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Fuji X-H2S – neues Flaggschiff startet die 5. Fuji X Generation


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vor 46 Minuten schrieb getes:

Ob das so konvertierte jpeg dann am Ende noch genauso gut ist wie ein Original jpeg?

Wenn Du der Meinung bist, dass die LR Ergebnisse schlechter sind, kannst Du die Bilder auch in der Kamera neu im JPG-Format ausgeben. Das 'X-RAW Studio' ist dafür empfohlen. Du brauchst natürlich ein RAW Bild.

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vor 2 Stunden schrieb getes:

Hoffentlich erfährt Fujifilm das auch bald, dann können sie es auf Ihrer Webseite zur X-H2s auch offiziell erwähnen; die wollen da bestimmt kein Geheimnis raus machen.

Ob das so konvertierte jpeg dann am Ende noch genauso gut ist wie ein Original jpeg?

Adobe schreibt auf seiner Seite, im Gegensatz zu JPG verschlechtere sich die Qualität der mit HEIF-gespeicherten Aufnahmen nicht bei jedem öffnen und wieder schließen. Auch dies wäre doch schon ein Vorteil.

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vor 5 Stunden schrieb forensurfer:

Ich habe mir die drei Portraitbilder angesehen und gebe dir recht. Ich habe aber ehrlich gesagt nicht die Erwartung, dass hier die Sensortechnik so revolutionär besser ist. Wenn weniger Rauschen, dann geht es mit Sicherheit einher mit weniger Details und da bleibe ich lieber bei etwas mehr Rauschen und ggf. gezielte Nacharbeit am Rechner. Eine solche Entwicklung habe ich auch bei der Nikon D3s feststellen können, obwohl die trotzdem erstaunlich gute Bildergebnisse lieferte. Vergleichbare Qualität bei 24 MP liefert aktuell die Z6 II.

 

https://www.dpreview.com/sample-galleries/4760067683/leica-m6-film-scans-from-germany/4133003795

 

Hier mal ein 400ISO Analogbild als Erinnerung, wo früher die ISO Grenzen waren. Da sind wir heute schon sehr gut dran, oder?

Ich hatte zum Thema stacked sensor gelesen, dass die erheblich schnelleren Pprozessoren eher in der Lage wären, Rauschen aus den Bildern zu rechnen, oder es zumindest zu verbessern. Also, dass es dann weniger um den Sensor ginge. Aber warten wirs halt ab.

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vor 47 Minuten schrieb ChristianFuerst:

Adobe schreibt auf seiner Seite, im Gegensatz zu JPG verschlechtere sich die Qualität der mit HEIF-gespeicherten Aufnahmen nicht bei jedem öffnen und wieder schließen. Auch dies wäre doch schon ein Vorteil.

Was heißt denn "Öffnen und Schließen verringert die Qualität (nicht)"? Wenn man ein JPG mehrmals öffnet und betrachtet, verschwindet Qualität? Es verblasst? ;)

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vor 46 Minuten schrieb ChristianFuerst:

Adobe schreibt auf seiner Seite, im Gegensatz zu JPG verschlechtere sich die Qualität der mit HEIF-gespeicherten Aufnahmen nicht bei jedem öffnen und wieder schließen. Auch dies wäre doch schon ein Vorteil.

Ähm, das einfache Öffnen und Schließen von JPG Dateien verschlechtert doch nicht die Qualität? 

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vor 17 Minuten schrieb - Geo -:

Ähm, das einfache Öffnen und Schließen von JPG Dateien verschlechtert doch nicht die Qualität? 

Genau dieses habe ich auch bei Adobe gelesen. Es hat wohl etwas mit der Kompressionstechnik zu tun. Aber ich gebe nur wieder, was ich gelesen habe. Und bei HEIF passiere eben dieses nicht.

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vor 8 Minuten schrieb ChristianFuerst:

Genau dieses habe ich auch bei Adobe gelesen. Es hat wohl etwas mit der Kompressionstechnik zu tun. Aber ich gebe nur wieder, was ich gelesen habe. Und bei HEIF passiere eben dieses nicht.

Ich fürchte da hast du etwas falsch gelesen/verstanden. Das reine Öffnen und Schließen der JPG Datei verschlechtert nicht ihre Qualität. Beim Speichern der Dateien, also von RAW in JPG oder ändern der Qualitätsstufe einer JPG Datei treten Verluste auf. Genau so wie beim HEIF Format, nur ist da die "Kompressionstechnik" effizienter, heißt die Dateien sind kleiner. 

Kannst du alles hier ausführlich nachlesen:

https://www.adobe.com/de/creativecloud/file-types/image/comparison/heic-vs-jpeg.html#diff_heic_jpeg

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Re jpg und Komprimierung habe ich das seit Jahren immer wieder so gelesen. Wertvolle Bilder speichere ich deshalb nicht in jpg, sondern in Tiff. Möglicherweise haben ich und andere da einen Fehler gemacht, aber so war eben bisher mein Wissensstand.

was das verringerte Rauschverhalten betrifft, wurde in einem englischsprachigen Forum ein Fuji-official“ zitiert, wonach bei der X-h2s das Rauschen um 2 Db abgesenkt worden sei gegenüber der T4, was wiederum einem halben Blendenwert entspreche. Sollte dies stimmen würde dies für mich immerhin die Nutzbarkeit von bisher 6400 iso auf 8000 erhöhen, und das wäre immerhin eine Hausnummer. 

Aber warten wirs halt ab!!!

lg

christian
 

 

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vor 2 Stunden schrieb ChristianFuerst:

Ich hatte zum Thema stacked sensor gelesen, dass die erheblich schnelleren Pprozessoren eher in der Lage wären, Rauschen aus den Bildern zu rechnen, oder es zumindest zu verbessern. Also, dass es dann weniger um den Sensor ginge. Aber warten wirs halt ab.

Theoretisch könnte eine verbesserte Rauschunterdrückung durch einen schnelleren Prozessor zu weniger Rauschen in den JPEGs/HEIFs führen, während es bei Raw-Dateien keinen Unterschied gäbe. Aber Fuji hat nichts über eine verbesserte Rauschunterdrückung gesagt. Warum sollten sie eine Verbesserung verschweigen? Und würden sie nicht höhere ISO-Werte anbieten, wenn das aufgrund eines verringerten Rauschen möglich wäre? Aber die ISO-Obergrenze ist unverändert.

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vor 52 Minuten schrieb der-Flo:

Adobe schreibt da das nach einer Bearbeitung ein erneutes komprimieren in das jpeg Format Verluste auftreten können, und bei dem erneuten komprimieren in das andere Format nicht. Sprich im Vergleich lässt es sich im gegensatz zu Jpeg verlustfrei bearbeiten. Cool!

Ich bezweifle das. Wenn man eine JPEG-Datei einfach nur öffnet, neu als JPEG speichert, wieder öffnet, erneut speichert und so weiter, dann gibt es normalerweise auch keine zusätzlichen, sich akkumulierenden Verluste. Anders sieht es aus, wenn man JPEGs öffnet, bearbeitet, wieder speichert und so weiter, aber das kann auch bei HEIF nicht verlustfrei sein. Schließlich hat sich das Bild durch die Bearbeitung verändert, und bei der erneuten Komprimierung können neue Artefakte entstehen, während die bereits vorhandenen Artefakte durch die Bearbeitung durchweg nicht verschwunden sein werden. Die Artefakte sind weniger auffällig als bei einer JPEG-Komprimierung, aber es gibt sie. Eine mehrfache Bearbeitung verlustbehaftet komprimierter Bilder ist nie eine gute Idee.

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vor einer Stunde schrieb der-Flo:

Adobe schreibt da das nach einer Bearbeitung ein erneutes komprimieren in das jpeg Format Verluste auftreten können, und bei dem erneuten komprimieren in das andere Format nicht. Sprich im Vergleich lässt es sich im gegensatz zu Jpeg verlustfrei bearbeiten. Cool!

Hast du den Link dazu?

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Das mehrfache Öffnen und wieder Schließen einer JPG-Datei verändert die Datei nicht und damit auch nicht die Qualität des Bildes. Aber öffnen und gleich wieder speichern unter einem neuen Namen führt häufig zu einer leicht anderen Datei als die Ausgangsdatei. Das kann besonders dann passieren, wenn man beim erneuten Speichern ein anderes Programm verwendet als beim Erzeugen der ersten Datei. Der Weg vom unkomprimierten RGB-Bild zur JPG-Datei ist meines Wissens nicht eindeutig. Der umgekehrte schon. Normalerweise sind die Unterschiede aber recht gering.

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Ich hatte gelesen, dass das Rauschen bei hohen Iso bei der XH2S geringer sein soll, wegen der geringeren Erwärmung.....

Die XH2 mit 40 MP wird vermutlich stärker rauschen, da sie aber auch langsamer ist und eher das Gerät für Landschaft und alles, was höchste Anforderungen stellt, wird sie auch nicht im Hi - Iso Bereich gefordert werden wie eine Sport - Kamera a la XH2S

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vor 3 Stunden schrieb der-Flo:

Ah ok- dann hätte ich besser schreiben sollen- verlustfrei komprimieren.

Ein verlustbehaftetes Kompressionsverfahren wie HEIF (beziehungsweise das verwendete Codec, also HEVC) soll verlustfrei komprimieren? Ich komme da nicht mehr mit …

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vor 2 Stunden schrieb rednosepit:

Ich hatte gelesen, dass das Rauschen bei hohen Iso bei der XH2S geringer sein soll, wegen der geringeren Erwärmung.....

Vielleicht mit der optionalen aktiven Kühlung? Aber das durch höhere Temperaturen bedingte Rauschen ist vor allem bei Videoaufnahmen ein Thema, oder wenn man ständig schnelle Serienaufnahmen macht; bei Einzelbildern eher nicht. Im hohen ISO-Bereich dominiert ohnehin das Photonenrauschen, das unabhängig von der Temperatur ist.

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vor 23 Minuten schrieb mjh:

Ich komme da nicht mehr mit …

Kann man ja auch nicht, weil das alles überhaupt so gar nicht passt.

Und ich komme auch nicht mehr mit, wie eine Konvertierung von heic in jpeg ohne Verluste stattfinden soll. Und ob das Ergebnis dann immer noch besser sein soll als ein Originales jpeg aus der Kamera, das muß sich erst noch beweisen.

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vor 3 Stunden schrieb rednosepit:

Ich hatte gelesen, dass das Rauschen bei hohen Iso bei der XH2S geringer sein soll, wegen der geringeren Erwärmung.....

Die XH2 mit 40 MP wird vermutlich stärker rauschen, da sie aber auch langsamer ist und eher das Gerät für Landschaft und alles, was höchste Anforderungen stellt, wird sie auch nicht im Hi - Iso Bereich gefordert werden wie eine Sport - Kamera a la XH2S

Die erste Meldung war, dass das Rauschen bei Video angenehmer sei und sich mit Rauschunterdrückungssoftware besser verringern lasse als bei der T4. Der ansetzbare Lüfter wird da bei längeren Sequenzen helfen.

Im RingFoto Video wird behauptet, im Zusammenhang mit der 'nur' Blende 8 des 150-600, dass der neue Sensor gefühlt 1,5 Blenden besser sei. Er sagt weiter: "Das wäre sensationell", dem ich sofort zustimmen würde. Wenn das so wäre, wundert es mich, dass Fuji selbst das verschweigt bzw. nicht herausstellt. 

Die Teile des RingFoto Videos, die ich gesehen habe, machen auf mich aber mehr den Eindruck eines Verkaufvideos und nicht eines Testvideos. Wir müssen wohl auf echte Messungen mit der Serienfirmware warten.

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vor 4 Stunden schrieb iso800:

Hi. Und das passiert auch bei einer JPG-Speicherung in 100%?

Ein halbwegs schlaues Programm erkennt, wenn nur der Name geändert wurde, und speichert dann letztlich die gleiche Datei ab.
Ein Speichern mit 100 % schützt auch nicht vor Dateiänderungen. Ich habe eben aus Interesse ein Bild 5x hintereinander mit 100 % neu abgspeichert, das kam dabei raus:

-> Die Datei wurde erst drastisch, dann minimal größer. Das genutzte Programm war der FastStone Image Viewer, in Details der Kompressionseinstellungen habe ich mich für diesen Schnelltest nicht verloren.

Was bleibt: Ansehen und kopieren führt natürlich zu keiner Änderung der Qualität. Aber sobald man neu komprimiert, kann eigentlich nur Qualität verloren gehen. Bestenfalls verliert man fast nix, hat aber hinterher eine größere Datei.

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Abgesehen davon, dass jede Software etwas anderes unter „100 Prozent“ versteht, bedeutet das durchweg nur, dass man die höchstmögliche verlustbehaftete Qualitätsstufe der jeweiligen Software wählt, und das ist etwas anderes als eine verlustfreie Komprimierung. Im Gegensatz zu Lossless JPEG komprimiert das normale JPEG-Verfahren immer mit Verlusten; diese sind nur unterschiedlich groß.

Edited by mjh
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