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Hochzeiten - Euer Equipment?


Pauli

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vor 1 Stunde schrieb ing:

Geht mir auch so. Am Samstag heiratet der Sohn meiner Frau kirchlich mit allem Pipapo inklusive bezahltem Fotografen. Von der Brautmutter bin ich jetzt gebeten worden, meine Kamera mitzubringen, weil meine Fotos von der standesamtlichen Trauung so „echt“ gewesen wĂ€ren. 😀

Leider ist meine X100F gerade in Pflege. Und schon geht das los: Pro2 mit 35 und 16 oder die E4 mit 18-55 oder vielleicht doch das 90‘er noch dabei oder nur eine Kamera mit dem 23‘er. Aber keine Angst, das mache ich mit mir selber aus 😉

Du machst das schon 👌

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Lichtbube

Ich habe dieses Jahr ca 15 Hochzeiten mit der  klassischen 35 / 85mm (auf Vollformat gerechnet) Kombination fotografiert (Hobby). Also fĂŒr Fuji x das 23 1.4 und 56 1.2 an je einem Body wenn möglich. Gerne habe ich auch die X100V eingesetzt, da man hier auch sehr nah ran gehen kann. Mehr wĂŒrde ich nicht mitnehmen, da man erstens so Stress vermeidet und kreativer wird.  Blitz und Reflektor sind nicht zwingend nötig und wenn dann hat man keine Zeit dafĂŒr. Lieber einen guten Platz i

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Aber ist nicht gerade die Sinnhaftigkeit von bestimmten AusrĂŒstungsgegestĂ€nden wichtig und nicht OB sie manch einer dabei hat?   Oder anders gesagt, hilft dir die AufzĂ€hlung denn wirklich? GF23, XF14, XF16, XF23, XF35, GF63, XF56, XF90. Zwischenzeitlich auch XF50-140 und 10-24. Das 16-80 (frĂŒher 18-55) ist als Backup meist auch dabei. Manuelle Objektive wie das Mitakon 35mm auch immer wieder. Aber nochmals: bringt das so viel? Viel interessanter wĂ€re doch, wieso ich teilweise drei 5

Lichtbube

Sind nicht meine Freunde es waren auch einige Fremde dabei die mich von Freunden ĂŒber mehrere Ecken kannten. Ich hab mich ĂŒber ein Jahr ausprobiert (keine Gewinnabsicht) und gesehen dass es wirklich Spaß macht Hochzeiten zu fotografieren und sehr gute RĂŒckmeldungen der Paare erhalten.  Habe kurz ĂŒberlegt ein Kleingewerbe anzumelden, allerdings wird es dann kompliziert mit dem Druck Gewinn zu erwirtschaften, VertrĂ€ge etc. Es gibt viele (junge) sehr nette Paare die sich keine teuren Fotogra

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Am 15.6.2022 um 14:58 schrieb Snapper:

Du machst das schon 👌

Habe ich. NĂ€mlich nicht ein einziges Foto gemacht. 36 Grad, ich bin doch nicht bekloppt 😉

Der engagierte Fotograf hat das genau so gemacht, wie mir das gefÀllt. Teil der Szene sein ohne sie zu beeinflussen, aufmerksam, reaktionsschnell und diskret. Nur bei den Gruppenfotos hat er mit viel Erfahrung arrangiert. Weil es hier um Equipment geht: Er hat fast die ganze Hochzeit mit der X-H1 und dem 16-80 fotografiert, nur am spÀteren Abend kam noch eine X-T20 mit dem 1,0/50 dazu. 

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vor 8 Stunden schrieb ing:

Weil es hier um Equipment geht: Er hat fast die ganze Hochzeit mit der X-H1 und dem 16-80 fotografiert, nur am spÀteren Abend kam noch eine X-T20 mit dem 1,0/50 dazu. 

Als du gesehen hast, dass er Fuji nutzt, warst du also beruhigt ;)

Und unsereins macht sich vor solchen Ereignissen richtig kirre und ĂŒberlegt eventuell noch etwas dafĂŒr anzuschaffen 🙃 ...

 

vor 8 Stunden schrieb ing:

Der engagierte Fotograf hat das genau so gemacht, wie mir das gefÀllt.

Hoffentlich hast du ihm das auch gesagt - so ein Lob aus "berufenem Munde" kommt immer gut 😁!

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Posted (edited)

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Am 19.6.2022 um 14:55 schrieb ing:

Er hat fast die ganze Hochzeit mit der X-H1 und dem 16-80 fotografiert,

Hui, f4 Offenblende - da war nicht viel mit Freistellung...

Edited by A.B.
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vor 3 Stunden schrieb A.B.:

Hui, f4 Offenblende - da war nicht viel mit Freistellung...

Ich nehme an, das ist Ironie.

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vor 15 Stunden schrieb A.B.:

Hui, f4 Offenblende - da war nicht viel mit Freistellung...

Bei Hochzeiten ist das auch nur in erster Linie beim Brautpaar Shooting wichtig. Ansonsten hat man meistens mehrere Leute auf einem Foto, die scharf sein mĂŒssen und dann muss man eh abblenden. Selbst wenn man nur das Brautpaar in der Kirche oder Standesamt fotografiert, möchte man beide ja scharf haben und da kann man oft dann nicht mehr mit F2.8 arbeiten, außer sie befinden sich in der gleichen Ebene. Außerdem kannst du auch mit F4 bei 80mm eine wunderbare HintergrundunschĂ€rfe erreichen, wenn man das möchte.

Ich hatte frĂŒher VF und da war ich in den Situationen auch meistens bei F5.6 bis F8 und musste dann eben ISO mehr hochschrauben als bei APS-C.

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vor 1 Stunde schrieb WasWeißIch:

Bei Hochzeiten ist das auch nur in erster Linie beim Brautpaar Shooting wichtig.

Das ist fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse Ansichtssache und richtet sich auch sehr stark nach dem Fotografen. Ich arbeite da komplett anders, mache natĂŒrlich auch Fotos, wo bei der Zeremnonie mal beide scharf sind, aber es gibt unzĂ€hlige Möglichkeiten ein gutes Bild zu machen auch mit Bokeh mit unscharfer Braut oder BrĂ€utigam, mit scharfen Blumenstrauß und beiden unscharf, durch etwas durch mit schöner VordergrundunschĂ€rfe, das Kuchenmesser mit den HĂ€nden und und und... Das kann fast ĂŒberall gewinnbringend fĂŒr ein Bild sein oder auch nicht. Auch mit dem 16-80 geht da viel, wenn man nicht immer 10m weg ist, obwohl ich immer FB s nehme, außer dem 50-140. Das obliegt aber dem Fotografen und der weiß ja in der Regel was er tut, wenn es nicht das erste Mal ist.

Wie gesagt kann man das fĂŒr meine Begriffe nicht pauschalisieren. Man entscheidet sich als Fotograf fĂŒr den Moment, was man fĂŒr ein Bild machen möchte. Fuji hat so schöne GlĂ€ser, dass man da auch immer eine Lösung findet. NatĂŒrlich nimmt man ein Gruppenbild nicht mit Blende 1,0 auf und man kann ja auch noch immer eins machen, wo mehr scharf ist. da reicht es ja an der Blende zu drehen. Meiner Erfahrung nach wĂ€hlt das Brautpaar dann fĂŒrs Fotobuch jedoch meistens  nicht die Bilder aus, wo alles scharf ist, egal von welcher Etappe der Hochzeit. Ich finde es manchmal sowieso viel aussagekrĂ€ftiger wenn man den Bildinhalt verdichtet und nicht einen ganzen Tisch voller scharfer Leute zeigt, sondern eher zwei die sich richtig freuen, wo es dann auch egal ist wie alle anderen gucken. Das gibt fĂŒr mich die Situation genauso wieder, nur treffender, sodass man es eigentlich schon im Thumbnail auf dem Rechner sehen kann, wie schön es doch war.

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vor 44 Minuten schrieb DRS:

Das ist fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse Ansichtssache und richtet sich auch sehr stark nach dem Fotografen. Ich arbeite da komplett anders, mache natĂŒrlich auch Fotos, wo bei der Zeremnonie mal beide scharf sind, aber es gibt unzĂ€hlige Möglichkeiten ein gutes Bild zu machen auch mit Bokeh mit unscharfer Braut oder BrĂ€utigam, mit scharfen Blumenstrauß und beiden unscharf, durch etwas durch mit schöner VordergrundunschĂ€rfe, das Kuchenmesser mit den HĂ€nden und und und... Das kann fast ĂŒberall gewinnbringend fĂŒr ein Bild sein oder auch nicht. Auch mit dem 16-80 geht da viel, wenn man nicht immer 10m weg ist, obwohl ich immer FB s nehme, außer dem 50-140. Das obliegt aber dem Fotografen und der weiß ja in der Regel was er tut, wenn es nicht das erste Mal ist.

Wie gesagt kann man das fĂŒr meine Begriffe nicht pauschalisieren. Man entscheidet sich als Fotograf fĂŒr den Moment, was man fĂŒr ein Bild machen möchte. Fuji hat so schöne GlĂ€ser, dass man da auch immer eine Lösung findet. NatĂŒrlich nimmt man ein Gruppenbild nicht mit Blende 1,0 auf und man kann ja auch noch immer eins machen, wo mehr scharf ist. da reicht es ja an der Blende zu drehen. Meiner Erfahrung nach wĂ€hlt das Brautpaar dann fĂŒrs Fotobuch jedoch meistens  nicht die Bilder aus, wo alles scharf ist, egal von welcher Etappe der Hochzeit. Ich finde es manchmal sowieso viel aussagekrĂ€ftiger wenn man den Bildinhalt verdichtet und nicht einen ganzen Tisch voller scharfer Leute zeigt, sondern eher zwei die sich richtig freuen, wo es dann auch egal ist wie alle anderen gucken. Das gibt fĂŒr mich die Situation genauso wieder, nur treffender, sodass man es eigentlich schon im Thumbnail auf dem Rechner sehen kann, wie schön es doch war.

NatĂŒrlich macht das jeder anders, sonst wĂ€re es ja langweilig.

In meinem Kommentar habe ich aber bewusst von People Fotografie gesprochen, weil das den Großteil ausmacht. Die von dir geschilderten Momente tauchen zwischendrin natĂŒrlich auch immer wieder auf und da kann man auch schön mit der UnschĂ€rfe spielen. Dazu reicht aber auch das 16-80mm durchaus aus und das wollte ich mit meinem Kommentar ausdrĂŒcken. Die von dir geschilderten Momente sehen zwar immer ganz vertrĂ€umt aus, aber im Nachhinein werden diese Art von Bilder eben kaum noch angeschaut. Das schaut man sich mal an und denkt sich "ja, ganz nett", das vom Brautstrauß lĂ€sst man vielleicht noch drucken, aber sonst werden natĂŒrlich die anderen Bilder, wo Leute, Momente und Situationen zu sehen sind, einfach hĂ€ufiger angeschaut. Das ist zumindest meine Erfahrung. 

Bei VF war mir irgendwann die geringe SchĂ€rfeebene zu doof. Da hatte man Objektive mit F1.4, die man aber nur sehr selten bei F1.4 nutzen konnte, außer man wollte nur das Auge scharf haben. Da habe ich dann eh meistens abgeblendet und musste dann natĂŒrlich mit ISO hoch. Das war auch ein Grund, warum ich mich davon getrennt habe und warum ich fĂŒr mich entschieden habe, dass APS-C zusammen mit MF mehr Sinn macht.

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Am 20.6.2022 um 21:39 schrieb AS-X:

„Hochzeit“ und „Freistellung“ ist sowieso ein Widerspruch in sich  

(duck und weg 😉)

ist das so?

vor 14 Stunden schrieb WasWeißIch:

Bei Hochzeiten ist das auch nur in erster Linie beim Brautpaar Shooting wichtig. Ansonsten hat man meistens mehrere Leute auf einem Foto, die scharf sein mĂŒssen und dann muss man eh abblenden. Selbst wenn man nur das Brautpaar in der Kirche oder Standesamt fotografiert, möchte man beide ja scharf haben und da kann man oft dann nicht mehr mit F2.8 arbeiten, außer sie befinden sich in der gleichen Ebene. Außerdem kannst du auch mit F4 bei 80mm eine wunderbare HintergrundunschĂ€rfe erreichen, wenn man das möchte.

"muss, muss, muss" - genau das ist ja die Berechtigung, dass es mehr als einen Fotografierstil gibt - verschiedene GeschmÀcker und Arbeitsweisen.

vor 13 Stunden schrieb DRS:

Das ist fĂŒr meine VerhĂ€ltnisse Ansichtssache und richtet sich auch sehr stark nach dem Fotografen. Ich arbeite da komplett anders, ... 

toller Beitrag, den ich nicht ganz zitieren, aber als ganzes wĂŒrdigen möchte.

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vor 21 Stunden schrieb WasWeißIch:

Das ist zumindest meine Erfahrung. 

Meine sind da ja ganz anders, aber  das ist eben so. Ich bin eben eher ein Freund der langen Brennweiten, verdichte mein Motiv lieber, als es  zunehmend zu anonymisieren, indem ich zu viel auf dem Bild habe, greife mir lieber ein Paar heraus als 10 Leute scharf abzubilden, von denen dann vier auch noch unvorteilhaft in der Gegend umherschauen. Meine Beispiele waren nur so ein paar Klassiker, um zu verdeutlichen, was ich meine.

Das ist so, wie es @rachmaninovsagt eine Frage der unterschiedlichen Arbeitsweise und der Erfahrungen. Ich habe mit meiner Arbeitsweise noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, eher im Gegenteil.

Ich habe auch mit meinen VF Nikon's keinen schlechteren Bilder  erzeugt und dieses ganzes "Blendevorteil Nachteil" hebt sich immer irgendwo auf oder verschiebt sich nur, wegen dem anderen Sensor. Die meisten Hochzeitsfotografen arbeiten ja mit Vollformatkameras und die machen ja keine schlechteren Bilder, vorausgesetzt sie sind  gute Fotografen.

Was mir an den Fujis gefÀllt, ist die Kompaktheit, die Bedienung, der Bildlook und das viel geringere Gewicht und das ich damit keine EinschrÀnkungen sehe beim Fotografieren. Viele schwören ja da auch aufs Vollformat oder gar Mittel Format, aber das merke ich am Ergebnis und bei der Verwendungsweise der Bilder eigentlich gar nicht.

Ich habe mich aus dem HochzeitsgeschĂ€ft seit einiger Zeit grĂ¶ĂŸtenteils zurĂŒckgezogen, aber ich habe das mal sehr viel und auch weltweit gemacht. Heute mache ich das nur noch fĂŒr ein paar gute Bekannte oder Freunde in Erinnerung an die vielen schönen Erlebnisse, die ich damit hatte und die vielen tollen Menschen und Kulturen, die ich da kennenlernen durfte.

Letztens hatte ich sogar schon die Kinder von einem Paar, wo ich mal die Hochzeit fotografiert hatte und da habe ich mir gesagt, dass man jetzt in ein Alter  kommt, wo man diesen Stress, der es ja auch zweifellos ist,  etwas zurĂŒckfahren kann.

Wie von Rachmaninov gesagt.... Ein MUSS gibt es in der Fotografie nicht, solange man als Fotograf seinen kreativen Spielraum hat, es sei denn, dass es der Kunde explizit so möchte, aber das habe ich in meiner TĂ€tigkeit als Werbefotograf schon oft genug, sodass ich mir das bei einer Hochzeit nicht antun muss. Die meisten Paare kennen meine Bilder sehen im Vorfeld schon, was ich da so veranstalte und wissen, auf was sie sich einlassen und buchen mich eben, weil es ihnen genauso so gefĂ€llt. Aber es gibt glaube fĂŒr alle einen Fotografen, der so arbeitet, wie es dem Paar gefĂ€llt. Ich rede vorher immer mit meinem Paar und zeige ihnen auch Fotos, wo sie wissen, dass sie noch nicht alles wissen  😉, aber dass sie jemanden haben, der es in der Regel kann und mit Liebe tut.

Ich und die Paare hĂ€tten vieles nicht erlebt, wenn ich irgendwas "gemusst" hĂ€tte. Wir wĂ€ren auch im Vorfeld nicht zusammen gekommen, wenn sie mir gesagt hĂ€tten, wie ich meine Bilder machen soll, was natĂŒrlich nicht heißt, dass ich nicht all ihre WĂŒnsche berĂŒcksichtigen wĂŒrde. Das mache ich natĂŒrlich gern.

 

 

 

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vor 14 Minuten schrieb DRS:

Ich und die Paare hĂ€tten vieles nicht erlebt, wenn ich irgendwas "gemusst" hĂ€tte. Wir wĂ€ren auch im Vorfeld nicht zusammen gekommen, wenn sie mir gesagt hĂ€tten, wie ich meine Bilder machen soll, was natĂŒrlich nicht heißt, dass ich nicht all ihre WĂŒnsche berĂŒcksichtigen wĂŒrde. Das mache ich natĂŒrlich gern.

Das ist ein absolutes No-Go. Dann lieber nen großen Zampano-KĂŒnstler bestellen, der mit viel Tata und Konfetti ne Show nach Wunsch abzieht. In der Ruhe liegt die Kraft (fĂŒr gute Fotos) :) 

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Am 20.6.2022 um 21:16 schrieb ing:

Ich nehme an, das ist Ironie.

ist es nicht

Am 20.6.2022 um 21:39 schrieb AS-X:

„Hochzeit“ und „Freistellung“ ist sowieso ein Widerspruch in sich  

(duck und weg 😉)

ebenfalls ist es das nicht

 

...

Edited by A.B.
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vor einer Stunde schrieb A.B.:

 

ebenfalls ist es das nicht

 

...

Das war ja klar, dass selbst ein klar erkennbarer Scherz hier Anlass fĂŒr weltbildliche Bewertungen bietet 🙄

Andererseits, ernsthaft betrachtet, ist nunmal eine Hochzeit als Auftakt zu einer Ehe eine Bindung in vielerlei Hinsicht. "Binden" und "Freistellen" sind nun mal WidersprĂŒche, da kann man sich drehen oder winden wie man will und vom Juristen bis zum Psychologen wird man dies bei Bedarf auch gerne bestĂ€tigt bekommen. 

Aber als publizierender Hochzeitsfotograf kannst du sicher ein Bild von dieser Bindung schön freistellen und alle sind glĂŒcklich 😉

Ich bin dann mal hier raus....

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vor 24 Minuten schrieb AS-X:

andererseits, ernsthaft betrachtet, ist nunmal eine Hochzeit als Auftakt zu einer Ehe eine Bindung in vielerlei Hinsicht.

Muß man denn immer alles so ernsthaft betrachten?😇

Gustav

Edited by stmst2011
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Ich habe nun schon mehrere Hochzeiten mit dem 35 1.4 und dem 16 1.4 an je einem Body gemacht und sehe das - fĂŒr mich - als beste Kombi an.

Im Standesamt blitze ich fast immer mit 2 Blitzen rechts und links in den Ecken indirekt gegen die Decke, da ich das stĂ€ndige Aufhellen der Augen satt habe... Blende 2.0 bis 8, je nach Wunsch der Freistellung.     Wichtig ist fĂŒr mich, die Momente wie das Ja Wort, Ringtausch, Kuss, Unterschriften usw. festzuhalten.

Letzte Woche Outdoor bei voller Sonne - ging nicht anders - Blitz zu aufhellen gegen die Sonne, mit der Sonne kneifen alle die Augen zu...

Aber das macht jeder halt wie er gern möchte, Hauptsache die Bilder kommen dann auch gut an.

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