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APS-C vor "Comeback"?


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vor 13 Stunden schrieb Jürgen Heger:

Deine Erfindung kommt viel mehr zu spät als mein Kommentar zu Deinem Beitrag😀.

Bereits 1899 hat Edwad Turner Dein Verfahren patentiert, sogar für Bewegtfilm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Farbfilm#:~:text=Der erste abendfüllende Kinofilm%2C der,Schneewittchen und die sieben Zwerge. Kapitel "Erste Farbfilme".

Ich habe nichts von ihm gehört.

Aber im früheren Leben hieß ich „Edward“ 🤣.

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vor 6 Stunden schrieb nightstalker:

man muss aber auch bedenken, dass man an ein kleineres Gehäuse einen bequemen Griff bauen kann, aus irgendeinem Grund machen die Firmen das nicht ... so dass wir uns die Finger verrenken, beim Versuch, die Dinger längere Zeit in der Hand zu halten  .... aber die verkaufen natürlich gerne überteuerte Zusatzhandgriffe ;)  

Wie man bei der X-E3 und X-E4 sieht: Die Griffwülste der X-E3 tragen kaum auf, aber damit kann man die Kamera viel besser halten als die X-E4, bei der Fuji alle nur etwas vorspringenden Teile glattgezogen hat. 

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vor 17 Stunden schrieb docmartin:

Vergleichbarkeit ist ja immer so eine Sache. Wer braucht was und auf was kann ich verzichten. Nehme ich mal mich als Beispiel dem die Funktionalität der analogen Fotografie ausreicht und ein paar unwesentliche "Gimmicks" gerne mitnimmt, also nix aus dem high end Entwicklungsbereich und vergleiche die H2s mit einer Nikon Z7ll so liegen die preislich nahezu gleichauf und auch die meisten Objektive bewegen sich hüben wie drüben im ähnlichen Preissegment.

Müsste ich mich entscheiden, würde ich mich IMMER für Kleinbild entscheiden. Muss ich aber nicht...

M.E. verwirklicht Fuji mit der X-E4 als einzigem Produkt die Versprechungen der DSLM optimal, plus den "Crons" und den 2,8er Objektiven...mit den manuellen Fremdherstellern sowieso.

Die Pro und H halte ich für überdimensioniert, in die Gehäuse könnte man auch einen MF-Sensor packen...kommt demnächst auch, wenn man sich die Verkleinerungen bei Chips, Phones, Laptops etc. anschaut.

Finde ich gut. Oder, kann ich gut nachvollziehen. Besonder auch den Punkt mit der X-E4. Warum? Weil es für mich die digitale Rollei 35 ist (mit dem XF27). Und in der Richtung ginge noch etwas vom Design und würde event. gut angenommen; auch von Profis, die in ihrer Freizeit was wirklich(!) kleines mitnehmen wollen ohne auf Mini-Sensoren zurückgreifen zu müssen). Und in eine "Rollei 35" passt auch sogar KB.  😋

PS:
Ich habe mir die X-E4 gekauft, und keine gebrauchte, günstigere X-E1, 2, 3, weil sie von allen am kleinsten ist und das Gehäuse komplett flach gestaltet ist, ohne Griffe usw.)

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Getuned aus einem Fahrradlenker Gummi ☺️

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vor 19 Stunden schrieb kermit66:

Ich weiß nicht so recht. Wenn alles nur noch schöngerechnet wird...? Lohnt es sich dann überhaupt noch eine Kamera in die Hand zunehmen, oder kreiere ich meine Bilder gleich am PC.

Welche Sau auch immer von den Influenzer-Scharen gerade durchs Dorf getrieben wird, muss man sich am Ende selbst für den Katalog an Kriterien entscheiden, mit dem man selbst am besten zurecht kommt (oder sogar glücklich wird). Wenn die Kameramarke dabei eine tragende Rolle (außerhalb wirtschaftlicher Erwägungen) spielt, stimmt eh' was nicht. 

Es wird viel schöngerechnet, viel auch schöngeredet und vieles, was der Sau momentan im Weg steht, schlechtgeredet ...

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vor 19 Stunden schrieb ThorstenN.:

Schönes Bokeh ist eh rein subjektiv, ich mache Portraits mit Blitz und Blende 8 um mein Motiv vollständig scharf zu haben und wähle dazu einen nahezu einheitlichen Hintergrund, schon ist mir der Bokeh-Matsch vollkommen egal. Selbst bei Umgebungslicht draußen Blende ich ab auf F2.8 oder F4, eben um das Motiv vollständig scharf zu haben, wenn der Hintergrund entsprechend weit entfernt ist, juckt auch das nicht, aber wenn man sein Motiv immer direkt vor einer Hecke mit Lücken hat, braucht man sich über ein unruhiges Bokeh nicht zu beklagen.

Die Software wird so gut werden (in 3-5 Jahren schätze ich), dass die Prognose von Rico zutreffend sein wird. Wenn die Kamera sauber das Motiv (und vor allem die Ränder davon) erkennt und dann per "negativem" Fokusstacking im selben Bild den Hintergrund bewusst unscharf einfügt sind schwere lichtstarke Linsen vollkommen überflüssig. Unterm Strich kommt es immer auf das Ergebnis an.

Ich teile Deine Ansicht, dass der Bokeh - Hype völlig übertrieben wird. Nach meiner Ansicht zeichnet sich ein guter Fotograf dadurch aus, dass er die Umgebung noch sinnvoll miteinbezieht um eine Geschichte zu erzählen. 

Dazu bedarf es aber mehr als Blende: AUF. Herausheben über Farbkontraste oder das Einsetzen von künstlichem Licht oder sowas... :-). 

 

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vor 22 Stunden schrieb ThorstenN.:

Schönes Bokeh ist eh rein subjektiv, ich mache Portraits mit Blitz und Blende 8 um mein Motiv vollständig scharf zu haben und wähle dazu einen nahezu einheitlichen Hintergrund, schon ist mir der Bokeh-Matsch vollkommen egal. Selbst bei Umgebungslicht draußen Blende ich ab auf F2.8 oder F4, eben um das Motiv vollständig scharf zu haben, wenn der Hintergrund entsprechend weit entfernt ist, juckt auch das nicht, aber wenn man sein Motiv immer direkt vor einer Hecke mit Lücken hat, braucht man sich über ein unruhiges Bokeh nicht zu beklagen.

Dafür reicht dann auch eine mFT Kamera (oder ist sogar besser dafür geeignet). Die Anhänger von mFT argumentieren da genauso. Olympus schien bei den letzten Pro-Objektiven dann eher darauf zu setzen, ein gefälliges Bokeh ("Feathered") und teilweise in Kombination mit hohen Lichtstärken den Kunden anzubieten.
Mir persönlich gefallen z.B. oft Bilder mit Focus Stacking nicht besonders, da diese teilweise nicht so wirken (oder überschärft sind), wie ich diese Bilder erwarte und darum als unnatürlich empfinde. Portraits, bei denen man sich fragt, ob dieses jetzt draußen oder im Studio vor einer Tapete stattgefunden haben, müssen natürlich auch nicht sein.
Ich bin auch kein Verfechter davon, dass Landschaftsbilder unbedingt von vorne bis hinten scharf sein müssen. Da gibt es auch einige Beispiele mit offener Blende, die gefallen.
So hat halt jeder seinen Geschmack.

Bekommen es Smartphones mittlerweile bei künstlichem Bokeh hin, Fahrradspeichen und ähnliche Objekte mit Aussparungen richtig zu berechnen?

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Am 7.6.2022 um 10:56 schrieb Rico Pfirstinger:

Das gibt es schon, allerdings bei Projektoren.

Nicht nur bei Projektoren, alles schon mal dagewesen.

Die Idee mit der drehenden Scheibe entspricht der Kinemacolormethode: Kinemacolor – Wikipedia

Unsere bekannten Sensoren mit Farbfiltern vor dem Sensor entsprechen dem alten, analogen Autochromeverfahren. Autochromverfahren – Wikipedia

 

Edited by skahde
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vor 2 Minuten schrieb 1975volker:

Nein, das bekommen Smartphones nicht hin. Der typische Betrachter am iPhone merkt das aber nich. Da reicht das vollkommen aus.

Portrait vor gleich weit entferntem Hintergrund klappt ganz gut, was nach meiner Erfahrung nicht funktioniert, ist eine saubere Tiefenstaffelung. Also im Rapsfeld eine Pflanze in 5m Entfernung den Fokus zu setzen und dann in Vordergrund und Hintergrund saubere Unschärfeverläufe zu haben, geht nicht. 

Was dem "typischen Betrachter am iPhone" (oder Android-Gerät) auffällt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. ;)

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Am 7.6.2022 um 12:57 schrieb Rico Pfirstinger:

Genau das ist der Punkt. Wo liegt der "Sweet Spot", der Multishot und Single-Shot am besten kombiniert, also beides ermöglicht? Dieser liegt wohl sicher nicht bei KB oder gar beim Mittelformat, sondern darunter. Die Frage ist dann also, ob am Ende MFT oder APS-C bei den etablierten Formaten die besten Karten hat. Ich denke, dass beide Formate hier gut werden punkten können. 

MFT bzw. Olympus hatte damit ja mal angefangen. Multires-Shot, Fokusstaking, Live-Bulb, Live-ND und Live-Composite. Ein paar davon hatte meine damalige E-M10 2014/2015 schon.

Ich fand das damals super. Aber es kam nicht mehr nach bzw. hatte sich MFT anderweitig verzettelt. Wenn vielleicht Samsung länger im Fotomarkt geblieben wäre....

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vor 47 Minuten schrieb max2331:

Ich fand das damals super. Aber es kam nicht mehr nach bzw. hatte sich MFT anderweitig verzettelt.

Ja, das war super und das ist es auch heute noch; die Kameras werden ja weiter gebaut, verkauft und weiterentwickelt. Aber das Problem ist, dass solche Aufnahmetechniken erstens viel Vorplanung seitens des Fotografen erfordern und zweitens jeweils nur für bestimmte Einsatzbereiche geeignet sind, die man erst einmal erkennen muss. Und drittens muss der Fotograf wissen, dass seine Kamera das überhaupt kann (was man, wie ich erlebt habe, keineswegs voraussetzen darf), wo im Menü er die Funktion findet und wie er sie dann nutzt.

Smartphones dagegen machen einfach ihr Ding, weitgehend ohne Zutun des Fotografen. Das ist selten perfekt, aber oft gut genug.

Edited by mjh
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vor 22 Stunden schrieb kermit66:

Das würde ich so nicht stehen lassen. Die Bodies lassen sich nicht beliebig klein gestalten, da der Anwender diese ja auch bedienen kann. Hier mal ein Überblick über verschiedene Kameratypen der namhaften Hersteller von MFT über APS-C bis KB

naja, die Auswahl zeigt schon einigermassen gleichgrosse Gehäuse, dabei unterscheiden sich diese doch gewaltig, schon innerhalb eines Bajonetts:

Hier sehen wir eine Olympus EM1 und eine Lumix GM5 ;)  ... erstaunlicherweise hat Panasonic ers h9inbekommen, dass man die Lumix ziemlich gut bedienen kann ... man sollte aber natürlich darauf achten Objektive passender Grösse zu verwenden :D 

 

;) 

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Man erkennt aber schon, dass die Größer der Kamera nicht unbedingt nur etwas mit der Größe des Sensors zu tun hat, sondern hauptsächlich mit den Anforderungen der Zielgruppe. Nichtsdestotrotz erfordern größere Sensoren in der Regel auch größere Gehäuse, aber es ist nicht das bestimmende Element.

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vor 4 Stunden schrieb kermit66:

Man erkennt aber schon, dass die Größer der Kamera nicht unbedingt nur etwas mit der Größe des Sensors zu tun hat, sondern hauptsächlich mit den Anforderungen der Zielgruppe. Nichtsdestotrotz erfordern größere Sensoren in der Regel auch größere Gehäuse, aber es ist nicht das bestimmende Element.

Man muss ja nur mal eine der kleineren MFT-Kameras mit einer analogen Pentax Auto 110 vergleichen – einer SLR für Pocketfilm, dessen Bildformat dem von MFT entspricht. Es gibt kein MFT-Modell, das so klein wie die Auto 110 wäre (selbst die oben gezeigte GM5 ist noch größer), und dabei muss die Auto 110 noch einem Spiegel Platz bieten. Wenn man sich aber mal überlegt, wie man die Bedienelemente einer Digitalkamera einschließlich des Displays unterbringen sollte, wird schon klar, dass es nicht das Sensorformat ist, das die Gehäuseabmessungen begrenzt. Die Auto 110 hat kein Display – nicht einmal ein Statusdisplay – und als einzige Bedienelemente einen Auslöser und einen Schnellspannhebel. Auch das Bajonett spielt eine Rolle – die Auto 110 hat einen viel kleineren Bajonettdurchmesser, als er heute beim gleichen Bildformat üblich ist –, da es eine bestimmte Mindesthöhe des Gehäuses erzwingt. Beim Mittelformat ist es bereits der Bajonettdurchmesser, der die Miniaturisierung des Gehäuses beschränkt, während man den Sensor selbst auch in einem kleineren Gehäuse unterbringen könnte. Umgekehrt gilt, dass man mit einem relativ kleinen Bajonett wie Sonys E-Mount besonders kleine Gehäuse bauen kann.

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vor 11 Stunden schrieb Rico Pfirstinger:

Mit dem Wegfall des mechanischen Verschlusses werden Kameras auf jeden Fall noch einmal kleiner (dünner) und leichter. Shutter Shock spielt dann auch keine Rolle mehr.

Vielleicht ist das so in geraumer Zukunft. Prinzipiell wäre das recht einfach umzusetzen, allerdings müsste dann das Auflagenmaß geändert werden, was zwangsläufig zu neuen Objektiven führt. Ich denke, damit werden sich die Hersteller schwer tun. Für komplette Neueunwicklungen sehe ich hier aber Potential.

 

vor 6 Stunden schrieb mjh:

Es gibt kein MFT-Modell, das so klein wie die Auto 110 wäre (selbst die oben gezeigte GM5 ist noch größer), und dabei muss die Auto 110 noch einem Spiegel Platz bieten. Wenn man sich aber mal überlegt, wie man die Bedienelemente einer Digitalkamera einschließlich des Displays unterbringen sollte, wird schon klar, dass es nicht das Sensorformat ist, das die Gehäuseabmessungen begrenzt. Die Auto 110 hat kein Display – nicht einmal ein Statusdisplay – und als einzige Bedienelemente einen Auslöser und einen Schnellspannhebel.

Vielleicht hätte man die Auto 110 auch noch flacher gestalten können, wenn der Wickelradius des Filmmaterial dem nicht im Wege stehen würde.

Generell kann man sagen, dass irgendwo aber auch immer Handhabungsgrenzen erreicht sind. Wir müssen halt mit unseren Fingern die Geräte mehr oder weniger komfortabel und sicher noch bedienen können.

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vor 37 Minuten schrieb kermit66:

Für komplette Neueunwicklungen sehe ich hier aber Potential.

Ich vermute, dass Sony seine zuletzt wenig gepflegten Modelle mit 1"-Sensoren mit einem schnellem ES und Computational Photography erneuern könnte. 

Edited by Rico Pfirstinger
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vor 4 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Ich vermute, dass Sony seine zuletzt wenig gepflegten Modelle 1"-Sensoren mit einem schnellem ES und Computational Photography erneuern könnte. 

Für die 1"-Geräteklasse sehe ich da auch Potential. Kompakt, leicht, mit den neuen Sensoren nicht mehr so anfällig für's Rauschen und mit lichtstarken Objektiven was Edles für die Jackentasche. Fujifilm wird hier aber sicher nicht einsteigen, vermute ich.

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vor 28 Minuten schrieb kermit66:

Wir müssen halt mit unseren Fingern die Geräte mehr oder weniger komfortabel und sicher noch bedienen können.

Im schrumpfenden Markt der konventionellen Fotografie ist das natürlich so. Bei Wachstumsanwendungen wie Video, Vlogging, Drohnen, Action-Kameras etc. ist das indes nicht so wichtig. Sony betrachtet APS-C offenbar als ideales Vlogger-Format, siehe den im Eingangspost verlinkten Beitrag.

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Gerade eben schrieb kermit66:

Fujifilm wird hier aber sicher nicht einsteigen, vermute ich.

Die Crux ist hier wie immer, ob Sony die eigenen Sensoren zeitnah herausgibt oder nicht. Bisher bekam die Konkurrenz ja immer nur die Vorgängergeneration. 

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vor 45 Minuten schrieb kermit66:

Vielleicht ist das so in geraumer Zukunft. Prinzipiell wäre das recht einfach umzusetzen, allerdings müsste dann das Auflagenmaß geändert werden, was zwangsläufig zu neuen Objektiven führt. Ich denke, damit werden sich die Hersteller schwer tun. Für komplette Neueunwicklungen sehe ich hier aber Potential.

Die Größe der Sigma fp dürfte für KB-Sensoren die minimale Gehäusegröße ohne Sucher darstellen. Hier auch nur mit ES

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