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Fujifilm gibt Mehrwertsteuersenkung weiter: Neue UVPs ab 1. Juli

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Am 1. Juli 2020 – also schon in zwei Wochen – tritt höchstwahrscheinlich eine Mehrwertsteuersenkung für ein halbes Jahr in Kraft. Sie ist dafür gedacht, die Konjunktur anzukurbeln, indem sie einen  Kaufanreiz setzt. Es wird aber befürchtet, dass diese Senkung nicht beim Endkunden ankommt.

Fujifilm wird aber pünktlich zum 1. Juli die unverbindlichen Preisempfehlungen für Fuji X Kameras und Objektive entsprechend anpassen!

Hoffen wir mal, dass der Handel mitzieht (und wir zumindest die Fuji-Umsätze etwas ankurbeln können...)

Die vollständige Pressemitteilung:

FUJIFILM Electronic Imaging passt unverbindliche Preisempfehlungen an Mehrwertsteuersenkung an

Kleve, 17.Juni 2020. FUJIFILM reagiert auf die von der Bundesregierung beschlossene temporäre Senkung der Mehrwertsteuer und passt in Deutschland seine unverbindlichen Preisempfehlungen für Produkte der Digitalkamera-Sparte an. Ab dem 01. Juli 2020 greift FUJIFILM die Senkung von drei Prozent in den kommunizierten Preisempfehlungen auf und richtet sich dabei gezielt an seine Handelspartner.

Angepasste UVP soll Kunden in den Handel führen

Durch die Anpassung der unverbindlichen Preisempfehlung möchte FUJIFILM Händler dazu ermutigen, die Steuersenkung auf FUJIFILM Produkte direkt an den Endkunden weiterzugeben. Die Anpassung der UVP wird hierbei alle FUJIFILM Digitalkameras und FUJINON Objektive der X und GFX Serie sowie sämtliches Zubehör betreffen.

„Durch die Anpassung der von uns ausgesprochenen unverbindlichen Preisempfehlung erhoffen wir uns, dass auch unsere Handelspartner die Senkung der Mehrwertsteuer kommunikativ aufgreifen. Wir sehen hierin die große Chance, auch jene Kaufinteressenten zu einem Abschluss zu führen, die bisher noch unentschlossen sind und den Markt genau beobachten.“, so Christopher Brawley, Managing Director der FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH.

FUJIFILM zielt hierbei auf die Weitergabe der Steuersenkung an den Konsumenten ab, wodurch günstigere Endverbraucherpreise im Handel ermöglicht werden sollen. Handelspartner können die genannten FUJIFILM Produkte weiterhin zum gewohnten Einkaufspreis beziehen. Auf diesem Weg können sowohl das Unternehmen als auch die Handelspartner ihren Teil dazu beitragen, das Konsumklima in Deutschland zu fördern.

„Für FUJIFILM war und ist der Fach- und Unterhaltungstechnikhandel schon immer eine wesentliche Säule des Absatzes gewesen. Ein Großteil des Umsatzes wird nach wie vor über den klassischen Fachhandel erzielt – eine starke und vertrauensvolle Partnerschaft zwischen unserem Außendienst und den einzelnen Händlern bildet hierfür die Basis. Wir erhoffen uns, dass auch mit dieser Maßnahme der Handel erneut gestärkt und weiteren Umsatzeinbußen entgegengewirkt werden kann.“

Wirtschaftlicher Aufschwung durch Mehrwertsteuersenkung

Um den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie entgegenzutreten hat die Bundesregierung am 12.06.2020 ein umfangreiches Konjunkturpaket verabschiedet. Das verabschiedete Hilfspaket umfasst unter anderem die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent.

Das Gesetz zur Mehrwertsteuersenkung wird deutschlandweit zum 01. Juli 2020 in Kraft treten und ist zunächst auf die Dauer von sechs Monaten bis zum Jahresende befristet.

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Na immer hin. Dann kostet die X-T4 nur noch 1745,03€ und wenn man noch ein Objektiv dazu nimmt.....😂

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vor 21 Minuten schrieb Jonathan:

Du musst die Mehrwertsteuer auf den Nettopreis draufrechnen, nicht vom Brutto abziehen 🙂

und das ergibt?

 

42 = inkl 19% MWST neu bei 16%?

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vor 3 Stunden schrieb Jonathan:

Ich habs nicht nachgerechnet, ich wollte nur was intelligentes schreiben 😄

Naja, einen Versuch hast Du noch... ;)

So kann man den schönsten Witz zerreden!

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Wenn man einfach rechnen will: Ausgehend vom – üblicherweise angegebenen – Bruttopreis müssten Produkte rund 2,5 Prozent günstiger werden.

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Dann hoffen wir mal ganz doll, dass der Umsatzeinbruch der letzten Wochen damit kompensiert werden kann. Mein Warenkorb quillt schon über! 😷

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vor 2 Stunden schrieb mjh:

Wenn man einfach rechnen will: Ausgehend vom – üblicherweise angegebenen – Bruttopreis müssten Produkte rund 2,5 Prozent günstiger werden.

Einfach gerechnet wäre doch Preis / 1.19 x 1.16

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vor 9 Minuten schrieb Quernest:

Einfach gerechnet wäre doch Preis / 1.19 x 1.16

Genau, und das sind im Ergebnis rund 2,5 Prozent weniger.

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Ein Artikel mit 1000€ Listenpreis kostet dann für Privatleute vorübergehend 974,79€. Wer sich eine neue GFX-Grundausrüstung kaufen will kann von der Ersparnis mit der Familie Pizza essen gehen. Ob es jemand dazu verleitet, etwas Preiswertes zu kaufen, das er eigentlich nicht unbedingt haben will wird sich zeigen. Profis isses eh Wurscht, denn für sie ist der Nettopreis relevant 

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Posted (edited)

Die Aktion ist weitgehend sinnfrei.
Der Aufwand für Handel und Hersteller ist immens.
Elektronische Kassensysteme und Faktura-Software müssen umgestellt werden und man hat gleich zwei Mal in 6 Monaten einen Stichtag zu beachten (Leistung vor dem 1. Juli erbracht, aber erst danach in Rechnung gestellt: es müssen 19% MwSt. aufgeschlagen werden, im Dezemeber/Januar dasselbe Spiel).

Viel einfacher wäre es gewesen, die Lohn-/Einkommensteuer zu senken, vor allem für die unteren und mittleren Einkommensgruppen, sowie endlich mal eine zeitgemäße Anpassung der Steuerprogressionsschwellen an die Lohnentwicklung. Da hätten die Bürger mehr davon. Den Soli ebenso gleich komplett abschaffen, statt erst teilweise in 2021.

Ob eine Senkung der UVP seitens Hersteller/Importeure zu niedrigeren Preisen im Handel führen wird, sei noch dahingestellt.
Manche, wie M.M./Saturn, erlassen bereits jetzt den Wert der eigentlich enthaltenen MwSt. (15,97% Nachlass). Damit wollen sie natürlich Wettbewerber bedrängen. Wie lange die das finanzieren können, ist eine andere Frage.

Beobachten konnte man, dass seit März etliche Preise (Straßenpreise) für viele Artikel deutlich nach oben gingen.

Edited by PrimaFoto

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