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Tommy43

Fujifilm X-S10 Praxiserfahrungen

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vor 2 Stunden schrieb donalfredo:

Aber sicher.

Durch Druck auf die ISO-Taste gibt es eine Liste. An deren unterem Ende gibt es drei ISO-Auto Modi I, II und III, die jeweils eine selbst einstellbare Höhenbegrenzung vorgeben ...

Verstehe: Dann entspricht der Iso-Knopf an der S-10 also dem Iso-Wahlrad an den XTs. Danke. Macht es Sinn, sich für die drei ISO-Modi Einstellungen auszudenken, die generelle Situationen abdecken: Tag, Dämmerung, Nacht/Konzertaufnahmen, und falls ja, habt ihr da Erfahrungswerte?  

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vor 3 Minuten schrieb RWFischer:

Verstehe: Dann entspricht der Iso-Knopf an der S-10 also dem Iso-Wahlrad an den XTs. Danke. Macht es Sinn, sich für die drei ISO-Modi Einstellungen auszudenken, die generelle Situationen abdecken: Tag, Dämmerung, Nacht/Konzertaufnahmen, und falls ja, habt ihr da Erfahrungswerte?  

Ich habe oben ja ein paar Tests gemacht.

Bei meinen µFT-Kameras, zumindest bei der Pana G9, steht das ISO-Max auf 3.200, bei der Olympus auf 1.600. Nach den Bildern oben werde ich zwei Max. Werte eingeben und zwar 6.400 und 12.800 für katzennacht (schwäbisch für extradunkel) ...

Edited by donalfredo

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Hallo,

 

konnte heut mal die X-S10 mit der X-T3 vergleichen. 

 

X-S10:

+ wirklich sehr handlich und super Griff

+ IBIS

- fehlende Tasten

- Sucher zu klein 

 

X-T3:

+ Wahlräder

+ für mich bessere Displayvariabilität

-+ fühlt sich weniger an

 

..... schwer... kann mich echt nicht entscheiden;(

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Mein Besuch bei meiner Händlerin, die X-T 4 begutachtend, ging aus wie das berühmte Schiessen. Meine G9 blieb mutterseelenalleine in ihrer Tasche. Heute bin ich froh, daß ich gewartet habe. Die X-S 10 Vorzüge überwiegen die X-T 4 Nachteile, im direkten Vergleich - deren Sucher versus G9 - sah die Futschi nicht gut aus. Und da ich bei µFT bleibe, meine vielen Gläser behalte, nutze ich die X-S 10 dort, wo sie Vorzüge bringt - im lichtschwachen Bereich ...

Das sind Erinnerungen an meine X-T 2, von der ich mich trennte - ich wollte einen Stabi haben. An der Kamera hing das Leica-R Summilux 50/1.4. Edited by donalfredo

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vor 2 Stunden schrieb donalfredo:

Mein Besuch bei meiner Händlerin, die X-T 4 begutachtend, ging aus wie das berühmte Schiessen. Meine G9 blieb mutterseelenalleine in ihrer Tasche. Heute bin ich froh, daß ich gewartet habe. Die X-S 10 Vorzüge überwiegen die X-T 4 Nachteile, im direkten Vergleich - deren Sucher versus G9 - sah die Futschi nicht gut aus. Und da ich bei µFT bleibe, meine vielen Gläser behalte, nutze ich die X-S 10 dort, wo sie Vorzüge bringt - im lichtschwachen Bereich ...

Wahnsinnsbilder – gratuliere! Ist aber auch nicht "irgendein" Objektiv (und nicht ganz billig). Ich hab mir "zu Weihnachten" das Fuji XF 50 1.2 gegönnt, gab's bei Mpb gebraucht in sehr gutem Zustand  für unter 700 Euro. Mein erster Eindruck von der X-S10 ist, dass auch die gerade in lichtschwachen Situationen enorme Stärken hat. 

Edited by RWFischer

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vor 3 Minuten schrieb T. B.:

Ich erlaube mir nen Hinweis ... falls schon gelesen, kann ich nicht weiter helfen. 

 

ohhhhhh... vielen Dank für deine Mühe, hatte ich noch nicht gesehen!:)

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vor 44 Minuten schrieb donalfredo:

Ich habe oben ja ein paar Tests gemacht.

Bei meinen µFT-Kameras, zumindest bei der Pana G9, steht das ISO-Max auf 3.200, bei der Olympus auf 1.600. Nach den Bildern oben werde ich zwei Max. Werte eingeben und zwar 6.400 und 12.800 für katzennacht (schwäbisch für extradunkel) ...

Und als Verschlusszeit gibst du jeweils 1/60 ein, oder auto?

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vor 1 Minute schrieb RWFischer:

Und als Verschlusszeit gibst du jeweils 1/60 ein, oder auto?

Ich bin Blendenfreak, daher A. Verschlußzeiten überlasse ich der Kamera, von Ausnahmen abgesehen wie Blitzbildern oder sowas -

 

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vor 23 Minuten schrieb RWFischer:

Wahnsinnsbilder – gratuliere! Ist aber auch nicht "irgendein" Objektiv (und nicht ganz billig). Ich hab mir "zu Weihnachten" das Fuji XF 50 1.2 gegönnt, gab's bei Mpb gebraucht in sehr gutem Zustand  für unter 700 Euro. Mein erster Eindruck von der X-S10 ist, dass auch die gerade in lichtschwachen Situationen enorme Stärken hat. 

Naja, Schwein braucht der Mensch. Vor einigen Jahren, bevor dieses ganze spiegellose Tohuwabohu anfing, habe ich mich mit Altglas eingedeckt. Damals gab's 13 !!! Objektive, ausnahmslos Rokkore in fabrikneuem Zustand, mit VIEL Zubehör für 250 €uro. Alleine für das Spiegeltele daraus, das ich letztes Jahr verkaufte, bekam ich die X-S 10. Für eine Linse, die ich in meinem Fotoleben vielleicht drei mal gebraucht habe. Und mit meinen Leica-R Linsen sowie diversen Sonnaren sah die Sache so um 2014/15 rum nicht viel anders aus. Damals gutes Preis-Leistungsverhältnis. Gesponnen haben die Freaks ausschließlich mit Leica-Ms. Abartig und, genau genommen, das Geld nicht wert ...

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Also ich habe jetzt hin und her überlegt, ob ich mir die S10 auch privat als quasi technische Ergänzung zur H1 hole. Eine eher nostalgische kompakte Ergänzung habe ich ja mit der E3 bereits. Der Nachteil, keine dedizierten Räder zu haben, wird bei der S10 ja ggf. aufgewogen durch die neue Komfortfunktion der Programmierung auf C1-C4.

Nun habe ich dies gemacht, ertappe mich aber dabei, dass ich so viele Möglichkeiten der Vorprogrammierung eigentlich kaum einsetze und meist bei „A“ oder „M“ unterwegs bin. Und mal auf AF-C umzustellen oder auf Zone ist ja nun kein Hexenwerk. Heute sah ich dann im blauen Forum einen Post, wo ein User eine S10 für 870€ wieder abgeben würde. Nach erstem GAS-Anfall kam ich ins Grübeln: Wieviel gewinne ich durch C1-C4? Und bin zu dem Entschluss gekommen, erst einmal nicht zuzuschlagen. 

Wie ist das bei Euch? Nutzt ihr die Programmierung dann im Alltag auch aus? Wieviel bringt das im Alltag?

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vor 33 Minuten schrieb Tommy43:

Wie ist das bei Euch? Nutzt ihr die Programmierung dann im Alltag auch aus? Wieviel bringt das im Alltag?

Ich kann nur schreiben, wie ich das bei Canon eingesetzt hatte. Zwei Einstellungen waren fix programmiert. Nachtaufnahmen und Sportaufnahmen. So nannte ich sie. Die Einstellung insbesondere bei Nacht war mir sehr hilfreich, wenn ich loszog, hatte ich gleich auf Nacht gestellt, so konnte ich ohne viel Licht zu nutzen sicher im Dunkeln hantieren. Bei Sport ging es mir darum, möglichst schnell auf die Einstellung für bewegte Aufnahmen zu kommen. Mehr habe ich in 6 Jahren Canon Nutzung nicht gebraucht. Mit der Fuji vermisse ich eigentlich nur die schnelle Umstellung auf bewegte Aufnahmen. 

 

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