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Next Generation: Was erwartet uns bei H2, T5, Pro4 und den kleineren Geschwistern?


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vor 5 Minuten schrieb Tommy43:

Ich finde immer noch, dass die fast perfekte Fuji-Kamera eine Kamera in Form und Kompaktheit der S10 aber mit dedizierten Rädern, Klappdisplay der X100V, Sucher der einstelligen Ts und Sensor Prozessor der H2/T5 wäre 😎. Ich würde sie T50 taufen 😉.

...und wäre sie den aktuellen Preis der X-T3 wert, wenn die Einsteigerrolle mit X-Trans von einem X-S10-Nachfolger bedient wird? Ich würde sagen: Ja.

Edited by outofsightdd
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Das mit zwei Objektiven und mit einem Sensor nicht, aber das hier würde gehen... 😉 Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

Es wurde doch schon ein paar Mal darauf hingewiesen, dass es keine korrigierten RAW-Daten gibt. Warum bestehst Du auf dieser deiner Annahme? Manchmal macht man sich selbst ein Modell, um bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Aber in diesem Fall scheint mir Dein persönliches Modell irreleitend zu sein. In einer RAW-Datei befinden sich die rohen, unveränderten Sensordaten und in einem EXIF-Abschnitt viele zusätzliche Informationen rund um die Aufnahmegeräte und -bedingungen. Ein

Ich verstehe deine Argumentation pro Integration BG ganz gut, glaube aber dennoch das es der falsche Weg ist.  Ich nutze meinen BG für die H1 höchst selten. Wenn ich in Landschaft oder Stadt unterwegs bin ist der BG nur Ballast für mich, der sogar die Wahl der möglichen Taschen weiter einschränkt. Und ich denke das es vielen ähnlich geht.  Z.B. bei einer Veranstaltung oder Sportereignissen, wie du sie fotografierst, macht es Sinn, keine Frage.  Die individuelle Entscheidungsmöglichkeit (An-

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Am 3.3.2021 um 10:32 schrieb rednosepit:

Wertigkeit war für mich vor vielen Jahren das Argument, von Canon zu Fuji zu wechseln und ich wünsche mir, dass diese hochwertige Anmutung erhalten bleibt.

ich weiß nicht was Du von Canon hattest, aber es gibt/gab natürlich auch hochwertigst verarbeitete Canon Sachen.

Fuji darf keinesfalls nachlassen.

Am 3.3.2021 um 10:32 schrieb rednosepit:

Ich mag keine Plastikkamera. Ich mag aber die wertige Anmutung einer Xpro oder XT, mit den gut gearbeiteten Einstellrädern, die gefühlte Schwere in der Hand usw.

+1 von mir

Am 3.3.2021 um 10:32 schrieb rednosepit:

Sind noch wünsche offen? Ich könnte mir eine H2 aus besten Materialien, robust und wetterfest vorstellen, die einen integrierten BG (mit entsprechend großem Akku) hat, wie die Einser bei Canon. Exlizit auf "harte" Profi - Einsätze konzipiert, damit man outdoor im "Gefecht" nicht den Akku wechseln muss. Das mögen nun aber Luxusprobleme sein. Für mich ist meine Kamera eine ständige Begleiterin bei allen möglichen Abenteuern in der Natur. Da mag ich Langlebigkeit.

bis auf den verbauten BG zustimmung.

was soll jetzt genau der Vorteil sein, wenn er verbaut ist?

vor 22 Stunden schrieb DRS:

Mich hat eher das Konzept zu Fuji wechseln lassen, die Kompaktheit und der Bildlook.

zumindest Punkt 1 ist gerade akut gefährdet (siehe z.B. X-S10, GFX50S)

vor 22 Stunden schrieb DRS:

Bei der T4 fällt mir auf Anhieb nicht mal etwas ein.

das Design 😈 ... - es ist die hässlichste "T" in meinen Augen.

vor 22 Stunden schrieb DRS:

Ich bin zum Beispiel absolut kein Freund von Batteriegriffen, erst recht nicht von integrierten, aber ich habe auch meist Zeit den Akku zu wechseln, auch wenn ich vorsichtshalber schon einmal diese drei Sekunden Pause nutze und mal einen noch nicht ganz entleerten vorausschauend in einen neuen tausche, wenn es hektisch wird.

die Zeit des Akkuwechsels ist der am häufigsten genannte Grund - aber auch der, der mir am wenigsten einleuchtet. 

Dann darf derjenige ja auch kein Objektiv wechseln, sich die Nase putzen (Liste kann unendlich weitergeführt werden)

vor 22 Stunden schrieb DRS:

Komisch, dass ich für eine H2 so gut wie keine Idee habe, was die können müsste, was ich noch gerne hätte und was die T4 nicht schon hat.

An sich war doch die H1 eine sehr gute Kamera, griffig, leise und für den, der es braucht ließ sie sich auch mit einem BG bestücken. Da jetzt die Technik der T4 rein und man macht sie auch  besser verkäuflich, wenn man den BG nicht fest montiert. (nur für alle wie mich, die keinen wollen)

"T" und "H" sind 2 verschiedene Konzepte.

Für lange Arbeiten bevorzuge ich die "H", für unterwegs eine "T" (oder "E" der "Pro") . Warum ? V.a. - wegen des ausgeformten Handgriffes. Der mechanische flüsterleise Verschluß ist ein Segen. Ich mag auch das Display und da ich meist manuell einstelle, fehlt mir das Kompensationsrad nicht.

Eine "H" wird immer etwas grösser/schwerer sein als eine "T" (dickeres Material), griffigere Knöpfe und Räder, etc.

Ich weiß, dass Du wahrscheinlich MP, FPS oder sonstige Specs meintest, aber darum geht es bei der "H" IMHO nicht.

Trotzdem, wäre eine H-2 mit dem 26MP Sensor der T-4 und dem selben Prozessor ein Rohrkrepierer, daher entweder mit der H (gerne zeitgleich mit der Pro) eine neue Sensorgeneration einleiten, oder (falls Fuji das sinnvoll und finanzierbar findet) einen anderen Sensor, der eigene Vor/Nachteile bietet.

vor 17 Stunden schrieb DRS:

Ich habe absolut nichts auszusetzen an meinen Kameras und fotografiere sehr gerne damit. Ich hoffe jetzt nur, dass die Gemeinde derer nicht so groß wird, die lieber dieses in meinen Augen völlig sinnfreie P,S,A,M Rad wollen, wie bei der X-S10.

+1 von mir (das macht dann schon +2 mit Tommy43).

Sollte eine H2 (wie leider die GFX50S) auch auf PASM umgestellt werden, kann ich direkt auch zu einer Canon R5 greifen (als Beispiel).

Das Bedienkonzept ist ein USP (Leica hat es, aber ohne AF, etc.). Je mehr "MeToo" Fuji wird, desto austauschbarer wird das System.

Die X-S10 (und die neuen GFXen) verkaufen sich IMHO nicht besser durch PASM, sondern, weil die Objektive gut sind und der Rest passt.

Eine X-H10 (also die X-S10 mit der X-H Bedienung) wäre sicher mindestens so erfolgreich.

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vor 12 Minuten schrieb rachmaninov:

die Zeit des Akkuwechsels ist der am häufigsten genannte Grund - aber auch der, der mir am wenigsten einleuchtet. 

Dann darf derjenige ja auch kein Objektiv wechseln, sich die Nase putzen (Liste kann unendlich weitergeführt werden)

Für die meisten Anwendungen irrelevant - bei der (professionellen) Sportfotografie z.B. kannst du beim Akku-Wechsel den unwiederbringlichen Moment verpassen, den du dann deinem Auftraggeber nicht nachliefern kannst. Da wechselst du auch kein Objektiv - jedes eingesetzte Objektv besitzt eine  Kamera 😉

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vor 7 Minuten schrieb - Geo -:

Für die meisten Anwendungen irrelevant - bei der (professionellen) Sportfotografie z.B. kannst du beim Akku-Wechsel den unwiederbringlichen Moment verpassen, den du dann deinem Auftraggeber nicht nachliefern kannst. Da wechselst du auch kein Objektiv - jedes eingesetzte Objektv besitzt eine  Kamera 😉

Wieviele Forenmitglieder sind in diesem Bereich beruflich tätig??? Was sagtest du? 😇

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vor 2 Stunden schrieb forensurfer:

Wieviele Forenmitglieder sind in diesem Bereich beruflich tätig??? Was sagtest du? 😇

Keine Ahnung, wahrscheinlich sehr wenige ... genaus so wie im weltweiten Vergleich 😬

vor 2 Stunden schrieb forensurfer:

Für die meisten Anwendungen irrelevant - bei der (professionellen) Sportfotografie z.B. kannst du beim Akku-Wechsel den unwiederbringlichen Moment verpassen, den du dann deinem Auftraggeber nicht nachliefern kannst. Da wechselst du auch kein Objektiv - jedes eingesetzte Objektv besitzt eine  Kamera 😉

Sollte nur ein Hinweis für rachmaninov sein, dass es nachvollziehbare Gründe gibt ... ✌️

Edited by - Geo -
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vor 2 Stunden schrieb - Geo -:

Für die meisten Anwendungen irrelevant - bei der (professionellen) Sportfotografie z.B. kannst du beim Akku-Wechsel den unwiederbringlichen Moment verpassen, den du dann deinem Auftraggeber nicht nachliefern kannst. Da wechselst du auch kein Objektiv - jedes eingesetzte Objektv besitzt eine  Kamera 😉

Ich fotografiere z.B. auch professionell Sport, vornehmlich Wintersport. Ich habe da zwei Kameras, eine mit einem Telezoom (gibt ja keine FB jenseits der 200 von Fuji) und eine mit einem etwas weitwinkligeren Objektiv. Das wechsle ich also im Schneetreiben wirklich nicht.

Wie gesagt hat man ja den Durchblick, was passiert, wenn man professionell Sport fotografiert. Ich habe ein paar Akkus in der Jackentasche. wenn ich jetzt weiß, dass die Sportler irgendwann kommen und mein Akku bereits halb leer ist, wechsle ich den einfach mal in einen vollen und gut. Außerdem ist es ja auch nicht so, dass man von so einem Event jede Sekunde dokumentieren muss und außerdem ist es ja auch nicht so, dass eine Fuji nach 5 Bildern bereits nach dem zweiten Akku schreit.

Mit der T4 kommt man z.B. bei einem kompletten Biathlon oder Rodel Weltcup mit einem Akku klar, ohne BG. Wie gesagt braucht man ja nicht alles. Da sucht man sich in der ersten Runde ein Plätzchen am Start oder auf der Strecke, wechselt dann mal zum Schießstand, läuft dann durch die Tunnel zu einem Anstieg und am Ende macht man ein Zielfoto, je nach Rennen. Für die Siegerehrung kann man da ja vorsichtshalber mal den Akku austauschen.

Ich habe in meinem Leben wirklich schon viel Sport fotogarfiert, aber mir ist es noch nie passiert, dass ich diese ominösen 4 Sekunden nicht irgendwann gehabt hätte. Was nicht heißen soll, dass es auch solche Momente bei bestimmten Events geben kann und das muss man ja als Fotograf selbst wissen und montiert eben einen BG. Da hat man da dann 3 Akkus und wem das nicht reicht.... Naja...

Außerdem darf man ja nie vergessen, dass man auch noch die zweite Kamera oder vielleicht sogar noch eine dritte als Backup hat und die Wahrscheinlichkeit, dass beide auf den Punkt leer sind ist auch sehr unwahrscheinlich. ich müsste dann mit meinem WW halt warten, bis sie näher kommen.

Ich arbeite so, dass ich mir vorher überlege, welche Bilder ich brauche und die mache ich dann im Verlauf eines Rennens. Wird eins davon mal nicht, habe ich durch die mehreren Runden ja auch drei oder vier Chancen, das zu wiederholen. Das einzige was mir so einfällt, wo man wirklich nicht vom Auslöser lassen kann, ist in meiner Laufbahn der Guths Muths Volkslauf gewesen  wenn man jeden der 15000 Läufer irgendwie aufs Bild bekommen muss und man hat nicht allzu viele Chancen, die Position zu wechseln. Das macht man besser aber sowieso zu zweit und am besten auch mit zwei Telelastigen Kameras. Auch da kann man aber einen Akku wechseln, wenn mal 100m niemand kommt.

Für mich ist es wie gesagt eine Art vorausschauendes Fotografieren.

Sieht man jetzt mal von der Seite Fujis, wie viele Fotografen im Sport mit einer Fuji bestückt sind, dann kann Fuji Leute wie mich getrost ignorieren, wenn sie mehr verkaufen wollen und ich bin ja sogar schon sehr zufrieden, weil ich ja auch sehr viel außer Sport damit mache.

Da müssten sie schon eine H2 bauen, an der kein Sportfotograf vorbeikommt, aber ich glaube, dass es absolut nicht die Zielgruppe ist.

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vor 3 Stunden schrieb rachmaninov:

Die X-S10 (und die neuen GFXen) verkaufen sich IMHO nicht besser durch PASM, sondern, weil die Objektive gut sind und der Rest passt.

Eine X-H10 (also die X-S10 mit der X-H Bedienung) wäre sicher mindestens so erfolgreich.

Das sehe ich ganz genauso und ich finde da sollten eher die anderen Hersteller über ihre Rädchen nachdenken. Die S10 hat ein super Preis-Leistungs-Verhältnis und Zugriff auf ein hervorragendes System. Da muss man nicht die weiße Tinte sparen um ein paar Räder anonym zu machen und dieses PSAM hat ja auch jede T4 oder H1 nur eben besser.

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vor 3 Stunden schrieb rachmaninov:

das Design 😈 ... - es ist die hässlichste "T" in meinen Augen.

Da kann ich dir absolut nicht zustimmen. Ich finde die Kamera wirklich klasse und absolut nicht hässlich, aber das ist wohl Geschmackssache.

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vor 4 Stunden schrieb rachmaninov:

ich weiß nicht was Du von Canon hattest, aber es gibt/gab natürlich auch hochwertigst verarbeitete Canon Sachen.

Fuji darf keinesfalls nachlassen.

+1 von mir

bis auf den verbauten BG zustimmung.

was soll jetzt genau der Vorteil sein, wenn er verbaut ist?

zumindest Punkt 1 ist gerade akut gefährdet (siehe z.B. X-S10, GFX50S)

das Design 😈 ... - es ist die hässlichste "T" in meinen Augen.

die Zeit des Akkuwechsels ist der am häufigsten genannte Grund - aber auch der, der mir am wenigsten einleuchtet. 

Dann darf derjenige ja auch kein Objektiv wechseln, sich die Nase putzen (Liste kann unendlich weitergeführt werden)

"T" und "H" sind 2 verschiedene Konzepte.

Für lange Arbeiten bevorzuge ich die "H", für unterwegs eine "T" (oder "E" der "Pro") . Warum ? V.a. - wegen des ausgeformten Handgriffes. Der mechanische flüsterleise Verschluß ist ein Segen. Ich mag auch das Display und da ich meist manuell einstelle, fehlt mir das Kompensationsrad nicht.

Eine "H" wird immer etwas grösser/schwerer sein als eine "T" (dickeres Material), griffigere Knöpfe und Räder, etc.

Ich weiß, dass Du wahrscheinlich MP, FPS oder sonstige Specs meintest, aber darum geht es bei der "H" IMHO nicht.

Trotzdem, wäre eine H-2 mit dem 26MP Sensor der T-4 und dem selben Prozessor ein Rohrkrepierer, daher entweder mit der H (gerne zeitgleich mit der Pro) eine neue Sensorgeneration einleiten, oder (falls Fuji das sinnvoll und finanzierbar findet) einen anderen Sensor, der eigene Vor/Nachteile bietet.

+1 von mir (das macht dann schon +2 mit Tommy43).

Sollte eine H2 (wie leider die GFX50S) auch auf PASM umgestellt werden, kann ich direkt auch zu einer Canon R5 greifen (als Beispiel).

Das Bedienkonzept ist ein USP (Leica hat es, aber ohne AF, etc.). Je mehr "MeToo" Fuji wird, desto austauschbarer wird das System.

Die X-S10 (und die neuen GFXen) verkaufen sich IMHO nicht besser durch PASM, sondern, weil die Objektive gut sind und der Rest passt.

Eine X-H10 (also die X-S10 mit der X-H Bedienung) wäre sicher mindestens so erfolgreich.

Perfekt, danke.........unterschreibe jeden Kommentar +1!

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Zu dem Thema „unabsichtliches Verstellen“: Ich würde mir Wünschen, dass man die Zuordnungsaktivierung für die fn-Tasten und Einstellräder nicht nur an die Druckdauer bindet, sondern durch die Kombination bestimmter Tasten (die man der Lage nach nicht zufällig zusammen drückt) aktiviert. Gerade im Winter mit Handschuhen ist es mir regelmäßig passiert, dass ich da etwas unabsichtlich verstellt habe. Ich finde das könnte mit wenig Aufwand intelligenter gelöst werden. 

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vor 5 Stunden schrieb - Geo -:

Für die meisten Anwendungen irrelevant - bei der (professionellen) Sportfotografie z.B. kannst du beim Akku-Wechsel den unwiederbringlichen Moment verpassen, den du dann deinem Auftraggeber nicht nachliefern kannst. Da wechselst du auch kein Objektiv - jedes eingesetzte Objektv besitzt eine  Kamera 😉

wie ein andere schon schrieb - an 3-4 Sekunden liegt es sicher nicht.

Ich hatte jetzt auf den Spezialfall der ferngesteuerten Kameras gewartet (hinterm Tor, etc.) wo man nicht so einfach hin kann.

vor 2 Stunden schrieb DRS:

Ich fotografiere z.B. auch professionell Sport, vornehmlich Wintersport...

Mit der T4 kommt man z.B. bei einem kompletten Biathlon oder Rodel Weltcup mit einem Akku klar, ohne BG. Wie gesagt braucht man ja nicht alles. Da sucht man sich in der ersten Runde ein Plätzchen am Start oder auf der Strecke, wechselt dann mal zum Schießstand, läuft dann durch die Tunnel zu einem Anstieg und am Ende macht man ein Zielfoto, je nach Rennen. Für die Siegerehrung kann man da ja vorsichtshalber mal den Akku austauschen.

Ich habe in meinem Leben wirklich schon viel Sport fotogarfiert, aber mir ist es noch nie passiert, dass ich diese ominösen 4 Sekunden nicht irgendwann gehabt hätte. Was nicht heißen soll, dass es auch solche Momente bei bestimmten Events geben kann und das muss man ja als Fotograf selbst wissen und montiert eben einen BG. Da hat man da dann 3 Akkus und wem das nicht reicht.... Naja...

Ich arbeite so, dass ich mir vorher überlege, welche Bilder ich brauche und die mache ich dann im Verlauf eines Rennens. Wird eins davon mal nicht, habe ich durch die mehreren Runden ja auch drei oder vier Chancen, das zu wiederholen. Das einzige was mir so einfällt, wo man wirklich nicht vom Auslöser lassen kann, ist in meiner Laufbahn der Guths Muths Volkslauf gewesen  wenn man jeden der 15000 Läufer irgendwie aufs Bild bekommen muss und man hat nicht allzu viele Chancen, die Position zu wechseln. Das macht man besser aber sowieso zu zweit und am besten auch mit zwei Telelastigen Kameras. Auch da kann man aber einen Akku wechseln, wenn mal 100m niemand kommt.

Für mich ist es wie gesagt eine Art vorausschauendes Fotografieren.

toller Beitrag!

vor 2 Stunden schrieb DRS:

Da kann ich dir absolut nicht zustimmen. Ich finde die Kamera wirklich klasse und absolut nicht hässlich, aber das ist wohl Geschmackssache.

ich finde dafür die X-h1 schön - und was wurde die verrissen...

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vor 28 Minuten schrieb rachmaninov:

ich finde dafür die X-h1 schön - und was wurde die verrissen...

Die fand ich auch sehr schön. Das war(und ist) eine wirklich schlichte, schöne, griffige und leistungsfähige Kamera. Der Auslöser ist unerreicht. Warum sie den nicht für die anderen übernommen haben, ist mir ein Rätsel.

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vor einer Stunde schrieb rachmaninov:

wie ein andere schon schrieb - an 3-4 Sekunden liegt es sicher nicht.

Interessant wie du das wegwischt, weil ein anderer das schon schrieb ... da war ja meine Argumentation ja einfach Nonsens 🙄

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vor 1 Stunde schrieb DRS:

Warum sie den nicht für die anderen übernommen haben, ist mir ein Rätsel.

Wenn ich das Video von @Thomas B. Jones richtig interpretiere, hat die GFX100S diesen genialen Auslöser. Er fremdelte noch damit, wie alle, die damit zum ersten Mal konfrontiert werden. Aber nach etwas Eingewöhnung gibt es nichts besseres. Er hat ja einen Druckpunkt, nur muss man ihn achtsam erspüren und dann ins motorische Gedächtnis überführen. Wenn ich zur E3 wechsele erschrecke ich jedesmal, wenn die auslöst und denke, dass da was kaputt sein muss. Andersrum verballerte ich erstmal 3-4 Bilder unabsichtlich, wenn ich nach längerer Zeit von der E3 zur H1 wechsele und erschrecke mich, dass sie schon ausgelöst hat. Aber das gibt sich schnell. Die S10 hingegen sieht von außen so aus, als wenn sie den H1 Auslöser hätte, aber der ist bei weitem nicht so gut.

Eine H2 wird ihn sicher bekommen.

Edited by Tommy43
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vor 2 Stunden schrieb DRS:

Die fand ich auch sehr schön. Das war(und ist) eine wirklich schlichte, schöne, griffige und leistungsfähige Kamera. Der Auslöser ist unerreicht. Warum sie den nicht für die anderen übernommen haben, ist mir ein Rätsel.

Gerade den Auslöser der X-H1 finde ich allerdings gewöhnungsbedürftig – und ich möchte mich am liebsten gar nicht daran gewöhnen, wenn es sich einrichten lässt.

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vor 3 Minuten schrieb mjh:

Gerade den Auslöser der X-H1 finde ich allerdings gewöhnungsbedürftig – und ich möchte mich am liebsten gar nicht daran gewöhnen, wenn es sich einrichten lässt.

Die Erstgewöhnung dauert 2-3 Tage. In der Zeit am besten nur mit der H1 Fotografieren. Danach funktioniert das perfekt und es gibt nichts, was erschütterungsfreier wäre beim Auslösen. Die Wiedereingewöhnung dauert dann nur ein paar Fotos lang. 

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vor 19 Minuten schrieb Tommy43:

Die Erstgewöhnung dauert 2-3 Tage. In der Zeit am besten nur mit der H1 Fotografieren. Danach funktioniert das perfekt und es gibt nichts, was erschütterungsfreier wäre beim Auslösen. Die Wiedereingewöhnung dauert dann nur ein paar Fotos lang. 

Klar, ich konnte mich ja auch daran gewöhnen. Aber ich will nicht; ich bin froh, wenn ich endlich wieder einen klassischen Auslöser habe.

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vor 20 Stunden schrieb DRS:

Die fand ich auch sehr schön. Das war(und ist) eine wirklich schlichte, schöne, griffige und leistungsfähige Kamera. Der Auslöser ist unerreicht. Warum sie den nicht für die anderen übernommen haben, ist mir ein Rätsel.

Preis?

vor 19 Stunden schrieb - Geo -:

Interessant wie du das wegwischt, weil ein anderer das schon schrieb ... da war ja meine Argumentation ja einfach Nonsens 🙄

es ist ja die Argumentation von vielen. Ich sehe den Punkt einfach anders (mit Ausnahmen, wie besagte ferngesteuerte Kameras).

vor 17 Stunden schrieb mjh:

Gerade den Auslöser der X-H1 finde ich allerdings gewöhnungsbedürftig – und ich möchte mich am liebsten gar nicht daran gewöhnen, wenn es sich einrichten lässt.

das tolle bei der H-1 war ja, dass man sie zu Fuji schicken konnte. Es gibt 3 verschiedene Druckpunkte, die man einstellen lassen kann.

vielleicht spiele ich schon zu lange verschiedene Instrumente - das "Umgewöhnen" hat 5 Sekunden bei mir gedauert "oh - die feuert ja früh los") - und das war es. Ich mag die gesamte Verschlußeinheit aber extrem gern (leise, erschütterungsarm).

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vor einer Stunde schrieb rachmaninov:

es ist ja die Argumentation von vielen. Ich sehe den Punkt einfach anders (mit Ausnahmen, wie besagte ferngesteuerte Kameras).

Aus ein anderer wird von vielen ... wie auch immer, hast eine andere Meinung dazu - sei's drum 😉

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vor 1 Stunde schrieb - Geo -:

Aus ein anderer wird von vielen ... wie auch immer, hast eine andere Meinung dazu - sei's drum 😉

Es ging ja zuerst darum, ob es sinnvoll ist eine Kamera (H-2) mit integriertem BG anzubieten, dann ging es wohl nur noch um BG im allgemeinen.

Ich habe übrigens eine H-1 mit BG und eine ohne...

Ich verstehe jeden, der sagt, es sei für ihn bequemer - nur das Argument, dass man keine 3-4 Sekunden zum Akkuwechseln hat, greift IMHO im Promillebereich und deswegen plädiere ich gegen verbaute BG und für abnehmbare (zumal ein angeschraubter meist genausoviel Ausdauer bietet, wie ein verbauter, ist aber schwer zu vergleichen).

Eine Kamera mit integriertem BG werde ich nicht kaufen, eine Kamera und zusätzlich einen BG schon.

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Am 3.3.2021 um 13:16 schrieb ma_kiekn:

Ich habe die Kamera (insbesondere beim Radfahren) ja meist umhängen. Wenn ich die E2 vom Rücken nach vorne ziehe, habe ich mir schon angewöhnt, die Belichtungskorrektur zurückzustellen, denn die verstellt sich dabei quasi immer. 

Ich verstehe da gerade die Problematik nicht. Bevor man die Belichtung misst ist es doch egal welchen Wert das Belichtungskorrekturrad eingestellt hat. Ich korrigiere doch entsprechend während der Belichtungsmessung und lasse nicht alles auf Null stehen und fotografiere fleissig drauf los. Also verstellen werde ich das Rad so oder so.

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vor 1 Minute schrieb O.G.:

Ich verstehe da gerade die Problematik nicht. Bevor man die Belichtung misst ist es doch egal welchen Wert das Belichtungskorrekturrad eingestellt hat. Ich korrigiere doch entsprechend während der Belichtungsmessung und lasse nicht alles auf Null stehen und fotografiere fleissig drauf los. Also verstellen werde ich das Rad so oder so.

Also ich messe schon erstmal ohne Korrektur und korrigiere dann, wenn es notwendig ist. Wenn die Messung dann jedes Mal bei -3 oder +3 startet, stelle ich es erstmal wieder in die Mitte, die ich aber nicht ohne zu schauen sicher treffe. Außerdem fände ich es schon toll, wenn die Korrektur sich nicht von selbst verstellt. Mache ich beispielsweise ein Landschaftsfoto und habe mir auch die Korrektur passend eingestellt, fahre dann weiter, finde vielleicht nur ein paarhundert Meter weiter ein ähnliches Motiv, hat sich mitunter an den Lichtbedingungen wenig verändert, meine Korrektur ist aber wieder ganz am Anschlag. Mag sein, dass es mein persönliches Einzelproblem ist, nicht jeder wird es nachvollziehen können, aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass es ein extra Handgriff ist bei fast jedem Mal, wenn ich die Kamera nutzen möchte, den ich mir gerne sparen würde.

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