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Uwe Richter

Sinnkrise - Unterstützung gesucht!

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Nachdem ich nun in der Krise eigentlich sehr viel fotografiert und vor allem auch ausprobiert habe, befinde ich mich in einer kleinen Krise.

Der Sensor meiner X-T10 lässt sich nicht mehr vollständig reinigen. Müsste ggf eingeschickt werden. Kann sein, dass sich da etwas hinters Glas geschlichen hat. Meine X-Pro1 funktioniert zwar wieder, ist aber mit knapp 7 Jahren auch nicht mehr ganz frisch ;)

Auf kurz oder lang muss also etwas Neues her! Das steht schonmal fest.

Nur frage ich mich gerade, was das sein könnte?
Was brauche ich überhaupt? Zu welchem Zweck fotografiere ich, mal abgesehen vom Spaßfaktor? ... und was braucht es für diese Fotos tatsächlich?Was will und kann ich in mein Hobby investieren?

Beim letzten Punkt scheiden sich dann oft wieder die Geister, denn es gibt schon interessante Kameras, aber beim Preis schiele ich wieder in eine andere Richtung. So nach dem Motto ... „Wenn ich das ausgeben will, dann bekäme ich fürs gleiche Geld auch dieses oder jenes...“

Beispiel ... Vollformat Kamera, sagen wir Sony a7 II mit 24-70 Zeiss (Mehr bräuchte ich wahrscheinlich gerade nicht. Bestenfalls 2 oder 3 Adapter fürs Altglas. Aaaber ... Dann kann ich auch gleich eine T3 nehmen. Neue Objektive oder Adapter bräuchte es nicht.

Oder ... Ein V-Lux reicht doch ... Nun ja, dafür bekäme ich auch locker eine gebrauchte T2. usw. Ihr kennt das vielleicht.

Zusätzlich ist es mir gerade zuwider mehrere Objektive zu schleppen. Von Fuji gibt es aber nunmal nichts in Richtung „kleine Zoom-Kompakte“ geschweige denn Bridge.

So quäle ich mich gerade durch den Freitagabend mit der Frage ... würde mir nicht auch eine Leica C-Lux, D-Lux oder V-Lux reichen.
Eine für alles? Einschalten, komponieren, fotografieren. Ohne extrem auf Brennweiten zu verzichten.
Wie groß könnten gute Abzüge daraus werden? A4,A3,A2?

Wenn ich mal ganz ehrlich in mich höre kommen meine Bilder in letzter Zeit meist ins Internet. Instagram, flickr, mein Blog, diverse andere Seiten, Forum natürlich ... meist war es das.
Am Ende des Jahres wird ein Kalender bestellt. Meist DIN A3.
Ein paar Bilder hängen an der Wand und es gäbe noch Platz. Die würden kaum größer als A2, eher A3. Jahrbücher könnte ein Thema sein, aber auch die eher A4

... müssten da nicht die kleineren Sensoren reichen? Muss es unbedingt APS-C oder größer sein? Warum?

Wer von euch nutzt also nebenher eine Bridge oder kleine Zoom-Kompaktkamera?

Welche? Wie ist das mit den Drucken/Abzügen?

Würde das nicht reichen?

Gebt mir bitte Input und stützt mich in der Krise! 

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Guest
vor 17 Minuten schrieb Uwe Richter:

[...]   und stützt mich in der Krise! 

Da hat wohl die Autokorrekztur zugeschlagen. Es sollte doch heißen "...und stürzt mich in die Krise", oder nicht? :D

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Gerade eben schrieb Graufilter:

Da hat wohl die Autokorrekztur zugeschlagen. Es sollte doch heißen "...und stürzt mich in die Krise", oder nicht? :D

Ich habe mich nicht getraut, dachte aber in die gleiche Richtung.

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Posted (edited)

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Das hört sich nach ein paar schlaflosen Nächten an. Natürlich kann man mit einer Kompaktkamera, Reisezoom oder so klasse Fotos machen. @Lobra z.B. ist auf eine kleine Canon umgestiegen. Ich selbst habe noch eine XQ1, die gute Fotos macht. Aber wenn ich die X-T20 her nehme, finde ich doch das eine oder andere bei den XQ1 Fotos auszusetzen. Will sagen, Du bist schon eine gewisse Qualität gewöhnt und da erkennt man eventuell doch scheller die Grenzen. Weiter finde ich die Preise z.b. von Kameras mit 1 Zoll Sensor auch nicht von schlechten Eltern. Klein und fummelig und selten mit einem zusätzlichen Handgriff auszustatten. :) Und was machst Du mit Deinem Altglas? Jetzt Hosentaschen tauglich kaufen und in ein paar Wochen doch zusätzlich einen Body für das Glas? Zum Schluss frage ich mich, ob die hübschen Frauen, denen Du immer wieder einmal begegnest, Dich auch so nett anlächeln, wenn Du so einen Winzlings-Knipsapparat auf sie richtest?  - Aus der Ferne schaut es so aus, als ob Du meistens das Richtige machst. Das wird dieses mal auch klappen.

Edited by FxF.jad

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Die Phase habe ich auch hinter mir und sie mit aktivem Gas bekämpft.... wenn du Fuji treu bleiben. Ächtest, dann kann ich die E3 sehr empfehlen. Kompakt und flott bei sehr guter BQ. 
 

Ich habe allerdings noch eine Nikon P7800 mit 28-200 mm Zoom, welches durchaus sehr ansprechende Bilder bis 400 ISO macht, die auch für A3 geeignet sind. Ich gebe Joachim aber recht, du wirst bei genauerem Betrachten den Unterschied sehen.

Für die Sinnkrise empfehle ich darum eher gezielt eine fotografische Auszeit und in wenigen Wochen wirst du erkennen, wohin der Weg dich führen wird. Es gibt mehr als Fotografie und vielleicht ist ein analog orientierter Weg mit den Wahrnehmungen deiner Sinne für dich gerade das bessere Erleben verbunden?!?

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Tja, an so eine einigermaßen günstige DSLR (Canon 250D z.B.) mit einem 18-250 oder 270 .... hatte ich auch schon gedacht.
Dann schleppe ich aber wieder Zeugs und das ist wieder sehr sinnfrei.

@FxF.jad ... so so ... du meinst, sie lächeln nur wegen meiner schönen Fuji? Hm ... ich hoffe nicht :)

 

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Hallo Uwe,

Ich glaube mit einer Kamera mit 1 Zoll Chip wirst du nicht glücklich. Ich hatte auch zeitweise eine Panasonic TZ101 (bis sie mir geklaut wurde), als mir die Canon DSLR zu groß und schwer wurde. Als kompakte Urlaubskamera oder Zweitkamera nicht schlecht, aber kein Vergleich zu Fuji APSC-Kameras, die für mich Bildualität und Kompaktheit in idealerweise kombinieren.

Wie wäre es mit einer X-T20 als Nachfolgerin für deine X-T10, da man die  X-T20 noch als Neugerät wirklich sehr günstig bekommt.

VG Ralf

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Wer jahrelang etwas Edles gefahren ist, wird mit einem Kleinwagen nicht mehr froh ... auch wenn Dich der auch überall hinbringt!

Also, wenn schon ganz was anderes, dann was Größeres... Altglas zum adaptieren hast Du ja ...

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vor 2 Stunden schrieb Uwe Richter:

Würde das nicht reichen?

Hi,

klar würde das reichen. Wahrscheinlich liefert eine Olympus mit 4/3 heute bessere Bildqualitäten als eine Mittelformatkamera zu Analogzeiten je zustande gebracht hat.

Eine "Sinn"-Krise hat eigentlich nicht wirklich etwas mit Hardware zu tun, denn mit praktisch allen Kameras heute kann man großartige Arbeit leisten.

Oft ist aber die Frage: "Was soll ich eigentlich fotografieren?" – "Und warum?" das eigentliche Thema.

Oder?

Liebe Grüße, Christian 

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vor 53 Minuten schrieb christian ahrens:

Hi,

klar würde das reichen. Wahrscheinlich liefert eine Olympus mit 4/3 heute bessere Bildqualitäten als eine Mittelformatkamera zu Analogzeiten je zustande gebracht hat.

Eine "Sinn"-Krise hat eigentlich nicht wirklich etwas mit Hardware zu tun, denn mit praktisch allen Kameras heute kann man großartige Arbeit leisten.

Oft ist aber die Frage: "Was soll ich eigentlich fotografieren?" – "Und warum?" das eigentliche Thema.

Oder?

Liebe Grüße, Christian 

Nein überhaupt nicht.
Ich bin gerade jetzt in der Krise viel kreativer, habe Ideen, lasse mich inspirieren, versuche neues.
Daran liegt es gar nicht.
Ich frage mich tatsächlich eher, ob ich diese Dinge, die ich mache, nicht auch mit anderem Equipment hinbekomme und damit vielleicht tatsächlich noch mehr Spaß habe.

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Hallo,

die A7 II liefert hervorragende Bilder ab und es gibt sogar bezahlbare Linsen mit Charakter und AF (Samyang 45mm 1.8). Nimm mal so eine Sony in die Hand und drücke ein wenig herum, sieh dir die Rädchen an wie degeneriert die in den Body integriert wurden und dann frage dich warum man sich ergonomisch so verschlechtern sollte, vom Menü rede ich gar nicht. Bei fast jedem Bedienvorgang muss man Finger verbiegen.

Frage mich mal warum ich immer noch lieber mit der Pro1 knipse und über die Pro3 schwer nachdenke... weil die 1er manchmal total spinnt. Egal welche Frage gestellt wird, Sony ist nicht die Antwort. Ein guter Sensor macht nicht glücklich. Ich überlege sogar eher noch die Z6 ins Boot zu holen.

Um den Spaßfaktor zu kategorisieren. Sony, tolle Bilder Ja ... Spaß? Am Foto ja, an der Knipse nicht! Irgendwie ist alles manchmal eine Sackgasse, gefühlt aber dann in die schönste laufen.

Ich war sogar soweit mein 35mm 1.4 zu verkaufen, dann noch mal gecheckt ob alles geht und nun werde ich es nie wieder her geben.

Kirschen in Nachbars Garten sehen manchmal nur äußerlich besser aus.

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vor 17 Minuten schrieb Uwe Richter:

Ich bin gerade jetzt in der Krise viel kreativer, habe Ideen, lasse mich inspirieren, versuche neues.

Das klingt eigentlich nicht nach Sinnkrise.

vor 20 Minuten schrieb Uwe Richter:

Ich frage mich tatsächlich eher, ob ich diese Dinge, die ich mache, nicht auch mit anderem Equipment hinbekomme und damit vielleicht tatsächlich noch mehr Spaß habe.

Die wirst Du natürlich auch mit anderem Equipment hinbekommen. Aber warum sollte das mehr Spaß bringen? Was stört dich bzw. was fehlt dir konkret an deinem Equipment, um deine kreativen Ideen umzusetzen?

Ich vermute, der Schlüssel zum Ausgang aus deiner Sinnkrise liegt eher in der Klärung der Frage

vor 3 Stunden schrieb Uwe Richter:

Zu welchem Zweck fotografiere ich, mal abgesehen vom Spaßfaktor?

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Posted (edited)

X100V

- aber ich glaube, das ist nicht Deine Brennweite, und man kann nichts adaptieren.

Edited by X-dreamer

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vor 51 Minuten schrieb christian ahrens:

Oft ist aber die Frage: "Was soll ich eigentlich fotografieren?" – "Und warum?" das eigentliche Thema.

So sehe ich das auch. Du als Profi bist natürlich fein raus, denn zumindest in der Auftragsfotografie stellen sich diese Fragen nicht. Der Amateur hingegen sollte sich diese Fragen immer mal wieder stellen, und wenn ihm keine Antwort einfällt, das Fotografieren einfach mal eine Weile sein lassen. Er muss ja nicht fotografieren, nur weil eine Ausrüstung da ist.

Es gibt aber auch noch andere Wege, insbesondere dann, wenn man - wie Uwe - überlegt, ob nicht alles auch viel einfacher, kleiner, mit weniger Ballast, mit anderer Ausrüstung, etc. ginge. Ich selbst hatte auch schon mehrere dieser Krisen, habe die meisten davon per Kaufrausch "gelöst", eine aber wirklich mal mit Bravour gemeistert: da hatte ich mir überlegt, dass auch bevor es Wechsel- und Zoomobjektive gab, hervorragende Fotografien gemacht wurden, die heute noch beeindrucken. Fortan habe ich dann mehrere Jahre lang nur mit einer Nikon FM2 (vollmechanisch) und dem lichtstarken Nikkor 50/1.4 fotografiert und den Rest der Ausrüstung einfach weggesperrt. Das war eine wunderbare Erfahrung, denn plötzlich gab es wieder Herausforderungen, und ich habe gelernt, Bilder zu sehen und Standorte zu finden, ohne überhaupt durch den Sucher zu schauen.

Heute bin ich von einer Fuji-X-Ausrüstung umgeben, deren Umfang man bei nüchterner Betrachtung nur als unvernünftig bezeichnen kann, zumal, wenn ich mal mit dem Exif-Tool durch die Bilder der letzten Jahre scrolle, feststelle, dass ich fast nur 2 meiner Objektive benutzt habe. Inzwischen habe ich aber - wohl altersbedingt - eine gewisse Gelassenheit erworben, so dass mich dieser Befund nicht in eine Krise stürzen wird. Und falls doch, werde ich sie einfach aussitzen.

Aber noch ein Weg aus der "Krise": Fotografieren ist ja nicht nur Fotografieren. Da gibt's ja auch noch die Randdisziplinen. Ich z.B. bin noch lange nicht durch mit dem Digitalisieren meiner Negative und dem Erstellen der Foto-Jahrbücher.

Also, Uwe, Kopf hoch - das wird wieder.

 

 

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Ich weiß ja nicht, wieviel Geld du evtl. für eine neue Kamera ausgeben willst - für mich hat das Update von der X-T10 zur X-T30 einen Quantensprung bedeutet :) ud auch wenn der Typ hinter der Kamera für die Fotos verantwortlich ist, so acht die neue Kleine einfach richtig viel Spaß mit dem besseren Autofokus und aus meiner Sicht auch besserer BQ.Meine X-T10 ist funktionstüchtig, ich habe sie als Zweitgehäuse eigentlich immer dabei (außer dem100-400 habe ich kein Zoom mehr) und bin so sehr zufrieden... (obwohl... das 16 1.4 rückt immer höher auf der "HabenWollen-Liste").

Gar keinen Drang habe ich zu einer anderen Marke oder einem kleineren Sensor.

Hilft Dir das?

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vor 6 Stunden schrieb Uwe Richter:

Was brauche ich überhaupt? Zu welchem Zweck fotografiere ich, mal abgesehen vom Spaßfaktor? ... und was braucht es für diese Fotos tatsächlich?Was will und kann ich in mein Hobby investieren?

Hol dir eine Pro2 - die ist gebraucht recht günstig zur Zeit.
Dann hast du wenigstens weiterhin das "Pro-Feeling"  ;) .
Die Pro3 ist für manche wieder eine Geschmacksfrage, aber rein für die Fotografie die beste Lösung - kostet aber mehr!
Ich ringe auch schon mit mir, wann sie endlich in meine Sammlung kommt 😁.
Aber dafür sollte ich mal meine Steuererklärung machen - das erleichter einiges ...

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Ich habe mir vor einem Jahr die Canon GX5 2 gekauft.

Herrlich klein, super BQ, tolle Haptik (viel besser als die kleinen Sonys), ausklappbarer guter Sucher, zuschaltbarer ND Filter, Ibis, 24-120mm (KB).

Kostet so viel wie das 16-80 von Fuji und kann auch Randunschärfe im WW 😂, Af nicht auf der Höhe der Zeit (langsam).

Ich bin total begeistert von dem Teil, aber meine Fuji ersetzt sie nicht. 😉

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Vielen Dank schonmal für eure vielen Antworten!!

Aber, um es noch einmal zu formulieren:

Es geht nicht um „was fotografieren“ oder „warum fotografieren“ ... es geht auch nicht um „welche Fuji wäre der beste Ersatz?“ ...
Darüber denke ich auch schon länger nach. Bei Fuji kämen aktuell T3 oder T30 in Frage.
Pro3 wegen dem Preis eher nicht ... obwohl die ganz oben auf einer Wunschliste wäre.

Meine Frage geht tatsächlich dahin ... „Womit?“, „Welche Sensorgröße, Bauart, Zoombereich ..reicht eigentlich? ... und viele Objektive schleppen mag ich auch nicht mehr, so lange ich den Sinn nicht erkenne.

Da gehen die Gedanken tatsächlich zu Leica C-Lux, V-Lux, D-Lux ... Sony RX10 II oder III oder IV ... Nikon P950 ... Canon GX5 ...
und es gibt sicher noch welche, die ich so gar nicht auf dem Schirm habe.

Nur .... Wie sehen Drucke bis DIN A2 aus? ... passt das für euch oder ärgert ihr euch, dass ihr für dieses Foto dann den „zu kleinen“ Sensor verwendet habt?

 

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vor 15 Minuten schrieb Uwe Richter:

Meine Frage geht tatsächlich dahin ... „Womit?“, „Welche Sensorgröße, Bauart, Zoombereich ..reicht eigentlich?

Diese Frage kann dir nur einer beantworten und der bist du.

So viel aber kann ich dir schon sagen:

Irgendwann wirst du angekommen sein.
Angekommen dort, wo du längst schon warst.
Nach einer langen Odyssee, auf verschlungenen Pfaden.
Aber manchmal ist ja auch der Weg das Ziel.

 

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