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10 Jahre Fuji X System


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2016 war mein Start. Vorher zwar Fujifilm wahrgenommen, aber als zu teuer verworfen und mit Samsung als damaligen Preis-/Leistungssieger in die digitale Fotowelt der DSLM eingestiegen. Als klar war, dass Samsung alles einstampft hier im Forum von @indudo, wenn ich mich richtig entsinne, obige T1 mit 18-55 gebraucht erworben. Das Foto zeigt einen der ersten Einsätze, wo ich sie im Sommerurlaub 2016 zusammen mit der Samsung an den Darss mitgenommen und fleißig gegeneinander getestet habe. Bei dem Test habe ich schon gesehen, dass weniger Schärfung in LR (weniger Betrag) im Vergleich zur Bayer-Samsung mit höherem Betrag gleich gute Ergebnisse brachte. Damals noch ein heiß diskutiertes Thema in markengemischten Foren. 

Die heute klein und schnuckelig erscheinende T1 war damals gegen die superkompakte Samsung ein Riese. An der Samsung klebt das 30mm 2.0 Pancake. Den Rest seht Ihr in der Signatur 🥴. Einige Linsen, die nicht da stehen, habe ich zusätzlich mal getestet. Aber das wird sich in diesem Jahr ändern (entschlacken). 
 

 

Edited by Tommy43
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Habe gerade mal geguckt, wann die xt-20 mit dem 18-55 bei mir einziehen durfte. Das war am 21.3.2018. Zuvor habe ich an der Bucht bereits eine x10 erworben, die nach wenigen Wochen einen Fokusfehler meldete. Danach kehrte ich Fuji vorerst den Rücken bis ich mit die Fotos meiner Tochter, die sie mit der xt-10 gemacht hatte. Da war die Fujiliebe entfacht und das Sammeln begann.😂

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Ich war damals Ende Oktober 2012 mit auf der Fuji-Präsentation der neuen Fuji-X-Kameras im LaPaDu.
Es wurden die E1, die X-Pro1, sowie die X-10 und X-S1 vorgestellt.
Dabei habe ich mir bewußt nur die "kleinen" Kompakten ausgeliehen, weil mir der Rest noch zu teuer waren (und weil ich befürchtete, sofort auf die Neuen umsteigen zu müssen ;) ).
Ich machte reichlich Vergleichsaufnahmen mit der Finepix S100FS und der X-S1, was schließlich zur Anschaffung letzterer geführt hatte.
Meine EOS-50D hatte da noch ganz ordentlich in Gebrauch und die wurde erst im Dezember 2016 durch eine gebrauchte X-T1 mit dem XF-18-55 und dem XF-55-200 ersetzt.
Meine "Bigamisten-Historie" läßt sich ja an meiner Signatur ablesen :) !

Edited by Allradflokati
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2015 (oder so) kaufte ein Freund sich ein tolles Nikon Weitwinkel, an dem dummerweise noch eine D3000 steckte. Die gab er mir, und damit war es geschehen. Die D3000 stürzte dann und verlor ihren AF, ich bekam eine D7000 (und ein Teleskop eines Freundes einen klobigen neuen Sensor). Dann kam mein erstes Kind, und der Wunsch nach einer kleineren Kamera. 

Ende 2018 also eine X-E1, dann in schneller Folge eine X-E2 und schließlich X-E3. Ist das echt erst drei Jahre her? Es fühlt sich an wie eine andere Welt. Die X-E3 mit dem 27 war eine Offenbarung! 

Wenn ich ehrlich bin hatte ich die Nikons nie ganz verstanden. Die Fujis änderten das. Waren es Fujis Rädchen? War es das Spiegellose? Ich weiß es nicht; aber auf Fuji lernte ich endlich, wie eine Kamera funktioniert. Seither habe ich viel experimentiert. Dutzende Kameras kamen und gingen. Eine Ricoh GR I+III, eine Sony RX1, und eine Fuji X-T2 blieben.

Die X-T2 ist die erste Kamera, bei der ich nicht mehr konstant nach etwas Besserem suche. Fuji-X das erste System, bei dem ich kompromisslose Objektive kaufen kann. 

Happy Birthday! 

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Digitalkameras habe ich lange gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Die erste DigiCam die mich positiv überraschte habe ich erst für die Arbeit gekauft, sie kam vom Hersteller meiner Diafilme, eine Fujifilm Finepix f31fd.

Da wir gerade Nachwuchs hatten, setzte sich die kleine Finepix mit ihrer guten BQ ohne Klimmzüge auch im privaten Alltag schnell gegen die edle Contax TVS durch.

Bald kam der Wunsch nach einer DSLR, die Fuji S5 war mir zu teuer, eine Panasonic DSLM mit mfT (für ein Wochenende geliehen) überzeugte nicht und so kaufte ich in meinem Fotoleben das erste Mal was von Canon (Mainstream, Pfui bäh).
Das Ding war auch eigentlich in Ordnung, aber genau wie sein Nachfolger nur ein „Gerät“ für mich. 

Auf einer Photokina sah und befingerte ich die neu vorgestellte X-Pro1 mit den kleinen FB.
Ich fühlte mich sofort an meine geliebte Contax G2 erinnert. Nur der Preis passte mir noch nicht, ich hatte ja gerade viel für die Canonausrüstung investiert. Außerdem fehlte mir da noch was im WW und Tele um auch die DSLR abzulösen. 

Etwas später erhielt ich eine Einladung zur Fujifilm Roadshow und konnte u.a. die neue X-M1 testen, die etwas gemischte Gefühle hinterließ. Aber die wenigen auf den Punkt scharfen Bildern die ich hinbekommen hatte, sahen angesichts der bescheidenen Lichtverhältnisse besser aus als ich es mit der fetten DSLR hinbekommen hätte. Dazu kam, die Gläser und Kameras waren nicht so ein Plastikkram. Ich war definitiv angefixt. 

2015 stolperte ich zufällig über ein Ausstellungsstück bei Saturn. Eine X-E2 mit 18-55 zum sehr verlockenden Setpreis. Die könnte doch vielleicht…. wenn ich mal nicht so viel schleppen will….

Bald darauf war das Canonzeugs auf dem Gebrauchtmarkt und mittlerweile hat sich ein ganzer Schrank mit diversem X-Kram angesammelt.
Das mit der Gewichtsersparnis ist zwar durch, aber ich bin über die Jahre ja auch nicht leichter geworden😉

Seit 2015 hat es tolle Weiterentwicklungen der Kameras und des Objektivangebotes gegeben, einen Grund zum Wechseln sehe ich nicht, auch wenn andere Mütter mittlerweile auch hübsche Töchter haben mögen.

In diesem Sinne Happy Birthday X-System, ich freue mich auf die nächsten Jahre. 

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vor 19 Minuten schrieb AS-X:

Das mit der Gewichtsersparnis ist zwar durch, aber ich bin über die Jahre ja auch nicht leichter geworden😉

:) Danke für den ersten Lacher des Tages ...

Ich durfte wie bereits geschildert nach diversen P&S, Sigma DPs und einer Lumix GX9 die einnehmenden Qualität der Fuji-Kameras mit einer gebrauchten X-E1 entdecken, eine X-T1 sollte folgen - mal sehen wann ich wieder das Land jenseits der 16MP erforsche. Ich freue mich auf noch möglichst viele Jahre mit meinen alten und der einen oder anderen neuen Xe.  

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Der Sprung in die digitale Foto Welt begann bei mir mit einer tollen Kamera, eine Nikon Coolpix 950. Eine Hammer-Kamera mit 2MP Auflösung. Ich war glücklich und etwa 1600 Kröten leichter, Wahnsinn. Aber dann dachte ich nach kurzer Zeit, dass es vorwärtsgeht, welch ein Irrtum. Canon und Nikon konnte ich ausschließen, aber Olympus, das war klasse. Eine E-500 mit einem farblich tollen Kodak Sensor hat mir viel Freude bereitet und ich investierte in eine E30, eine E5 und eine E3 sowie einige der schönen PRO-Objektive. Die Freude war groß und die Erfahrungen gut und kurz. Kaum hatte ich die feinsten Objektive, schon änderte Olympus das Bajonett von FT auf mFT. Viele Kunden fühlten sich veräppelt mit einem Adapter, der die Vorzüge der hochwertigen Objektive angeblich erhalten sollte. Es war ein erkalten. Absehbar war es nicht und so war die Ausrüstung innerhalb kürzester Zeit ziemlich wertlos. Solchen Unternehmen kann man nur den Rücken kehren.

2014 ging ich im November in Rente und mein Auge fiel schon länger auf Fuji, Canon hatte ich ausprobiert, aber die Qualität der Gehäuse waren nicht mein Fall. Ich kaufte, dank einer großzügigen Zahlung einer Zusatzversicherung, eine E2 mit 14mm, 18-55mm und 55-200mm. Später kamen weitere Gehäuse (E und XT) hinzu. Die Wertigkeit der Materialien ist aus meiner Sicht fast immer sehr gut, ich bin bis heute zufrieden mit Fuji…..nur liegt schon wieder zu viel Fuji im Schrank, aber dafür kann Fuji nichts, oder doch? Die haben was richtiggemacht.

Nun einen schönen Geburtstag FUJI, macht weiter so.

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Unglaublich, dachte dass ich noch gar nicht so lange dabei bin, aber meine erste Fujifilm habe ich im Januar 2014 gekauft, nämlich die X10. Mich hatte diese Kamera fasziniert, da sie anders als meine anderen Kompaktkameras war. Dann ging es sehr schnell mit der Faszination weiter. Im April fand ich bei einem Ausflug ein wirkliches Sonderangebot einer X100 und habe mir die sofort gegönnt. Im gleichen Jahr noch die X-E2, weil mir die Qualität der X10 pötzlich nicht mehr gereicht hat und nur 23mm mir dann doch zu wenig war. Es kamen X30, T1, T2, T20, X100S, X70, XF10, E3 und im Moment T2, X100V und erstaunlicherweise eine bisher untypische Fuji, die S10. Im Gegensatz zu den anderen Kameras schaue ich mir die nicht gerne an, fotografiere aber sehr gerne damit und sie fasst sich gut an - so kann's gehen :)

Edited by X-dreamer
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Viele tolle Storys, finde mich in vielen Berichten  wieder...

Bis ca 1985 mit meiner Rollei sl35E mit div Objektiven unterwegs, z.t alte Zeiss...., dann kam Beruf, Kinder ,Haus .. ,erste digis, Canon, div. Billige...

Und dann kam 2015 Rente, gut viel Zeit und der Tip meines Freunde , er  war 20 Jahre mit Canon unterwegs, seine Bilder waren Super, er auch das schleppen satt zu und er kaufte sich die X-T1

Ich hatte Gefallen mit  dem Kit X-E1, xf18-55 und xc50-230.... Und dann ging es los mit dem Spass, sofort im Forum angemeldet ..... Und jetzt immer noch dabei mit viel Spass und einer " kleinen" X- E 1,2,3  weiter gewachsen Ausrüstung....

 

 

 

 

 

Edited by axel g
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Am 11.1.2022 um 13:56 schrieb FXF Admin:

Das Fuji X Forum hieß damals übrigens noch Fuji X100 Forum und steckte noch im Säuglingsalter (gestartet Mai 2011)

Dann ist aber ein großer Forumjubiläumsfred fällig, Andreas ;) .

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vor 20 Stunden schrieb AS-X:

Das mit der Gewichtsersparnis ist zwar durch, aber ich bin über die Jahre ja auch nicht leichter geworden😉

Das hatte ich bereits vor einiger Zeit so postuliert, dass das Gewicht der Fotoausrüstung nicht ausschlaggebend wäre, sondern das maximal zulässige Gesamtgewicht 😁!
Die Reduzierung des eigenen Gewichtes ist bei Wanderungen meist efektiver, als die Fotoausrüstung leicht zu halten ;) ...
Würde ich mein "früheres Kampfgewicht" von knapp 80 kg wieder haben, könntet ihr mich vor lauter umgehängter Kameras nicht mehr erkennen, sollte ich das jetztige Gesamtgewicht wieder erreichen wollen ;) !
Jedenfalls war es bei mir weniger die leichtere Ausrüstung, sondern die tolle Bildqualität der Fuji-X-Kameras, welche mich in das System gezogen hatte!

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Bei mir ging es 2012 mit Fuji los. Hatte die Pro1 im Netz und etwas später beim Fotohändler gesehen. Tolle Kamera, gefiel mir auf Anhieb. Das Set mit dem 35/1.4 gekauft und nach 5 Tagen wieder zurück gegeben. Ich kam mit dem optischen Sucher und der Parallaxe nicht klar. Im Nahbereich war der Fokus nicht dort wo ich ihn haben wollte. Ich muss gestehen, zum damaligen Zeitpunkt verstand ich das Prinzip nicht.

Wie gesagt, beim Händler zurück gegeben und stattdessen die Canon 5DII gekauft, die dann ein Jahr später durch die 5DIII ersetzt wurde. Vollformat hatte mich, bedingt auch durch die Jungs und Bilder aus dem Fotoclub, angefixt. Mein Schlüsselerlebnis war dann 2013, bei einem 10 tägigen Paris Urlaub. 5DIII, dazu 35, 85 und 135 in den L-Vatianten (allein der Glasblock 85/1.2L wiegt fast 1 kg) und das ganze Zubehör machten den Fotorucksack mehr als 6 kg schwer. Mir tat nach täglichen 10 Stunden Touren durch die Stadt abends der Rücken höllisch weh. Das musste sich ändern, zumal mir durch das Gewicht das Knipsen auch nicht mehr die Freude bereitete. Ich hatte das Schleppen schlichtweg satt. Also nach dem Fototrip zum Händler und alles auf den Tresen gelegt, weg damit. Das muss doch alles leichter gehen. Da kam mir Fuji wieder in den Sinn.

Hatte dann mit der T1, 14/2.8, 35/1.4 und 56/1.2 das Geschäft wieder verlassen. Schön .. deutlich leichter und die BQ auch sehr gut. Wofür brauche ich Vollformat, für meine Knipserei reicht auch APSC.

Im Laufe der Zeit kamen und gingen seither einige Gehäuse (sowohl aus der E als auch der Pro und X100er Reihe) und Objektive (Zooms und Festbrennweiten). Irgendwie eine Art Findungsphase und auch abhängig vom fotografischen Interesse. Für street natürlich so unauffällig und leicht wie möglich, am besten nur eine X100er. Ach nee, keine Brennweitenoptionen, also doch lieber ne E oder Pro mit Wechselobjektiven. Kann man ja dann nicht nur für street verwenden. Und so füllte sich der Fotoschrank nach und nach. Hey, das wollte ich doch so nicht mehr. Blödes G.A.S. 😉

Mittlerweile bis ich fotografisch zu meinen "Wurzeln" zurück gekehrt und habe für mich die Landschaftsfotografie wieder entdeckt. Das womit ich vor mehr als 30 Jahren anfing. Street mache ich so gut wie gar nicht mehr. DSGVO und Pandemie sei Dank. Die Menschenmassen in den Städten meide ich so gut es geht, ich halte mich da lieber in unseren wunderschönen oberbayerischen Landschaften auf, genieße die Natur und versuche sie so gut ich kann fotografisch festzuhalten.

Mein Landschaftssetup besteht momentan aus der ollen H1 (ich mag sie), dem 10-24WR und dem 50-140. That's all.
Ok, letzteres ist nicht gerade das Leichteste Objektiv (wie war das vorher mit dem Gewicht? 😉), aber die BQ ist klasse. Sicher, die H1 ist AF mäßig nicht die Schnellste, aber für meine Landschaftsfotografie ist das nicht von Belang, zumal ich nur noch manuell fokussiere.

Was mir an Fuji besonders gefällt ist das Bedienkonzept mit den Wahlrädern für ISO und Belichtungszeit sowie der Blendenring am Objektiv. So sehe ich sofort (ohne durch den Sucher gucken zu müssen) welche Einstellungen gerade ausgewählt sind. Hinzu kommt natürlich noch die tolle BQ, die - wie gesagt - für meine Ansprüche vollkommen ausreicht.

Sicher, andere Mütter haben auch schöne Töchter und der Kameramarkt (besonders im Vollformatsektor) ist verlockend. Aber was würde mir persönlich ein Wechsel bringen? Nix. Würde ich dadurch bessere Bilder machen? Keineswegs.

Ich bin sehr zufrieden mit Fuji und bin gespannt was zukünftig noch kommt.

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Interessante Geschichten von Euch, irgendwie klingen sie alle ähnlich. Ich war sehr lange Zeit mit Canon EOS unterwegs und hatte irgendwann einen ansehnlichen 'Fuhrpark' an 11 kompatiblen Linsen. 2009 dann die erste digitale: Eine 5D MkII. Ich war total begeistert bzgl. der Möglichkeiten und nutze seitdem auch Lightroom.

2013 dann der Ausstieg aus dem Berufsleben und der Plan, eine einjährige backpacker Tour durch Asien zu starten. Ratlos stand ich vor dem 'backpack' in dem sich die 3 wichtigsten Linsen und der Body schön breit machten. Wohin mit Zahnbürste und Unterwäsche? Zu der Zeit bekam ich einen jubelnden Anruf meines besten Fotofreunds: er hatte eine X-Pro1 getestet und den Plan, seine 5DMkII weg zu geben, weil die Pro 'alles besser könne und viel kleiner sei'.

Das war die Lösung: Ich verkaufte meine komplette Canon Ausrüstung, erlöste fast 6.000€ und kaufte im August 2013 für viel weniger Geld: X-E1, 18-55, 55-200, Zeiss 12 2.8, Fuji 35 1.4 und das 60er Macro. Das alles passte zusammen mit einem Stativ und 15" Sony Vaio (schade, die gibt's nicht mehr...) in einen kleinen Fotorucksack und los ging's über die Mongolei, Südkorea, Nepal, Südindien, Sri Lanka, Malaysia, Taiwan, Singapur, Borneo usw.

Nach 7 Monaten Kälte, Hitze, Höhenluft (5.600hm) und vielen Tropengewittern war die X-E1 total fertig und wurde in Kuala Lumpur zweimal erfolglos repariert. In Taipeh hatte ich Glück, der größte Händler am Platz erhielt seine erste X-T1 als Vorführgerät. Ich habe sie ihm abgeschwatzt und bin seitdem nur noch mit X-T* unterwegs.

GAS führt dazu, dass ich mich auch von den ersten Stücken nur schwer trennen kann, und so ist die Sammlung längst schon wieder viel zu groß für eine backpacker Reise. Und bis zu meinem 10-jährigen Jubiläum im August 2023 wird sich das bestimmt nicht ändern. Aber inzwischen habe ich ja ein Wohnmobil 😄

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vor 58 Minuten schrieb motiv1410:

Das war die Lösung: Ich verkaufte meine komplette Canon Ausrüstung, erlöste fast 6.000€ und kaufte im August 2013 für viel weniger Geld: X-E1, 18-55, 55-200, Zeiss 12 2.8, Fuji 35 1.4 und das 60er Macro. Das alles passte zusammen mit einem Stativ und 15" Sony Vaio (schade, die gibt's nicht mehr...) in einen kleinen Fotorucksack und los ging's über die Mongolei, Südkorea, Nepal, Südindien, Sri Lanka, Malaysia, Taiwan, Singapur, Borneo usw.

Nach 7 Monaten Kälte, Hitze, Höhenluft (5.600hm) und vielen Tropengewittern war die X-E1 total fertig und wurde in Kuala Lumpur zweimal erfolglos repariert. In Taipeh hatte ich Glück, der größte Händler am Platz erhielt seine erste X-T1 als Vorführgerät. Ich habe sie ihm abgeschwatzt und bin seitdem nur noch mit X-T* unterwegs.

Das klingt ja spannend. Gibt es in den Tiefen des Forums einen Thread zu dieser tollen Reise?

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vor 5 Minuten schrieb AS-X:

Das klingt ja spannend. Gibt es in den Tiefen des Forums einen Thread zu dieser tollen Reise?

irgendwie nicht wirklich... aber es könnte ja ein Anlass sein, sich da mal ran zu setzen, falls Interesse besteht. Eines der ersten Bilder mit der Fuji aus der Mongolei habe ich kürzlich im 'wöchentlichen Fotothema - provisorisch' gezeigt. Dadurch wurde ich wieder an diese Reise erinnert.

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vor 21 Minuten schrieb AS-X:

Das klingt ja spannend. Gibt es in den Tiefen des Forums einen Thread zu dieser tollen Reise?

Das ist gut, dass dieses Thema hier aufkommt. Ich habe schon öfters gedacht, ob es denkbar wäre denen, die gerne ihre Reise, egal ob 1 Tag oder 1 Jahr, hier ein kleines Podium zu geben. Es hat natürlich nicht jeden Tag was mit Fotografie zu tun, aber wenn Fotos, siehe Reiseteil, oft isoliert stehen oder mal 4 am Stück, dann ist das oft zu wenig, man bekommt Appetit. Meistens erlebt man ja was auf den Reisen, auch fotografisches, und das könnte hier vielleicht einen Platz bekommen. Man kann das in manchen Camper-Foren sehen, da wird nicht nur über den aktuellsten unbrauchbaren Kocher diskutiert, dort werden auch Reisen mit teils sehr schönen Fotos beschrieben.

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Ich bin Ende 2011 mit einer X100 ins Fuji System eingestiegen. Hab damals die Kamera gesehen und musste sie haben. Seither bin ich dem 
Fuji X System all die Jahre treu geblieben. Hab sie alle durch (außer T4) und erfreue mich momentan an einer T2 und der X100V.

Meine erste Reise mit NUR der X100 ging damals mit dem Motorrad nach Sardinien. Ganz entspannt mit nur einer Kamera.....ohne Schlepperei.....
und lästiges nachgrübeln über....welche Kamera, bzw. welche Objektive nehme ich mit 😉

Die ganzen Jahre lang habe ich nur gute Erfahrungen mit dem X-System gemacht, auch z.T. Service kann ich von meiner Seite aus nur gutes berichten,
da es mich auch nur sehr selten erwischt hat, dass ich überhaupt den Service in Anspruch nehmen musste.

In all den Jahren bin ich aber auch dem Nikon System treu geblieben und bin es immer noch (Z5) 😉 . Mit der Nikon D60 (ich glaube es war 2007/2008)
begann wieder meine Leidenschaft  zur Fotografie. Davor habe ich die Fotografie lange Zeit aus den Augen verloren und bin froh, diese wieder durch einen
damaligen Arbeitskollegen, für mich entdeckt zu haben.

Ich bin quasi auch seit der ersten Stunde des X Forums (X100 Forum) mit von der Partie.....mit der ein- oder anderen kurzen "Verschnaufpause"

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vor 59 Minuten schrieb Snapper:

Mit der Nikon D60 (ich glaube es war 2007/2008) begann wieder meine Leidenschaft  zur Fotografie. Davor habe ich die Fotografie lange Zeit aus den Augen verloren.

Das ging mir damals genauso. Bei mir war 2008 - nach Jahren der Fotopassivität - der Wiedereinstieg mit der Nikon D80. Warum es ausgerechnet Nikon war kann ich gar nicht so genau sagen. Ich war ja vollkommen Markenoffen und ohne irgendeinen Fotokrams. Möglicherweise lag die Entscheidung für Nikon durch meine "Vorbelastung" aus analogen Zeiten mit F801/F801s/F90x.

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