/2 und das XF18-135 einpacken. Da ja keine Sportshots geplant sind, würde aber auch ne E3, T20/30 reichen - sparen Gewicht, sind aber leider nicht WR. Unbedingt 3 Zusatzakkus! Und ne Powerbank... Cool ist auch ein Halter für die Cam direkt am Schultergurt des Rucksackes. 

 

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vor 23 Stunden schrieb cordl:

...

vor allem für Astro. 

...

Wenn Astro ein Argument ist, dann würde ich mir vorher mal die neue OM-D E-M1 III anschauen...

Gruß

Uli

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Hallo Valentin ,

ich bin vor ca. 5 Jahren auch von mFT zu Fuji gewechselt was ich nicht bereue. Aber wenn du den Schritt gehst bist du was das Angebot an Objektiven angeht etwas mehr eingeschränkt als bei mFT oder Sony FE. Meine Empfehlung für Fuji , bei X-T Serie einen Handgriff oder Batteriegriff benutzen , vor allem bei Lichtstarken Zoom-Objektiven , 3-4 Akkus bei Tagesausflügen oder Powerbank zur Stromversorgung. Die beste Preis/Leitung hat wohl zur Zeit die X-H1 und für dich als Umsteiger einen IBIS den du von Olympus gewohnt bist.

Leider hast nicht geschrieben was du für die Olympus an Objektiven besitzt.  In deinem Fall könnte ja auch ein Lichtstarkes Weitwinkel Objektiv für die Astro-Fotografie weiterhelfen. Zum Beispiel ein Voigtländer 10,5 mm F1:095 Nokton oder ein Laowa 7,5mm F2 für mFT.

vor 4 Stunden schrieb ulipl:

Wenn Astro ein Argument ist, dann würde ich mir vorher mal die neue OM-D E-M1 III anschauen...

Gruß

Uli

Ist auch eine Lösung , wird glaube ich Morgen vorgestellt . Meine Überlegung geht dahin , mir wieder eine mFT Kamera für die Reise/Urlaubsfotografie zu besorgen.

Gruß  Heinz

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vor 4 Stunden schrieb ulipl:

Wenn Astro ein Argument ist, dann würde ich mir vorher mal die neue OM-D E-M1 III anschauen...

Warum? Hat Olympus wieder was besonderes in die Winzsensorkamera montiert?

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Würde mich auch interessieren... ja, immer wieder toll, was die Olys an Funktionen haben, aber die BQ wird halt leider übel, sobald man Schatten ein wenig pusht.

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Am 10.2.2020 um 17:32 schrieb cordl:

Wie schätzt ihr den Preisverfall der xt2/3 nach dem Erscheinen der xt4 ein? Lieber die 3er kaufen und dafür weniger Verlust haben oder anders herum? Wie wird sich die x-h1 entwickeln? 

Hallo Valentin,

du hast da ja ein mutiges Projekt vor mit deinem Markenwechsel so kurz vor so einer bedeutenden Reise!
Da dir die X-T20/30 zu klein sind (mir ging es damals mit der X-T10 so) wären natürlich die X-T2/3 oder die H1 die bessere Wahl.
Die T2 oder H1 bekommst du auch neu schon recht preiswert und da punktet die H1 mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis.
Bei der T2/3 würde ich zumindest den Handgriff dazu nehmen, die H1 wenn es geht direkt mit dem Batteriegriff im Bundle.
Letztere braucht den Batteriegriff nicht unbedingt wegen der Griffigkeit, aber zwei zusätzliche Orginal-Akkus machen den kleinen Aufpreis mehr als wett und du hast auch direkt ein Doppel-Ladegerät dabei.
Mit BG wird sie zwar ein kräftiger Klopper, hält aber auch sehr lange durch.
Zu den Gebrauchtpreisen der H1:
Ich denke, dass du kaum viel günstiger fährst, als wenn du direkt neu kaufst.
Ich hatte meine H1 incl. BG (zwar fast neu) im Dezember 2018 von einem Händler für 1500€ erstanden.
Dann im Januar 2019 ging der Preisverfall los und sie war günstiger neu zu bekommen.
Wenn nämlich jemand seine H1 los werden, bzw. auf die neue T4 umsteigen will und hat damals noch den alten UVP von ca. 2200 € bezahlt, wird er kaum unterhalb der heutigen Neupreise verlangen oder sie weiter als Backup behalten.
 

vor 14 Stunden schrieb FxF.jad:

Was die Gebrauchtpreise angeht so denke ich, dass es bei Dir pressiert und deshalb längerfristige Einschätzungen wohl nicht so greifen. Mein Eindruck ist, dass X-T2 und X-H1 sowieso schon ein sehr günstiges Level erreicht haben. Bei der X-T3 ist sicherlich noch Bewegung zu erwarten, aber eher auf längere Sicht.

Das sehe ich genauso! du solltes dich nicht lange mit den Überlegungen aufhalten, sondern bei einem Händler die Teile auch mal in die Hand nehmen.
Auf Preisentwicklung nach dem Kauf zu schielen bringt neben Frust kaum positive Gedanken. Ich habe mich damit abgefunden, dass die H1 jetzt sogar günstiger neu ist, als mein damaliger Gebrauchtkauf. Und du brauchst Praxis mit der neuen Ausrüstung!

Bei den Objektiven kann ich dir wie Chorge - ein gutes Exemplar vorausgesetzt - auch das 18-135 empfehlen. Damit brauchst du viel weniger das Objektiv wechseln und bist viel schneller einsatzbereit. Und das 14/2,8 dazu aus eigener Erfahrung, weil das Samyang kenne ich auch nicht.
Ansonsten wäre natürlich das 16-55 zu empfehlen, aber das ist schon recht groß und schwer. Das 50-140 kenne ich persönlich nicht, wäre aber die perfekte Ergänzung.
Nur ist das alles recht schwer.
Wenn es leicht sein soll könntest du auch über das 16-80 nachdenken - alle anderen Empfehlungen (bei Fuji habe ich noch keine wirklich schlechte Linse bekommen) wären dann ohne WR und im Falle der beiden XC 16-50 und dem 50-230 nicht so robust gebaut (=> Kunststoffbajonett).
Aber dann kannst du auch direkt das 18-55 + 55-200 und das 14/2,8 in Betracht ziehen.
Ich würde - wie bereits geschrieben - einen Händler mit ausreichend Auswahl aufsuchen und dann den Bauch entscheiden lassen 😉 ...

Gruß

Christian

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vor einer Stunde schrieb ulipl:

Ohoh, ich sag' jetzt nichts dazu...😁

Brauchst Du nicht. Das kann man ja selbst nachlesen.

https://www.fotomagazin.de/technik/news/die-neue-olympus-om-d-e-m1-mark-iii-im-praxistest

https://www.dpreview.com/reviews/olympus-om-d-e-m1-mark-iii-initial-review

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vor einer Stunde schrieb Chorge:

Und dennoch leider nur MFT...

 

Ich denke jedes System hat seine Berechtigung. Man sollte das nicht so pauschal behaupten. Ich hatte die EM 1.1. lange Jahre im Einsatz, bin zufrieden mit Fuji und trotzdem vermisse ich manchmal das Ein oder Andere. Ja low light, ja ISO aber...... super Stabi , feine Fokusstacking und -bracketingfunktion. 

Mit den beiden Summiluxen (25 1,4 und 15 1,7) eine feine Kombination.

Wir beschweren uns ja gerne aber m.Mg. nach auf hohem Niveau.

Übrigens zieht bald eine x100V bei mir ein.... Brauche keine "großen " mehr daher mein Wunsch nach einer xe4.

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Am 10.2.2020 um 20:44 schrieb Quernest:

besser als das XF18-55mm, bei welchem Fuji nun die ganze Optik tauschen will.

Sagt wer? Ist das Fakt oder Gerücht? Die gesamte Optik heißt das gesamte Glaspaket oder wie? Also mein 18-55 enttäuscht mich nicht...
(Und Entschuldigung an den TO das ich jetzt hier vom eigentlichen Thema abweiche!)
Gruß Manfred

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Am 12.2.2020 um 09:25 schrieb FxF.jad:

Ja ein bisschen Modellpflege aber nichts weltbewegendes. Was zu erwarten war. 

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Also ich fasse noch einmal zusammen:

xt2/3 hatte ich nochmal in der Hand und sage klar nein. Wenn fuji, dann XH1. Die kleinen Fujis fallen mit fast aus der Hand wenn ich die zwei Einstellräder benutze. Ich möchte auf jeden Fall Tele da mir die auf VV 300mm vom oly so gerade reichen. Deshalb dachte ich jetzt 18-55 und 55-230. Das 18-55 ist in jeder Brennweite Lichstärker als das  Oly 12-40 2.8 wenn man den Crop einrechnet, ein bisschen freistellen möchte ich schon, schaut einfach besser aus :). Olympus jedoch 24mm und fuji 27. 

Da ich gerne ein Weitwinkel hätte, bietet sich für fuji das 10-24, samyang 12mm 2 oder laowa 9mm 2.8 an. letztere 2 wären besser für astro als das 18-55. und deutlich leichter als das fuji.

Für Oly würde ich sicher auf das 12-40 2.8 upgraden, als tele das 40-150 oder 45-175 

Als weitwinkel gäbe es für mich: laowa 7,5mm 2.0, pana 7-14 4.0 oder das 8-18 2.8-4. Laowa ist mit 170g ungefähr halb so "schwer" wie die panas.

mal das von Oly zusammengerechnet: 12-40, 40-150 5.6 und Laowa 7,5.  mit Body: 1,3 kg.  Das 7-14 oder 8-18 sattt dem 7,5 : ca 1,45kg

Fuji: 18-55, 10-24 und 50-230 mit X-H1: 1,75 kg, das Samyang anstatt dem Fuji: 1,6kg,  Laowa statt Samyang: 1,55 kg

 

Das ist jetzt wirklich viel Wissenschaft und zahlen für ne Blöde Kamera. Macht am ende wahrscheinlich alles keinen Unterschied :)

 

Beim ganzen Nachdenken bin ich schon darauf gekommen das eine 9mm Festbrennweite sehr weit ist wenn es dann erst mit 18mm weitergeht. Also Fuji oder Samyang für die Fuji.

Für Oly ebenfalls.  Dann auch lieber das 8-18 weil mit 2.8 kann man zumindest ein wenig  Astro machen. Das Oly set wäre dann ca 300gramm leichter.

 

Preislich geben sich die Zwei Systeme in der Aufstellung nicht viel. Olympus ist aber schon teurer. allein der Body kostet 900€. Dafür habe ich die Längere Akkulaufzeit. Das soll ja bei Fuji  wirklich nicht der Fall sein. 

Ich hoffe ich nerve euch nicht mit diesem ganzen hin und her. Ich muss mich halt einfach entschieden und probiere das mangelnde Können mit Technik zu begründen und auszugleichen ;)

Noch etwas ganz anderes: Auf welche Brennweite würdet ihr das Foto im Anhang schätzen ?

 

 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb cordl:

Ich muss mich halt einfach entschieden und probiere das mangelnde Können mit Technik zu begründen und auszugleichen

Deinen Foto-Händler wird es freuen ;) ...

Deshsalb noch ein Paar Bemerkungen für das Phrasenschwein:
Gut Ding will Weile haben ...
Das Foto macht der Fotograf und nicht die Technik ...
Übung macht den Meister ...
 ...

Versuche nicht, dein Heil in der Technik zu suchen - das wird einfach zu teuer 🙁!
Und versuche dich nicht zu sehr von den ganzen Im Netz gezeigten Fotos blenden zu lassen.
Vielleicht hilft dir ein guter Bekannter mit gleichem Hobby und ähnlicher Ausrüstung zu besseren Foto-Ergebnissen zu kommen.

Gruß

Christian
 

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vor 15 Stunden schrieb cordl:

Noch etwas ganz anderes: Auf welche Brennweite würdet ihr das Foto im Anhang schätzen ?

...schwer zu sagen, aber ich würde mal so auf 55mm tippen...
Gruß Manfred (der übrigens das 12mm Samyang und mittlerweile auch das 9mm Laowa hat, der Abstand zum 18mm ist schon groß, aber durch ein bißchen croppen auch nicht so schlimm...)

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Zitat

Das 18-55 ist in jeder Brennweite Lichstärker als das  Oly 12-40 2.8 wenn man den Crop einrechnet

@cordl

Entschuldige, falls ich wiederhole.
Da du als Newbie angeschrieben bist, erlaube ich mir diesen Kommentar.

Lichtstärke bleibt Lichtstärke und hat mit Crop-Faktor nichts zu tun.
Hingegen kann die Bildwirkung durchaus anders sein was den Schärfebereich betrifft.

So ist dieses Oly-Objektiv ausser in Weitwinkelstellung lichtstärker als das Fuji-Objektiv.
Es macht aber im Telebereich nur 1 Blende aus, was man bei den heutigen ISO-Qualitäten fast vernachlässigen kann.

Ein weiterer Unterschied ist die Brennweite:  27-83mm vs 24-80mm (mit Cropfaktor umgerechnet).
Wer keinen grossen Wert auf Weitwinkel legt, kann aber auch diesen Unterschied vernachlässigen.

Als Weitwinkelfan arbeite ich mit Oly 7-14mm und Fuji 10-24mm, auch hier ist das Oly lichtstärker, aber das Fuji attraktiver bei der Brennweite.
Ausser Konkurrenz noch mit dem Voigtländer 10mm an Sony Vollformat.
 

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Hi, ich stehe vor der selben Entscheidung. Nur dass ich die komplette Pro Serie von Oly habe was den Umstiegt schon schwerer gestalltet. Ich bin auch mit meiner em1ii sehr zufrieden aber möchte dennoch umsteigen weil ich ua. keine Zukunft mehr im Mft System sehe und keine Lust habe irgendwann auf die andere Hersteller zu schauen wie sie innovativ ihre Technik weiterentwickeln und ich dann mein "veraltetes" System nicht mehr verkauft bekommen ausser tausende Euros zu verlieren. Bin halt ein Technik freak und will nicht nur die Fotografie als solche sondern auch den technischen Aspekt genießen.Die kommende XT 4 wäre für mich perfekt. Aber ich sehe im Fuji System 1 riesen Nachteil der mich sehr stören könnte. Ich bearbeite ausschließlich mit LR und dass will ich auch nicht ändern. Die Fuji Raws erzeugen aber diese seltsamen Würmer. Und was ich so lese bekommt man dass in LR nach wie vor nicht richtig in den Griff. Klar zoomt man nicht immer 100%ins bild aber das ist kein Argument so was zu akzeptieren. Und die Krücke mit der Erstellung eines neuen DNG ist vielleicht bei 2 Bildern OK aber wenn man mit 400 Fotos von nem Trip heim kommt sicher keine Lösung. Ich habe mir eine Fuji Xt3 Raw aus dem Netzt geladen und mir mal angeschaut, dieser Effekt ist, finde ich selbst im nicht gezoomten Zustand, sehr störend und wenn man die Schärfe komplett raus nimmt ist er zwar weg aber die Bilder sind dann schon ziemlich verwaschen. Wie geht ihr (Fuji User) denn damit um? 

Edited by Dan86

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