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Innenstädte veröden ..immer mehr online Handel..in den Dörfern schließt der letzte Lebensmittelladen..Bäcker machen zu wegen Nachwuchsmangel…zeigt gute und weniger gute Beispiele aus eurem Umfeld …


Harald101010
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Innenstädte veröden ..immer mehr online Handel..in den Dörfern schließt der letzte Lebensmittelladen..Bäcker machen zu wegen Nachwuchsmangel…

zeigt gute und weniger gute Beispiele aus eurem Umfeld …

wo gibt es Beispiele die Mut machen..

wo geht es den Bach runter ..

Beispiel:  Einkaufsmeile einer Grossstadt mit einem Kunden auf der Rolltreppe…

 

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vor 2 Stunden schrieb Harald101010:

Beispiel:  Einkaufsmeile einer Grossstadt mit einem Kunden auf der Rolltreppe…

Bei uns gibt es das sehr oft mit keinem Kunden mehr auf der Rolltreppe, aber leider kommt man auch nicht mehr legal hinein, um ein Foto zu machen. Diese Einkaufcenter sind einfach nur verlassen, manche vor zehn Jahren, manche noch nicht so lange, aber eine schöne Idee, das mal zu thematisieren. Vielleicht komme ich ja mal dazu von Außen ein ansehnliches Bild zu machen, obwohl es von innen ungemein interessanter wäre.

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vor 29 Minuten schrieb Harald101010:

Innenstädte veröden ..immer mehr online Handel..in den Dörfern schließt der letzte Lebensmittelladen..Bäcker machen zu wegen Nachwuchsmangel…

zeigt gute und weniger gute Beispiele aus eurem Umfeld …

wo gibt es Beispiele die Mut machen..

wo geht es den Bach runter ..

Beispiel:  Einkaufsmeile einer Grossstadt mit einem Kunden auf der Rolltreppe…

 

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Das ist aber nicht typisch für das Sevens. Die Bilker Arkaden haben viele Schließungen, aber der Saturn auf der Kö ist immer voll.
Das sind ja mehrere Etagen und auf den kleinen Rolltreppen dazwischen ist nicht so viel Betrieb, sicher weil man mit einem der Fahrstühle gleich in die richtige Etage fährt.
Das ist kein Niedergang sondern eher Profanisierung.
Im Anfang gab es dort eigentlich nichts für den typischen Saturnkunden. Der Laden war ganz weit oben und eigentlich ein Fremdkörper.
Auf den Etagen darunter gab es vornehmlich erlesene Produkte für den anspruchsvollen Kunden - den Düsseldorfer und die Düsseldorferin - wie man sie sich gerne vorstellt und vielleicht noch ein paar reiche Russen.
Die Gastronomie im Untergeschoß kam da um Längen nicht ran und von dort fraß sich der billige Konsum in die Höhe, übersprang eine Etage und nun verkauft man, in mit Stellwänden parzellierten Nobeletagen, Konsumelektronik für den kleinen Mann. Und dort ist es immer voll. Das ist es ja. Saturn und Fressen - das geht immer.
Wer handgenähte Schuhe möchte, kauft die sicher nicht vor den Augen von Kreti und Plethi, denen noch das Fett am Munde klebt.
Die fliegen dafür nach Mailand oder London, da stimmt dann auch das Ambiente und die Häppchen sind auch leckerer.
In diesem Sinne ist es dann doch ein Art Niedergang, aber sicher kein solcher, der breites Bedauern auslöste.

Übrigens: In der Kameraabteilung, die in einer kleinen schmuddeligen und zugigen Ecke zu finden war, habe ich, bei meinen wenigen Besuchen, nie auch nur eine Fuji-Kamera gesehen.
Canon und andere Knubbel wackelten auf kleinen Ständern zum Betatschen und Befummeln . Eine resolute Verkäufern beherrschte die Szenerie und wenn jemand eine Kamera in den Mund nehmen wollte, gab es Tacheles.

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Posted (edited)

Ein spannendes Thema. Wegen der durch Corona eingeschränkten Möglichkeiten, habe ich im vergangenen Jahr in unserer nahegelegenen Kleinstadt ein Projekt daraus gemacht. Ich war erschrocken, wieviel Leerstand vorhanden ist, wenn man sich erst einmal damit befasst.Hier ein erstes Beispiel von einem örtlichen Bäcker. Aber es gibt durchaus auch positive Signale. Ein kleiner Imbiss musste wegen Corona schliessen und nur 1/2 Jahr später hat sich ein Konditor in den Räumlichkeiten niedergelassen. Viele Grüsse, Uwe.

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Edited by Uwe1956
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nur ein Beispiel ..ich bin erschrocken über den Zustand unserer Nachbarstadt..

würde mich auch über positive Beiträge freuen ....

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Hier erst noch 2 negative Beispiele.. die überwiegen momentan leider noch. Die wenigen positiven Ausnahmen werde ich demnächst mal in Angriff nehmen. Eine Eisenhandlung, die seit Jahren leersteht. Und auch eine Apotheke bleibt nicht verschont.

Viele Grüsse, Uwe

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Edited by Uwe1956
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In den Kreisstädten traf sich früher das Umfeld zum Einkaufen, dann kamen die Super-, Mega- und Gigastores an den Zufahrtstraßen im freien Feld. Mein Termin in der Augenklinik in Dillenburg musste wegen eines Notfalles um 3 Stunden verschoben werden. Etwas Essen? Wir öffnen erst nachmittags, morgens ist nichts los.

Einkaufen, die einzige Verkäuferin hat sich gewundert dass Kundschaft kam, der ganze Laden war voller Kartons die noch nicht einsortiert waren. Vor drei kommt doch keiner.

X10

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Edited by Hessebubb
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vor 48 Minuten schrieb Hessebubb:

In den Kreisstädten traf sich früher das Umfeld zum Einkaufen, dann kamen die Super-, Mega- und Gigastores an den Zufahrtstraßen im freien Feld. Mein Termin in der Augenklinik in Dillenburg musste wegen eines Notfalles um 3 Stunden verschoben werden. Etwas Essen? Wir öffnen erst nachmittags, morgens ist nichts los.

Einkaufen, die einzige Verkäuferin hat sich gewundert dass Kundschaft kam, der ganze Laden war voller Kartons die noch nicht einsortiert waren. Vor drei kommt doch keiner.

X10

 

Wie war.

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Dein Foto zeigt die gesamte heutige und dreißig Jahre lange Entwicklung 

beruflich habe ich dies jahrzehntelang mitbegleitet

zuerst wurden in fast allen Innenstädten Kopfsteinpflaster und nostalgische Gaslaternen aufgestellt

Anschließend konnte man nicht mehr mit dem Auto ohne weiteres in die Innenstadt 

Aldi zog dann flächendeckend an den Stadtrand

Bäcker -Lotto-Blumen-usw zogen nach 

die Innenstadt blutete aus 

die Grundsatzfrage bei der ganzen Aldisierung ist und bleibt:

ist der Kunde „Geiz ist geil“ oder ist er durch den Einzelhandel so erzogen 

in unserer Stadt in NRW bezahlt die Gemeinde einen ansehnlichen Teil der Ladenmiete damit der Leerstand nicht so offensichtlich wird

genug Text- ich hoffe auf positive Beispiele „Innenstadt im Wandel“

harald101010

 

 

 

 

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Schade das erinnert mich an ganz alte Zeiten wenn ich mir die Fotos ansehe komm ich wieder ins Träumen.

Kaum verstellbar vor über 50 Jahren musste ich Abends die Milch ausführen sehr grosse runde um den Dorf mal 1 Liter oder mal 2 Liter einige sogar mit 1/2 Liter meisten 15/20 Kannen aus Aluminium alles mit Handkarren, montiert mit zwei schweren Rädern gezogen per Hand 5 KM aber machmal auch mehr.

Aber auch erster Strom kann mich noch erinnern das war 1972 da durfte man nur zwei Lampen anmachen wegen der hohen Kosten vorher war nur Petroleum Lampe Nachts vor den Schlafengehen noch ein Karten Spiel aber die Ruhe war unglaublich kein Stinkender Verkehr wie Heute.

 

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Ein bis vor 2*Jahren ein gut gehendes Cafe, Corona,  fehlende Nachfolger, das war es dann....

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ein positives Beispiel aus meiner Heimatstadt ..

eine ehemalige Fleischerei ist jetzt ist ein "Schmuck und mehr " Laden und lebt schon ein paar Jahre dank der Kundschaft ......

( Bild hatte ich schonmal eingestellt -passt aber  hier besser )

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gibt es Beispiele in unserem Land wo eine sinnvolle und ansehnliche Umnutzung der Bestandsfläche erfolgte ....

macht Fotos die Mut machen ..natürlich auch Fotos vom weniger positiven Bestand .............

 

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Banken …Versicherungen ….Konzerne…bauen tolle Neubauten -auch in den Zentren…(kein Vorwurf !)

Problem …ab 16.30 lebt hier nix mehr ..alles tot ..nur ein paar Lampen brennen …..

 

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