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X-T4 Probleme mit dem Spriztwasserschutz ?????


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In Wirklichkeit gibt es doch hunderttausende Tester, also Nutzer der abgedichteten Gehäuse (+Objektive). Wie oft hat man hier, auf dpreview, facebook oder in anderen Fuji Foren von einem Defekt gelesen, der auf einen Wasserschaden zurückzuführen ist?    ich hatte mir heute überlegt, mir das Thema etwas genauer anzuschauen. Nämlich wann kommt Wasser durch die Abdichtung (Druck/Menge/Dauer?), wo genau gelangt es hin und wieviel ist es denn wirklich (und welche Auswirkungen könnte es habe

Wenn er nach etwas Wasser am Bajonett über die Wetterfestigkeit urteilt, würde ich eher ihm nicht trauen. Das Problem dürfte viel weniger die Abdichtung der Kamera sein, als der Umgang mit ihr. Wenn man die Abdichtung prüft, muss man zuerst Wasser rund ums Bajonett entfernen, denn sonst rinnt Wasser dorthin, sobald man das Objektiv entfernt. Davon berichtet auch IR bei ihren Tests der 5D4vsD850vsA7RIIIvsE-M1II   Spiegellose wie die X-T4 sind ja auch nicht sonderlich groß und fol

Liege ich falsch oder ist das immer wieder das gleiche Muster? Neuling hat bisher nur Probleme und wirft mit dem Wasserschutzthema einen fetten Stein ins Wasser. Die Fuji-Gemeinde wird sich wieder fürchterlich aufregen und sich aufspalten in Pro und Contra, nur weil wieder ein Einzelfall generalisiert wird. Wir haben ja wirklich keine anderen Probleme zur Zeit, oder?

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vor 10 Stunden schrieb Timtalerxxx1:

weil es mich wirklich interessiert ob ich meine X-T4 im Regen benutzen kann oder eben nicht.

Die Frage ist ja beantwortet. Sie ist WR und in dem Video ist nichts drin, was das in Zweifel ziehen könnte. Der einzige Schwachpunkt bei WR scheint die Verbindung Objektiv - Kamera zu sein und das offenbar auch bei anderen Marken, wie man in anderen Videos oder Berichten sehen und lesen kann. Und das ist dann aber keine Eigenschaft des Bodys - Du fragst ja nach der T4 - sondern unabhängig davon eine Eigenschaft der Dichtung am Objektiv. Ob es da konstruktive Unterschiede bei den entsprechenden Dichtungen gibt,  hatte ich ja oben gefragt aber bisher noch keine substantiellen Antworten bekommen, vermutlich mangels anderer Erfahrung in diesem Markenforum. Nach meinem Eindruck ist die Gummilippe an den Fujiobjektiven der mögliche Schwachpunkt. Wenn man die massiver auslegen würde, könnte das helfen. Aber dann beschweren sich vermutlich User, dass das Bajonett schwergängig ist o.ä..

Wenn ich das Video von Wiesner und andere Videos richtig interpretiere, sind die WR Kameras wohl dicht, auch Bodys ohne WR-Label, mit einigen Ausnahmen, wie z.B. die Sony A7R in dem anderen verlinkten Video. Wasser im Batteriefach z.B..  Aufpassen muss man, aber wen wundert das, an der Schnittstelle Body-Objektiv, wo man nach einem Schauer mal nachschauen sollte und bei Bedarf nachtrocknen muss. 

Wer das Höchstmaß an WR dringend benötigt, sollte natürlich genauer auf Tests schauen und sich die Marke zulegen, die auch bei den Objektiven Bestwerte hat bzgl. Abdichtung. Welche Marke das ist, keine Ahnung, im Consumerbereich vielleicht Pentax. Oder einstellige Canon usw.? Im übrigen bin ich der Meinung, dass ein wenig Sorgfalt im Umgang mit einem so teuren technischen Gerät bei Regen unabhängig vom WR-Label sinnvoll ist und ausreicht, keine Probleme zu haben.

Edited by Tommy43
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vor 11 Minuten schrieb Tommy43:

Im übrigen bin ich der Meinung, dass ein wenig Sorgfalt im Umgang mit einem so teuren technischen Gerät bei Regen unabhängig vom WR-Label sinnvoll ist und ausreicht, keine Probleme zu haben.

Stimmt!
Nur weil mein Auto Sicherheitsgurte und Airbags hat, probiere ich das nicht an jedem Baum aus ;).

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vor 21 Minuten schrieb Snapper:

Dann gehe ich jetzt mal schnell 40 Kilometer aufs Fahrrad!

Danach hältst du den Kärcher auf die Nabendichtungen und guckst nach, ob Wasser ins Lager gekommen ist. Davon machst du ein Video und brichst in einem Fahrradforum eine Diskussion vom Zaun. :rolleyes:

Eine Dichtung, wie sie von Fuji und Pentax verwendet wird, kann nur einen bestimmten Druck aushalten. Kann sein, dass der Strahl der Gießkanne schon zu kräftig war. Die Dichtung ist ja auch nur für Regen ausgelegt und den wird sie schon aushalten. Kein Grund, die X-T4 nicht zu kaufen, @Timtalerxxx1.

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vor 1 Minute schrieb ing:

Danach hältst du den Kärcher auf die Nabendichtungen und guckst nach, ob Wasser ins Lager gekommen ist. Davon machst du ein Video und brichst in einem Fahrradforum eine Diskussion vom Zaun. :rolleyes:

Dafür hab ich ausgerechnet heute die falsche Kamera dabei 🤣

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vor 2 Minuten schrieb ing:

Kann sein, dass der Strahl der Gießkanne schon zu kräftig war.

Das glaube ich weniger, denn Regentropfen haben bei gleicher Größe mehr kinetische Energie, weil sie mehr Anlauf genommen haben ;) .
Der Unterschied wird wenn, dann in der Menge des Wassers zu suchen sein!

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vor 2 Minuten schrieb Allradflokati:

Das glaube ich weniger, denn Regentropfen haben bei gleicher Größe mehr kinetische Energie, weil sie mehr Anlauf genommen haben

Ich muss die Garage aufräumen. Rechnet ihr mal schön. Die Masse geht übrigens auch ein und die Zeit der Belastung wäre wahrscheinlich mit zu berücksichtigen.

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@ing diese Dichtung ist sicher für etwas ausgelegt aber keiner sagt für was genau... Regen ist nicht gleich Regen es gibt keine IP Zertifizierung... ich kenne nur einen Hersteller der die Kameras IP Zertifiziert, das ist Leica zumindest bei der Q2 steht so etwas drin (IP52). Leider ist das nicht viel, fallendes Tropfwasser... Kamera max. 15Grad geneigt somit ist klar das Akkufach mit Dichtung eigentlich "undicht" ist, Wasser aus der Leitung ist schon außerhalb der Spezifikation. 

@Timtalerxxx1 Die X-T4 wird sicher sehr gut funktionieren, das Problem hatte meine X-H1 auch schon, Wasser auf dem Bajonett... 

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vor einer Stunde schrieb snooopy:

das Problem hatte meine X-H1 auch schon, Wasser auf dem Bajonett... 

Und das könnte bei einer T1, T2, Pro3 oder whatever auch passieren, wenn Du sie hättest. Es geht ja nicht um den Body, sondern um die objektivseitige Verbindung.

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vor 3 Stunden schrieb Tommy43:

Und das könnte bei einer T1, T2, Pro3 oder whatever auch passieren, wenn Du sie hättest. Es geht ja nicht um den Body, sondern um die objektivseitige Verbindung.

Ist mir klar sonst hätte ich das hier nicht geschrieben mir ist auch klar wann das Problem zunimmt bzw. abnimmt... ausprobiert habe ich das alles mit meiner X-H1...

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vor 2 Minuten schrieb MHFoto:

Hab ich dort schon geschrieben: Dauerregen ist in meinen Augen kein Test für einen Spritzwasserschutz. Das würde wohl auch Pentax, Fuji, Canon und Nikon so sehen.

Dann werde ich nun ein paar Tropfen direkt auf das Bajonett geben. Oder ist das dann auch zuviel ?

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Ehrlich gesagt kannst Du sie von mir aus auch in die Badewanne schmeissen.

Ich persönlich käme nie drauf, einen Spritzwasserschutz als Wasserdich auszulegen, weshalb ich sowohl meine Fuji, meine Canon wie auch meine alte Pentax bei Regen einpacke, bzw. packte.

Spritzwasserschutz ist kein genormter Begriff und da ist mir das Risiko zu groß, einen Schaden selbst tragen zu müssen. Eine Plastiktüte ist da deutlich billiger.

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@renarou , dass da was eindringen kann, hast Du ja getestet. Wenn Du das unbedingt weitertreiben willst, würde ich tatsächlich eine analoge Menge Wasser aufs Bajonett bringen und die Kamera bewegen. Danach sofort  trocknen, die Kamera an einen warmen Ort tun zusammen mit Silica Gel. Das Problem bei Wasser in der Kamera zeigt sich ja oft erst Monate später über Korrosion an der Elektronik. Ich persönlich würde es lassen.... 😬

Edited by Tommy43
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vor 22 Minuten schrieb MHFoto:

Hab ich dort schon geschrieben: Dauerregen ist in meinen Augen kein Test für einen Spritzwasserschutz. Das würde wohl auch Pentax, Fuji, Canon und Nikon so sehen.

So Fanboy (darf Dich doch so nennen)
Habe nun drei Tropfen Wasser mit einer Spritze auf das Bajonett gegeben. Die Kamera danach leicht bewegt, alles sauber getrocknet.
Danach das Objektiv entfernt.
Die Bilder willst Du nicht sehen. Durch die Kapilar Wirkung und der nicht genügenden Abdichtung ist alles nass.
Das hat nichts mit Dauerregen etc. zu tun. Ein Zwei Tropfen aufs Bajonet und schon riskiert man, was auf den Sensor zu kriegen.

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vor 9 Minuten schrieb Tommy43:

Die Schwachstelle ist dann wohl tatsächlich diese biegsame Gummilippe am Objektiv. Würde mich immer noch interessieren, ob andere Hersteller das anders lösen an dieser Stelle und mit welchem Erfolg.

Bei Caon gibt es eine ähnlich Konstruktion wie bei Fuji, nur das die Gummilippe nicht gerade über das Bajonett geht, sondern eher schräg. Ausserdem geht die Dichtung meines 100er Makros bis zum Gehäuse meiner 6D, liegt dort komplett an.

Wenn man will, wird man aber auch da Wasser durchbekommen können, denn der Gummi kommt mir etwas flexibler vor.

Man könnte das also etwas lösen, indem das Gehäuse etwas weiter bis zur Bajonett-Kante vor zieht und den Dichtgummi etwas länger ausführt.

Allerdings muss ich auch sagn, dass mir die Verarbeitung einer Canon DSLR ab Zweistellig abwärts im Detail besser vorkommt. Kann natürlich auch nur am Unterschiedlichen "Anfassgefühl liegen.

Vertrauen habe ich trotzdem keines und sichere mich lieber ab (acuh bei der Canon), um Unterschiedliche Auffassung von Dichtheit zwischen mir und dem Hersteller zu vermeiden.

Edited by MHFoto
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vor 12 Minuten schrieb Tommy43:

Na, dann aber jetzt mal schnell ins Warme mit der Kamera 🌞, danke fürs Testen 👍🏻.

Draussen ist es inzwischen wärmer als drinnen. Die H1 darf sich nun auf unserer Hochzeitsbank (gestern geheiratet) ausruhen.

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