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Kostenfreier Raw-Konverter von Capture One für Fuji


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Hallöchen..

Ich weiß nicht ob Ihr's schon wusstet.. Es gibt jetzt von Capture One einen kostenfreien Raw-Konverter, exklusiv für Fuji User, quasi als Ersatz für Capture One Express. Leider fehlt gegenüber der Expressversion die Möglichkeit zum Bilder Entrauschen und Farbanpassungen durchzuführen. Dafür sind jetzt Sitzungen ohne Katalog möglich.

https://www.captureone.com/de/leaflet-fujifilm#rawconverter

Über den Download Button konnte ich mich auf mein bestehendes Konto einloggen und der Download der Software startete sofort. Das Kostenfreie Lizenzfile gibt es dann per Mail.

Viel Spaß & guten Rutsch!

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vor einer Stunde schrieb BertH:

Nur die ersten drei Monate gratis....

Lese ich anders... für Anwender, die sich nach dem 3 monatigen Test anders entschieden haben, können den RAW Converter weiterhin mit nicht mehr so vielen Funktionen weiter nutzen.

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vor einer Stunde schrieb pepemina:

Lese ich anders... für Anwender, die sich nach dem 3 monatigen Test anders entschieden haben, können den RAW Converter weiterhin mit nicht mehr so vielen Funktionen weiter nutzen.

Das ist wie "sie haben kein Auto mehr, gehen sie weiter zu Fuß..." oder "ab jetzt nur Adobe Camera Raw ohne den Rest von Photoshop"

Edited by BertH
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Es ist außerordentlich bemerkenswert, wie die Ceo's in der Marketing-Abteilung bei C1 veranlassen, dass Neuigkeiten so unscharf formuliert werden, dass zunächst große Verwirrung entsteht. Meinem Eindruck nach geht es bei diesem "Angebot" darum, das "All in one"-Abo zu verkaufen.

Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass sie wirklich einen kostenlosen Fuji-Raw Konverter anbieten, nachdem sie den bisherigen gerade eingestampft haben.

Falls doch-ich irre mich in diesem Fall gerne.

Grüße von Jens

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Wenn man 3 Monate die Komplettversion testen will, muss man die Seriennummer angeben und seine Kontonummer hinterlegen. Ab dem 4 Monat wird dann abgebucht. 
Der reine RAW-Converter kann nur mit einer schlichten Anmeldung  kostenlos und unbefristet separat heruntergeladen werden. Er ist im Funktionsumfang noch weiter verringert worden.

Edited by Lanthanide
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  • 2 weeks later...

Inzwischen gibt es auch in den offiziellen User-Guides einen Eintrag für den "Fujifilm RAW Converter" von Capture One.

https://support.captureone.com/hc/en-us/articles/14964802469533-Fujifilm-RAW-Converter

Ich hatte erst vor kurzem die "Fujifilm Capture One Version" installiert und bekam in einer Mail den Hinweis, dass es mit Einstellung der abgespeckten Fuji C1 Version nun diese noch abgespecktere Converter Only Version gibt. Für den Installationsprozess sollte man seine bestehende Lizenz Deaktivieren - nach einem C1 Neustart ist das dann "erledigt".

Die Installation des angegebenen Downloads kann man dann mit einem weiteren Lizenzschlüssel, den man in seinem Konto findet und der auch per E-Mail nochmal gesendet wird, aktiviert werden. Eigentlich easy - und ich bin recht froh, dass es noch eine Version gibt. Allerdings erlaubt sie nur eine Aktivierung - und damit kann ich sie auf dem Urlaubs-Notebook leider nicht verwenden wenn ich das schon auf der Home Workstation getan habe. Oder ich muss jedesmal mit der Lizenz hin und her jonglieren.

Jedenfalls, so lese ich es, ist diese reine "Converter Version" absolut kostenlos und an nichts besonderes gebunden - sie hat nichts mit der "Standardversion" oder "Testversion" von C1 zu tun.

Es ist ein bisschen schade, dass Fujifilm selbst keine "richtige" lokale RAW Conversion anbietet, sondern nur in diesem "Kamera-USB-X-Raw-Ökosystem". Das ist bedientechnisch bei einer GFX schon sehr zäh, langsam und wenig animierend. Die Ergebnisse sind zwar sehr gut, aber man muss halt jedes mal einen vollen Akku bereit halten um dann den Abend evtl. mit der Kamera noch Bildbearbeitung machen zu können - zum laden ist der USB ja belegt.

MOS20000

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vor 2 Minuten schrieb MOS20000:

Es ist ein bisschen schade, dass Fujifilm selbst keine "richtige" lokale RAW Conversion anbietet, sondern nur in diesem "Kamera-USB-X-Raw-Ökosystem"

der RFC funktioniert eigentlich ziemlich gut

https://fujifilm-x.com/de-de/support/download/software/raw-file-converter-ex-powered-by-silkypix/

 

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Danke für den Tipp...funktioniert schon ganz gut - aber man sieht leider im Interface, dass das eher drittmarkt Software ist.
Schaut doch ein wenig "semipro" aus alles, aber wurst. Mal schauen wie der sich auf dem Reise-Notebook schlägt, das wäre ja der Haupt-Einsatzgrund; weil ich meine Lizenz von LR schon auf zwei Maschinen laufen habe.

MOS20000

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vor einer Stunde schrieb MOS20000:

aber man sieht leider im Interface, dass das eher drittmarkt Software ist.

Das momentane Silkypix Developer Studio 11 wird immerhin für einen Preis von ca. 170 € angeboten und die Software insgesamt ist schon lange auf dem Markt. Die Oberfläche des Converters ist natürlich etwas antiquiert, aber funktioniert - z.B. finden sich alle Filmsimulationen von Fuji wieder.

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vor 22 Minuten schrieb X-dreamer:

Das momentane Silkypix Developer Studio 11 wird immerhin für einen Preis von ca. 170 € angeboten und die Software insgesamt ist schon lange auf dem Markt. Die Oberfläche des Converters ist natürlich etwas antiquiert, aber funktioniert - z.B. finden sich alle Filmsimulationen von Fuji wieder.

Den Preis kann man erheblich reduzieren:

Version 10  für 40 € kaufen

Das Upgrade auf 11 für 69

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vor 22 Minuten schrieb X-dreamer:

...  immerhin für einen Preis .... schon lange auf dem Markt.....finden sich alle Filmsimulationen von Fuji wieder.

Das hat ja auch niemand bestritten... ;)

Trotzdem ist es wie immer - man hat das Gefühl - und manche "sehen" es vielleicht auch - dass die eben das "RAW-Rezept" von Fujifilm nicht "nativ" kennen.

Das ist mwn bei allen Herstellern so, dass die Daten für die RAWs nicht wirklich komplett "offen" sind und daher die Drittanbieter immer nur einen "besten Versuch" entlang der bekannten Standards machen können - Demosaicing und diverse Feinheiten bei Mikrokontrasten und Rauschen/Schärfen scheinen (mir) halt mit den jeweils nativen RAW Entwicklern am besten zu "klappen" - aber wie gesagt - für die Mobile Anwendung sollte es passen, und es ist jammern auf einem sehr hohen Niveau.

MOS20000

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vor 2 Stunden schrieb MOS20000:

Das hat ja auch niemand bestritten... ;)

Trotzdem ist es wie immer - man hat das Gefühl - und manche "sehen" es vielleicht auch - dass die eben das "RAW-Rezept" von Fujifilm nicht "nativ" kennen.

Das ist mwn bei allen Herstellern so, dass die Daten für die RAWs nicht wirklich komplett "offen" sind und daher die Drittanbieter immer nur einen "besten Versuch" entlang der bekannten Standards machen können - Demosaicing und diverse Feinheiten bei Mikrokontrasten und Rauschen/Schärfen scheinen (mir) halt mit den jeweils nativen RAW Entwicklern am besten zu "klappen" - aber wie gesagt - für die Mobile Anwendung sollte es passen, und es ist jammern auf einem sehr hohen Niveau.

MOS20000

Ich könnte mir vorstellen, daß Silkypix die offizielle Unterstützung von Fujifilm genießt und nicht auf "beste Versuche" angewiesen ist.

Eine Version des RAW File Converter EX wurde schon immer auf den Support-Seiten von Fujifilm bereitgestellt - lange vor der Zusammenarbeit mit C1. Jedes neue Kameramodell und jede neue Filmversion wird sehr zeitnah unterstützt.

Aber der einzige "native RAW Entwickler" steckt vermutlich in der FW der Kameras. 

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vor 5 Stunden schrieb MOS20000:

Reise-Notebook

hier wäre das X Studio wohl zu bevorzugen, da es das Notebook nicht belastet, sondern die Arbeiten auf die Kamera auslagert (wobei ich natürlich nicht weiss, was Du für eine Powermaschine als Reise Notebook hast 🙂 )

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Mein Problem ich habe Mac Pro 2009 mit OS Mojave extrem aufgerüstet vor Jahren möchte auf keinen fall Computer erneuern zu teure Angelegenheit außerdem Schwierig wieder Passwörter zu finden nein Danke.

Habe also ältere Programme Capture One 21 Kauf Version, Adobe Elements 2021, Affinity Photo 2021, Aurora HDR 2019, Adobe Lightroom 6, Nikon Filter, Altes Programm Helicon Focus 2 das werde ich heuer noch brauchen da ich ersthaft Makro Fotografie anfangen möchte.

Habe nur eine Kamera die X-H2 kann also keine Neuen Programme mehr installieren ohne erneut Computer zu erneuern, meine Lösung habe gefunden Fuji Gratis Konverter RAW FILE CONVERTER EX 3.0 mit Raw kann ich Film Simulation aussuchen ein par Grundeinstellungen dann eventuell noch weiter verarbeiten mit meinen alten Programmen.

Für meinen Hobby Fotografie reicht mir das.

 

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vor 13 Stunden schrieb MOS20000:

... Trotzdem ist es wie immer - man hat das Gefühl - und manche "sehen" es vielleicht auch - dass die eben das "RAW-Rezept" von Fujifilm nicht "nativ" kennen. ...

Probiere ihn aus und du wirst feststellen, dass die Qualität bei der Interpretation eines RAF auf dem Niveau von Capture One liegt. Und die ist bekanntlich sehr, sehr gut.

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vor 14 Stunden schrieb MOS20000:

Demosaicing und diverse Feinheiten bei Mikrokontrasten und Rauschen/Schärfen scheinen (mir) halt mit den jeweils nativen RAW Entwicklern am besten zu "klappen"

Demosaicing, Rauschunterdrückung und Nachschärfen, das zählt ja alles zu den Eigenheiten eines Raw-Konverters, den man eben deshalb nutzt. Ich würde ja nicht mit Capture One oder Lightroom arbeiten, wenn ich nicht der Meinung wäre, dass sie in diesen Bereichen einen sehr guten Job machen.

Nur bei den Filmsimulationen sind die Softwarehersteller bestrebt, sie möglichst exakt nachzubilden, und auch Fuji hat ja ein Interesse daran, dass es möglichst gut gelingt. Bei der Farb- und Tonwertwiedergabe ist das auch keine Zauberei; mit einer Gammakurve und einer 3D-LUT kommt man durchweg hin. Nur wenn die Filmsimulation eine Kornstruktur hinzufügt, wird es schwieriger – nicht weil es technisch so herausfordernd wäre, sondern weil die Softwarehersteller ungern einen speziellen Algorithmus hinzufügen, nur um das Ergebnis dem der ooc-JPEGs anzugleichen. Sonst würden sie irgendwann dahin kommen, praktisch für jeden Hersteller einen eigenen angepassten Raw-Konverter entwickeln zu müssen, und das wollen sie verständlicherweise vermeiden. Also verwenden sie ihren eigenen Algorithmus, der dann ein bisschen anders funktioniert.

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vor 38 Minuten schrieb mjh:

Nur wenn die Filmsimulation eine Kornstruktur hinzufügt, wird es schwieriger

Dafür müsste dann der Kamerahersteller ein API bereitstellen wollen, das der Konverterhersteller in seine Software integrieren mag.

Das passiert zum Beispiel mit dem Decoder-API für komprimierte RAWs, das Fuji kostenlos bereitstellt. Apple mag aber (wohl aus Prinzip und wegen Sicherheitsbedenken) keine fremden APIs in sein OS integrieren (deshalb auch keine Unterstützung für komprimierte RAFs seitens macOS/iOS), und andere Hersteller wie Iridient finden das Fuji-API so kacke, dass sie lieber selber einen Decoder geschrieben haben, der dann auch tatsächlich um ein Vielfaches schneller arbeitet. Außerdem gibt es Open Source APIs von "russischen Hackern", die sich dieses Themas vor vielen Jahren einmal angenommen haben.

Nikon hat in sein modifiziertes Silkypix natürlich auch ein API für D-Lighting drin, also eins von Apical Iridix. Nikon weiß selbst nicht, wie das Ganze funktioniert, denn sie haben ihr DR-erweiterndes Tonemapping (wie auch Sony) als "black box" von Apical lizensiert, das ja inzwischen aufgekauft wurde und seitdem komplett aus dem öffentlichen Web verschwunden ist, jedoch trotzdem weiter existiert.

In Lightroom wiederum arbeitet offenbar ein Apple-API, welches das Tone-Mapping der iPhones 1:1 enthält und dieses dann auf die ebenfalls in LR enthaltenen Apple Farbprofile anwendet – deshalb die nahezu perfekte Übereinstimmung eines in Lightroom importierten iPhone DNGs mit dem korrespondierenden SOOC JPEG aus dem Phone. Adobe weiß dabei natürlich auch nicht, was genau Apple da macht, das sind eben alles "black boxes", um das geistige Eigentum des eigentlichen Anbieters zu schützen. 

Fuji wiederum kodiert die eigenen LMO-Profildaten so versteckt ins RAF, dass bisher offenbar niemand sie gefunden hat und auch kein Konverter außer dem in der Kamera selbst darauf zugreifen kann. Für DXO kein Problem, die machen einfach eigene LMOs, indem sie die Objektive im Labor vermessen – und Capture One hat zumindest für ausgewählte XF- und GF-Objektive spezielle Profile mit LMO-Wirkung, sicherlich mit Fujis Unterstützung, man kooperiert schließlich eng.

 

 

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Ich habe den Capture One Fujifilm RAW Converter mittels zweier registrierter Lizenzen auf zwei Rechnern unter Mac OS installiert (Mac mini M2, älteres MacbookPro Intel). In beiden Fällen sind die Bearbeitungmöglichkeiten in sämtlichen Paletten (WB, Belichtung etc. etc.) ausgegraut, also die Fotos nicht editierbar. Ist das ein Fehler oder ein Feature? – Falls Fehler, was könnte die Ursache sein?

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  • 4 weeks later...

Hallo,

benutzt hier jemand das Programm

ACDSee Photo StudioProfessional ?

lt. seiner Liste kann es von meiner X-T4 nur unkomprimierte RAW Bilder bearbeiten.....

Aber es hat noch ein Kaufmodell für normale Preise...

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  • 2 weeks later...

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