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Welche Lösung für hybride Photographie: Vollformatkamera am Balgengerät ? Diascanner (Plustec ? Reflecta?)? Epson- HighEnd VP 850 ?


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Ich bin ziemlich hin- und hergerissen, was hier das sinnvollste Vorgehen ist, wenn man mit KB-Ausgangsmaterial arbeitet.

Eine Canon 6D plus Balgengerät, gutes 50mm Makro und Diakopiergerät habe ich zur Verfügung. Da habe ich durchaus passable Ergebnisse bekommen. Viel bessere, als mit dem vorhandenen Canon CanoScan 8800F im Durchlicht, was ja nicht verwundert (ist da ein moderner Flachbettscanner wie der Epson wirklich so viel besser bei KB?).

Kann ich mit einem Plustec oder Reflecta Diascanner bessere Ergebnisse erwarten, als mit der Kombination am Balgengerät ? Einfach kaufen um es zu testen, das ist mir doch zu viel. Man kann da sehr unterschiedliche Dinge im Internet lesen. Wie sind da Eure Erfahrungen ?

Ich weiß, das ist eine heikle Materie, aber vieles, was man im Internet dazu findet, ist entweder schon 10 Jahre alt oder mehr oder hat als Ziel "nur" das Scannen alter Erinnerungen um sie zu bewahren.

Danke schon einmal für Eure Erfahrungen.

fritz 

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Ich haben den Reflecta RPS10M, den ich (trotz Silverfast Lizenz) mit VueScan nutze und qualitativ sehr gut finde. Ist aber eine eher langsame Angelenheit. Von dem Vorhaben alle KB Dias und Negative zu digitalisieren bin ich so schnell abgerückt. Viele schwören auf das Abfotografieren, wie du es ja auch schon gemacht hast. Ist jedenfalls definitiv schneller.

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Mit den echten Film-Scannern mit IR-Kanal hat man die Möglichkeit, Staub, Kratzer und Flecken automatisch zu entfernen. Das funktioniert prima, und wenn man VueScan richtig einstellt, geht das auch automatisch im Stapel. So zumindest mein Eindruck mit dem NIKON CoolScan..........

 

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Ich betreibe "hybride Fotografie" nur notgedrungen, nämlich um meine analogen Altbestände zu digitalisieren. Wenn ich damit durch bin, ist das Thema hybrid für mich erledigt.

Frühere Versuche des Abfotografierens habe ich aufgegeben, weil mir der Geräteaufbau (Kamera mit Zwischenringen an der Säule des Vergrößerers, Leuchtplatte bzw. selbstgebaute Beleuchtungseinheit) zu platzaufwändig und zu störanfällig war, und die erzielte Qualität eher mäßig.

6x6-Mittelformat habe ich mit einem Plustek-Flachbett-Scanner mit Durchlichtaufsatz gescannt (damit bin ich schon durch), KB scanne ich mit Reflecta CrystalScan 7200. Nach meiner Erfahrung hängt die dabei erzielbare Qualität ganz erheblich von der Scansoftware ab. Die bei Plustek und Reflecta mitgelieferte Software CyberView ist wirklich nicht der Brüller, aber mit VueScan Professional (relativ preiswert, zeitlich unbegrenzte Updates, Unterstützung einer Unmenge von Scannern) bekomme ich die Einstellmöglichkeiten und die Qualität, die meinen Ansprüchen genügen (Scans für meine Website, für Fotobücher, für Posts in Foren).

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vor 24 Minuten schrieb micaelo:

Ich betreibe "hybride Fotografie" nur notgedrungen, nämlich um meine analogen Altbestände zu digitalisieren. Wenn ich damit durch bin, ist das Thema hybrid für mich erledigt...

Dito.
Im Laufe der Zeit habe ich alle möglichen Gerätschaften durchprobiert. Seit es keine Nikon Coolscan 5 /5000 mehr bezahlbar gibt, ist für mich abfotografieren angesagt.

Meine wenigen 6x6 Dias habe ich auf ein Doerr LED2020 Leuchtpult gelegt, "außen rum" mit einer Maske aus schwarzem Plaka Karton abgedeckt und mit Fuji abfotografiert. 

Für Kleinbild ist mein Favorit das Olympus OM Balgen.
An Fuji komme ich mit minimalem Balgenauszug und 50er OM Makro auf unendlich fokussiert auf ein Objektfeld von etwa 34x23mm. Wenn man also das KB Negativ nicht bis zum letzten Millimeter ausnutzt, sollte es passen.
Ich habe damit bisher ~1000 Dias digitalisiert und bei keinem hat mich gestört, dass etwas "abgeschnitten" wäre:

Dazu kommt, dass ich Balgen inklusive Diakopiervorsatz bei ebay für 85.-€ von einem Wohnungsauflöser erwerben konnte.

nimix

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Danke für die Beiträge,

anscheinend ist bei Euch das Aufbereiten alter Bestände dabei im Vordergrund, weniger das aktuelle Arbeiten mit KB-Film für die Aufnahme statt Sensor.

beim Canon FD-Balgengerät inkl. Diakopiergerät habe ich mit den Adapter auf Fuji doch einen deutlichen Ausschnitt aus KB, deswegen greife ich da zum Digitalisieren auf die Canon 6D obwohl ich mir eigentlich vom Fuji-Sensor da eine bessere Qualität erwarten würde.

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  • 3 weeks later...
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Am 15.3.2021 um 21:54 schrieb Fritz-Gerasdorf:

anscheinend ist bei Euch das Aufbereiten alter Bestände dabei im Vordergrund, weniger das aktuelle Arbeiten mit KB-Film für die Aufnahme statt Sensor

Nicht bei allen hier 😊

Ich fotografiere gerne mit den alten Eisen aus meiner Sammlung. Da aber auf die Dauer das Scannen im Fotolabor teuer ist, scanne ich "notgedrungen" selbst.

Benutze ebenfalls den Reflecta ProScan 10T und VueScan.

Die Vorteile liegen, wie hier schon erwähnt, auf der Hand:

  • Möglichkeit ein IEC Farbprofil abzuspeichern
  • Benutzung der Film-Vorlagen
  • IR-Filter gegen Kratzer
  • Benutzung von "Ausbleichen beheben" bei Farbfilm
  • Zuschneiden direkt im Vorschaubild
  • Dateinamenvergabe 
  • Auswahl der Auflösung
  • Auswahl des Speicherortes

Die Nachteile allerdings auch:

  • Jedes "Foto" einzeln vom Negativstreifen einscannen
Edited by R@lf
Name des Scanners korrigiert
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  • 1 month later...
Am 3.4.2021 um 08:01 schrieb R@lf:

Jedes "Foto" einzeln vom Negativstreifen einscannen

Mit dem Reflecta RPS 10M scanne ich alle 36 Negative automatisch, meist über Nacht. ;)

Und mit Filmen aus einer Kamera, die mit Motor transportiert, geht das hervorragend. Hat man eine Kurbel mit der man nervös immer wieder den Film spannt, funktioniert es nicht, vor allem nicht, wenn sich dann Fotos auf der einen Seite überlagern oder zumindest kein Abstand zwischen den Fotos ist.

Die selbst entwickelten SW-Filme schneide ich erst nach dem Scannen und die Farbfilme bekomme ich auch ungeschnitten aus der Maschine eines kleinen Fotoladens in der Stadt. Das große Labor verlangte pro Film 5 € fürs Nichtschneiden. Gut, sie haben dann jeden Film auf einer Rolle per Hand aufgewickelt und eigens verpackt.

Da der Fotoladen keine SW-Filme entwickelt, mache ich die nun selbst. Ist so oder so viel besser.

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Posted (edited)

Zuerst ein Hallo an Alle.

Ich habe das scannen von analogmaterial trotz Microtek F100 scanner und Silverfast Ai aufgegeben. Nicht wegen der Komplexität der Soft oder der Qualität des Scanners!Danach auch Reflecta digiscsn 6000 ausprobiert. Ein Kampf mit Cyberview und auch mit vuescan als Resultat einfach nur schlechte Farben.

ich musste zuviel nacharbeiten in Photoshop. Dafuer habe ich zuviele Dias. Und keine Geduld.

 es war einfach zu langsam und zu mühsam.

Ich kopiere jetzt mit Fuji xt1 und altem leica 60 macro an altem Kaiser vergroesererstand ueber alter  Kaiser Leuchtplatte. Kleinbild und 6x6. Dias sind sehr kontrastreich, daher schätze ich das Einstellung von Lichter und Schatten an der Fuji mit dem ich weiche Kopien bekomme die keine ausgefressenen Lichter haben. Farben sind super, ich kann gleich nach der Aufnahme Dia livebild mit Foto vergleichen und schnell gegensteuern.

Ich benuetze nur den elekrtronischen Verschluss wegen der vibrationsreduzierung. Blende 8-11 bei 1/15 . Nicht ueber 1/60 da ich sonst eine Teilabschattung bekomme durch die 50hertz der Neontuben in der Leuchtplatte. 

Hoffe etwas geholfen zu haben 

gRuesse 

Edited by Fern
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  • 5 months later...

Spannend, ich bin genau zum gegenteiligen Schluss gekommen.

Hatte zuerst mit X-T4, Zeiss Touit 50/2.8 Makro und Kaiser-Leuchtplatte experimentiert. Die Bildqualität war einwandfrei, aber der Staub hat trotz Vorarbeit mit Kompressor und Antistatikpinsel nachträglich einen solchen Stempelaufwand verursacht, dass dieser den ansonsten flotten Workflow ad absurdum führte. Zumal auch viele schlecht gelagerte Dias aus den 1980er und 1990er Jahren in den Ecken bereits eine ganz feine Rissbildung zeigten, die so ohne weiteres überhaupt nicht händisch zu retuschieren war.

Tests mit einem Epson V750 Pro zeigten dann, dass die infrarotbasierte Staub- und Kratzerentfernung in SilverFast (iSRD) beide Probleme zufriedenstellend beseitigt. Allerdings war die Bildqualität des Flachbettscanners für Durchlichtvorlagen in meinen Augen ansonsten mäßig und ich habe dann in einen preiswerten Plustek 8200i Filmscanner inklusive SilverFast SE Plus investiert. Letzteres wurde dann nachträglich auf die SilverFast Archive Suite 9 geupgradet und damit ließ sich nun ein 64 Bit (48 Bit plus Infrarotkanal) Rohdatenworkflow realisieren.

Die Kombi liefert für meine Ansprüche erstklassige Ergebnisse. Hatte den Scanner vorab schon testen können und mit einem USAF-1951 Target bei eingestellten 3600dpi eine "reale" Scanauflösung von knapp unter 3000dpi ermittelt. Bei eingestellten 7200dpi (maximale optische Auflösung des Gerätes) blieben noch roundabout 3700dpi übrig. Mit den realen 3000dpi des 3600dpi-Scans liegt man aber bereits über der Auflösung der "damals" von mir vorrangig verwendeten Ektachrome-Diafilme und das Filmkorn ist bereits deutlich sichtbar. Der V750 Pro löst übrigens real noch einige hundert dpi geringer auf und wie gesagt ist die Bildqualität im direkten Vergleich auch ansonsten einfach schlechter.

Die eher durchschnittliche Fähigkeit des 8200i zur Erfassung von optischer Dichte (Tiefenzeichnung) lässt sich ziemlich effektiv durch Mehrfachscans ("Multi-Exposure") kompensieren. Die Scanzeit liegt für die notwendigen drei Scanvorgänge (Normalscan, IR-Scan, Multi-Exposure Scan) dann bei irgendwas unter vier Minuten pro Medium bei einer eingestellten Scanauflösung von 3600dpi. Scans in 7200dpi bringen in Relation zur Menge der Bilddaten nur noch einen vergleichsweise geringen Auflösungsgewinn und man schlägt sich dann mit Dateien größer 500 MB und Scanzeiten jenseits von gut und böse rum.

Zur Bearbeitung der Rohdaten wurden zwei Varianten getestet: 1. Direkte Umwandlung im Rohdatenkonverter von SilverFast (SilverFast HDR) und 2. Generierung eines linearen ("flachen") TIFFs aus SilverFast HDR heraus, bei dem lediglich die Staub- und Kratzerentfernung bereits stattgefunden hat und alles weitere dann in Capture One. Die deutlich besseren Ergebnisse erziele ich mit Variante 1, was wohl in Teilen auch daran liegt, dass hier das Farbmanagement durchgehend stattfindet und ich SilverFast seit Jahren auch auf der Arbeit verwende und den Umgang mit der Software einfach gewohnt bin.

Randbemerkung: Pauschalen SilverFast-Bashings kann ich ,mich nicht anschließen und selbiges gilt auch für Vuescan. Ich besitze beide Programme und verwende diese nach Bedarf. Wegen der genannten Erfahrungen mit SilverFast diese Software wohl deutlich öfter, aber das schließt  ja nicht aus, dass Vuescan nicht alles genauso gut oder auch besser kann. Dito mit der Wahl des Scanners, hier wird der 8200i ja regelmäßig verrissen. Ist wohl zu billig und qualitativ nicht auf dem Niveau eines Nikon CoolScan 9000 ED. Stimmt ganz sicher, aber trotzdem ist es im Zusammenspiel mit der passenden Software ein guter Scanner, der für viele Anwendungen eine sehr gute Bildqualität liefert. Wie immer hilft es hier sehr, die eigenen Ansprüche möglichst genau zu kennen.

Im Übrigen gilt natürlich auch bei diesem Thema die alte rheinische Lebensweisheit: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen".

In diesem Sinne viele Grüße in die Runde.

Edited by zaphod
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  • 2 weeks later...

Hallo zusammen,

nach rund 1.000 gescannten KB-Dias folgende Punkte als kurzes persönliches Zwischenfazit, natürlich immer in Bezug auf die verwendete Hard- und Software (siehe oben) zu sehen:

  1. Rohdatenscans (wobei das beim Scanner im Gegensatz zur Kamera ja keine "echten" Rohdaten sind) können speziell bei der zeitgleichen Digitalisierung unterschiedlicher Filmtypen verschiedener Hersteller sehr sinnvoll sein, da die Filme differierende Alterungseffekte zeigen und ja auch schon von der Grundauslegung her eigene Charakteristika liefern. Das alles steht einem schnellen Wegscannen des Materials mit fixen Einstellungen natürlich entgegen und eine Trennung von Scan und Bearbeitung macht deshalb Sinn und bietet auch dann noch einen Weg zurück, wenn die getätigten Bildkorrekturen sich im Nachhinein als nicht praktikabel erwiesen haben. Wobei das natürlich in Grenzen auch mit einem "normalen" 48-Bit TIFF noch geht, in dem die Änderungen nach der Anwendung auf das Bild dann allerdings nicht vollständig non-destruktiv erfolgen würden. Weiterer Vorteil in Bezug auf  die Rohdaten: Das zugrundeliegende TIFF oder DNG weist ein lineares Gamma auf , welches spätere Helligkeitskorrekturen der Mitten – welche bei einer Vielzahl meiner Dias nötig waren – sehr erleichtert.
  2. Die Staub- und Kratzerentfernung funktioniert viel, viel besser als erwartet. Und zwar nicht nur für Staub und Kratzer, sondern in begrenztem Ausmaß auch für Schimmel- und Stockflecken und besonders in den Ecken sehr alter  Dias ab und an vorkommender Haarrisse. Weil die Funktion aber je nach Einstellung ziemlich aggressiv vorgeht und in Ausnahmefällen auch schon mal Bildinhalte schreddert bzw. unansehnlich retuschiert, ist es auch hier ein Segen, den Infrarotkanal mit den Rohdaten speichern zu können und die Anwendung der Funktion dann auch im Nachhinein noch auf bestimmte Bildbereiche beschränken zu können.
  3. Mehrfachscans ("Multi-Exposure") stellen das Bild entgegen anfänglicher Befürchtungen in der Regel nicht unnatürlich dar (kein "HDR-Effekt"), helfen aber gerade bei preiswerteren Scannern, die Tiefenzeichnung deutlich zu verbessern. Wenn man die Nerven und die Zeit für den zusätzlichen Scan hat, sollte die Funktion also aktiviert sein. Was ich allerdings nicht verstehe ist es, dass das Multi-Exposure-Bild nicht in den Rohdaten separat gespeichert wird, so dass auch hier der Originalscan nicht angetastet wird. So könnte man im Zweifelsfall wie bei der Staub- und Kratzerentfernung aus der Funktion entstehende Probleme noch im Nachhinein beheben, indem das Multi-Exposure-Bild dann halt  keine Anwendung findet. So wird es aber grundsätzlich in den vorherigen Scan eingerechnet. Aber wie gesagt, alles nur Theorie, in der Praxis hatte ich hier keine Probleme.
  4. Bei Scanvolumina im hohen dreistelligen bzw. evtl. sogar vierstelligen Bereich nie ohne einen zweiten Satz Vorlagenhalter arbeiten. Hatte zuerst nur einen und die Möglichkeit, während des Scannens mit dem einen Halter schon den anderen befüllen und die Bilder darin bereits reinigen zu können,  hat den Workflow schon um einiges beschleunigt.
  5. Eine Scansoftware mit automatischer Rahmenerkennung stellt eine sehr große Zeitersparnis dar, weil man bei einem Diascanner –bei dem sich die zu scannende Vorlage ja zumindest immer ungefähr an der gleichen Stelle befindet – dann einfach den Scanrahmen maximal groß aufziehen und das Beschneiden des Bildes (später) der Automatik überlassen kann. Bedeutet dann im Zusammenspiel mit den Rohdaten, dass die Vorlagen nur noch nacheinander durchgeschoben werden und außer dem Drücken des Scan-Knopfes dann auch erst einmal keine weiteren Einstellungen mehr zu tätigen sind.
  6. Vorsicht bei der späteren Ausgabe der Rohdaten als JPG. Selbst der von mit verwendete, sehr preiswerte Diascanner und schnöde Ektachrome-Dias als Vorlage sprengen den sRGB-Farbraum bei weitem und wenn man dann aus 48-Bit herunterrechnet, gibt es ab und an signifikante Farbverschiebungen, die allerdings meist auch nur im direkten Vergleich mit dem Original wirklich auffallen.

Viele Grüße in die Runde.

Edited by zaphod
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