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Hallo, wenn ich Landschaftsfotos mache, fotografiere ich fast immer im Manuellen Focus.

Vor ein paar Wochen war ich mit der XT3 und dem Canon 10-18 und dem Fringer Pro unterwegs.

Bei 18mm waren die Fotos durchweg unscharf. Ich dachte, es liegt an der Kombi. Ein Freund testete an seiner Canon Kamera das Objektiv, welches in Ordnung war.

Gestern war ich mit der Fuji un dem 18-55mm von Fuji unterwegs.

Bis dahin eine Traumkombi.

Die Lichtverhältnisse waren stark Bewölkt.

Die beiden Fotos wurden vom Stativ aus gemacht. Der Stabiliserer war auf aus geschalten. Selbstauslöser war 2 sek.

DR verwende ich 100

Ich würde beide Fotos jetzt einstellen und die Einstellungen dazu schreiben.

Beim Bild 2237: ISO:160, F 4,5. Brennweite 52,7, T 1/160

Beim Bild 2249: ISO:160, F 5,6, Brennweite 50, T 1/30

Den manuellen Fokus erkenne ich durch das rote Fokuspeaking.

Danach hätten beide Bilder scharf sein müssen.

Kann mir aus dem Forum jemand helfen und einen Tip geben, was ich falsch gemacht habe.

 

             

Edited by Speiker
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Wenn ich Dein Anliegen richtig verstehe: die Entfernungseinstellungen sind unterschiedlich. Dass bei 1. der Baum in naher Entfernung fokussiert wurde und bei recht offener Blende der Hintergrund unscharf, ist klar. Bei Weitwinkel 18 mm wird sehr viel mehr im Bild scharf, weil der Abbildungsmaßstab klein ist. 

Wo bei 2. der Fokus liegt, sehe ich gar nicht richtig: halbe Strecke zum Weg? Nicht Fisch nicht Fleisch? 

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vor 7 Minuten schrieb iso800:

Wenn ich Dein Anliegen richtig verstehe: die Entfernungseinstellungen sind unterschiedlich. Dass bei 1. der Baum in naher Entfernung fokussiert wurde und bei recht offener Blende der Hintergrund unscharf, ist klar. Bei Weitwinkel 18 mm wird sehr viel mehr im Bild scharf, weil der Abbildungsmaßstab klein ist. 

Wo bei 2. der Fokus liegt, sehe ich gar nicht richtig: halbe Strecke zum Weg? Nicht Fisch nicht Fleisch? 

Zum 1. Bild. Auch der Baum ist nicht scharf.

Beim 2. Bild lag der Fokus auf den Strassenbäumen bis unendlich.

Ein Schärfebereich ist nicht erkennbar, weil das Bild komplett unscharf ist und das ist komisch wie ärgerlich.

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Ich habe das bei diesem Objektiv auch schon mal gehabt. Einmal direkt hintereinander bei zwei Serien mit 8/sec waren mittendrin jeweils zwei oder drei Bilder von vorne bis hinten unscharf, was bei einer Bewegungsstudie ärgerlich ist. Mit meinen „Fujicrons“ passiert das auch hin und wieder bei Einzelaufnahmen. Das Blöde ist, dass das im Sucher nicht zu sehen ist. Der Effekt ist ziemlich deutlich von einem Fehlfokus zu unterscheiden.

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vor 7 Minuten schrieb ing:

Ich habe das bei diesem Objektiv auch schon mal gehabt. Einmal direkt hintereinander bei zwei Serien mit 8/sec waren mittendrin jeweils zwei oder drei Bilder von vorne bis hinten unscharf, was bei einer Bewegungsstudie ärgerlich ist. Mit meinen „Fujicrons“ passiert das auch hin und wieder bei Einzelaufnahmen. Das Blöde ist, dass das im Sucher nicht zu sehen ist. Der Effekt ist ziemlich deutlich von einem Fehlfokus zu unterscheiden.

Das ist ja ein Ding. Danke für die Antwort. Was kann man da tun?

Mehr Fotos schiessen, eins wird schon scharf sein?

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vor einer Stunde schrieb Speiker:

Den manuellen Fokus erkenne ich durch das rote Fokuspeaking.

Das was @ing beschreibt, ist doch ein Autofokus-Phänomen (das mich persönlich allerdings noch nie ereilt hat)? Und @Speikers Bilder sind manuell entstanden, oder verstehe ich das falsch?

Falls das zutrifft: Bist du sicher, dass du das Fokuspeaking richtig interpretierst? Der Effekt ist alles andere als digital, besonders auf Einstellung „stark“: Rote Kanten sind nicht unbedingt scharf, sondern nur schärfer als un-rote. Wo es am rötesten ist, ist es am schärfsten, weshalb ich dem Fokuspeaking nur in Verbindung mit der Lupe trauen würde. Ein wenig Übung hilft auch, eventuell ja nach Objektiv auch die „schwache“ Einstellung.

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Ich kann hier auch wieder nur abraten, erfahrungslos auf Focus-Peaking zu setzen und stattdessen die Lupe zu benutzen und die Schärfe bzw. die Fokusebene dabei selbst zu bewerten.  
Focus-Peaking muss man während des Fokussierens und der Bewegung der Fokusebene bewerten um wirklich die Mitte in der Tiefe des markierten Bereichs zu erkennen, wo die eigentliche Fokusebene liegt.  Der Nachteil der Markierung ist halt der, dass sie die Kanten an denen man die Schärfe selbst erkennen könnte überdeckt.

Focus Peaking bleibt für mich eine Quick&Dirty-Hilfe. Selbst benutze ich es gar nicht mehr.  Eben wegen der Überraschung dann daheim, wenn alles falsch fokussiert ist.

Edited by Crischi74
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vor 8 Minuten schrieb Crischi74:

Focus Peaking bleibt für mich eine Quick&Dirty-Hilfe. Selbst benutze ich es gar nicht mehr.  Eben wegen der Überraschung dann daheim, wenn alles falsch fokussiert ist.

Kann ich so nicht bestätigen: Was am rötesten ist, ist am schärfsten. Funktioniert für mich und bringt mir „quick&clean“ scharfe Bilder , aber meistens eben in Kombination mit der Lupe, nicht als Alternative dazu. 
Wahrscheinlich Ansichtssache - also das, worüber man am besten streiten kann 😉 

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Solche Bilder bei manuellem Fokus? Noch nie gesehen… . 🤷🏼‍♂️. Ohne evtl. IBIS-Problem weil T3? Ok, das 18-55 hat OIS, aber das sieht ja nicht verwackelt aus, sondern nach Fehlfokus. Die Auflösung der Bilder ist suboptimal zur Beurteilung, aber der Fokus scheint mir, wenn überhaupt sehr sehr nah zu sein? Aber warum? An der T3 kann’s nicht liegen, ich habe mal dein Profil nachgeschaut, es gibt sehr scharfe Bilder mit der T3. Ich kann mir auch nur vorstellen, mal die Kontrollmethode zu ändern, also Fokuslupe zu nutzen. Fokuspeaking hat ja eine Tiefe, die Lupe zeigt besser an, was wirklich scharf ist. Oder nochmal ans Objektiv gekommen und Fokus by wire hat’s mal schnell noch verstellt? Vielleicht mal ein altes Glas mit wirklichem manuellem Fokus nehmen, wenn’s dann noch unscharf wird, läge es irgendwo am Body… . 

Mit etwas ratlosen Grüßen … 

Tommy

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vor 22 Minuten schrieb Crischi74:

Ich kann hier auch wieder nur abraten, erfahrungslos auf Focus-Peaking zu setzen und stattdessen die Lupe zu benutzen und die Schärfe bzw. die Fokusebene dabei selbst zu bewerten.  
Focus-Peaking muss man während des Fokussierens und der Bewegung der Fokusebene bewerten um wirklich die Mitte in der Tiefe des markierten Bereichs zu erkennen, wo die eigentliche Fokusebene liegt.  Der Nachteil der Markierung ist halt der, dass sie die Kanten an denen man die Schärfe selbst erkennen könnte überdeckt.

Focus Peaking bleibt für mich eine Quick&Dirty-Hilfe. Selbst benutze ich es gar nicht mehr.  Eben wegen der Überraschung dann daheim, wenn alles falsch fokussiert ist.

Ich nehme nie die Lupe. Ansich habe ich gute Erfahrungen mit dem Peaking gemacht.

Bisher mit der XT20 ohne Probleme.

Die XT3 habe ich noch nicht zu lange und da sind die Probleme.

Wenn der Fokus falsch wäre, müsste er irgendwo im Foto zu finden sein, was er aber nicht ist.

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vor 3 Minuten schrieb Tommy43:

Solche Bilder bei manuellem Fokus? Noch nie gesehen… . 🤷🏼‍♂️. Ohne evtl. IBIS-Problem weil T3? Ok, das 18-55 hat OIS, aber das sieht ja nicht verwackelt aus, sondern nach Fehlfokus. Die Auflösung der Bilder ist suboptimal zur Beurteilung, aber der Fokus scheint mir, wenn überhaupt sehr sehr nah zu sein? Aber warum? An der T3 kann’s nicht liegen, ich habe mal dein Profil nachgeschaut, es gibt sehr scharfe Bilder mit der T3. Ich kann mir auch nur vorstellen, mal die Kontrollmethode zu ändern, also Fokuslupe zu nutzen. Fokuspeaking hat ja eine Tiefe, die Lupe zeigt besser an, was wirklich scharf ist. Oder nochmal ans Objektiv gekommen und Fokus by wire hat’s mal schnell noch verstellt? Vielleicht mal ein altes Glas mit wirklichem manuellem Fokus nehmen, wenn’s dann noch unscharf wird, läge es irgendwo am Body… . 

Mit etwas ratlosen Grüßen … 

Tommy

Der OIS war ausgeschalten, da die Aufnahme auf dem Stativ erfolgte.

Wie schon geschrieben, hatte ich das Problem bei der XT20 mit dem 18-55er noch nicht und die XT 20 ist bei mir seit Herbst 2017 im Einsatz.

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vor 10 Minuten schrieb Speiker:

Der OIS war ausgeschalten, da die Aufnahme auf dem Stativ erfolgte.

Das macht die Fehlersuche nicht leichter. Außer den Ideen oben hab ich keine Idee mehr, außer verschiedene Fokusvarianten mal an gleicher Stelle zu probieren. Eigentlich darf so ein Ergebnis nicht sein und ich kenne das bei mir auch nur, wenn der AF mal nicht gesessen hat oder ich beim 16er den Clutch falsch eingestellt hatte. Aber das ist ja hier nicht der Fall.

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vor 1 Stunde schrieb Speiker:

Wie schon geschrieben, hatte ich das Problem bei der XT20 mit dem 18-55er noch nicht

Wenn das vergleichbar auch bei anderen Objektiven so ist, dann scheint irgendwas mit der T3 nicht zu stimmen. Wie verhält sich das denn, wenn Du den Autofokus bzw. den Backbuttonfokus verwendest?

Edited by X-dreamer
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Ich würde mal die Entfernungsskalen für AF und MF im Display anzeigen lassen. Dann Backbuttonfokus oder AF nutzen und schauen, was da so angezeigt wird (wenn das Fokusfeld grün zeigt)

T3 in Kombi mit 18-55mm hat bei unseren Fuji-treffen schon sehr komische Dinge geliefert.
z.B. auf ungefähr unendlich fokusiert, AF zeigt grün, Skala zeigt aber 5m, Bild unscharf.
Gleich nochmal fokusiert, Skala zeigt 3m.
Beim dritten Versuch war dann auch die Skala ungefähr bei unendlich und das Bild scharf.
 

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vor 59 Minuten schrieb Speiker:

Ich nehme nie die Lupe. Ansich habe ich gute Erfahrungen mit dem Peaking gemacht.

Bisher mit der XT20 ohne Probleme.

Ich würde trotzdem mal an Deiner Stelle die Fokus-Lupe verwenden. Wenigstens mal ausprobieren. Du willst ja scharfe Bilder machen. Wenn sie dann besser werden, dann ist Dir schon mal geholfen. Wenn die Bilder weiterhin unscharf sind, kann man ja weiterspekulieren.

Das Fokuspeaking beruht meines Wissens aus der Auswertung der Pixel der Anzeige, nicht des Sensors. Mit Fokuslupe kommst Du mit der gleichen Anzeige-Auflösung näher an die Sensor-Auflösung --> genauere Messung, bessere Bewertung des Bildes.

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vor 29 Minuten schrieb Uwe Richter:

T3 in Kombi mit 18-55mm hat bei unseren Fuji-treffen schon sehr komische Dinge geliefert.
z.B. auf ungefähr unendlich fokusiert, AF zeigt grün, Skala zeigt aber 5m, Bild unscharf.
Gleich nochmal fokusiert, Skala zeigt 3m.
Beim dritten Versuch war dann auch die Skala ungefähr bei unendlich und das Bild scharf.

Gibt es bei Fuji eine nicht zufällige Korrelation zwischen Skala und Realität? Wäre mir noch nicht aufgefallen 😉

Aber im Ernst, wenn präzise manuell dann wie @Crischi74 schreibt Lupe. Alternativ vielleicht Lupe oder aber ausnahmsweise mal die Lupe. 

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vor 7 Minuten schrieb AS-X:

Gibt es bei Fuji eine nicht zufällige Korrelation zwischen Skala und Realität? Wäre mir noch nicht aufgefallen 😉

Aber im Ernst, wenn präzise manuell dann wie @Crischi74 schreibt Lupe. Alternativ vielleicht Lupe oder aber ausnahmsweise mal die Lupe. 

Ich fokusiere seit Jahren mit allen Kameras ausschließlich mit Fokus Peaking. Braucht etwas Übung. Funktioniert aber einwandfrei ;) 

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vor 8 Minuten schrieb AS-X:

Gibt es bei Fuji eine nicht zufällige Korrelation zwischen Skala und Realität? Wäre mir noch nicht aufgefallen 😉

Aber im Ernst, wenn präzise manuell dann wie @Crischi74 schreibt Lupe. Alternativ vielleicht Lupe oder aber ausnahmsweise mal die Lupe. 

O.K. ich werde mal verstärkt die Lupe einsetzen, was allerdings bei ganz wenig licht sicher auch nur mit Kombi Peaking geht.

Den Vergleich Skala und Realität mache ich auch. Bin gespannt.

 

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vor 41 Minuten schrieb Uwe Richter:

Ich würde mal die Entfernungsskalen für AF und MF im Display anzeigen lassen. Dann Backbuttonfokus oder AF nutzen und schauen, was da so angezeigt wird (wenn das Fokusfeld grün zeigt)

T3 in Kombi mit 18-55mm hat bei unseren Fuji-treffen schon sehr komische Dinge geliefert.
z.B. auf ungefähr unendlich fokusiert, AF zeigt grün, Skala zeigt aber 5m, Bild unscharf.
Gleich nochmal fokusiert, Skala zeigt 3m.
Beim dritten Versuch war dann auch die Skala ungefähr bei unendlich und das Bild scharf.
 

Probiere ich aus. Danke

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Ansonsten mal Rico lesen:

Am 4.2.2021 um 09:41 schrieb Rico Pfirstinger:

In der Praxis fokussiere ich fast nur mit dem Auslöser, da ich den normalen AF (S und C) meist nur bei Motiven verwende, wo ein schnelles Fokussieren wichtig ist. Also sich bewegende Motive und Porträts, dort dann mit Gesichtserkennung. Da finde ich es praktisch, wenn alles über den Auslöser läuft und man bei Bedarf auch "Shutter Mash" verwenden kann, also den Auslöser direkt ganz durchdrücken, um keinen guten Augenblick zu verlieren. Hierzu muss bei den neuen Modellen zwingend AF-S auf Fokuspriorität gestellt werden, und AF+MF muss zwingend ausgeschaltet sein. Sonst fokussiert die Kamera nicht fertig, wenn man den Auslöser direkt ganz durchdrückt.

Alles andere, insbesondere Landschaft und alles, was sich nicht groß bewegt und wo man etwas Zeit hat, fokussiert man besser im MF-Modus mit Sofort-AF-S (ggf. plus manuellem Nachfokussieren), was dann über die AF-L-Taste läuft. Da hat man dann eine höhere AF-Genauigkeit. Auch die Schärfentiefeskala kann beim MF helfen (etwa die hyperfokale Distanz einstellen), jedoch sollte man dabei beachten, dass die Entfernungsskala nur bei Festbrennweiten durchweg stimmt (bzw. stimmen sollte). Bei Zooms kann man sich darauf nicht verlassen, insbesondere bei den Modellen, die einen Bereich zwischen WW und Tele abdecken. Das 18-135mm ist da zum Beispiel recht extrem, denn es ist alles andere als parfokal. Leider korrigiert Fuji solche Abweichungen nicht in der Entfernungs- und Schärfentiefeskala. Je nach eingestellter Brennweite können "3m" dort also ganz unterschiedliche tatsächliche Entfernungen beschreiben.

Am 1.12.2020 um 18:13 schrieb Rico Pfirstinger:

Dass Fuji die elektronische Skala hier nicht korrigiert, verstehe ich bis heute nicht. Im digitalen Zeitalter sollte es eigentlich möglich sein, so etwas Elementares korrekt darzustellen, um dem Benutzer das Leben zu erleichtern. Denn was bringt mir beim manuellen Fokussieren eine Entfernungsskala mit pixelscharfer Schärfentiefeanzeige, wenn die Entfernung – und damit auch die Schärfentiefebalken drumherum – nicht stimmen? 

Edited by X-dreamer
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vor 2 Minuten schrieb Speiker:
vor 13 Minuten schrieb AS-X:

 

O.K. ich werde mal verstärkt die Lupe einsetzen, was allerdings bei ganz wenig licht sicher auch nur mit Kombi Peaking geht.

 

Probiere es einfach mal in dunklerem Ambiente. Der EVF verstärkt die Sichtbarkeit recht gut. 
 

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vor 10 Minuten schrieb X-dreamer:

Ansonsten mal Rico lesen:

Genauso waren meine Serienbilder fokussiert. Es war auch nicht so, dass der Fokuspunkt verrutscht war, also falsch lag, sondern es gab überhaupt keinen. Dasselbe hatte ich beim 18 - 55 auch mal bei zwei Einzelaufnahmen mit AF Lock. Die erste ohne Schärfepunkt, die zweite sauber fokussiert. Bei den Aufnahmen von @Speiker bin ich mir beim ersten Beispiel nicht sicher. Da könnte der Fokus ganz vorne liegen. Das zweite Bild schein aber, soweit in Forumsqualität beurteilbar, keinen Schärfepunkt zu haben. Ich glaube ihm, dass er das sorgfältig geprüft hat.

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vor 9 Minuten schrieb ing:

Ich glaube ihm, dass er das sorgfältig geprüft hat.

Das glaube ich ihm auch. Ich hatte Rico nur zitiert, da die Ungenauigkeit der Entfernungsskala vorallem bei Zooms schon öfter von ihm erwähnt wurde. Hat aber in dem Fall mit dem Problem des TO nichts zu tun, da er sich ja nicht auf die Entfernungsskala verlassen hat. Backbuttonfokus würde ich aber auf jeden Fall verwenden und dann diese Fokussierung mit der Lupe überprüfen.

Edited by X-dreamer
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Naja wir vermischen hier AF mit MF. Bei reinem MF ist das nach wie vor strange, was wir da sehen. Natürlich kann man mit Instant AF vorfokussieren und dann bei Bedarf mit MF feinfokussieren mit Fokuslupe, wenn man will. Bei solchen Bildern habe ich aber Zeit ohne Ende. Das schaffe ich ja normalerweise auch mit reinem MF. Ich hoffe mal, dass das mit Fokuslupe besser wird bzw. das Problem von @Speiker sich weiter eingrenzen lässt. Also 2 Bodys mitnehmen, Linsen auf beiden benutzen, ggf. Altglas dazu. Ich würde auch M mit Peaking und Fokuslupe alternierend probieren plus tatsächlich auch mal normalen AF-S plus Instant AF. Das ganze Programm 🥴

Edited by Tommy43
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vor 3 Stunden schrieb X-dreamer:

Wenn das vergleichbar auch bei anderen Objektiven so ist, dann scheint irgendwas mit der T3 nicht zu stimmen. Wie verhält sich das denn, wenn Du den Autofokus bzw. den Backbuttonfokus verwendest?

Das werde ich vergleichbar probieren. Bei gutem Licht, das kann ich sagen, funktioniert der AF gut, der MF ebenfalls.

Bei schlechtem Licht macht ja AF wenig bis keinen Sinn und mir fehlt ein möglicher Vergleich.

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