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Nachdem Apple die neue Generation der IPad Pros mit dem M1 Prozessor quasi „übermotorisiert“ hat, fehlt es im Grunde noch an Apps, die diese Power ausreizen. Selbst das kommende  „Diablo Immortal“ wird vermutlich auch noch auf den älteren IPads laufen.

Das wäre doch jetzt die Chance für Adobe, Ihr LR Mobile oder CC oder wie auch immer es gerade heißt, im Bedienungsumfang in schnelleren Schritten als bisher an die Classicvariante heranzuführen, um auf dem Tablet „richtige“ Bildbearbeitung machen zu können. Zumal ja der Speicher jetzt bis 2TB geht, was auch schonmal interessant ist für Bildbearbeitung. Man könnte sich den „Switchworkflow“ Desktop - IPad damit weitgehend sparen bzw. könnte das IPad auch für den Export nutzen, wenn man dann statt der 20GB die 1TB-Variante nimmt.

Aber die Gerüchteküche scheint noch verwaist zu sein oder hat schon jemand was gehört?

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Am 27.4.2021 um 15:06 schrieb Tommy43:

Nachdem Apple die neue Generation der IPad Pros mit dem M1 Prozessor quasi „übermotorisiert“ hat, fehlt es im Grunde noch an Apps, die diese Power ausreizen. Selbst das kommende  „Diablo Immortal“ wird vermutlich auch noch auf den älteren IPads laufen.

Das wäre doch jetzt die Chance für Adobe, Ihr LR Mobile oder CC oder wie auch immer es gerade heißt, im Bedienungsumfang in schnelleren Schritten als bisher an die Classicvariante heranzuführen, um auf dem Tablet „richtige“ Bildbearbeitung machen zu können. Zumal ja der Speicher jetzt bis 2TB geht, was auch schonmal interessant ist für Bildbearbeitung. Man könnte sich den „Switchworkflow“ Desktop - IPad damit weitgehend sparen bzw. könnte das IPad auch für den Export nutzen, wenn man dann statt der 20GB die 1TB-Variante nimmt.

Aber die Gerüchteküche scheint noch verwaist zu sein oder hat schon jemand was gehört?

Zu Gerüchten kann ich nichts beitragen. Allerdings denke ich über die Anschaffung des IPad nach. Zurzeit nutze ich das Vorjahresmodell für die Bildbearbeitung, allerdings kommt es - insbesondere bei der Stapelverarbeitung bzw. dem Fokusstacking - an seine Grenzen. Bei Affinity-Photo kommt es - abhängig von der Anzahl der zu berechnenden Bilder - schon zu erheblichen Zeitverzögerungen. Vom neuen Prozessor erwarte ich mir schon erhebliche Unterschiede.

 

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Bin auch sehr gespannt, Ende des Jahres werde ich mir das Update gönnen - sollte selbst gegenüber dem aktuellen Pro deutlich an Leistung gewinnen

Setze auch drauf, dass da ordentliche Updates seitens Adobe zu den Mobile Versionen kommen. Den iMac 5k werde ich nämlich so schnell nicht updaten...

 

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Posted (edited)

Ich überlege auch, mein IPad Pro der 1. Gen. 2015 upzudaten. Das rennt trotz „nur“ A9x und M9 immer noch wie ein Döppken und bewältigt auch rechenintensive Anwendungen. Von daher ist Leistung eigentlich kein Problem. Ich arbeite aber nur mit LR und keinen aufwändigeren Programmen. Aber es hat nur 128GB Speicher und eignet sich daher nur für den Co-Workflow mit LR-Classic auf dem Hauptrechner. Der Switch auf die fetteste aktuelle Variante mit 2TB und >2k€ lohnt allerdings m.E. nur, wenn ich die Fotobearbeitung primär auf dem IPad machen würde bzw. auch könnte. Und dazu müsste eben Adobe die mobile Version weiter aufpeppen in Richtung Classicfunktionen. Von daher mal schauen, wie sich das Ganze entwickelt, ehe ich Apple mein Geld in den Rachen schmeiße. Andererseits schon krass, wie lange die alten IPads halten und auch schnell sind auch nach 5 -6 Jahren. Bisher 1x nach 3 Jahren den Akku getauscht und dabei zum Batterieaustauschpreis ein nagelneues IPad bekommen.

Edited by Tommy43
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Ja, zumindest bei den Pro Modellen stimmt auch die Qualität - mit den ersten Air hatte ich nur Probleme,  Eide hatten kein Jahr gehalten und die Austauschgeräte auch nicht.

Hab das Pro aus 2019, soweit mega zufrieden - und würde gern wie Du nur auf dem iPad alles machen können.

Hoffen wir mal das Beste, der M1 könnte für Adobe ja Anreiz sein ;) 

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Am 27.4.2021 um 15:06 schrieb Tommy43:

Nachdem Apple die neue Generation der IPad Pros mit dem M1 Prozessor quasi „übermotorisiert“ hat, fehlt es im Grunde noch an Apps, die diese Power ausreizen. Selbst das kommende  „Diablo Immortal“ wird vermutlich auch noch auf den älteren IPads laufen.

Das wäre doch jetzt die Chance für Adobe, Ihr LR Mobile oder CC oder wie auch immer es gerade heißt, im Bedienungsumfang in schnelleren Schritten als bisher an die Classicvariante heranzuführen, um auf dem Tablet „richtige“ Bildbearbeitung machen zu können. Zumal ja der Speicher jetzt bis 2TB geht, was auch schonmal interessant ist für Bildbearbeitung. Man könnte sich den „Switchworkflow“ Desktop - IPad damit weitgehend sparen bzw. könnte das IPad auch für den Export nutzen, wenn man dann statt der 20GB die 1TB-Variante nimmt.

Aber die Gerüchteküche scheint noch verwaist zu sein oder hat schon jemand was gehört?

Auf die Gerüchteküche würde ich nix geben. Das wird schon seit Jahren erzählt. Musste ich bei meinem Umstiegsversuch von noch alter LR Standalone Variante musste ich das leidvoll erfahren. Das Lightroom-Abo ist mit Prepaid-Karte deutlich billiger zu bekommen. Das Sharing über die Cloud funktioniert gut. Super, dachte ich.
Allerdings war ich in meinem jugendlichen Leichtsinn davon ausgegangen, dass CC zwar gegenüber Classic eingeschränkt, aber im großen und Ganzen die gleiche Funktionalität hat.
Dem ist aber leider nicht so. Als erstes bin ich über Geotagging gestolpert. Die Kartenfunktion gibt es nicht. Man kann noch nicht mal Geodaten verwalten oder hinzufügen. Auch die andere Module sind nicht vorhanden. Es Lightroom zu nennen ist einfach ein Frechheit und vermittelt einen völlig falschen Eindruck vom Produkt.
Eigentlich wäre Photoshop Elements als Name schon übertrieben, würde es aber am besten treffen.
Wenn man sich die Historie zu Geotagging anschaut, schreien die Nutzer schon Jahre danach. Wo ist das Problem? 
Es ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens.
Adobes Strategie ist hier ganz klar das Foto-Abo mit zusätzlich 1 TB Cloud zu verkaufen, was es dann doppelt so teuer macht. Zudem kriegt man für das Cloud Upgrade keine Prepaid Karten. 
Offensichtlich ist es für Adobe lukrativer Profis und engagierte Hobbyfotografen zu schröpfen, als Zugeständnisse an weiteres Klientel zu machen.
 
Leider habe ich zur Zeit keine vernünftige Alternative gefunden. Es scheitert häufig am Geotagging. Verstehe nicht, wieso aktuell Software wie DXO, Luminar AI sowas nicht unterstützt. Wer will Reisefotografie ohne machen? Heutzutage.
Aktuell tendiere ich zu iCloud Fotos, damit Fotos auch lokal liegen. Wie Adobe dann direkt auf allen Geräten verfügbar. Für erweiterte EditierFunktionen dann nen Plugin. Vielleicht AI.

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Ich hab mir mal Luminar AI geholt und schaue, wie sich das zusammen mit der Foto-App macht - könnte mir evt reichen am Mac.Dann wäre das Foto-Abo Geschichte.

Aber eine vollwertige Variante fürs iPad wäre einfach mega - damit kann man heute 99% aller Dinge erledigen. Da würde mir ggfs dann auch Luminar fürs iPad reichen... glaube nur nicht, dass es das mal geben wird... :(

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Reicht das iPad Pro M1 in 11" zum bearbeiten und anschauen in der Größe aus, wenn es oft, aber nicht immer eingesetzt wird, oder sollte es besser das 12,9" sein? 

Es würde auch gelegentlich transportiert werden. 

Ich weiß, es kommt immer auf den Einsatz an, aber mich würde jetzt erstmal die Bearbeitung interessieren. Ist das kleiner iPad ausreichend?

Lg

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Da bin ich auch neugierig und habe mir einmal folgende Videos angeschaut. Wenn ich es schon nicht in die Hand nehmen kann brauche ich wenigstens etwas zum Anschauen. Wenn man das Ipad im Verhältnis zum Stylus Pen sieht dürfte es sich um die kleinere Version handeln. Fotos betrachten ist gar keine Frage. Bearbeiten scheint in der Größe auch machbar. Bei mir dürfte es an der völlig anderen Art der Bedienung scheitern. Ich denke, zum Ausprobieren mit dem Risiko, dass ich damit nicht klar komme, ist mir die ganze Sache zu teuer.
https://www.youtube.com/watch?v=6erEpwtjfkY
https://www.youtube.com/watch?v=vTKua7an1Xg
https://www.youtube.com/watch?v=5fZ9UnrQsHA

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Am 1.5.2021 um 17:45 schrieb Hulster:

Es ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens.
Adobes Strategie ist hier ganz klar das Foto-Abo mit zusätzlich 1 TB Cloud zu verkaufen, was es dann doppelt so teuer macht. Zudem kriegt man für das Cloud Upgrade keine Prepaid Karten. 

Nun, wenn das so wäre, müssten sie ja auf jeden Fall die Mobile bzw CC Version aufbohren, denn die läuft ja mit der 1TB Version. 
Die Desktop Classic Version, die ich aber über Mobile synchronisiert bearbeiten kann, benötigt ja nur die 20GB Variante und selbst diese 20GB werden ja nur angekratzt, wenn ich statt am Desktop am IPad importiere (im Urlaub z.B.). Und selbst das kann ich ja dann rückgängig machen. 
 

Derzeit importiere ich über Desktop, kann dort auch vieles über Batch machen. Am IPad kann ich gut sortieren und bewerten, oder einzelne Fotos nochmal anfassen und bearbeiten.

Um alles am IPad machen zu können, müsste halt die CC bzw. Mobile Version aufgebohrt werden. Genau dann könnte Adobe ja auch absahnen, weil übers IPad der Cloudspeicher natürlich mehr Sinn macht. Und es würde vermutlich teurer, ja.

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Die iOS-Variante von Lightroom nutze ich nur, um mit dem iPhone im Raw-Format zu fotografieren. Für die Bearbeitung (mit dem „richtigen“ Lightroom) habe ich ja mein MacBook Air. Ein großes iPad brauche ich nicht; das reizt mich auch überhaupt nicht. Mein altes iPad mini dient nur dem Medienkonsum, nicht der Produktivität/Kreativität.

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Ich komme bestens mit dem Trio Lightroom, Snapseed und Affinity Photo auf dem Ipad pro zurecht. Habe mir jetzt das das neue Große Ipad pro bestellt und bin gespannt. Ich gehe davon aus, dass der Geschwindigkeitszuwachs nicht unerheblich ist und dass das Handling mit dem großen noch einfacher wird. Auf meinem Mac erledige ich nur noch vorbereitende RAW-Bearbeitung z. B. mit Topaz Denoise AI oder DxO PureRaw (leider hier nur für meine Sony, da die Fuji-RAWs vom Programm nicht erkannt werden).

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Am 4.5.2021 um 13:26 schrieb Tommy43:

Nun, wenn das so wäre, müssten sie ja auf jeden Fall die Mobile bzw CC Version aufbohren, denn die läuft ja mit der 1TB Version. 
Die Desktop Classic Version, die ich aber über Mobile synchronisiert bearbeiten kann, benötigt ja nur die 20GB Variante und selbst diese 20GB werden ja nur angekratzt, wenn ich statt am Desktop am IPad importiere (im Urlaub z.B.). Und selbst das kann ich ja dann rückgängig machen. 
 

Derzeit importiere ich über Desktop, kann dort auch vieles über Batch machen. Am IPad kann ich gut sortieren und bewerten, oder einzelne Fotos nochmal anfassen und bearbeiten.

Um alles am IPad machen zu können, müsste halt die CC bzw. Mobile Version aufgebohrt werden. Genau dann könnte Adobe ja auch absahnen, weil übers IPad der Cloudspeicher natürlich mehr Sinn macht. Und es würde vermutlich teurer, ja.

Es geht ja nicht nur ums bearbeiten, sondern auch ums sharen. Dann kommst du um die mobilen CC Versionen und die Cloud nicht rum. Und ich will dann nicht entscheiden, was ich dann in die Cloud schiebe und dann wieder rausnehmen und dann wieder nen neues Album rein, etc (bei 20GB).
Ich möchte dann nicht LrC und dann in Apple Fotos exportieren. Und Adobe könnte schon, wenn sie wollten.

Es gibt halt unterschiedliche Interessen-Lagen. Wem es primär um die Bearbeitung geht der kommt um LrC, C1, DxO eh nicht rum:

Wem es aber mehr ums organisieren, wiederfinden und teilen geht, für den ist es aktuell nicht ganz so einfach.
Da wird ja gerade auch Excire gehyped. Wenn man das hinterfragt, dann ist das aber auch wieder nur halbgar.
Das kann nämlich auch nur auf Dateien in Ordnerstruktur arbeiten, ODER als echtes Plugin für LrC.
Für Apple Fotos - exportieren, für Lr CC - exportieren.
Für mich ist sowas verschwendete Lebenszeit. Das Tool soll mir Dinge erleichtern und nicht komplizierter machen.
Es gibt halt Leute, für die ist das nicht das Haupthobby, denen es aber trotzdem wichtig ist.
 

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Ich war immer der Meinung, dass Apple diese einheitlichen M1 Prozessoren eingeführt hat, um alle Programme auf allen Geräten laufen zu lassen.

Damit würde ja irgendwann die M1 Variante von Lightroom auch direkt auf dem iPad laufen. Vorgestellt habe ich es mir wie MS Surface, da läuft ja auch

eine "normale" Windowsversion drauf und nicht die Version von einem Microsoft Handy. Wenn ich hier so mit lese, frage ich mich , ob ich mir da etwas falsches vorstelle.

 

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Also bis jetzt komme ich auf dem iPad 2017 mit Lightroom, Affinity Photo und Co. bestens zurecht. Leistung ist auch ausreichend. Vor allem im Urlaub hab ich die Kombi schätzen gelernt. 
Am M1 Mac Mini läuft bei mir Capture One wie ein Pfeiferl :D Eine iPad App von Capture One mit Fotosync a la Lightroom wäre natürlich trotzdem ein Knaller. Ich würde mich da auch mit einer abgespeckten Version vollkommen zufrieden geben. Wenn ich mir denke was das für ein Workflow wäre. Hach... Träumen darf man ja...

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vor 1 Stunde schrieb DiZ:

Ich war immer der Meinung, dass Apple diese einheitlichen M1 Prozessoren eingeführt hat, um alle Programme auf allen Geräten laufen zu lassen.

Damit würde ja irgendwann die M1 Variante von Lightroom auch direkt auf dem iPad laufen.

Bei Apple läuft es ja umgekehrt: iOS- und iPadOS-Apps sollen auch unter macOS laufen.

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vor 3 Stunden schrieb DiZ:

Ich war immer der Meinung, dass Apple diese einheitlichen M1 Prozessoren eingeführt hat, um alle Programme auf allen Geräten laufen zu lassen.
Damit würde ja irgendwann die M1 Variante von Lightroom auch direkt auf dem iPad laufen. Vorgestellt habe ich es mir wie MS Surface, da läuft ja auch eine "normale" Windowsversion drauf und nicht die Version von einem Microsoft Handy. Wenn ich hier so mit lese, frage ich mich , ob ich mir da etwas falsches vorstelle.

Genau da liegt der Hund begraben. Es ist nicht damit getan, einen M1 Prozessor ins iPad einzubauen. Auf einem iPad läuft eben kein MacOS, sondern iOS, während auf einem MS Surface ein vollwertiges Windows läuft. Damit würde auch auf einem M1-iPad erstmal kein Desktop-LR oder -PS laufen, sondern weiterhin nur die Mobilversionen.
Obwohl ich selbst Mac-User bin, ist mir Microsofts Ansatz wesentlich sympathischer. Mit einem gut ausgestatteten Surface Book 3 beispielsweise hat man einen vollwertigen Laptop, auf dem sämtliche Windows-Software, natürlich auch LR und PS läuft und bei Bedarf nimmt man den Bildschirm ab und hat ein Tablet, auf dem immer noch alle Desktop-Apps laufen, wenngleich mit reduzierter Performance.

Im Apple-Universum müssen die Software-Hersteller dagegen separate Apps für iOS entwickeln, was sicher enorm viele Ressourcen bindet. LR Mobile ist ja durchaus brauchbar für eine schnelle Bearbeitung von Unterwegs, aber sobald es an Feinarbeit geht (z.B. lokale Korrekturen mit dem Pinsel), wird es schnell umständlich oder zu ungenau. Den Versuch von Adobe, Photoshop auf das iPad zu bringen, kommt nur sehr schleppend voran und ich bezweifle, dass es jemals mehr sein wird als ein "Baby Photoshop".

Ich würde mir derzeit kein iPad anschaffen für Bildbearbeitung. Ich habe ein altes iPad Air (4. Gen) - das reicht zum Filme gucken und surfen locker. Viel mehr würde ich mit einem iPad Pro auch nicht machen. Wenn ich unbedingt mobil im Apple-Universum mit LR und PS arbeiten wollte, würde ich mir einen Mac Book anschaffen. Nur schade, dass man bei denen nicht den Bildschirm abnehmen kann, aber vielleicht kommt sowas ja noch - Gerüchte gab es ja immer mal wieder.

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Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass Affinity Photo auf dem iPad hervorragend läuft und in der Lage ist, Photoshop weitestgehend zu ersetzen. Der Versuch von Adobe, Photoshop fürs iPad zu etablieren ist ja eher als kläglich zu bezeichnen.

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Benutze ein 12,9“ Zoll pro vom letzten Jahr, wegen den 6GB RAM hatte ich dieses bevorzugt. Das neue mit M1 soll 50% mehr Rechenleistung bieten, im Benchmark, abwarten was davon real ankommt und wie die Anwendungen das nutzen. Um mit dem Stift zu arbeiten ist das Pad jedem Rechner meilenweit überlegen. Nutze Procreate, ACDSee pro, RAW Power, Affinity Photo, Pixelmator Photo und natürlich Fotos. 256Gb reichen mir dicke, da ich dort nur wirklich wichtige und gelungene Fotos speichere. Der Rest kommt geordnet auf ein lokales NAS, da kann ich mit der App zugreifen und Raws lagern bis der Arzt kommt. RAW Power verwaltet meine Raws, die kann ich dann mal aufs NAS ausmisten und den Rest per Stapel nach Fotos. Desktop oder Laptop kommt mir mittlerweile eher wie verschwendete Zeit vor. Die einzigen Wartezeiten erlebe ich bei Pixelmator Photo wenn ich Superresolution verwende oder beim Fokus Stacking in Affinity, aber das läuft deutlich schneller als auf den meisten Laptops, mein I5 Surfacebook war dagegen eine Schildkröte mit Beinbehinderung. Und ich kann dabei per Fingerwisch umschalten und was im Netz schauen, eine Zeitschrift lesen oder meine Steuererklärung machen, während die Berechnung läuft. Und das ganze auf der Couch oder wo auch immer. Das vorhandene MacBook Pro 13 M1 wird kaum angefasst, außer für DXO und Canon Raws, aber nicht für Fuji. Finde mittlerweile Tastatur und Mac OS grausam. Seit 14.5 einfach schreiben, Notizen etc. nur noch genial. Mittlerweile ist auch die Dateien App ganz brauchbar. Man muss sich natürlich auf die Bedienlogik von IOS einlassen, sonst wird das nix. Aber es werden ja hier nicht alle so professionelle Ansprüche haben, die nur per Workstation und Adobe umsetzbar sind. Für die meisten ist LR oder Ps vielleicht bequem, weil gewohnt, aber wohl kaum notwendig. Und gerade Fuji liefert doch schöne jpg, warum die ganze Mühe. Dauernd an Raws zu fummeln ist auch Zeit. Und die Automatiken von RAW Power sind ziemlich gut, kann man auch im Stapel durchlaufen lassen. Aber natürlich jeder wie er mag. Für mich gibt es kein zurück mehr, lokale Korrekturen per Maus…bäh, wenn ich nur dran denke. Zumal das iPad Pro Display super gut ist, das vom Neuen noch mal besser. Und wenn ich sehen möchte wie das Bild in groß wirkt, einfach per AirPlay auf den 4K Fernseher übers Apple TV, die Darstellung kann man übrigens seit TVOS 14.5 ganz einfach per iPhone Kalibrieren lassen und voila, sieht man auch was farblich geht, denn der Farbraum vom iPad Display ist halt doch ziemlich groß. Es ist natürlich noch das eine oder andere wünschenswert und die Hardware kann auch noch mehr, aber für mich war das Befreiung.

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