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tax4546

Affinitäten: SW oder Farbe – eine Frage des Gehirns?

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Hallo,

immer wieder stolpere ich über diese Frage, insbesondere über die SW-Anhänger. Ich finde SW-Fotos auch gut, aber im Nachgang stelle ich immer wieder fest, dass ich mich nur schwach an SW-Bilder erinnern kann. Farbbilder hingegen sind mir präsenter in Erinnerung.

Da es viele SW-Anhänger gibt stelle ich mir die Frage, ob unsere Gehirne Tendenzen haben eher Fotos in SW als Farbe abzuspeichern und umgekehrt. Damit würde sich dann auch die Affinität zu SW oder Farbe erklären lassen.

 

Hier mal zwei Beispiele, vielleicht könnt ihr daran selbst testen. Was bleibt länger und klarer in der Erinnerung haften?

SW
Thomas Leuthard

Robert Doisneau

 

Farbe

Martin Parr

Paul Ripke

 

Bin auf eure Wahrnehmung gespannt...

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Ich glaube mit z.B. einer Rot-Grün-"Schwäche" machen einem viele Bilder, z.B. rote Rosen, wenig Spass. Ob das eine "Schwäche" der Sehnerven oder des Gehirn ist weiß ich nicht.

Für s/w kann ich mich nicht begeistern, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Andererseits kann man es mit Farben auch übertreiben - zu hohe Sättigung - ich mag zarte Farben, feine Farbverläufe

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Posted (edited)

Spannend @risottodirk schau dir Bilder doch normal an, und erinnere dich morgen früh ...

Ja hast recht,  mit zwei Beispielen ist das  keine repräsentative Auswahl.

 

Edited by tax4546

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vor 54 Minuten schrieb tax4546:

Was bleibt länger und klarer in der Erinnerung haften?

Was mit Gefühlen verknüpft ist. Hat imo nix mit Vorliebe für S/W oder Color zu tun. Wer z.B. lieber Farbfotos betrachtet, bei dem bleiben derer natürlich mehr haften.

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Ich kann das pauschal gar nicht so beantworten. Ich bin mit der Schwarzweißfotografie groß geworden und liebe gute Schwarzweißaufnahmen. Allerdings finde ich dies abhängig vom entsprechenden Motiv. Street- oder Porträtfotografie ist in schwarz-weiß in der Regel meistens in meiner Wahrnehmung absolut passend, bei Landschaftsaufnahmen gibt es wenige, die das wirklich beherrschen,  dann wiederum ist es richtig gut (Lesley Brügger oder  Michael Schlegel beispielsweise). Ich versuche mich sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbfotografie und ich erfreue an den unterschiedlichen Möglichkeiten. Es gibt auch immer Phasen, wo ich das eine oder andere präferiere, von daher bleibe ich nicht, dass  ein Gehirn diesbezüglich Präferenzen hat. 

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Zufällig hier vorbeigekommen. Seit ihr euch sicher dass ihr euch nicht doch an S/W Bilder erinnert - aber in FARBE. Geht mir zumindest so. Ist ähnlich dem Effekt unter dem ich leide, wenn ich aus einem fremdsprachigen Film komme und ihr mich später fragt ob der in Deutsch oder Englisch war.

 

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Posted (edited)

Soweit ich weiß, werden SW Bilder im Gehirn anders verarbeitet als Farbbilder in realitätsnaher Farbgebung.

Während die Farbbilder ähnlich intuitiv verarbeitet werden wie das natürliche Sehen, werden SW-Bilder eher wie Zeichnungen oder Gemälde bewertet und eingeordnet.  
Einen ähnlichen Unterschied gibt es beim Film auch, aber eher wie zwischen einem Film mit menschlichen Schauspielern und einem Trickfilm/Cartoon.
 

Edited by Crischi74

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Ich kann Snow nur zustimmen. In erster Linie sind Bilder, die in mir etwas zum Klingen bringen diejenigen, die haften bleiben.

Farbe setze ich auch überwiegend ein, aber meine derzeitige Liebe gilt den SW Bildern, da sie für mich einerseits den Blick auf das Wesentliche reduzieren und nicht durch Farbinformationen ablenken. Dazu kommt, das SW auch eine andere Sichtweise benötigt, mehr in grafischen Strukturen und Kontrasten. Darum schätze ich auch die DSLM, da ich direkt sehe, wie ein Bild in SW aussieht.

 

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vor 1 Stunde schrieb Crischi74:

Soweit ich weiß, werden SW Bilder im Gehirn anders verarbeitet als Farbbilder in realitätsnaher Farbgebung.

Während die Farbbilder ähnlich intuitiv verarbeitet werden wie das natürliche Sehen, werden SW-Bilder eher wie Zeichnungen oder Gemälde bewertet und eingeordnet.  
Einen ähnlichen Unterschied gibt es beim Film auch, aber eher wie zwischen einem Film mit menschlichen Schauspielern und einem Trickfilm/Cartoon.

Das wäre mir neu. Es wäre auch schon deshalb überraschend, weil unsere Augen ja separate Rezeptoren für Helligkeit und Farbe haben und wir bei Nacht – wenn bekanntlich alle Katzen grau sind – vor allem auf die empfindlicheren Rezeptoren für Helligkeit angewiesen sind und kaum noch Farben unterscheiden können. Schwarzweiß ist für uns ganz normal. Eben deshalb erscheinen uns Schwarzweißbilder nicht unnatürlich.

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Posted (edited)

Das wäre auch die Erklärung dafür, warum wir es so leicht akzeptieren, dass der Himmel auf einem SW-Bild schwarz sein kann (weil ein Rot-Filter verwendet wurde). Nachts, wenn wir auch sonst ganz normal SW sehen, ist der Himmel eben schwarz. Bei einer Farbdarstellung sind wir bei einer Abweichung vom normalen Himmelsblau eher kritisch.

Edited by Tagträumer

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Posted (edited)

@mjh:  die Sinneszellen im Auge spielen dafür erstmal keine Rolle. Es geht um Prozesse des Sortieren und Vergleichen, Mustererkennung, Ergänzen und Einordnen in eine Wahrnehmung.  Hier arbeiten auch unterschiedliche Gehirnregionen wenn es um das Sehen von Gesichtern oder das Sehen von geometrischen Formen oder von bewegten Objekten geht.  Hier spielt es eine Rolle in wie weit das Bild einem „natürlichen Abbild“  entspricht,  hier rutschen Bilder mit relativ normalen Bildwinkel, natürlicher Farbgebung, und bekannten Motiven schneller als „Kopie“ der Realität durch, während Bilder welche eine höhere Abstraktion abverlangen, sei durch fehlende oder verfälschte Farben, ungewohnte Bildwinkel, geometrische Verzerrung, ungewohnten Proportionen oder absolut unbekannten Inhalt, entsprechend anders verarbeitet werden müssen um sie einzuordnen.  Auch die Größe des Bildes spielt eine Rolle.

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/sehen-wir-kunst-anders/

 

https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/sehen/wer-wie-was-die-verarbeitung-von-visuellen-informationen

Je nachdem wie komplex die „Bilderkennung“ im Gehirn abläuft,  entscheidet sich auch oft ob das Bild als langweilig oder interessant oder verwirrend unwirklich empfunden wird.   Bei leichter Herleitung ist auch der Anteil an „Erinnerung“  höher und Anteil des optischen Reizes geringer an der Wahrnehmung. Etwas was man nicht kennt oder nicht gleich erkennt wird genauer angeschaut.


Das Thema könnte man noch viel weiter führen, wenn wir Gesichtszüge in Strukturen erkennen zu glauben oder wie symmetrische Motive wirken usw.  

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pareidolie

Sehen ist vor allem viel Denken. 

Edited by Crischi74

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vor 10 Stunden schrieb Photoweg:

Ich glaube mit z.B. einer Rot-Grün-"Schwäche" machen einem viele Bilder, z.B. rote Rosen, wenig Spass. Ob das eine "Schwäche" der Sehnerven oder des Gehirn ist weiß ich nicht.

Für s/w kann ich mich nicht begeistern, Ausnahmen bestätigen die Regel.

Andererseits kann man es mit Farben auch übertreiben - zu hohe Sättigung - ich mag zarte Farben, feine Farbverläufe

Als Betroffener (Rot-Grün Schwäche, das heisst nicht Rot-Grün blind) kann ich das nur bestätigen. Die berühmten Klatschmohnbilder lösen bei mir überhaupt keine Begeisterung aus. und genau das ist auch das Problem aus meiner Sicht. Jeder nimmt irgendwie die Welt anders wahr. Oft werde ich gefragt,wie ich rot oder grün sehe. Ich frage dann immer zurück, beschreibt ihr mir erst mal wie ihr Blau seht. Im Grunde ist die Frage von tax4546 nur auf die subjektive Wahrnehmung zurückführen. Bilder bleiben in meinem Gedächtnis hängen, wenn sie in irgendeiner Form bei mir Emotionen auslösen. Sei es in Form einer Geschichte, oder in Form eines wow, weil die Komposition gelungen ist.

In allen meinen aktiven Jahren als Fotograf habe ich mir immer die Ausstellung von World Press Photo angesehen. Fast alle Fotos erzählen eine Geschichte. Am Ende der Ausstellung bleiben mir mehr oder weniger 2-3 Bilder in Erinnerung (wenn ich durch den Katalog blättere erinnere ich mich natürlich an mehr Bilder). Und das sind die Bilder, die bei mir starke Emotionen auslösen.

Die Erinnerung an Fotos allein auf Farbe oder schwarz-weiß zurückzuführen erscheint mir (für meine Betrachtungsweise der Bilder) zu kurz gegriffen.

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vor 5 Stunden schrieb Crischi74:

@mjh:  die Sinneszellen im Auge spielen dafür erstmal keine Rolle. Es geht um Prozesse des Sortieren und Vergleichen, Mustererkennung, Ergänzen und Einordnen in eine Wahrnehmung.  Hier arbeiten auch unterschiedliche Gehirnregionen wenn es um das Sehen von Gesichtern oder das Sehen von geometrischen Formen oder von bewegten Objekten geht.

Richtig, aber unser Gehirn erkennt Formen ja gerade auf Basis der Helligkeitsinformationen – schon deshalb, weil die Netzhaut unserer Augen die Farben geringer auflöst. Auch die Bewegungserkennung beruht auf Helligkeitsinformationen. Das ist auch der sinnesphysiologische Grund dafür, dass man mit einer 4:2:2- oder 4:2:0-Farbabtastung arbeiten kann, also in den Farbkanälen geringer als im Luminanzkanal auflöst, ohne dass uns die Bilder auffällig unscharf erschienen. Für unser Gehirn ist Farbe das Sahnehäubchen; die Hauptarbeit leistet die Auswertung der Helligkeitsinformationen.

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Posted (edited)

@mjh ich habe sehr viele Beiträge von dir gelesen. Du magst es technische Dinge zu erklären. Du findest es toll wenn man Lösungen errechnen  und mathematisch beweisen kann. Du scheinst ein Ingenieur zu sein.  
Was aber genauso in deinen Beiträgen und Blogs auffällt ist, dass Aspekte außerhalb deiner Modelle gerne unter den Tisch fallen lässt und ignorierst.

Du weißt sicher noch mehr über die physiologischen Aspekte des Sehens, auch dass wir unser Bild eigentlich aussehen müsste wenn man es auf die optische Leistung der Augen herunter bricht. Also verkehrtherum, relativ farblos, mit blinden Flecken und nur in einem kleinen Bereich überhaupt scharf.

Vielleicht reden wir aber auch nur aneinander vorbei. Mir geht es um den psychologischen Part des Sehens in dem ich auch die Unterschiede bei der Betrachtung von Schwarzweiß- und Farbbildern maßgeblich sehe und auch die individuellen Unterschiede in den Vorlieben der Betrachter.

Die Wissenschaft hat bis heute noch nicht umfassend verstanden wie das Sehen, also die Hirnleistung genau funktioniert. Anfängliche Annahmen dass es ein Sehzentrum im Gehirn gibt sind längst verworfen worden.  
Wie es zu unserer Wahrnehmung des Sichtfelds kommt, kann man mit der digitalen Bildgebung nicht vergleichen.  Es ist eher eine zusammengewürfelte Mustererkennung, welche aber sehr unterschiedlich arbeitet und im Gehirn zu verorten ist, je nach dem was wir wofür sehen.

Die nachgesagte „ besondere Ästhetik“  schwarzweißer Bilder ist so ein Indiz dafür dass wir Bilder anders einordnen wenn wir einen künstlerischen Ansatz dahinter vermuten. 
Ähnlich ist das auch bei Gestaltungsmitteln in der Präsentation.  Größe, Rahmen, Position im Raum usw. usw. 

Edited by Crischi74

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Posted (edited)

Ich hab mal gelesen, dass Fotgrafen, die nur SW-Fotos machen depressiv sind.😎
(Vielleicht war's aber nur eine Studie aus den USA ...)

Edit: Ich habe das zu verkürzt ausgedrückt. Ich glaube, die Studie zeigte, dass diese Fotografen eine höhere Disposition für Depression haben.

Edited by TauCeti

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sorry für mein Grinse-Smiley  -  war jetzt ganz spontan -  weil Depression ist immer wieder auch mein Thema, trotzdem !?? mag ich Farben! liebe ich es bunt!
Schwarzweiss waren diese quadratischen, kleinen Bildchen meiner Eltern, mit unmöglichen Klamotten und Frisuren und auch meine ersten selbst geknipsten Bilder: alles grau in grau ...

Ja ich habe schon gute, schöne, beeindruckende S/W Bilder gesehen - toll, wenn das jemand kann und macht - ich mag Farbtöne!!! und meine X-E1 kann das schon sehr gut, die Pro2 schon wieder etwas anders, Einstellungen hin oder her.

Vergleiche hinken - dieser vielleicht besonders - Struktur ist für mich etwa wie Rhythmus, Farben die Melodie

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vor 15 Stunden schrieb TauCeti:

Ich hab mal gelesen, dass Fotgrafen, die nur SW-Fotos machen depressiv sind.😎
(Vielleicht war's aber nur eine Studie aus den USA ...)

Edit: Ich habe das zu verkürzt ausgedrückt. Ich glaube, die Studie zeigte, dass diese Fotografen eine höhere Disposition für Depression haben.

Vielleicht wird eher umgekehrt ein Schuh draus.

Wer eher melancholisch veranlagt ist (ich will den medizinisch konnotierten Begriff der "Depression" hier umgehen), der wird sich vielleicht eher in schwarzweissen Bildern wieder finden. Natürlich können auch Farbbilder, wenn sie eben nicht vorrangig "bunt" sind, solche Stimmungen ausdrücken, es erscheint mir aber schwieriger. Hinzu kommt zumindest bei den Älteren, dass viele der als deprimierend und belastend empfundenen Bilder in unserem eigenen Bildgedächtnis zeitbedingt eher in schwarzweiss auftauchen, z.B. die Bilder aus früheren Kriegen, KZs usw. Das konnte ich bei mir (Jahrgang 69, Leistungskurs Geschichte) schon beobachten: Gleise zwischen Kopfsteinpflaster und Ziegelgebäuden erwecken sofort die Assoziation "Konzentrationslager", obwohl sie auf einem Zechengelände entstanden. Aber jahrelange "Indoktrinierung" mit den Bildern der NS-Zeit wirkt auch Jahrzehnte später noch nach.

Für mich sind viele Farbaufnahmen einfach nur "bunt". Das heisst, die Farbe erfüllt keine Funktion, sondern wird mitgenommen, weil die Welt eben bunt ist. Für mich ist das zu wenig. Genau durch das Weglassen von Farbe sind nach meiner Wahrnehmung viele Schwarzweissaufnahmen konzentrierter und durchdachter. Natürlich gibt es Ausnahmen wie z.B. Ernst Haas, für mein Lieblingsgebiet Dokumentarfotografie bevorzuge ich aber immer schwarzweiss, ebenso für Portraits.

Das heisst für mich und meine Art zu fotografieren, dass Farbe einen Zweck im Bild erfüllen muß. Daher sind auch rund 75% meiner Bilder schwarzweiss.

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Posted (edited)

Ich will das mit den Depressionen nicht ausweiten aber vielleicht interessiert es jemanden:

Hier eine (vorsichtige) Zusammenfassung: https://www.nbcnews.com/better/health/can-your-instagram-photos-reveal-you-re-depressed-ncna794041

"For the study researchers first analyzed thousands of pictures from 166 Instagram users, 71 of whom had a history of depression. They found the depressed individuals posted photos that were bluer, darker and grayer than images posted by others.
Depressed people also favored Inkwell, an Instagram filter that turns photos black and white. Their photos were sadder and they tended to post pictures that had fewer faces in them per photo — perhaps because they were around fewer people or preferred to take selfies, the study authors theorize."

Und hier die Originalstudie: https://epjdatascience.springeropen.com/articles/10.1140/epjds/s13688-017-0110-z

Edit: Link berichtigt

 

 

Edited by TauCeti

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