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Filmemacher: Stativ, Gimal oder nur IBIS


klausentreiben
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Alle reden vom IBIS und dem OIS beim Filmen.

Wer benutzt eigentlich noch ein Einbein oder ein Stativ zum Filmen, wie es die Profis tun?

Ist nicht auch ein Gimbal nützlicher als ein IBIS zur Stabilisierung von kleinen Bewegung und großen Schwenks. Wie funktioniert der IBIS  bei eineM Dronnenflug mit montierter Digitalkamera?

Wer will hier von seinen Erfahrungen und seiner Arbeit berichten?

 

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vor 2 Stunden schrieb klausentreiben:

Ist nicht auch ein Gimbal nützlicher als ein IBIS zur Stabilisierung von kleinen Bewegung und großen Schwenks. Wie funktioniert der IBIS  bei eineM Dronnenflug mit montierter Digitalkamera?

Ohne Stativ filme ich rein gar nichts, zumindest wenn es um die Arbeit geht und ich sicher sein will, dass ich am Ende ein ruhiges Bild habe. Ob man jetzt einen gimbal oder ein Stativ benutzt, richtet sich ja vordergründig nach dem Dreh, will ich jemanden mit der Kamera begleiten, dann fällt ein Stativ schon mal raus und nur auf den ibis zu vertrauen auch. Natürlich ist der ibis sehr leistungsfähig und man kann auch damit ohne Stativ zu relativ guten bis sehr guten Ergebnissen kommen, aber sicher ist das nicht. Für Drohnen Aufnahmen gibt es mittlerweile sehr gute und leichte Geräte, die es nicht nötig machen eine Fuji da unten dran zu hängen, abgesehen von den rechtlichen Dingen ist esauch eine Kostenfrage. Wie gesagt muss man sich zu jeder Aufgabe das geeignete Equipment überlegen, die Anzahl der Kameras, die unterschiedlichen Einstellungen, die man braucht und die Dinge, die man dazu benötigt. Ein Stativ ist die preiswerteste Lösung für gute ruhige Bilder, wenn man von festen Punkten aus filmt.  Im filmbereich gibt es auch recht preiswerte Drohnen, die super Ergebnisse liefern, ohne dass man da noch eine Fuji rein hängt. Bei guten Luftbildern im Foto Bereich wäre eine Fuji die bessere Lösung, aber man kann meist auch mit der Qualität einer dji leben. Für mich ist der ibis im Fotobereich wesentlich wertvoller als im Video. Trotzdem ermöglicht er einen dann wiederum noch relativ gute Videos, wenn man mal kein Stativ hat oder die Kamera irgendwo auflegen kann. 

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Beim Gimbal braucht man auch eine gute Kondition, wenn es länger dauert. Ich sollte neulich eine Trauzeremonie filmen und für die Dauer (Ca. 30min) war das Smartphone mit Gimbal schon grenzwertig für mich. Die Qualität ist allerdings genial. (iPhone 11 Pro mit DJI Osmo Mobile 3)

Wenn ich mir jetzt eine Fuji mit Gimbal vorstelle, kommen schnell 1,5kg oder mehr zusammen.

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Hallo.

Schön, dass es doch noch einige wenige gibt, die mit der Kamera auch Video´s drehen.

Ich versuche das seit 2019 mit der H1 und bin recht begeistert.

Letztes Jahr hatte ich mir den Ronin S - Gimbal gekauft, konnte aber meine H1 damit nicht ausbalanzieren und daher wieder zurück gegeben.

Mittlerweile scheint die Entwicklung im Bereich Gimbal deutlich weiter zu sein und bin am überlegen folgenden Gimbal anzuschaffen:

WEEBILL-S von Zhiyun, ist leichter, kleiner und hat stärkere Motoren.

Hat mit dem Gimbal  schon jemand Erfahrungen gemacht?

Zur Zeit filme ich, wenn Bewegung gefordert ist, noch mit dem Osmo Pocket.

Der ist einfach leicht, klein und unauffällig.

Viele Grüße HGM

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  • 3 weeks later...

Ich habe mir gestern den Weebill S ausgeliehen bei Calumet. Ich mache gerne Urlaubsfilme und nutze begeistert seit Jahren einen Gimbal an meinem iPhone. 

Da es bei einem Leihgerät schnell gehen muss fühlte ich mich überfordert mit der Technik, nicht viel Zeit, neue Kamera, keine Bedienungsanleitung gelesen ... kennt man ja. Wenn man aber mal so die rudimentären Modi erfolgreich angewendet hat macht es wirklich viel Spaß. Es ist schwer, aber nicht völlig unhandlich. Ich bin begeistert über die Videoqualität mit einer guten Kamera und einem guten Objektiv. Das sind nochmal Welten zu einem iPhone, welches ich aber auch schon wirklich sehr gut finde und vor allem ausgiebig nutze. 

Habe das 23/2.0 WR benutzt. Blendensteuerung wird nicht unterstützt, aber das ist ok für mich. Noch schwerer muss es für mich nicht sein, um es rumzuschleppen. Würde für mich in Dauerbenutzung die Kombi nochmal mit einem Gurt o.ä. sichern. Werde es nochmal mit dem Zoom testen, dann aber wohl nicht lange rumschleppen :)

Das Weebill fühlt sich für mich sehr wertig an. Liegt gut in der Hand. Das Ronin S hat mir weder gefallen noch hat es damals mit der X-T2 überhaupt funktioniert. 

Ich denke ich werde es kaufen. Es ist mit ca. 330 Euro nicht teurer als damals mein allererstes Gimbal für das iPhone. 

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  • 1 year later...

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Also bis jetzt war auf meinem kleinen Weebill S meine X-H1 mit dem 14mm und ja, es ist insgesamt alles etwas schwer aber auch wenn meine DJI Osmo Action oder Osmo Mobile, sogar mein Insta360 mit 1 Zollsensor sehr gut sind kommen sie nicht an die Videos und eben den Möglichkeiten einer "richtigen" Kamera. 

Also für zwischendurch oder ohne sich groß zu bewegen sind die X-H1 oder die X-T4 mega, aber für nen richtiges Filmchen geht es ohne Gimbal meiner Meinung nach nicht wenn es richtig schön werden soll. 

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Wir haben uns vor einigen Wochen den DJI RSC2 gekauft und der ist schon echt genial. Und damit mein ich noch nichtmal wie ruhig er ist, das ist natürlich auch genial, sondern viel mehr was für abgefahrene Sachen damit möglich sind, die ohne Gimbal schlicht weg nicht umzusetzen wären. Wenn wir Richtung B Roll schauen zB hinter jemandem herlaufen und nur die Schuhe filmen (so tief kommst du nicht ohne gimbal und wenn doch isses wackelig wie Sau) oder in holprigem Gelände im Kreis um jemanden laufen, oder wirklich ruhige, schön anzusehende Kameraschwenks machen usw usw usw.

Wir haben damit bisher nur getestet und Schnipsel gefilmt, aber meine Freundin wird sicher demnächst (kommende Wochen-Monate) mehr und veröffentlichen wo die Sachen dann auch drin sind. Daher kann ich aktuell leider keine Beispiele zeigen. Gibt aber ja auch genug Tests online wo man viele verschiedene Dinge sehen kann.

benutzen tun wir den übrigens mit einer XT4 und (meistens) dem nicht ganz leichten 16-55, falls das für dich interessant ist @HGM

Ein Stativ benutzen wir beim filmen vorallem wenn wir Tiere filmen. Sonst wird einem mit dem 100-400er irgendwann der Arm zu schwer 🤣

EDIT: ach je, ich seh grad erst, dass der Thread schon anderthalb Jahre alt ist  🤓

Edited by l0c
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vor 25 Minuten schrieb l0c:

EDIT: ach je, ich seh grad erst, dass der Thread schon anderthalb Jahre alt ist  🤓

Das Thema ist seit der Eröffnung nicht gealtert. Man kann je nach Anwendung immer noch das ein oder andere nehmen.
Guido

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vor 6 Stunden schrieb gscholz:

Das Thema ist seit der Eröffnung nicht gealtert. Man kann je nach Anwendung immer noch das ein oder andere nehmen.
Guido

Das ist natürlich richtig, ich bezog mich auch eher darauf, dass ich wem direkt mit dem @ geantwortet habe. Das mach ich eigtl nicht mehr bei so alten Themen, weil die Frage sich bis dahin meist in Luft aufgelöst hat…

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  • 1 month later...

Hatte von meiner Sony noch ein DJI Ronin SC, aber für eine X-H1 mMn. unbrauchbar, da sie zu schwer ist, ausbalancieren war ohne Kontakt nicht möglich.

Filme ausschließlich Handheld und hatte noch keine Probleme. Natürlich mit WW, sprich 10-24mm 4.0.

Mit Ibis an, Zusatzgewicht (Monitor, Top-Handle, Cage, usw.) und ner ruhigen Hand funktioniert alles top.

 

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  • 2 weeks later...

Hier zwei Videos, die zeigen, was man für Ergebnisse mit einem DJI RSC2 Gimbal, Manfrotto Fast GimBoom Monopod und einer X-T4 mit, Fujinon XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS Objektiv erwarten kann. Der Gimbal ist auf das Monopod geschraubt. IBIS und OIS sind beide jeweils eingeschaltet. Die Zeitrafferaufnahmen sind auf einem Stativ gemacht, die Aufnahmen mit den Tieren im Zoo ohne Gimbal frei Hand mit IBIS Boost Modus und OIS. Ihr könnt mir gerne auf Youtube ein Like dalassen, wenn euch die Videos gefallen. 😉

https://www.youtube.com/channel/UC9Zv74umzwf9bVDmJCGSrhw

 

Edited by benedikt10
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