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Neue GFX100 kommt Anfang 2021: Kleiner + IBIS


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vor 24 Minuten schrieb zzeroz:

spannend ja, aber trotzdem für die private fotografie ein ziemlicher overkill. ich finde die 50mp im mittelformat sind ein optimaler kompromis.

Idealer Kompromiss hat man bei Fujis 6,3 MP Super CCD auch mal gesagt 😉

Aber zumindest für mein Hobby-Sparschwein gebe ich dir bei Overkill absolut recht. 

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vor 2 Stunden schrieb AS-X:

Idealer Kompromiss hat man bei Fujis 6,3 MP Super CCD auch mal gesagt 😉

Aber zumindest für mein Hobby-Sparschwein gebe ich dir bei Overkill absolut recht. 

...mit 50mp kann man sich wirklich sehr große bilder drucken lassen. die wenigsten werden die möglichkeit haben, sich daheim mehrere bilder mit einer bilddiagonale von 150cm oder mehr aufzuhängen und auch seine bilder in einem entsprechenden abstand zu bestaunen. bei 6,3mp werden die bilder hat kleiner. aber 100mp und dann nur "din a4" drucken ist imho overkill. daher sehe ich die 100mp als eine lösung für ein problem, dass die wenigsten haben werden.

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vor 49 Minuten schrieb zzeroz:

...mit 50mp kann man sich wirklich sehr große bilder drucken lassen. die wenigsten werden die möglichkeit haben, sich daheim mehrere bilder mit einer bilddiagonale von 150cm oder mehr aufzuhängen und auch seine bilder in einem entsprechenden abstand zu bestaunen. bei 6,3mp werden die bilder hat kleiner. aber 100mp und dann nur "din a4" drucken ist imho overkill. daher sehe ich die 100mp als eine lösung für ein problem, dass die wenigsten haben werden.

Ja klar, ich hätte manchmal gerne 100MP, aber in der Praxis komme ich mit den 24-26 meiner Xen ganz gut aus (selbst die 16MP der älteren Cams reichen zumeist). 
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass solche Werte in 10 Jahren vermutlich nichts besonderes sein werden, da verschiebt sich dann die Anforderung, auch wenn die meisten dann wohl immer noch keine Plakatwände füllen müssen. 

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Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange sich manche "Vorurteile" halten.

Ich habe 2 100X150cm Bilder in der Wohnung hängen. Einmal aus der X-T1 und einmal X-T20. Sehen beide perfekt aus.

Und noch schlimmer, ein Bild 80X120cm aus einer Pana mft Kamera mit 12 MP. Das habe ich noch leicht gecroppt (ca. 10 MP)

Sieht perfekt aus, wenn man so weit von dem Bild wegsteht, das man es im ganzen sehen kann. Selbst eingefleischte 24X36mm Fotografen (zu Besuch) haben an der Qualität nichts auszusetzen. 

Alles was auf DIN A4 gut aussieht, sieht in jeder Größe gut aus. Normaler Betrachtungsabstand voraus gesetzt. 😉

Edited by lichtschacht
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Hatte diesen Herbst eine 100er als Ersatzkamera, weil meine 50R im Service war. Wollte nur kurz ein Pano aus der Hand mit 8 Bildern machen. Mein 5 Jahre alter PC zuhause brauchte 15 min. in LR um das Bild zu entwickeln.

Über die Dateigrösse müssen wir hier garnicht diskutieren. Das Bild hat auf flickr 28'000 x 12'800 Pixel... 😵 Aber kleiner und mit IBIS klingt schon verdammt verlockend.

Leider fällt das Wef 2021 aus und ich muss anderweitig meine Brötchen reinholen. Darum bleibe ich vorläufig bei der 50R...

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vor 9 Minuten schrieb lichtschacht:

Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange sich manche "Vorurteile" halten.

Ich habe 2 100X150cm Bilder in der Wohnung hängen. Einmal aus der X-T1 und einmal X-T20. Sehen beide perfekt aus.

Und noch schlimmer, ein Bild 80X120cm aus einer Pana mft Kamera mit 12 MP. Das habe ich noch leicht gecroppt (ca. 10 MP)

Sieht perfekt aus, wenn man so weit von dem Bild wegsteht, das man es im ganzen sehen kann. Selbst eingefleischte 24X36mm Fotografen (zu Besuch) haben an der Qualität nichts auszusetzen. 

Alles was auf DIN A4 gut aussieht, sieht in jeder Größe gut aus. Normaler Betrachtungsabstand voraus gesetzt. 😉

Es ist ja nicht nur die höhere Auflösung, die die GFX'en haben, es ist auch die Plastizität, die die Bilder aufweisen. Inzwischen kann ich bei meinen gedruckten Bilder sagen, welche ich mit den X'en und welche mit der GFX gemacht habe. Darum, wenn immer möglich, habe ich für Landschaft die 50R dabei.

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vor 5 Minuten schrieb obiwan:

Es ist ja nicht nur die höhere Auflösung, die die GFX'en haben, es ist auch die Plastizität, die die Bilder aufweisen. Inzwischen kann ich bei meinen gedruckten Bilder sagen, welche ich mit den X'en und welche mit der GFX gemacht habe. Darum, wenn immer möglich, habe ich für Landschaft die 50R dabei.

Das kann ich mir durchaus vorstellen.

Mir ging es nur um die "Ich brauche mehr MP, da ich größer Drucken will" Geschichte.

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vor 3 Minuten schrieb lichtschacht:

Mir ging es nur um die "Ich brauche mehr MP, da ich größer Drucken will" Geschichte.

Der Betrachtungsabstand ist das A und O. Und wenn man bei der GFX gewöhnt ist, dass man quasi mit plattgedrückter Nase ans Bild gehen kann und man so jeden Grashalm erkennen kann, dann bist du mit 26 MP hald nur halb so gut dran...

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vor 2 Stunden schrieb obiwan:

Der Betrachtungsabstand ist das A und O. Und wenn man bei der GFX gewöhnt ist, dass man quasi mit plattgedrückter Nase ans Bild gehen kann und man so jeden Grashalm erkennen kann, dann bist du mit 26 MP hald nur halb so gut dran...

Ja, auch die Begeisterung kann ich verstehen, hat aber (für mich) nicht mehr so viel mit Fotografie zu tun.

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vor 3 Stunden schrieb obiwan:

Der Betrachtungsabstand ist das A und O. Und wenn man bei der GFX gewöhnt ist, dass man quasi mit plattgedrückter Nase ans Bild gehen kann und man so jeden Grashalm erkennen kann, dann bist du mit 26 MP hald nur halb so gut dran...

 

vor einer Stunde schrieb lichtschacht:

Ja, auch die Begeisterung kann ich verstehen, hat aber (für mich) nicht mehr so viel mit Fotografie zu tun.

Ach doch, dass kann ich schon verstehen und es hat auch viel mit Fotografie zu tun. 

Ich war mal in einer Ausstellung mit historischen Reise und Architekturfotografien (um die Jahrhundertwende), die Bilder waren im Prinzip Kontaktabzüge von sehr großen Plattennegativen.
Die Plastizität und Detaildarstellung war auch in unserer Zeit noch absolut begeisternd. Man betrachtete das Bild im Ganzen und näherte sich dann den Print um die Details zu studieren. Das war schon was  anderes als ein 3MP auf die große Leinwand aufgeblasen, auch wenn das natürlich auch wirken kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. 
 
GFX 50 oder 100 hat für mich schon einen großen Reiz. Mich stören nur Kosten, Gewicht und Größe (in der Reihenfolge). 

Edited by AS-X
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Etwas technisch sehr aufwendiges persönlich nicht zu brauchen ist in einer satten Konsumgesellschaft ja schon eine Form von Luxus und völlig in Ordnung. 

Aber wozu muss man dann noch der Verwendung von hoch auflösenden Kameras den künstlerischen Wert absprechen, gar die Bilder auf eine rein technische Verwendung reduzieren?

Seit jeher hat es immer wieder Fotografen gegeben, die bei bestimmten Aufträgen, Ideen oder Projekten bewusst auf sehr aufwendige, für ihre Zeit hoch auflösende Kamerasysteme zurück gegriffen haben. Zwei beeindruckende Beispiele habe ich in qualitativ angemessen aufwendigen Ausstellungen sehen dürfen: Josef Koudelka ("Invasion/Exiles/Wall") und Joel Meyerowitz ("Why color?"). Der erste ist eben nicht nur Chronist von Prag 1968, sondern hat auch irre Großbilder der israelischen Schutzmauer gemacht. Der zweite ist nicht nur einer der ersten Street-Fotografen in Farbe (und wird von Leica auf Basis seiner kleinen Ausrüstung gut vereinnahmt), sondern auch Landschafts- und Porträtfotograf eines Amerika, dass es so bunt und schön wohl nicht mehr gibt. Bei beiden gab es Bilder zu sehen, die eine Freude waren, wenn man sich ihnen für die Details näherte. 

Mag einer das Pixelpeepen nennen, künstlerisch wertvolle Arbeiten müssen trotzdem kein Widerspruch sein.

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vor einer Stunde schrieb lichtschacht:

Ich mache mir Gedanken über den Bildausschnitt, den wähle ich nicht zufällig

Den Eindruck hatte ich bei dir auch noch nicht  😉
Aber ich sehe da auch keinen grundsätzlichen Widerspruch, dass einige mehr am Pixelpeepen als am Fotografieren interessiert sind ist auch nichts Neues, dafür bedarf es keiner GFX. 
Mitunter entdecke ich solche Züge auch bei mir selbst 😗

 

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Ich finde die 50 MP der GFX50 für mich ausreichend. Die höhere Pixelzahl ist auch nicht undbedingt der Grund warum ich die GFX vorziehe. Die Bearbeitungsspielräume sind deutlich größer. Es gibt zumindest sachkundige Personen, die mir sagen, dass sie die höhere Detailgenauigkeit beim Betrachten des Gesamtbildes deutlich erkennen können. Ich kommentiere das mal nicht weiter.

Die GFX50r hat für mich extrem viel Stärken und nur wenige Schwächen, aber die sind in manchen Fällen sehr massiv. Das ist z.B. der sehr schlechte Sucher und Displaybild bei wenig Licht. Bei der available light Fotografie wird die Bildausschnittfestlegung dann zum Glücksspiel. Teilweise fotografiere ich da quasi blind 😬.
 Zweitens wünsche ich mir öfters einen Stabilisator. Mit ISO 100 und einer gängigen Blende  von 9-13, liegen auch am hellen Tag die Belichtungszeiten oft nur bei 1/20 -1/60s. Um dann die  50 MP auch scharf abzubilden, muss ich als Belichtungszeit mindestens den Kehrwert der zweifachen Brennweite nehmen, um sicher zu sein, eher den 2,5 fachen. Also mindestens zwischen 1/50- 1/250s. Das heißt ein Stabi, der 4 Blendenstufen umfasst, würde ein Stativ öfters überflüssig machen. Mit dem GF45-100 habe ich das, aber eben nicht mit den anderen Objektiven. Bei der Landschaftsfotografie selbst ohne Filter baue ich meist das Stativ auf, 2-3 Aufnahmen, abbauen, 50 m weiter gehen, wieder auf- und abbauen usw. 

Was ich mir gar nicht wünsche, ist ein Phasen AF. Für meinen Einsatzzweck der GFX, reicht der Kontrast AF bezüglich Speed stets locker aus und mich beruhigt die extrem hohe Zuverlässigkeit und Präzision während des Fotografierens. Das ist ja beim Phasen AF leider nicht immer so. 

Also wenn der Sucher mit der neuen GFX bei Dunkelheit deutlich besser wird, der Stabi enthalten ist und die Kamera nicht größer als die 50r wird, dann sehe ich mir die Kamera mal näher an. Ich bin aber insgesamt so zufrieden, dass der Kaufdruck nicht besonders hoch ist. 

Peter
 

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vor 10 Stunden schrieb AS-X:

Den Eindruck hatte ich bei dir auch noch nicht  😉
Aber ich sehe da auch keinen grundsätzlichen Widerspruch, dass einige mehr am Pixelpeepen als am Fotografieren interessiert sind ist auch nichts Neues, dafür bedarf es keiner GFX. 
Mitunter entdecke ich solche Züge auch bei mir selbst 😗

 

Ich möchte auch nicht missverstanden werden.

Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich sofort in das GFX System investieren (nicht in die aktuelle 100er, die ist mir einfach zu groß). Die Ankündigung einer kleineren, leichteren Kamera mit IBIS finde ich sehr interessant.

Auch ich habe durchaus Pixelpeeper "Anfälle" (und das meine ich auch überhaupt nicht abwertend) und freue mich an Details, die man mit normalen Betrachtungsabstand nicht erkennt.

Und auch ich sehe keinen Widerspruch von technisch hochwertig und künstlerisch wertvoll. Warum sollte ich?

Es ging mir nur darum: Um ein Foto (egal in welcher Größe) zu drucken und gut zu präsentieren, braucht man keine 100, keine 50, noch nicht mal 27 MP. Da tut es auch weniger, bei "normalem" Betrachtungsabstand (überblicken des gesamten Bildes).

📷

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Früher hat man, so man über Autos geredet hat, auch immer erst nach den PS gefragt. Heute, da jeder 100 PS oder viel mehr hat, fragt niemand mehr danach. Und so wird es irgendwann auch bei den MP sein. Spätestens wenn jede Kamera 100 MP oder mehr hat, wird niemand mehr darüber reden.

Bis dato gehen Diskussionen in dieser Form lustig weiter. Das kenne ich schon seit meiner Zeit mit der Minolta D7d mit 6 MP. Als dann die A700 mit doppelter MP Zahl kam, war das schon ein Schritt. Später hin hatte ich dann eine A850, Kleinbildsensor mit 24 MP und mal ganz ehrlich, mehr habe ich nie gebraucht.

Gruß Wolfgang

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vor 57 Minuten schrieb Altländer:

Früher hat man, so man über Autos geredet hat, auch immer erst nach den PS gefragt. Heute, da jeder 100 PS oder viel mehr hat, fragt niemand mehr danach. Und so wird es irgendwann auch bei den MP sein. Spätestens wenn jede Kamera 100 MP oder mehr hat, wird niemand mehr darüber reden.

Bis dato gehen Diskussionen in dieser Form lustig weiter. Das kenne ich schon seit meiner Zeit mit der Minolta D7d mit 6 MP. Als dann die A700 mit doppelter MP Zahl kam, war das schon ein Schritt. Später hin hatte ich dann eine A850, Kleinbildsensor mit 24 MP und mal ganz ehrlich, mehr habe ich nie gebraucht.

Gruß Wolfgang

Richtig👍

Tiefer,  Breiter, Schneller, oder Hubraum ist durch nichts zu ersetzen,  als durch Hubraum

Bei meinen Kamera Einkäufen , schaue auch nicht weg wenn es s.g. technischen Fortschritt gibt, wie Sinnbringend das auch immer ist.

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vor 4 Stunden schrieb lichtschacht:

Es ging mir nur darum: Um ein Foto (egal in welcher Größe) zu drucken und gut zu präsentieren, braucht man keine 100, keine 50, noch nicht mal 27 MP. Da tut es auch weniger, bei "normalem" Betrachtungsabstand (überblicken des gesamten Bildes).

📷

Dann hast du noch keinen Print aus einer GFX 50 oder 100 gesehen. Die Plastizität sieht man auch im normalen Betrachtungsabstand und ist für mich ein wichtiges Qualtitätsmerkmal für den Verkauf meiner gedruckten Bilder. Das sieht man übrigens auch bei analogem Mittelformat und es braucht nicht zwingend eine GFX oder Hassi oder Phase One. Klar bei einem Betrachtungsabstand von über 3 Meter kannst du auch eine Handybild anschauen und die Qualtität passt. Kommt hald immer auf den eigenen Qualtitätsanspruch an. Und Plastizität hät für mich auch überhaupt nichts mit Pixelpeeping zu tun. Es gibt dem Bild das gewisse Extra und richtig umgesetzt auch einen Wow-Effekt.

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Da gebe ich dir recht. Nur ist das halt was für den Profi oder  sehr ambitionierten Hobbyfotografen.

Da aber die allermeisten eh bei Saal Digital oder Cewe ausbelichten lassen, fällt das sowieso kaum ins Gewicht. Bei einem 70x90 für 250 Euro wird den meisten übel,

Gruß Wolfgang

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vor 5 Stunden schrieb obiwan:

Dann hast du noch keinen Print aus einer GFX 50 oder 100 gesehen. Die Plastizität sieht man auch im normalen Betrachtungsabstand und ist für mich ein wichtiges Qualtitätsmerkmal für den Verkauf meiner gedruckten Bilder. Das sieht man übrigens auch bei analogem Mittelformat und es braucht nicht zwingend eine GFX oder Hassi oder Phase One. Klar bei einem Betrachtungsabstand von über 3 Meter kannst du auch eine Handybild anschauen und die Qualtität passt. Kommt hald immer auf den eigenen Qualtitätsanspruch an. Und Plastizität hät für mich auch überhaupt nichts mit Pixelpeeping zu tun. Es gibt dem Bild das gewisse Extra und richtig umgesetzt auch einen Wow-Effekt.

Boah, ist das schwierig.

Ja, (Überraschung 😉) besser geht immer.

 

Ich habe nur gesagt, das man so viele Pixel nicht braucht, um ein Foto gut zu präsentieren (z.B. Ausstellung)

Ich habe nicht gesagt, das man keinen Unterschied sehen wird

Und ich dachte, ich hätte mich mit "normalen Betrachtungsabstand" klar ausgedrückt. Damit meinte ich nicht (nochmal große Überraschung) ein 10X15 cm Ausdruck aus 3m Entfernung.

Das is jetzt auch das letzte mal, das ich mich hier erkläre.

Das (aus meiner Sicht) Missverstehen wollen, wird mir ein bisschen zu viel.

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