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Fuji XH-1 Bewährungsprobe


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Hallo

Heute hatte ich ein kleines Shooting mit meiner XH-1 auf ungewohntem Terrain.Es ging auf den Xantener Dom .Die Bilder sollen später mal zum Teil auf einer Webseite erscheinen-also sollte was dabei rauskommen!

Ich bin vor wenigen Wochen von einer Sony A7RII auf die Fuji umgestiegen-also noch nicht komplett vertraut mit dem Gerät. 

Mit dabei hatte ich das 8-16,das 16-55 und das 50-140 nebst dickem Stativ.

Das Wetter spielte natürlich nicht perfekt mit,alles in allem bin ich aber noch zufrieden.

Ein zweiter Termin bei besseren Bedingungen steht noch aus und ich möchte dann ein paar Panoramen machen soweit die Bedingungen es zulassen.Nodalpunktadapter ist vorhanden.Hat jemand Empfehlungen zur Objektivwahl oder Erfahrungen in dieser Hinsicht?
 

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DSCF4069 by Christoph van Leyen, auf Flickr

 

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DSCF4081 by Christoph van Leyen, auf Flickr

 

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DSCF4076 by Christoph van Leyen, auf Flickr

 

 

DSCF4060 by Christoph van Leyen, auf Flickr

 

DSCF4043 by Christoph van Leyen, auf Flickr

 

 

 

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Ich verstehe den Thread ehrlich gesagt nicht so richtig. Wer oder was sollte sich jetzt wie bewähren?
Ging es um die Frage ob man mit einer X–H1 ausreichend gute Bilder von einem Kirchturm machen kann, um diese anschließend im Web zu veröffentlichen?

Das wäre auch zB mit einer X–E1 mit Kitzoom gegangen. 

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vor 2 Minuten schrieb AS-X:

Ich verstehe den Thread ehrlich gesagt nicht so richtig. Wer oder was sollte sich jetzt wie bewähren?
Ging es um die Frage ob man mit einer X–H1 ausreichend gute Bilder von einem Kirchturm machen kann, um diese anschließend im Web zu veröffentlichen?

Das wäre auch zB mit einer X–E1 mit Kitzoom gegangen. 

Weiß ich natürlich.In erster Linie ging's um die Frage nach einer besseren Darstellung durch die Abbildung als Panorama.

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Moin, mir scheinen, trotz der widrigen Bedingungen, die dunklen Bildteile zu dunkel; etwas Aufhellung würde dem Eindruck von Schwere (?) nicht schaden. Zu einem Blick über die Gegend ist wohl besseres Wetter zwingend, der (irgendwie dunkle) Nebel scheint mir keinen Erkenntnisgewinn und keinen guten Bildeindruck (z. B. Marktplatz) zu bringen. Mehr Details ohne Bodenberührung im Nebel kann ich mir da oben gut vorstellen. Hat mit Bewährung der Kamera nur insofern zu tun, als ein RAF die nötigen Entwicklungen erlaubt. Viel Spass und Gruss, lars

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vor 9 Stunden schrieb cvl:

Weiß ich natürlich.In erster Linie ging's um die Frage nach einer besseren Darstellung durch die Abbildung als Panorama.

Ich bin da jetzt auch nicht der Spezialist, aber ich würde nicht die  weitesten Linsen/Brennweiten nehmen, sondern eine gemäßigtes WW, eher 23mm als 16mm nehmen und wenn notwendig zweireihig arbeiten oder mindestens hochkant. Damit vermindere ich Verzerrungen und erhöhe die Pixelzahl/Schärfe, wenn ich nicht zu weit fotografiere. Was genau am besten zu den Verhältnissen passt, kannst Du vor Ort ja sicher besser beurteilen.

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vor 4 Stunden schrieb Tommy43:

Ich bin da jetzt auch nicht der Spezialist, aber ich würde nicht die  weitesten Linsen/Brennweiten nehmen, sondern eine gemäßigtes WW, eher 23mm als 16mm nehmen und wenn notwendig zweireihig arbeiten oder mindestens hochkant. Damit vermindere ich Verzerrungen und erhöhe die Pixelzahl/Schärfe, wenn ich nicht zu weit fotografiere. Was genau am besten zu den Verhältnissen passt, kannst Du vor Ort ja sicher besser beurteilen.

Guter Ansatz...da ich eh noch mit einem 2/35er liebäugele wäre das doch mal 

Einen Versuch wert...aber 35mm sind auch im 16-55er eingebaut. 🙂

Luxusproblem...

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Man darf halt eun Ultraweitwinkel nicht mit einem Panorama verwechseln. Schon gar nicht mit so speziellen Blickwinkeln.

Ich würde dann auch eher mit einer mittleren Brennweite ein Pano aus mehreren Einzelbildern zusammensetzen.

 

Wie LarsH schon sagte, sind die dunklen Bereiche zu "schattig". Eine dezente Aufhellung würde, gerade bei diesem Nebel, die eigentliche Bildaussage verbessern.

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Du wirst es wissen, nur zur Sicherheit oder für andere Interessierte Mitleser, die ggf. noch kein Pano gemacht haben: In jedem Fall die Serie gleich (manuell) belichten, also Automatiken aus. Im Prinzip gilt das auch für den Fokuspunkt.

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vor einer Stunde schrieb Tommy43:

Du wirst es wissen, nur zur Sicherheit oder für andere Interessierte Mitleser, die ggf. noch kein Pano gemacht haben: In jedem Fall die Serie gleich (manuell) belichten, also Automatiken aus. Im Prinzip gilt das auch für den Fokuspunkt.

Logisch...alles manuell!

WB ist wurscht wegen Raw, alles andere schön von Hand.

Ich mache gerade Trockenübungen mit einem alten 3.5/28 Takumar - adaptiert an Fuji gibt das 42mm.Die alten Linsen sind ja oft gut korrigiert und verzeichnen wenig.

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Naja, ich denke, mit dem 16-55 hast Du schon auch ein hervorragendes Werkzeug am Start. Muss man da ggf. den Fokusring fixieren, um die Brennweite nicht versehentlich zu verstellen? Bin sehr gespannt auf das Ergebnis, wenn Du es hier auch veröffentlichen darfst/magst. 

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vor 36 Minuten schrieb Tommy43:

Naja, ich denke, mit dem 16-55 hast Du schon auch ein hervorragendes Werkzeug am Start. Muss man da ggf. den Fokusring fixieren, um die Brennweite nicht versehentlich zu verstellen? Bin sehr gespannt auf das Ergebnis, wenn Du es hier auch veröffentlichen darfst/magst. 

Gerne,danke für dein Interesse!

Ja,Fokus auf den Vordergrund,Blende ziemlich schliessen und nix mehr berühren außer dem Nodalpunktadapter.😄

Ich habe gerade mit dem 8-16er rumprobiert und wenn man sorgfältig arbeitet geht selbst das ganz gut.Ich werde versuchen das Turmgeländer mit aufs Bild zu bringen damit der Betrachter einen Vordergrund hat.Riesenaufwand für ein paar Bildchen,aber wenn einen der Ehrgeiz packt...😊.

Man kommt auf die Türme nur mir etwas Vitamin B.Daher der Wunsch was besonderes draus zu machen.

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vor 2 Stunden schrieb cvl:

Ich habe gerade mit dem 8-16er rumprobiert und wenn man sorgfältig arbeitet geht selbst das ganz gut.Ich werde versuchen das Turmgeländer mit aufs Bild zu bringen damit der Betrachter einen Vordergrund hat.

Jo, das ist anspruchsvoll. Wenn sich Objekte (wie ein deinem Fall das Turmgeländer), nahe zur Kamera befinden, musst Du schon sehr exakt auf den Nodalpunkt einstellen, sonst ist das in der Nachbearbeitung nur noch mit viel Aufwand zu korrigieren, wenn überhaupt. Mit dem starken Weitwinkel liegst Du schon richtig, wenn Du dich nicht auch noch mit Focusstacking beschäftigen willst. Du willst ja vermutlich durchgängige Schärfe haben.

Für dieses Nodalpunktgefummel fehlt mir meistens die Geduld, zumal ich auch nur eine simple Eigenbaulösung habe. Da lob ich mir technisch anspruchslose Landschaftspanoramen wie dieses hier. Das war noch nicht mal vom Stativ.

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Ein Panorama würde ich eher mit weitwinkligen Objektiven machen. Wenn 10mm vorhanden sind, wäre es m.M.n. die richtige Wahl. Hochkant fotografiert und auf Hyperfokaldistanz eingestellt ( die Hand bei ausgestrecktem Arm - ca. 60cm). Da ist dann mit APS-C, bei Blende 8, von ca. 40cm bis Unendlich alles scharf.
Fünf bis sechs Fotos, mit ca. 30% Überlappung und die Kamera so montiert, dass die Rotationsachse mittig durch die vordere Linse geht. Das ist jetzt zwar quick and dirty, aber man hat die Fummelei mit der Einstellung am Nodalpunktadapter gespart und Photoshop kann das noch stitchen. Einen Npa. kann man sich, mit ein paar Teilen, selber basteln.

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Für Kugelpanoramen ist diese Bastelei nicht geeignet, da benötigt man schon was Amtliches 🙂

 

 

 

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Edited by FujiXuser
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Danke für deine Gedanken!

Ein Nodalpunktadapter ist wie gesagt vorhanden und ich werde euren Rat beherzigen und das 8-16 benutzen.Ob da viel sehenswertes rauskommt bleibt noch abzuwarten.

Man steht da oben zwischen Turmdach und Brüstung auf einem Rost mit knapp 80 cm Breite in über 50 Metern Höhe mit entsprechendem Wind. 

Mal schaun...ich werde alles geben!😉

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Edited by cvl
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vor 21 Stunden schrieb cvl:

Man steht da oben zwischen Turmdach und Brüstung auf einem Rost mit knapp 80 cm Breite in über 50 Metern Höhe mit entsprechendem Wind. 

Dann mach vielleicht mal vorab mal ein Bild von der Location i.S. von „making of“ und zeig es bitte hier 😃.  Ich würde da vermutlich gar nicht rausgehen ... 😱

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Die X-H1 hat ja eine Panorama Funktion. Damit könntest Du auf die Schnelle einmal ausprobieren bis zu welcher Auslenkung/Winkel das klappt. Es soll Dich nicht entmutigen. Mir fehlt nur gerade das Vorstellungsvermögen.  Du hast eine Blickrichtung von oben. Unten stehen jede Menge Gebäude, also viele stürzende Linien, die sich bei einer Drehbewegung verändern. Keine Ahnung, wie  viele Einzelbilder ein Bildbearbeitungsprogramm da verarbeiten kann, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. So etwas kenne ich eigentlich nur als Gif-Animation. Auf alle Fälle wünsche ich Dir gutes Gelingen bei gutem Wetter und Lichtbedingungen.

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vor 2 Stunden schrieb FxF.jad:

Die X-H1 hat ja eine Panorama Funktion. Damit könntest Du auf die Schnelle einmal ausprobieren bis zu welcher Auslenkung/Winkel das klappt. Es soll Dich nicht entmutigen. Mir fehlt nur gerade das Vorstellungsvermögen.  Du hast eine Blickrichtung von oben. Unten stehen jede Menge Gebäude, also viele stürzende Linien, die sich bei einer Drehbewegung verändern. Keine Ahnung, wie  viele Einzelbilder ein Bildbearbeitungsprogramm da verarbeiten kann, um zu einem guten Ergebnis zu kommen. So etwas kenne ich eigentlich nur als Gif-Animation. Auf alle Fälle wünsche ich Dir gutes Gelingen bei gutem Wetter und Lichtbedingungen.

Vielen Dank.Es stimmt...die Bedingungen sind schwierig und bei meinem ersten Versuch im Nebel habe ich das Stativ gar nicht benutzt.Zu sperrig und mehr im Weg als sonst was!

Beim nächsten Mal werde ich aber alleine oben sein und habe Zeit rumzuprobieren.Und 8mm im Hochformat muss ich auch gar nicht soweit nach unten kippen-also weniger Verzeichnungen.Das Bild unten ist mit 8mm gemacht,nur eben quer...

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DSCF4079 by Christoph van Leyen, auf Flickr

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  • 3 weeks later...

So...die Aufnahmen vom Turm sind aus terminlichen Gründen aufs nächste Jahr verschoben.Ich reiche da was nach...😌

Erdgeschoss ging aber mit oben gezeigter Kombi ganz gut!

 

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Edited by cvl
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  • 2 weeks later...
Am 6.12.2020 um 18:59 schrieb cvl:

Vielen Dank.Es stimmt...die Bedingungen sind schwierig und bei meinem ersten Versuch im Nebel habe ich das Stativ gar nicht benutzt.Zu sperrig und mehr im Weg als sonst was!

Beim nächsten Mal werde ich aber alleine oben sein und habe Zeit rumzuprobieren.

Hmmm... das wird nichts, weil das Objekt für ein Panorama völlig ungeeignet ist. Panorama vom Boden aus Augenhöhe (Stativ) geht glänzend, die Erfahrung hast du gemacht. Auf erhöhtem Standpunkt (Turm) aber immer nur, wenn der Horizont (o.ä.) als roter virtuell Faden sichtbar bleibt. Von einem Turm mit gekippter Kamera, nein, außer, du bekommst noch den Horizont mit drauf. (Natürlich kann man die unmöglichsten Bilder machen)

Beschränkte dich mit dem WW auf geometrisch klare Fotos von oben (Dachlinie). Für das Panorama am Horizont orientieren, dieser kann sogar unsichtbar bleiben. 

Hier als Beispiel ein Vertikalpanorama einer Kirche, weil das Objektiv und der Platz nichts anderes hergaben. Die Vertikallinie zur Spitze trägt das ganze Bild:

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: Edited by raid
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Am 2.12.2020 um 19:24 schrieb cvl:

Die Bilder sollen später mal zum Teil auf einer Webseite erscheinen-also sollte was dabei rauskommen!

Erstmal ist der zweite Termin bei besseren Bedingungen wohl keine schlechte Idee. Ich wäre da glaube nur hochgestiegen, um mir einen Überblick zu verschaffen, was man da so aufnehmen kann und was ich dazu brauche. Dann hätte ich freundlich den Termin verschoben. Ich arbeite viel für Kommunen und Städte und meine Erfahrung sagt mir, dass diese Nebelbilder nicht so dass sind, was sie am Ende auf ihrer Webseite sehen wollen. (ungeachtet dessen, dass es natürlich sehr eindrucksvolle und schöne Fotos werden können oder sind) Ich benutze auch öfter eine Drohne, aber da gibt's leider noch keine von Fuji, macht sich aber auch oft sehr gut. Wenn man für die Stadt arbeitet, dann ist es auch mit Genehmigung meist kein großes Problem.

Was die Panoramaidee betrifft, würde ich dir raten, es mit einem weitwinkligen Bild oder mehreren von da oben gut sein zu lassen. Mit den 8mm hast du ja schon einen sehr großen Blickwinkel und bei gutem Wetter sieht das auch ganz schön und weit aus. Bei diesen Brennweiten spielt natürlich auch der Vordergrund keine unbedeutende Nebenrolle mehr. Das Ganze dann noch etwas bearbeitet und begradigt. Ich hätte auch bei den Nahaufnahmen etwas mehr mit der Unschärfe gespielt, aber das ist natürlich Ansichtssache und das macht jeder anders.

Ein Panorama würde sich vielleicht  lohnen, wenn du auf einen Hügel stehst, von dem aus man die ganze Stadt sehen sehen kann, den Horizont im Blick hat etc. Ich würde da auch mehr zu einer Linse greifen, die weit enger ist als 8mm.

ich wünsche dir gutes Gelingen und dir und der Stadt schöne Bilder. Das notwendige Werkzeug dafür hast du ja.

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