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Objektivwelt bei Fuji


SenseiMiheru

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hallo zusammen, da ich quasi ein Fuji Säugling bin, kenne ich mich mit vielen Dingen noch nicht aus, was auch die Objektivwelt bei Fuji betrifft.

Nun habe ich mir für den Start, neben der XT-5 erst mal nur das 35 2.0 dazu gekauft, um im ersten Schritt überhaupt erst mal mit der Kamera warm zu werden. und zweitens, weil ich mich erst einmal genauer mit den Objektiven, beziehungsweise der Auswahl auseinandersetzen wollte.

nun ist bei mir folgendes Gefühl aufgekommen. Ich komme von Canon und dort war es eigentlich immer so, zumindest in meinem empfinden, dass man sich schon genau angucken musste, welches Objektiv man denn kaufen möchte. Meiner Erfahrung nach, gab es dort eine recht große Range zwischen guten und nicht so guten Objektiven.

Kann das sein, dass das bei Fuji nicht der Fall ist? Ich lese kaum negative Bewertungen, wenn überhaupt gibt es nur marginale Kritik an dem ein oder anderen Objektiv. Und selbst die Objektive der Fremdhersteller, zumindest die die ich mir angeschaut habe, werden meistens in den Himmel gelobt. Täuscht da mein Eindruck? (ich beziehe mich hier hauptsächlich auf die Empfehlungsliste für den 40 MP Sensor)

 

Des Weiteren habe ich mir fürs erste schon mal eine kleine Liste zusammengestellt, die ungefähr die Brennweiten abdecken, die ich bis zuletzt auch an der Canon hatte. Denn mit meiner Brennweiten Auswahl war ich eigentlich immer sehr zufrieden.

Könntet ihr vielleicht da mal drüber schauen und mir eventuell Tipps geben ob ihr die Liste, im Hinblick auf die Abbildungsleistung, so unterschreiben würdet, oder ob ihr gegebenenfalls andere Linsen für den jeweiligen Brennweitenbereich (+/-), empfehlen würdet. (Wichtig ist mir, dass es immer WR ist)

also ausgeguckt habe ich mir bisher:

16mm 2.8

ggf. 23mm 2.0

50mm 2.0

80mm 2.8 makro (da ist mir Makro mit langer BW wichtig)

70-300 4 - 5.6

Über Tipps, Horizinterweiterungen, oder Ohrfeigen, würde ich mich freuen.

LG Miheru

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vor 5 Stunden schrieb SenseiMiheru:

16mm 2.8

ggf. 23mm 2.0

50mm 2.0

80mm 2.8 makro (da ist mir Makro mit langer BW wichtig)

70-300 4 - 5.6

Die Liste von Rico oben ist sicher nicht verkehrt, aber auch dein Wunschzettel enthält keine Graupen, vielleicht mal hier und da eine kleine Einschränkung, wie die nur digitale Verzeichnungskorrektur beim 16er (wie übrigens auch bei deinem 35er), das 23er war (soweit ich mich erinnere) im Nahbereich nicht so toll und das 50er hat zB ein nicht so schönes Bokeh. 
Das unterstrichene 70-300 (ich nehme an besonders wichtig), kannst du als universelles Telezoom bedenkenlos kaufen. 

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Ganz deiner Meinung. Es gibt tatsächlich kein Objektiv vor dem man warnen muss. Die sind alle gut und sinnvoll. 

Vorsicht geboten ist höchstens bei den PZ Objektiven, da der Power Zoom nicht jedermanns Sache ist. Aber das macht sie nicht schlecht. Und immerhin steht es im Namen. 

Aber bevor das zu Lobhudelei wird, ein Grund dafür ist schlicht, dass alle Fuji recht neu auf dem Markt ist. Wer sich bei den anderen Herstellern auf die Objektive der letzten zehn Jahre (aka mirrorless) beschränkt, macht dort auch nichts falsch. 

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vor 53 Minuten schrieb bastibe:

Ganz deiner Meinung. Es gibt tatsächlich kein Objektiv vor dem man warnen muss. Die sind alle gut und sinnvoll. 

 

So ganz würde ich das nicht unterschreiben.

Das 35mm f1.4 und auch das 18mm f2 haben einen tollen Bildlook, sind rel. leicht und kompakt. Der AF ist aber leider sehr laut und langsam. Kann einen stören, muss natürlich nicht.

Das 23mm f2 ist z.B. sehr weich im Nahbereich. 

Natürlich sind die Objektive gut, aber blanko zu sagen man muss vor nichts warnen stimmt auch nicht ganz.

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vor 17 Minuten schrieb max2331:

Das 23mm f2 ist z.B. sehr weich im Nahbereich. 

Tatsächlich bei Offenblende und im ganz nahen Nahbereich. Ab 2.8 und ein paar Metern Entfernung zum Motiv ist es klasse. Zumindest meiner Erfahrung nach.

@SenseiMiheru, vielleicht schaust Du Dich nach gebrauchten f2‘er Exemplaren um, bei Nichtgefallen kannst Du sie dann ohne großen Wertverlust wieder verkaufen. Und die f2‘er werden oft auch Fujicrons genannt.

vG Uwe

Edited by pepemina
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vor 21 Minuten schrieb max2331:

Das 23mm f2 ist z.B. sehr weich im Nahbereich. 

Trifft so auch etwas auf das 35/2 zu, aber wenn man da auf 2.8 oder 4 geht ist das schon wieder richtig gut. Notfalls halt etwas mehr Abstand oder in der EBV den Kontrastverlust etws ausgleichen, brauchbar ist  es nämlich trotzdem. Das 35er, und das 16er noch mehr, werden Softwarekorrigiert. Vor allem in Richtung Ecke kann man daher nicht mehr das letzte bischen Qualität erwarten. Gemessen an der Größe ist das aber m.M. nach zu verschmerzen. Im Zentrum ist das nämlich alles sehr gut. Im Übrigen wird auch das neue 23/1.4 ziemlich stark Software korrigiert (Tonnen-Verzeichnung), trotzdem ist es in den Ecken manch einem optisch korrigierten Glas überlegen.

DAs 80er Makro ist halt teuer und groß, aber hat dafür einen OIS. Wenn 1:2 Makro reicht, dann finde ich das 60er das spannendere Objektiv. Es lässt sich auch für Portraits gut nutzen, weil es selbst dann einen schönen HG zaubern kann, was dem 90er m.M. nach nicht so gelingt. Das ist halt echt ein reines Makroobjektiv. Das 60er hab ich selber und ist so ein bischen ein Wackelkandidat. Aber manchmal nutz ich es dann doch, und bin dann immer Begeistert davon, was das Objektivchen so leistet. Fast unverschämt, dass es dabei trotzdem ziemlich leicht und Kompakt ist.

DAs 50/2 macht ein nich soo hübschen HG, der vom XF56 (auch dem alten) ist durchweg gleichmäßiger und "Runder". Allerdings ist der AF des 50/2 wohl spürbar schneller. Bilder vergleichen, Größe vergleichen und selber entscheiden. Schärfe spielt keine Rolle, das können die alle.

Über WR kann man unterschiedlicher Meinung sein , haben ist besser als brauchen. Auf der anderen Seite, kann man die Ausrüstung damit trotzdem nicht ins Meer tauchen und ein paar Tropfen kann jedes Objektiv ab. Ich würde mich im Sinne der Auswahl/möglichen Kandidaten nicht zu sehr auf WR versteifen, das schränkt im Zweifel unnötig ein.

Wenn du viel Sport/Action fotografieren möchtest ist aber ein 35er ziemlich kurz für den Start oder? Und ich finde die T5 ja auch toll, aber die H2s wäre doch eigentlich der passendere Body für die Aufgabe gewesen. Warum also doch die T5? Wegen der Bedienung? Sensor MP? Nur aus Interesse..

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vor 7 Stunden schrieb SenseiMiheru:

Über Tipps, Horizinterweiterungen, oder Ohrfeigen, würde ich mich freuen.

Beim 16er würde ich das 1,4er nehmen. Ist lichtstark, hat eine super Naheinstellung und ist gebraucht günstig, weil schon lange am Markt. Vielleicht auch das 13er Viltrox.

Das Makro ist super, außerdem geht da auch noch der Konverter dran, wenn dir der Abstand besonders wichtig ist. Auch das 1,4 33 ist dem 35er vorzuziehen, wenn es ins Budget passt, obwohl das 35er schätzungsweise ein Schnäppchen ist und auch sehr gut. Muss man entscheiden. Fürs Filmen ist das nicht gut zu gebrauchen, wenn man den AF benutzt. Ich hatte mir damals dafür das 2,0er noch gekauft, aber mit dem 33er war das überflüssig. 

Das 70-300 kann man ohne Einschränkungen empfehlen.

Diese 2,0er Serie hatte ich alle schon mal, aber  das ist nicht so meins. Habe ich alle wieder verkauft. Andere schwören nun wieder drauf. Ich war auch mit meiner Entscheidung für das lichtstärkere immer absolut zufrieden. Aber da muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen, dann das ist für eine Komplettanschaffung als Einsteiger ins System wohl auch ein bisschen viel. Schlecht sind sie alle nicht und man kann das auch später nach seinen Erfahrungen noch austauschen.

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vor 10 Stunden schrieb Rico Pfirstinger:

Besonders gute Objektive:

8-16mm

16-55mm

50-140mm

150-600mm

16mmF1.4

18mmF1.4

23mmF1.4 II

33mmF1.4

35mmF1.4

50mmF1

56mmF1.2 II

60mmF2.4 Macro

80mmF2.8 Macro

90mmF2

200mmF2

vielen Dank, dann werde ich mich vorrangig mal an dieser Liste orientieren. 

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vor 3 Stunden schrieb Frischmilch:

Trifft so auch etwas auf das 35/2 zu, aber wenn man da auf 2.8 oder 4 geht ist das schon wieder richtig gut. Notfalls halt etwas mehr Abstand oder in der EBV den Kontrastverlust etws ausgleichen, brauchbar ist  es nämlich trotzdem. Das 35er, und das 16er noch mehr, werden Softwarekorrigiert. Vor allem in Richtung Ecke kann man daher nicht mehr das letzte bischen Qualität erwarten. Gemessen an der Größe ist das aber m.M. nach zu verschmerzen. Im Zentrum ist das nämlich alles sehr gut. Im Übrigen wird auch das neue 23/1.4 ziemlich stark Software korrigiert (Tonnen-Verzeichnung), trotzdem ist es in den Ecken manch einem optisch korrigierten Glas überlegen.

DAs 80er Makro ist halt teuer und groß, aber hat dafür einen OIS. Wenn 1:2 Makro reicht, dann finde ich das 60er das spannendere Objektiv. Es lässt sich auch für Portraits gut nutzen, weil es selbst dann einen schönen HG zaubern kann, was dem 90er m.M. nach nicht so gelingt. Das ist halt echt ein reines Makroobjektiv. Das 60er hab ich selber und ist so ein bischen ein Wackelkandidat. Aber manchmal nutz ich es dann doch, und bin dann immer Begeistert davon, was das Objektivchen so leistet. Fast unverschämt, dass es dabei trotzdem ziemlich leicht und Kompakt ist.

DAs 50/2 macht ein nich soo hübschen HG, der vom XF56 (auch dem alten) ist durchweg gleichmäßiger und "Runder". Allerdings ist der AF des 50/2 wohl spürbar schneller. Bilder vergleichen, Größe vergleichen und selber entscheiden. Schärfe spielt keine Rolle, das können die alle.

Über WR kann man unterschiedlicher Meinung sein , haben ist besser als brauchen. Auf der anderen Seite, kann man die Ausrüstung damit trotzdem nicht ins Meer tauchen und ein paar Tropfen kann jedes Objektiv ab. Ich würde mich im Sinne der Auswahl/möglichen Kandidaten nicht zu sehr auf WR versteifen, das schränkt im Zweifel unnötig ein.

Wenn du viel Sport/Action fotografieren möchtest ist aber ein 35er ziemlich kurz für den Start oder? Und ich finde die T5 ja auch toll, aber die H2s wäre doch eigentlich der passendere Body für die Aufgabe gewesen. Warum also doch die T5? Wegen der Bedienung? Sensor MP? Nur aus Interesse..

vielen Dank für deine Einschätzung!

Also ich fotografiere nicht überwiegend Sport, eigentlich sogar so gut wie nie.

Die XT5 habe ich mir gekauft, weil ich schon zu Zeiten der XT3 geliebäugelt habe. Ich fand die Kamera und das bedienen Konzept immer schon sehr anziehend. 

die Geschichte mit dem Wunsch nach WR, rührt daher, dass ich das bisher nicht hatte. Ich bin auch nicht übervorsichtig und denke mir, die Kamera ist da um Spaß damit zu haben und genutzt zu werden. Da habe ich mich auch nie von ein paar Tropfen Regen einschränken lassen. Trotzdem hatte man das immer im Hinterkopf. Daher war es mir wichtig jetzt mal ein System zu haben, wo ich wenigstens bei wenig Tropfen überhaupt nicht drüber nachdenken muss.

 

 

Edited by SenseiMiheru
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Am 20.11.2023 um 12:16 schrieb SenseiMiheru:

vielen Dank, dann werde ich mich vorrangig mal an dieser Liste orientieren. 

Das sind (oft aus ganz unterschiedlichen Gründen) die optischen BQ- und Bildlook-Highlights des Systems, in der Regel aber größer/schwerer/teurer als der Rest. Der Rest ist überwiegend auch sehr gut (vor allem die Festbrennweiten, aber auch einige Zooms), jedoch nicht ganz so herausragend bzw. vom Look her faszinierend. Dafür oft sehr klein, leicht und praktisch (und preisgünstiger). Am Ende sollte man Objektive kaufen, die man auch tatsächlich dabei hat und verwendet und die nicht im Regal/Rucksack/Kofferraum zurückbleiben, wenn man konkret Fotos macht.

Das XF27mm-Pancake ist zum Beispiel ein Spitzenobjektiv, das sich keine Schwächen erlaubt. Darüber habe ich sogar mal einen ellenlangen Artikel mit vielen Beispielen geschrieben. Man kann damit ganze Urlaube bestreiten. Das neue XF30mm Macro dagegen ist zwar auch sehr scharf, missfällt mir bei normalen Entfernungen jedoch beim Bokeh. Bei Macro-Entfernungen finde ich das Bokeh hingegen sehr attraktiv. Es kommt also auch immer drauf an, was man damit am Ende machen mag.

Das XF80mm ist extrem scharf und liefert bei Porträts Swirling-Bokeh, das XF90mm ist auch extrem scharf, liefert aber ein anderen, weichen Bokeh-Look, und das bei allen Blendenstufen. Es ist auch besser für Action-Motive geeignet als das 80mm Makro. Das alte 60mm Makro liefert wiederum eines der weichsten Bokehs der X-Serie und ist dabei sehr scharf und detailreich, aber nicht unangenehm klinisch. 

Edited by Rico Pfirstinger
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vor 3 Stunden schrieb DRS:

Beim 16er würde ich das 1,4er nehmen. Ist lichtstark, hat eine super Naheinstellung und ist gebraucht günstig, weil schon lange am Markt. Vielleicht auch das 13er Viltrox.

Das Makro ist super, außerdem geht da auch noch der Konverter dran, wenn dir der Abstand besonders wichtig ist. Auch das 1,4 33 ist dem 35er vorzuziehen, wenn es ins Budget passt, obwohl das 35er schätzungsweise ein Schnäppchen ist und auch sehr gut. Muss man entscheiden. Fürs Filmen ist das nicht gut zu gebrauchen, wenn man den AF benutzt. Ich hatte mir damals dafür das 2,0er noch gekauft, aber mit dem 33er war das überflüssig. 

Das 70-300 kann man ohne Einschränkungen empfehlen.

Diese 2,0er Serie hatte ich alle schon mal, aber  das ist nicht so meins. Habe ich alle wieder verkauft. Andere schwören nun wieder drauf. Ich war auch mit meiner Entscheidung für das lichtstärkere immer absolut zufrieden. Aber da muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen, dann das ist für eine Komplettanschaffung als Einsteiger ins System wohl auch ein bisschen viel. Schlecht sind sie alle nicht und man kann das auch später nach seinen Erfahrungen noch austauschen.

bezüglich der Entscheidung zwischen 1.4 und  2.0, vor der man ja irgendwie immer steht, wenn es diese Auswahl für die jeweilige Wunschbrennweite geht, habe ich mir immer gedacht, "mir reicht 2.0."

wenn die Abbildungsleistung, und auch der Rest, der jeweiligen 2.0 Version nicht signifikant von der, der 1.4 Version abweicht, habe ich in der Vergangenheit immer wenig Gründe gesehen, den teilweise doppelt so hohen Preis zu investieren.

ich hatte an meiner M6 II auch zwei 1.4er Linsen und ich habe eigentlich meisten sowieso auf 2.0 oder 2.8 abgeblendet, nicht auch zuletzt deswegen, weil die Objektive dann meistens eine stärkere Abmeldungsleistung bieten. 

kann man das nachvollziehen, oder bedenke ich da grundlegend irgendetwas nicht?

 

 

 

Edited by SenseiMiheru
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vor 2 Minuten schrieb SenseiMiheru:

kann man das nachvollziehen, oder bedenke ich da grundlegend irgendetwas nicht?

 

Das 50mmF2 hat bei F2 einen ganz anderen Look als das 50mmF1 bei F2. Und so ist das bei allen Objektiven: Das 60mmF2.4 etwa hat einen recht trägen Auszugs-AF. Das 23mmF2 wiederum ist gar kein echtes 23mm. Irgendwas ist immer. 🤪 Das 8mmF3.5 hat eine starke Vignette, die natürlich digital korrigiert wird. Kann man zum Vorteil nutzen (wenn man weiß, wie), kann aber auch nachteilig sein (DR-Umfang). 

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Am liebsten mag ich das neue 23 1.4 WR, das 70-300 zum spielen das 50-140 finde ich etwas zu Klompig warte auf das neue Sigma 50-140 mal schauen angeblich sollte auch ein neues 18-55 Fuji 2024 kommen. 56 1.2 Bokeh Monster das 80 Makro sehr Gut mit Bildstabilisator + Möglichkeit TC 1.4 leider ziemlich Schwer trotzdem finde ich das Gut man muss es ja nicht immer dabei haben. Weitwinkel gibt es reichlich Auswahl kann auch eine Überlegung wert sein an stelle das schweren 8-16 vielleicht neues Fuji 8mm f3.5+10-18 Sigma oder 11-20 Tamron Ok eventuelle Kosten bleiben ziemlich hoch egal was man wählt nur Gewicht ändert sich es wird weniger. Viltrox noch eine super alternative nur leider finde ich die nicht gerade Kompakt angeblich sehr Gut gebaut mit entsprechender Optischen Leistung.

Zu empfehlen wäre auf jeden fall kaufe nur Objektive die man braucht schonst liegt es vielleicht nur im Schrank.

 

 

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Wenn du das 80/2.8 Macro für das benutzt, wofür es gedacht ist, ist es über jeden Zweifel erhaben. Qualitativ sehr gut. Das einzige was einen stutzig machen kann, man hört und spürt die Mechanik des Stabilisators im ausgeschaltetem Zustand ziemlich deutlich. Alternativen gäbe es da aus dem  Hause Laowa mit jeweils 65mm und 100mm/2.8. Beides rein Manuelle 2:1 Macros. Ich besitze zum Fuji 80mm das 65mm, welches deutlich kleiner und leichter ist, aber eben rein Manuell. 

Den Konverter (1.4 oder 2.0) den du bei dem 80mm einsetzen kannst, kannst du im übrigen auch am m.M.n. sehr guten 70-300 einsetzen. 

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Das 70-300 ist mein absolutes Lieblingsobjektiv. Es ist sehr flexibel, bildet gut ab und ist recht kompakt. Der Abbildungsmaßstab ist auch super. Damit fotografiere ich mal Landschaft, wo es sich anbietet, (größere) Vögel, vor allem auch kleine Insekten und mehr. 

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vor 11 Minuten schrieb ManfredE:

Wenn du das 80/2.8 Macro für das benutzt, wofür es gedacht ist, ist es über jeden Zweifel erhaben.

Außer dem Fakt, dass es ein ziemlicher Backstein ist, der auch getragen werden will (und vielleicht bei der größe dann die Vignette). Mich hats deswegen nicht überzeugt, aber mir war die Brennweite auch nicht so wichtig und Fuji hat ansonsten ja keine Alternative dazu, wenn man ein automatisches Objektiv haben will.

vor 12 Stunden schrieb SenseiMiheru:

70-300 4 - 5.6

Gutes Telezoom, würde ich jeder Zeit wieder kaufen.

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vor 53 Minuten schrieb Rico Pfirstinger:

Das 50mmF2 hat bei F2 einen ganz anderen Look als das 50mmF1 bei F2. Und so ist das bei allen Objektiven: Das 60mmF2.4 etwa hat einen recht trägen Auszugs-AF. Das 23mmF2 wiederum ist gar kein echtes 23mm. Irgendwas ist immer. 🤪 Das 8mmF3.5 hat eine starke Vignette, die natürlich digital korrigiert wird. Kann man zum Vorteil nutzen (wenn man weiß, wie), kann aber auch nachteilig sein (DR-Umfang). 

Das sehe ich genau so habe immer etwas auszusetzen, aber Ok die Auswahl wird immer größer Jahr für Jahr auch Drittanbieter.

Nur leider finde ich keine Zooms mit Wunderschönen Bokeh wird Schwierig sein ohne bestimmte Festbrennweiten, habe nur eine Kamera momentan nur noch die X-H2 mit Festbrennweiten finde ich das ziemlich schwierig deshalb bin ich noch beim überlegen ob doch noch besser eine zweite Kamera.

Oder ich überlege mir genau was ich mitnehmen möchte das ist wahrscheinlich die beste Lösung.

 

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vor einer Stunde schrieb SenseiMiheru:

wenn die Abbildungsleistung, und auch der Rest, der jeweiligen 2.0 Version nicht signifikant von der, der 1.4 Version abweicht, habe ich in der Vergangenheit immer wenig Gründe gesehen, den teilweise doppelt so hohen Preis zu investieren.

Der Vorteil, kleine Objektive zu haben ist natürlich im Alltag nicht von der Hand zu weisen. Die größeren bieten eben mehr Lichtstärke und sind insgesamt zumindest einen Ticken besser in der Abbildungsleistung. Aber ob man das braucht ist eine Frage, die jeder nur für sich beantworten kann. Ich würde an Deiner Stelle mit den Fujicrons anfangen und, wie schon weiter oben empfohlen, mir diese Objektive gebraucht besorgen. So bekommst Du z.B. das 16 2.8 in sehr gutem neuwertigem Zustand so um 250/260 €. Bei Wiederverkauf quasi Null Verlust. Ich habe z.B. das ausgezeichnete 18 1.4 und das 18 2.0 ( das meistgescholtene Objektiv) und meistens ist letzteres an der Kamera. Ist einfach praktischer und ich bin mit den Ergebnissen zufrieden.

Edited by X-dreamer
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vor 2 Minuten schrieb Prantl Christian:

Das sehe ich genau so habe immer etwas auszusetzen, aber Ok die Auswahl wird immer größer Jahr für Jahr auch Drittanbieter.

Nur leider finde ich keine Zooms mit Wunderschönen Bokeh wird Schwierig sein ohne bestimmte Festbrennweiten, habe nur eine Kamera momentan nur noch die X-H2 mit Festbrennweiten finde ich das ziemlich schwierig deshalb bin ich noch beim überlegen ob doch noch besser eine zweite Kamera.

Oder ich überlege mir genau was ich mitnehmen möchte das ist wahrscheinlich die beste Lösung.

 

Eines der besten Objektive, die Fuji anbietet, ist das 50-140/2.8. Es hat alles, was eine gute Linse braucht - Schärfe, Speed, Bokeh. Nachteil - gewichtig und kein Sonderangebot. Wenn das meine Kameratasche bewohnt, liegt meist daneben noch das Viltrox 75/1.2. ICH brauche nicht mehr, geschweige denn einen zweiten Body (obwohl ich den habe) ...

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vor 30 Minuten schrieb StefanTi:

Außer dem Fakt, dass es ein ziemlicher Backstein ist, der auch getragen werden will

Richtig, es ist schon groß und schwer. Nehme ich aber gerne in Kauf, wenn ich speziell für Macro unterwegs bin.

Edited by ManfredE
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