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X-H1 mit XF 23 WR Spritzwasserschutz


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Habe die X-H1 mit dem 23mm WR Objektiv eine halbe Stunde einem leichten Regen ausgesetzt.
Danach äusserst penibel getrocknet. Auch ganz besonders ums Bajonett.
Jedes kleinstes Tröpfchen mit Haushaltspapier aufgetrocknet.

Danach das Objektiv abgemacht und alles nass. Da ich da Wasser vermutete, war ich besonders vorsichtig.

Ohne die gebotene Vorsicht, wäre Wasser auf den Sensor getropft.

 


 

 

 

 

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Will man das Thema jetzt mit jeder Kombination aufmachen? Die Kamera hat während dem "Regentest" ohne Kurzschluss funktioniert, also tut es doch was es soll.

Das Bajonett ist nun mal die Schnittstelle. Wäre das Spiel geringer und die Dichtung stärker würde man warscheinlich lesen "Kriege das Objektiv nicht von der Kamera, normal?".

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vor 7 Minuten schrieb MHFoto:

Will man das Thema jetzt mit jeder Kombination aufmachen? Die Kamera hat während dem "Regentest" ohne Kurzschluss funktioniert, also tut es doch was es soll.

Das Bajonett ist nun mal die Schnittstelle. Wäre das Spiel geringer und die Dichtung stärker würde man warscheinlich lesen "Kriege das Objektiv nicht von der Kamera, normal?".

So manch einem Tester, wurde ja vorgeworfen, dass die Kombination nicht sauber getrocknet wurde, bevor das Objektiv abgemacht wurde.
So habe ich jedoch Gweissheit, was Fuji so mit WR meint.
Der zweite Satz von Dir ist doch gelinde gesagt nur ..na ja kann ja jeder selber lesen.
Meine "olle" Pentax..da dringt kein Wasser unter der Dichtlippe durch. Und das Objektiv lässt sich Butterweich abnehmen.
So viel Wasser drang unter der Dichtung durch, dass wenn ich die Kamera leicht geschüttelt hätte, mit Sicherheit Wasser auf den Sensor kam.
Das werde ich auch noch ausprobieren (mit einer anderen Fuji Kombination).

 

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Nachtrag: wenn Du dir die Dichtkonstruktion anssiehst, wird auffallen, dass die Dichtlippe des Objektives nicht auf der Planfläche des Bajonetts auffliegt, sondern über das Bajonett gleitet. Wieso Fuji das so gewählt hat, keine Ahnung. Möglicherweise, wegen dem Platz.

Trotzdem finde ich es seltsam, etwas zu provozieren, nur weil ich davon gelesen habe.

Edit: Wenn man sich die Kamerabeschreibungen beim Hersteller so durchliest (egal ob Fuju oder Pentax), steht da überall nur Wetterfest bis Minus 10° (11°) und Staub- und Spritzwassergeschützt.

Weder Pentax noch Fuji schreiben was von 30 Minuten Dauerregen.

Edited by MHFoto
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vor 4 Minuten schrieb MHFoto:

Trotzdem finde ich es seltsam, etwas zu provozieren, nur weil ich davon gelesen habe.

Die Fanboys unterstellten den "Testern" ja absolutes unvermögen-

Den "Testern" wurde ja immer vorgeworfen, irgendwas nicht sauber gemacht zu haben etc.
Ich habe ja die Möglichkeit das auszubrobieren. Werde nun eine andere Fuji WR kombination leichtem Regen aussetzen, dann die Kamera leicht bewegen und
schauen, ob was auf den Sensor kommt.

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Wieso etwas provozieren, was ausserhalb der Spezifikationen liegt. Verstehe ich nicht. Dauerregen ist kein Spritzwasser.

Bei "Tröpfelregen" wird da auch nichts durch gehen, weil nur wenige Tropfen überhaupt die Dichtung erreichen.

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Naja, ich würde es auch nicht machen, aber ob man nach dem Regen „nur“ das Bajonett abtrocknen muss oder auch Wasser von dort ins Innere, dringt ist ja schon ein Unterschied. Von daher danke für das Risiko 😅.

Edited by Tommy43
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Muss ich mal googeln nach S.C.H.I.R.M. ... 😂. Trotzdem scheint es ja so zu sein, dass diese wichtige Schnittstelle bei Pentax z.B. nicht so einfach Wasser durchlässt. Und da wäre es doch nett, wenn Fuji sich das bei der eigenen Konstruktion mal anschaut und bei nachfolgenden Versionen optimiert. Sollte ja kein Hexenwerk sein.

Edit: Was weiter oben schon geschrieben wurde stimmt: Das Gummi gleitet über den Außenrand des Bajonetts, ist aber nicht so lang, dass es den Body berührt. Außerdem scheint es auf der Außenseite des Bajonetts nicht straff aufzuliegen. Gerade mit meinem 50-140 probiert. Ich denke die Pentaxkonstruktion liegt nicht außen, sondern wird beim Aufschrauben an die Fläche des Bajonetts gepresst, so wie das bei Dichtungen im Haushalt in der Regel auch gemacht wird. Also eine suboptimale Konstruktion bei Fujilinsen.

Edited by Tommy43
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@renarou Danke für deinen Test, hilft mir die WR Eigenschaften einzuordnen. 
Wäre vielleicht ein Interessanter Ansatzpunkt für ein kleines Zubehör, ich denke da an einen WR Kragen um die Verbindung. 
Das wäre allemal praktischer als ein kompletter Kameraschutz. 

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Moppedrennen -> 2 Minuten leichter Regen -> Pentax K3 + Pentax DA*300/4 -> hinterer Monitor unter Wasser. Zum damaligen Zeitpunkt war das High-End bei Pentax...
Seitdem habe ich nie wieder eine Kamera ohne zusätzlichen Schutz bei Regen verwendet (auch angeblich abgedichtete Kombinationen nicht), dafür ist mir das Zeug einfach zu teuer.

Gruß
Jörg

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Am 10.5.2020 um 17:09 schrieb Tommy43:

Hochzeitsfotografen... da muss die Kamera auch noch weihwasserfest sein... 😉

und weinwasserfest :) härteste Bedingungen überall! 

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Am besten auch noch weinfestfest. Wenn ein wenig trinkfester Zechkumpan bereits nach 20 Schoppen flüssig über die Kamera lacht, sollte die Gerbsäure vom Boscholäh die Gummierung keinesfalls anätzen.

Andersrum hat auch noch keiner getestet. Andersrum war die Lieblingsmethode all meiner Mathelehrer um etwas zu beweisen: Man beweise, dass das Gegenteil unmöglich ist, also muss die Annahme wahr sein.
Man müsste also die Kamera ohne Objektiv auf den Rücken legen, 1/4 Boscholäh bis zur Hinterkante Bajonett einfüllen, dann ein WR Fujicron ansetzen und gut durchschütteln.
Wenn dann nix rausläuft, ist die Kamera dicht.
Im Sucher kommt dann zum Testen ein Film mit Charles Bronson: Ein Mann sieht rot!

nimix

Edited by Nimix
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vor einer Stunde schrieb Nimix:

Man müsste also die Kamera ohne Objektiv auf den Rücken legen, 1/4 Boscholäh bis zur Hinterkante Bajonett einfüllen, dann ein WR Fujicron ansetzen und gut durchschütteln.
Wenn dann nix rausläuft, ist die Kamera dicht.

Ich schätze, das wird ein Hit auf Youtube!
Diskussionsstoff für lange Sommertage in Quarantäne.

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