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empfinde  ich bei Fuji als sehr gut.  Größe und Gewicht sind richtig Klasse. Qualität ist sehr gut. Für mich gibt es im Moment kein anderes System das daß kann.

Über den Service kann ich nichts sagen, da noch nicht gebraucht.  Vollformat  brauch ich nicht. Der Fujisensor ist für mich mehr als ausreichend.

Ich bin sehr froh den Schritt gemacht zu haben und trauere den sauschweren Vollformat Spiegelreflexkameras  nicht nach. Das ganze sehr teure Gelump lag nur noch in der Fototasche und wurde wegen schwer nicht mehr genommen. Jetzt ist die Kleine an der Handschlaufe mit einem 2-35 

dran und gut ist. Die schönsten Fotos. Weil.... dabei ! Es macht mir wieder Spaß ! Ich mußte auch nicht das 8 Familienhaus meiner Mutter in München verkaufen um mir dieses Spielzeug leisten zu können. Lach. 

Es wird sicherlich wieder Viele hier geben die das anders sehen. Das ist ja auch Ihr gutes Recht. Ich wollte nur mal aus meiner Sicht dieses System 

beurteilen. Das fehlende Akkuladegerät habe ich mir übrigens rechtgünstig gekauft. Mein bisher einzigster Ärger. Falls mir das wieder unter die Weste gejubelt wird. 

Ich hoffe dem einen oder anderen Wechsler in seiner Meinung gestärkt zu haben. Ach, ich bin nur Hobbyfotograf, mache das seit 40 Jahren, was natürlich nichts zusagen hat ( man kann ja auch 40 Jahre alles falsch machen. Lach.) Es ist meine freie Meinung und ich bekomme von Fuji keinenEuro.

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Posted (edited)

Ich denke, man muss das System nicht einfach nur lobpreisen, sondern schauen, ob es zum persönliche Anforderungsprofil passt. Wobei sich das ändern kann. Wie habe ich mich entschieden für Fuji?

KB mit entsprechen lichtstarken Objektiven war mir zu teuer und zu schwer. MFT wiederum mit zu wenig eingebauter Freistellung im Normalbereich und mehr Rauschen bei Lowlight. Insofern fiel die Entscheidung auf APS-C. Und DSLM wegen der Kompaktheit und weil ich schon damals glaubte zu wissen, dass sie die DSLR ablöst.

Preis-Leistungssieger war bei meinem Einstieg ganz klar Samsung NX. Neupreise, wie sie Fuji hatte, klangen für mich nach Apotheke. Dann machte Samsung den Laden dicht. Ich bin finanziell da noch ohne Schaden rausgekommen, da ich auch damals schon im Wesentlichen gebraucht gekauft hatte.

Frage war wohin jetzt? Zuerst war die Pentax K3 mein Favorit, ich hatte ja noch Pentax Altglas. Und eine Beziehung zum System. Dann hat der analoge Charme der Fuji gesiegt und ich kaufte eine gebrauchte X-T1 mit 18-55 hier im Forum. Das war der Anfang vom Ende 🥴. Das Unglück nahm seinen Lauf, siehe aktuelle Liste in der Signatur.

Fuji hat die breiteste Range an Größe und Stil, sowohl bei den Bodys, wie auch bei den Objektiven. Ich kann mal eben eine X-E4 mit 23 2.0 einstecken oder eine H1 mit 16-55. Ich kann ein preiswertes XC kaufen und ein hochwertiges Red Badge XF.

Dazu gefällt mir die Bedienung mit den dedizierten Rädern, wo ich alles von außen bereits sehen kann, wie die Kamera eingestellt ist. 

Wenn es um andere Eigenschaften gegangen wäre, hätte ich mich ggf. anders entschieden, aber hätte auch andere Kompromisse eingehen müssen. Robustheit und WR ist vermutlich bei der Pentax am besten. Bis zur K3 III aber mit schwachem AF-C, kein EVF, aber mit interessanten Limiteds. Wenn AF-C das wichtigste gewesen wäre natürlich die Sony. APS-C war  aber dort objektivtechnisch nicht gut aufgestellt. Die KB-Bodys sind zwar klein, aber Linsen groß und teuer. Außerdem eher ein Knipscomputer ohne Charakter (im Vergleich). Canon M … nö, Canon R und Nikon Z gab es noch nicht. Wobei die Z mittlerweile am ehesten eine Alternative wäre für mich.

Ich bin aber bereits zu gut investiert in Fuji, als dass ein Wechsel attraktiv wäre. Und es gibt fortwährend Spannendes dazu im Objektivbereich und die Bodys werden regelmäßig upgedatet. Der Sprung von der T1 zur H1 war schon sehr deutlich bzgl. der Prozessorleistung, der zur X-E4 Generation auch nochmal  spürbar. Der AF ist mehr als brauchbar, nur noch nicht auf dem Niveau „Wegschauen und trotzdem treffen“ wie es einige Sony erlauben. Nice to have, kommt dann halt mit der nächsten Generation, wenn die Entwicklung so weitergeht. 

Wenn Samsung den Laden nicht dicht gemacht hätte, hätte ich vermutlich heute eine NX 2 oder 3 und einige S-Objektive und wäre sehr zufrieden. Und hätte Fujifilm vermutlich nie kennengelernt. Von daher sind auch Zufälle im Spiel.

Vieles zum Thema Leistung - Anforderung. Der Preis? Man bekommt solide verarbeiteten Gegenwert insbesondere bei den Linsen. Die Preise sind stabil und die Objektive robust und langlebig. Da ich fast alles gebraucht kaufe, ist Fuji für mich durchaus erschwinglich mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis. 

Edited by Tommy43
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Es ist sehr interessant  zu lesen welchen Weg man beschreitet um an sein System zu kommen. Aber gerade wenn man Erfahrungen gesammelt hat kann man erst etwas einschätzen.

Wenn ich lese was Du Tommy43 alles an Ausrüstung hast. Donnerwetter , das ist ja wohl richtig klasse.

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vor 13 Stunden schrieb Tommy43:

Ich denke, man muss das System nicht einfach nur lobpreisen, sondern schauen, ob es zum persönliche Anforderungsprofil passt. Wobei sich das ändern kann. Wie habe ich mich entschieden für Fuji?

Ich war mit meiner EOS50D eigentlich sehr zufrieden.
Eigentlich - denn nur bis ca 1600-ISOs zu gebrauchen und meine Objektive waren auch nicht alle so gut, wie ich es mir erhoffte (vor Allem das Sigma 70-200/2,8-HSM) aus der ersten Serie.
Der Upgrade zur damals gerade herausgekommenen 80D war mir zu teuer.
Dann habe ich so wie Tommy43 eine gebrauchte X-T1 + 18-55 (und später das 55-200) erstanden, um das System zu testen.
Was daraus geworden ist, sieht man auch an meiner Signatur ;) !
Und mein Investitionswillen (anfangs nur Objektive) hatte dann keine Bedenken wegen der Preise, weil sie alle gute bis sehr gute Leistungen brachten.
Den Schritt zu den 24MP mit der Pro2 habe ich auch lange hinaus geschoben, aber keineswegs bereut.
Ob das Preis-/Leistungsverhältnis sooo gut ist, liegt eher im subjektiven Auge des Besitzers.
Jedenfalls wäre ich nie nach Fuji-X gekommen, hätte ich immer die Neupreise bezahlt - und bis auf das XF-70-300 und das Sigma 150-600 Contemporary habe ich das auch durchgehalten 😁.

Das Einzige, was ich von den DSLRs vermisse, ist die längere Laufzeit mit den Akkus, aber meine 50D konnte ja auch kein Video und systembedingt wusste ich ja , was diesbezüglich auf mich zu kam ;) !
Die Größe und das Gewicht waren für mich eher nebensächlich, denn mit der X-H1 habe ich auch eine Kamera in der Größe und mit der Haptik meiner alten 50D.
Aber mit der Pro2 und jetzt mit der Pro3 habe ich zwei Lieblingskameras, die mir Canon so nicht bieten konnte.

Wild die Systeme wechseln ist nicht so mein Ding. Da überlege ich lieber länger herum und bleibe dann bei meiner Entscheidung mit allem Für und Wider.
Deshalb ist es auch Fuji geworden 😁!

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vor 14 Stunden schrieb Anakonda:

Wenn ich lese was Du Tommy43 alles an Ausrüstung hast. Donnerwetter , das ist ja wohl richtig klasse.

Ja und nein. Mittlerweile denke ich, es ist ziemlicher Luxus. Andererseits fressen die Objektive kein Brot, wenn sie mal länger im Schrank stehen und ich kann sie auch ohne große Verluste wieder verkaufen, da bis auf wenige Ausnahmen gebraucht gekauft. 
Ich kann mir auch vorstellen, das Meiste zu verkaufen. Dann eine hoffentlich irgendwann kommende X-Pro4 mit 18 1.4, dem kommenden 33 1.4 oder dem 35 1.4 sowie dem 56 1.2 … . Schauen wir mal … 😎

 

 

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Komplizierte Fotogeschichten... Ich hatte zwar früher die Olympus Pen, 1967 etwas deppert. Dann mal KB, Rolleicord. Später kannte ich Hasselblad und Linhof ganz gut, die aber trotz Scanner zu teuer wurden; Dunkelkammer nie. Dann einige Jahre ohne. 2013 ging ich in einen Laden und wollte für einen Tausender 1. einen Briefmarkensensor und 2. einen Sucher. Da gäbe es Sony und Fuji. Die E1 nahm ich mit dem 18-55 gleich mit, ohne die S. anzusehen, und bekam – in England? – schnell das wohl noch neue 55-200, mein Normales bis heute. Also immer noch Halbformat und immer noch M; dazu wie bei der Hblad Shift. Jetzt aber mit der Pro2 (die mich heute beschämte, weil ich aus der Vorschau das Histogramm nicht wieder rauskriegte). Nun werden die Sachen hoffentlich zehn Jahre durchhalten (und ich auch). 

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