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Next Generation: Was erwartet uns bei H2, T5, Pro4 und den kleineren Geschwistern?


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vor 55 Minuten schrieb Fraenker:

Echt? Auch wenn gar keine Korrektur nötig ist?

Auch wenn die Hochglanzprospekte zur Kamerainternen Belichtungsmessung was anderes erzählen, so muss ich doch zu gefühlt 95% immer korrigieren.

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Das mit zwei Objektiven und mit einem Sensor nicht, aber das hier würde gehen... 😉 Hallo Gast! Du willst die Bilder sehen? Einfach registrieren oder anmelden!

Es wurde doch schon ein paar Mal darauf hingewiesen, dass es keine korrigierten RAW-Daten gibt. Warum bestehst Du auf dieser deiner Annahme? Manchmal macht man sich selbst ein Modell, um bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Aber in diesem Fall scheint mir Dein persönliches Modell irreleitend zu sein. In einer RAW-Datei befinden sich die rohen, unveränderten Sensordaten und in einem EXIF-Abschnitt viele zusätzliche Informationen rund um die Aufnahmegeräte und -bedingungen. Ein

Ich verstehe deine Argumentation pro Integration BG ganz gut, glaube aber dennoch das es der falsche Weg ist.  Ich nutze meinen BG für die H1 höchst selten. Wenn ich in Landschaft oder Stadt unterwegs bin ist der BG nur Ballast für mich, der sogar die Wahl der möglichen Taschen weiter einschränkt. Und ich denke das es vielen ähnlich geht.  Z.B. bei einer Veranstaltung oder Sportereignissen, wie du sie fotografierst, macht es Sinn, keine Frage.  Die individuelle Entscheidungsmöglichkeit (An-

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vor 50 Minuten schrieb ma_kiekn:

Also ich messe schon erstmal ohne Korrektur und korrigiere dann, wenn es notwendig ist. Wenn die Messung dann jedes Mal bei -3 oder +3 startet, stelle ich es erstmal wieder in die Mitte, die ich aber nicht ohne zu schauen sicher treffe. Außerdem fände ich es schon toll, wenn die Korrektur sich nicht von selbst verstellt. Mache ich beispielsweise ein Landschaftsfoto und habe mir auch die Korrektur passend eingestellt, fahre dann weiter, finde vielleicht nur ein paarhundert Meter weiter ein ähnliches Motiv, hat sich mitunter an den Lichtbedingungen wenig verändert, meine Korrektur ist aber wieder ganz am Anschlag. Mag sein, dass es mein persönliches Einzelproblem ist, nicht jeder wird es nachvollziehen können, aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass es ein extra Handgriff ist bei fast jedem Mal, wenn ich die Kamera nutzen möchte, den ich mir gerne sparen würde.

Also ich habe eine neue Fuji X-E2S und das Rad ist mir schon fast zu fest und die Riffelung steht mir nicht weit genug hervor. Ist da die X-E2 noch anders? Wird das Rad mit dem Alter leichtgängiger oder Deines evtl. mechanisch etwas fehlerbehaftet?

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vor 11 Minuten schrieb O.G.:

Auch wenn die Hochglanzprospekte zur Kamerainternen Belichtungsmessung was anderes erzählen, so muss ich doch zu gefühlt 95% immer korrigieren.

Kann schon sein. Es gibt ja viele Spezialisten, die jeder Automatik überlegen sind.

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vor 13 Minuten schrieb Fraenker:

Kann schon sein. Es gibt ja viele Spezialisten, die jeder Automatik überlegen sind.

Dafür hat man doch auch das Histogramm, da steht alles drin, man korrigiert doch nicht aus Spass.

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vor 23 Minuten schrieb O.G.:

Ist da die X-E2 noch anders? Wird das Rad mit dem Alter leichtgängiger oder Deines evtl. mechanisch etwas fehlerbehaftet?

Mit der pro1 passiert es mir auch. Ansonsten fehlt mir leider der Vergleich.

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Am 8.2.2021 um 14:13 schrieb mjh:

Das eine Mal gab es eine Fehlermeldung, beim anderen Mal nicht. Die JPEGs waren auf die Karte geschrieben worden, aber die Bildteile waren verwürfelt – ein typisches Phänomen, wenn ein paar Bits einer JPEG-Datei falsche Werte haben. Beide Male waren SmartMedia-Karten betroffen, also Karten ohne eigenen Controller. Ist halt schon lange her. Das letzte Mal, dass ich einem Kollegen bei einem solchen Problem helfen musste, war eine CompactFlash-Karte (also eine Karte mit Controller) betroffen, aber das war eine ganz seltsame Geschichte, die sich nie aufklären ließ – die Bilder schienen auf die Karte geschrieben worden zu sein, waren am Ende aber so gründlich verschwunden, als wären sie nie geschrieben worden. Wir haben es auf die Kamera geschoben, eine generell etwas unzuverlässige Hasselblad. Ist auch schon so um die fünf Jahre her. Ach ja: Vor ein paar Monaten habe ich Bruce Gilden beraten, wie er verschwundene Bilder auf dem Mac wiederherstellen kann – da war es eine SDHC-Karte, meine ich. Aber alles in allem sind Schreibfehler ein sehr seltenes Phänomen.

Das verwendete ExFAT hat nur eine (namensgebende) Datenblock Zuordnungstabelle - das original FAT in allen Varianten derer zwei. 

Das ist die Crux. Aber was brauchbares und patentfreies wie ext4 wird ja von Microsoft und Apple nicht nativ (also laientauglich) unterstützt. 

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Am 4.3.2021 um 21:46 schrieb Tommy43:

Tja... dann verpasst Du halt was. Der von der T4 soll ein guter Kompromiss sein, aber die hatte ich noch nicht in der Hand.

Ist er. In der Tat. Der Auslöser der T4 hat das "federleichte" der H1, aber mit mehr Definition. Wäre wohl auch mein präferierter  Auslöser für eine H2 - wobei ich es auch völlig okay fände, wenn Fuji da den H1-Federauslöser in einer kleinen Tradition fortführen würde. Hat ja auch was, das "labbrige" Ding ;)

BTW: Ich fotografiere gerade wieder viel mit der H1. Trotz der brillanten T4. Wenn man sich wieder ein bisschen auf die Bedienung/das Handling der H1 eingeschossen hat, ist es einfach ein geiles Teil. Als Workhorse unter den X-Cams immer noch unerreicht finde ich. Persönlich würde ich mir daher dann auch eine H2 als dedizierte Sport/Action/Outdoor-Kamera wünschen. Gerne ein fettes Teil, top gedichtet, unzerstörbar, alles auch mit dicken Handschuhen gut bedienbar usw.

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vor 1 Stunde schrieb Doc_Dree:

...BTW: Ich fotografiere gerade wieder viel mit der H1. Trotz der brillanten T4. Wenn man sich wieder ein bisschen auf die Bedienung/das Handling der H1 eingeschossen hat, ist es einfach ein geiles Teil. Als Workhorse unter den X-Cams immer noch unerreicht finde ich. Persönlich würde ich mir daher dann auch eine H2 als dedizierte Sport/Action/Outdoor-Kamera wünschen. Gerne ein fettes Teil, top gedichtet, unzerstörbar, alles auch mit dicken Handschuhen gut bedienbar usw.

Psst....
Ich will meine doch gegen eine X-S10 tauschen, weil mir die X-H1 zu groß ist...

nimix

 

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vor 9 Stunden schrieb Doc_Dree:

Persönlich würde ich mir daher dann auch eine H2 als dedizierte Sport/Action/Outdoor-Kamera wünschen. Gerne ein fettes Teil, top gedichtet, unzerstörbar, alles auch mit dicken Handschuhen gut bedienbar usw

Ich denke es sind mehr technische Angelegenheiten, die eine H2 braucht um zu einer Sport und Action Kamera zu werden. Abgedichtet ist die doch  wie jede Nikon oder Canon und mit dem BG hat sie auch eine stattliche Größe. Wenn es witterungsbedingt ganz hart kommt nimmt man ein Cameracover, auch für das Objektiv und gut. Das nehmen aber andere Sportfotografen auch. Ich verstehe auch immer nicht, was das Handschuhproblem ist. Ich habe jahrelang bei Wind und Wetter im Biathlon auch mit Handschuhen fotografiert. Falls jemand da eine Tipp benötigt, was die Handschuh betrifft, kann ich gerne weiter helfen, bevor fujifilm die Knöpfe größer machen muss. Es gibt nämlich wirklich gute Handschuhe, die zum Bedienen einer Kamera im Winter taugen. Ich habe mich da immer an den Biathleten im Weltcup orientiert, weil die ja bei hohen Minusgraden auch ihr Gewehr noch sehr sensitiv bedienen müssen. So ein paar Handschuhe kosten 30, 40 Euro. Eigentlich wollte ich nur damit sagen, dass es sehr nützliches Zubehör gibt, dass es nicht nötig macht, eine um 1000 Euro teurere Kamera zu bauen, solange die zuverlässig und gut arbeitet. Was den Regenschutz betrifft, habe ich da auch bei den Profis schon die wildesten improvisierten, aber funktionalen Lösungen gesehen, die quasi nichts kosten, außer der Idee und vielleicht dem Frühstücksbeutel eines Ordners und Gaffa tape. 

 

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vor 15 Stunden schrieb rachmaninov:

Ich verstehe jeden, der sagt, es sei für ihn bequemer - nur das Argument, dass man keine 3-4 Sekunden zum Akkuwechseln hat, greift IMHO im Promillebereich und deswegen plädiere ich gegen verbaute BG und für abnehmbare (zumal ein angeschraubter meist genausoviel Ausdauer bietet, wie ein verbauter, ist aber schwer zu vergleichen).

Das mit der Akkukapazität ist so eine Sache:
Die H1 (auch die T2/3/4) haben ja im Batteriegriff zwei zusätzliche Akkus - also insgesamt 3 Akkus zu Verfügung.
Wobei die X-T4 schon die neue und leistungsfähigere Generation bekommen hat.
Bei einem fest verbauten Batteriegrif sind nur 2 Wechsel-Akkus möglich - demnach hätte die H2 mit festem BG nur 66% der X-T4 mit BG zu Verfügung (vorausgesetzt es bleibt bei dem Akku der T4).

Insofern wäre der montierbare Batteriegriff schon die bessere Lösung, wenn sie auch teurer (Kontakte und zwei Gehäuse) als der Integrierte Lösung daherkommt.
Bei meiner X-T1 ist es bedingt durch die fehlende Möglichkeit, den Kamera-Akku im Gehäuse zu laden, immer etwas lästig ihn zu tauschen - zumal ist es in 3-4 Sekunden nicht zu bewerkstelligen.
Aber selbst bei der H1 brauche ich zwei Ladegeräte, um alle 3 Akkus zu laden.
Da wäre es doch schön, wenn die Lösung mit abnehmbaren Batteriegriff alle Akkus gleichzeitig mit nur einem Ladergerät laden könnte.
Kontakte sollten jetzt schon genügend an der H1 etc . vorhanden sein ;) .

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vor einer Stunde schrieb Allradflokati:

Das mit der Akkukapazität ist so eine Sache:
Die H1 (auch die T2/3/4) haben ja im Batteriegriff zwei zusätzliche Akkus - also insgesamt 3 Akkus zu Verfügung.
Wobei die X-T4 schon die neue und leistungsfähigere Generation bekommen hat.

klar - die Technik schreitet voran - man kann sinnvoll nur Geräte der gleichen Generation miteinander vergleichen. das ändert aber nichts an der theoretischen Überlegung.

Wenn eine Firma genug Kunden hat, die Boliden á la D5 oder 1Dx zu verkaufen - gerne, aber deswegen bitte nicht ein beliebtes Modell für Bestandskunden unattraktiv machen.

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vor einer Stunde schrieb rachmaninov:

aber deswegen bitte nicht ein beliebtes Modell für Bestandskunden unattraktiv machen.

Das machen im Zweifelsfall die Kunden selbst, indem sie glauben, dass nur ihre Version einer technischen Entwicklung die einzig richtige ist. ;)

Ich gebe dir aber insoweit recht, dass es auch Verschlimmbesserungen geben kann - zumindest in der eigenen Wahrnehmung auf Basis der Erwartungen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein Hersteller nicht im Vorfeld einschlägige Konsumentenanalysen durchgeführt hat und womöglich für ein Produkt in einem anderen Erdteil genau für dieses Modell eine erhöhte Nachfrage erwartet. Good old europe ist halt nicht der Nabel der Welt und war es auch nie wirklich...

Ich erinnere mich gerade, dass nur in Deutschland die Marke Yashica so gar keinen guten Ruf hatte . bis auf die wenigen Unerschrockenen wie mich - aber in Großbritannien den größten Absatzmarkt hatte... lang ist es her.

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vor 5 Stunden schrieb forensurfer:

Das machen im Zweifelsfall die Kunden selbst, indem sie glauben, dass nur ihre Version einer technischen Entwicklung die einzig richtige ist. ;)

ich verstehe was Du meinst, aber manche Modelle erkannt man einfach nicht wieder. Aber natürlich ist meine Vorstellung der "H" Reihe die einzig richtige.

vor 5 Stunden schrieb forensurfer:

Ich gebe dir aber insoweit recht, dass es auch Verschlimmbesserungen geben kann - zumindest in der eigenen Wahrnehmung auf Basis der Erwartungen. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass ein Hersteller nicht im Vorfeld einschlägige Konsumentenanalysen durchgeführt hat und womöglich für ein Produkt in einem anderen Erdteil genau für dieses Modell eine erhöhte Nachfrage erwartet. Good old europe ist halt nicht der Nabel der Welt und war es auch nie wirklich...

die Frage ist allerdings, welche Schlüsse die Marketing Menschen aus Verkaufszahlen und anderen Analysen ziehen.

Verkauft sich die "E" Reihe schlechter als die "T" Reihe, weil die Leute einen Sucherbuckel wollen, oder fehlt der "E" etwas ganz anderes?

vor 5 Stunden schrieb forensurfer:

Ich erinnere mich gerade, dass nur in Deutschland die Marke Yashica so gar keinen guten Ruf hatte . bis auf die wenigen Unerschrockenen wie mich - aber in Großbritannien den größten Absatzmarkt hatte... lang ist es her.

Olympus wurde in Japan gern neben der Leica Vitrine präsentiert, die OM Reihe war extrem hoch angesehen.

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vor 18 Minuten schrieb outofsightdd:

Bei X-E2 vs. X-T10 & X-E3 vs. X-T20 war das genau so. 

vielleicht waren die "E" Kunden nur enttäuscht und haben zu ganz anderen Modellen gegriffen.

Vielleicht war es aber genauso, wie du schreibst.

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vor 10 Stunden schrieb DRS:

[...] Ich habe mich da immer an den Biathleten im Weltcup orientiert, weil die ja bei hohen Minusgraden auch ihr Gewehr noch sehr sensitiv bedienen müssen.[...]

Jetzt dämmert mir langsam, warum meine Fäustlinge, die echt superwarm waren, für meine Biathlonprofikarriere nicht förderlich waren...

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vor 59 Minuten schrieb rachmaninov:

Vielleicht war es aber genauso, wie du schreibst.

Die Verkaufszahlen auf jeden Fall. 

Dass bei einer X-E2 und X-E3 Enttäuschung zum Griff zu was anderem geführt haben soll, wo doch beide Kameras zum Erscheinungszeitpunkt die in einigen Punkten leistungsfähigsten Fujis waren, erklärt dann langsam, woraus sich Fäden wie dieser hier speisen. 

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vor einer Stunde schrieb Objektivfett:

Jetzt dämmert mir langsam, warum meine Fäustlinge, die echt superwarm waren, für meine Biathlonprofikarriere nicht förderlich waren

Ich hab selbst schon welche mit Fäustlingen laufen sehen, wo man das Vorderteil weg klappen könnte. Ist auch keine schlechte Idee zum Fotografieren. 

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Was meint ihr, die nächste X100 wird sicher auch IBIS haben, oder?

Bin gerne im Zwielicht unterwegs und den Stabi der X-H1 gewohnt, brauche und schätze ihn wirklich. Auch wenn mich die "V" extrem anmacht, erscheinen mir 1000+ Euro für ein gebrauchtes Exemplar doch als zu wild. Da habe ich womöglich mehr von, wenn ich nun zu einer "F" greife und auf die sechste in 2022 (?) warte, welche ich mir dann auch neu holen würde ...

Schwierig, schwierig. 🤔

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Wenn der nächste Sensor zwingend IMMER IBIS hat, was ich mir bei den Erfolgen der IBIS-Kameras und über 30MP durchaus vorstellen könnte, dann mit Sicherheit auch eine neue X100.

Fuji hat die Sensoren nie unnötig differenziert, um die Fixkosten einzelner Kameras im Rahmen zu halten. Auch wenn mancher immer wieder traurig über nicht benötigte Videofeatures ist, muss man einsehen, dass nur so die Kameras halbwegs bezahlbar bleiben können. 

Vom Nutzerprofil sind die X100 aber nicht zwingend auf die neuesten Techniken angewiesen, daher kann es natürlich so kommen, dass es bis zu einer neuen X100 noch etwas länger dauert.

Edited by outofsightdd
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