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Defekt nach Firmware Update - Keine Garantie?


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vor 1 Minute schrieb kermit66:

Nichtsdestotrotz werden häufig auch kleinere Bugs beseitigt. Ob ein Update lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Wenn das Wetter mies ist, ich also nicht zum Fotografieren raus kann, und ich alle meine Kameras bereits genug gestreichelt habe, alle Objektive mal gedrückt und entstaubt, gebe ich den Kleinen gerne auch mal einen ordentlichen Schluck aus der Firmwareflasche. Dann freuen die sich :)

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Posted (edited)
vor 8 Minuten schrieb kermit66:

Nichtsdestotrotz werden häufig auch kleinere Bugs beseitigt. Ob ein Update lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Schon klar. Die Frage, die man sich dazu stellen kann, ist ob ein Bug, der sich bei einem selbst noch nie bemerkbar gemacht hat oder der Funktionen betrifft, die man sowieso nicht nutzt, für einen selbst eine ausreichende Relevanz hat. Ich bin ja kein Update-Verweigerer :D , nur hat es im Zuge solcher Updates auch schon „Verbesserungen“ gegeben, die mir gar nicht recht waren. Ich erinnere mich noch daran, als Panasonic im Zusammenhang mit einer neuen Firmware mal eben die Nutzung von Fremdakkus unterbunden hat. Oder ich weiß z.B. auch nicht, was es mit dem Hinweis zur X100V auf sich hat, dass die neue FW die Zahl der in einem Ordner ablegbaren Bilder auf ein Zehntel verringert hat, und ob ich das möchte.

Edited by Leicanik
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Spätestens wenn mal irgendetwas ist und man hier im Forum oder beim Kundendienst nachfragt, heißt es: „Hast Du auch die neueste Firmware ’drauf?“ Etwas überspitzt gesagt: Wer nicht die aktuelle Firmware hat, kann gar nicht richtig mitreden, denn er ist nicht auf demselben Stand wie die anderen.

Ich hatte auch schon mal an anderer Stelle gesagt: Da trifft man vielleicht mal einen anderen Fuji-Fotografen, und der hat ein Objektiv, das man selbst noch nicht besitzt, und würde es gerne mal ausprobieren. Geht dann aber nicht, weil man nicht die dafür nötige aktuelle Firmware hat.

Wenn man Angst vor Bugs hat, kann man – ich sage mal – maximal drei Tage nach der Veröffentlichung abwarten. Wenn es bis dahin keinen bestätigten Bug gibt, kann man das Update bedenkenlos selbst installieren. Obskure Bugs, die nur zwischen 2 und 3 Uhr an ungeraden Tagen und bei Regenwetter auftreten, werden meist erst später entdeckt, aber darüber würde ich mir keine Gedanken machen.

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vor 52 Minuten schrieb mjh:

„Hast Du auch die neueste Firmware ’drauf?“

Nein, nur wenn a) erkennbar für mich Relevantes verbessert worden sein soll und b) die Karenzzeit bis zur evtl. Meldung von Bugs vorbei ist - was ist aber eigentlich, wenn wir alle so handeln würden? Und upgedated wird konsequent via Speicherkarte und nicht per App. Gar nicht mal wegen eventueller höherer Risikobehaftung, sondern weil ich zu bequem bin, noch 'ne App zu handeln.

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vor 45 Minuten schrieb X-FEILE:

sondern weil ich zu bequem bin, noch 'ne App zu handeln.

Das finde ich echt interessant und das habe ich jetzt schon mehrmals hier gelesen, dass für manche die App gar nicht wichtig ist... erstaunlich.

Denn bei mir ist es so, dass ich sogar deswegen alle alten Fujis aussortiert habe, weil sie noch die alte App nutzen und (und u.a. kein USB-C zum Laden haben). Für mich ist die App nämlich super wichtig: ich nutze keinen anderen Bildübertragungsweg mehr von Kamera zum Computer. Und da hatte ich keine Lust, für einzelne Kameras noch die alte Fuji App zu vorzuhalten, die ja auch keine RAWS übertragen kann (und fürs Laden noch mal extra Kabel mitzuschleppen).

Bei mir geht das so: Kamera überträgt Fotos aufs Smartphone, sobald ich die Fuji App starte. Auf dem Smartphone nutze ich die Fotos fürs Teilen oder Tagebuch. In Lightroom Mobile laufen dann auch alle Kameras- und Smartphone-Bilder -Verzeichnisse zusammen und werden in die LR Cloud gesynced. Am Rechner weden mir die Fotos von der LR Cloud direkt in mein LR Classic rein gespielt, direkt in die gewünschte Verzeichnisstruktur. Voll bequem.

Also Kamera -> Fuji-App -> LR Mobile -> LR (Classic)

Schließt ihr denn echt jedes Mal die Kamera an den Rechner ran oder macht den SD-Karten-Jockey?
(Für ein Event mit 1000 neuen Fotos nehme ich natürlich auch den SD-Karten Weg. Aber so für den Alltag, wenn es mal um 20 oder 40 neue Fotos geht...)

Edited by Taloan
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Werbung (verschwindet nach Registrierung)

vor einer Stunde schrieb X-FEILE:

was ist aber eigentlich, wenn wir alle so handeln würden?

tun wir ja nicht:

vor 3 Stunden schrieb mjh:

Normalerweise lade ich eine neue Firmware, egal für welches Produkt, sofort herunter und installiere sie.

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vor 29 Minuten schrieb Taloan:

Schließt ihr denn echt jedes Mal die Kamera an den Rechner ran oder macht den SD-Karten-Jockey?

Karte aus der Kamera raus und in den Rechner rein ist eine Sache von einer Minute. Ich mache das immer so. Automatisches Laden in irgendwelche Cloud wäre überhaupt nicht mein Ding. Aber da ist eben jeder anders, ist doch auch o.k.

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vor 48 Minuten schrieb Taloan:

Schließt ihr denn echt jedes Mal die Kamera an den Rechner ran oder macht den SD-Karten-Jockey?

Ich stecke die Karte in den Kartenleser; das geht sehr flott. Vom iPhone übertrage ich nur die Bilder (drahtlos über Airdrop), die ich auch damit aufgenommen habe. Den Speicher des Smartphone brauche ich zudem für andere Sachen als für große Raw-Dateien meiner Kameras.

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Ich habe App und teilen gelesen, da wusste ich dass ich damit nicht gemeint bin, das ist eine andere Zielgruppe.

Instagram& Co interessieren mich überhaupt nicht, für mich ist die X App unnütz. Ich habe aber das Glück in einem Club zu sein, da habe ich echten sozialen Austausch über unser Hobby, die Fotografie.

 

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vor 2 Stunden schrieb Taloan:

Schließt ihr denn echt jedes Mal die Kamera an den Rechner ran oder macht den SD-Karten-Jockey?

Also wenn das schon kompliziert und umständlich für dich ist, frage ich mich, wie du mit der Bedienung einer noch komplexeren Maschine, wie einer DSLM-Kamera, zurecht kommst? 🤔

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  • 3 weeks later...

Hallo Allerseits,

hier der Abschlussbericht 😉

Die Kamera kam gestern zurück, mit folgender Information:

"Im Zuge der Reparatur zeigte sich, dass keine Komponente ausgetauscht werden musste. Der Preis für die Reparatur wurde nach unten angepasst. Firmware updated, Firmware wiederhergestellt. Rechnung folgt"

Die Rechnung folgte dann heute morgen: "Fujifilm x-H2S Service 89,13 Euro"

Glück gehabt würde ich sagen, auch wenn ein kleiner Wermutstropfen bleibt. Ein Service Mitarbeiter schrieb mir ja:

"dass ein Firmwareupdate fehlerhaft durchgeführt wird, kommt in den seltensten Fällen vor. Sollte dies jedoch einmal vorkommen,  und die Kamera zu uns eingesandt werden, kann in den meisten Fällen die Firmware wiederhergestellt werden und wäre dann kostenfrei."

Hm, was nun. Rechnung brav zahlen, oder nochmal nachhaken?

LG Guido

 

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vor 32 Minuten schrieb Kewarra:

Hm, was nun. Rechnung brav zahlen, oder nochmal nachhaken?

Ich denke mir, dass die das ansonsten in Kleve hinkriegen und in diesem Falle mussten sie die Kamera einschicken ins Ausland. Fragen ist aber in diesem Falle besser als gleich bezahlen.

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Am 29.5.2024 um 08:06 schrieb Taloan:

Wir haben hier in dem ganzen Konstrukt 3 Elemente:
Die Kamera, die Firmware, und den Updatevorgang.

Dann gibt es verschiedene rechtliche Komponenten (Liste ist unvollständig)
- Gewährleistung bezieht sich auf die Kamera im Auslieferungszustand
- Seit 2024 gilt Produkthaftung auch für Software
- Hersteller können nicht durch Lizenzbedingungen AGB aushebeln, die beim Erwerb eines Produkts galten

Unterm Strich haftet Fuji also für
- Funktionieren der Kamera im Auslieferungszustand und
- Fehlerfrei Firmware

Fuji haftet aber nicht für den Updatevorgang, also zB bei fehlerhaftem Einspielen der Firmenware, was auch immer dort schiefgegangen sein mag.

Die Problematik liegt darin, Fuji zu beweisen, dass der Updatevorgegang nach Vorgabe bis zum Ende durchgeführt erfolgeich wurde. Viele hatten hier das Problem, dass der Updatevorgang zum Beispiel nicht zu Ende geführt wurde, sondern mittendrin hängen blieb.
Der sicherste Weg wäre hier gewesen, die Kamera in diesem eingeschalteten Zustand mit einem dicken Akku dran zu Fuji zu schicken (was in der Realität natürlich fast unmöglich ist), statt sie auszuschalten und festzustellen, dass nichts mehr geht und sie dann erst einzusenden. Damit haben sie nämlich in den Updatevorgang eingegriffen und ihn fehlerhaft durchgeführt.

Noch schwieriger wird es natürlich, wenn man in Betracht zieht, dass die Update-Software selber auch einen Produkt ist, das fehlerfrei funktionieren muss und für das der Hersteller haftet. Meiner Meinung nach liegt die größte Problematik darin, dass der Anwender irgendwie gezwungen ist, irgendetwas zu unternhemen und einzugreifen, falls der Update Vorgang nicht erfolgreich bis zum Ende durchläuft. Dadurch kann sich der Hersteller immer herausreden, dass man ja davor gewarnt hätte, die Kamera auf gar keinen Fall auszuschalten, solange der Vorgang nicht abgeschlossen ist. Zumindest kann er es versuchen.

Falls durch das Firmware Update angeblich Hardware zerstört wird (was viele hier tatsächlich anzweifeln, und ich ebenso), kann aus meiner Sicht hier eigentlich keine Gewährleistung sondern höchstens die Garantie greifen. Gewährleistung in dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Kamera schon einen Fehler in der Hardware hatte, als sie ausgeliefert wurde, der aber erst durch das Firmware Update "aktiviert" wurde. Ziemlich unwahrscheinlich.
Bei Garantie kommen dann meines Wissens nach andere Komponenten zum Tragen, zum Beispiel, wurde die Kamera sachgemäß behandelt und fallen die Bauteile, die defekt sind, unter den Garantieanspruch.

Letztentliche Klärung wird hier nur ein Anwalt oder der Gang vors Gericht bringen.
 

Ich würde das etwas anders sehen. Allerdings benötigt es andere Herangehensweise. Die Kamera gehört zum Händler gebracht. Nicht der Kunde muss Fuji irgendwas nachweisen, sondern Fuji dem Kunden - im ersten Jahr.
Wie schon hier erwähnt gilt auch für die Software Produkt-/Sachmängelhaftung. JEDES Update beinhaltet üblicherweise Fehlerkorrekturen.
Um diese Einzuspielen hat der Hersteller dem Kunden geeignete Mittel zur Verfügung zu stellen. Oder vorzuschreiben, dass dies vom Fachmann durchzuführen ist.
Wenn Fuji der Meinung ist, dass ein Update durch die App durchgeführt werden kann, kann Fuji nicht einfach jegliche Risiken abwälzen.
Der Kunde muss nach normalen (laienhaften) Ermessen Risiken vermeiden und durchführen können. Da sind die Gericht mittlerweile sehr auf Verbraucherseite.
Selbst das Update per SD Karte birgt Risiken. Ein Akku kann nicht nur leer sein, er kann auch einen Defekt haben, oder Kontakschwierigkeiten.
Alles nicht dem Kunden anzulasten.
Die A-Karte hat der Händler gezogen, wenn Fuji sich querstellt.

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Am 15.6.2024 um 10:08 schrieb Kewarra:

Hallo Allerseits,

hier der Abschlussbericht 😉

Die Kamera kam gestern zurück, mit folgender Information:

"Im Zuge der Reparatur zeigte sich, dass keine Komponente ausgetauscht werden musste. Der Preis für die Reparatur wurde nach unten angepasst. Firmware updated, Firmware wiederhergestellt. Rechnung folgt"

Die Rechnung folgte dann heute morgen: "Fujifilm x-H2S Service 89,13 Euro"

Glück gehabt würde ich sagen, auch wenn ein kleiner Wermutstropfen bleibt. Ein Service Mitarbeiter schrieb mir ja:

"dass ein Firmwareupdate fehlerhaft durchgeführt wird, kommt in den seltensten Fällen vor. Sollte dies jedoch einmal vorkommen,  und die Kamera zu uns eingesandt werden, kann in den meisten Fällen die Firmware wiederhergestellt werden und wäre dann kostenfrei."

Hm, was nun. Rechnung brav zahlen, oder nochmal nachhaken?

LG Guido

 

Na ja, da kann man dann auch durchaus den Rückschluss ziehen, dass doch eine defekte Komponente die Ursache war.
Da würde ich nochmal freundlich hinschreiben, ob sie sich das nicht vorstellen können und auf den Service Betrag verzichten.
Ich verstehe Fuji da nicht, dass dies nicht wenigsten an dieser Stelle genauso eingestehen und sagen:
"Und für die entstandenen Unannehmlichkeiten haben wir dann noch einen kompletten Service durchgeführt.
Weiterhin viel Spaß mit der Kamera".

Solche Fälle treten eigentlich so selten auf, dass hier Kulanz kein Kostenfaktor ist.
Und bei der aktuellen Preisgestaltung und Auftragslage sollte Fuji sowas und ähnliche Fälle locker verkraften können.

 

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Am 18.6.2024 um 16:50 schrieb Hulster:

Nicht der Kunde muss Fuji irgendwas nachweisen, sondern Fuji dem Kunden - im ersten Jahr.

Ersetze „Fuji“ durch „Händler“. Du beschreibst hier den Gewährleistungsanspruch, der ein Anspruch gegenüber dem Händler ist, nicht gegenüber dem Hersteller.

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  • 2 weeks later...

Hallo Allerseits,

hier der Abschlussbericht.
Ich hatte nachgefragt, wie die 89,13 Euro zustande gekommen sind.  Darauf rief mich ein Mitarbeiter an und meinte die Kamera musste nach Portugal geschickt werden um das Problem zu lösen. Ich habe dann gezahlt.

Eine Woche später rief mich der Serviceleiter an und teilte mir mit, dass ein Brief and die GF Fuji Europe an ihn weitergeleitet wurde. Ich hatte diesen Brief (keine Mail) verfasst um meine Enttäuschung auszudrücken. Na ja, das Ende vom Lied war, dass die 89,13 Euro nun storniert werden 😉

Ende der Story...

Ciao, Guido

P.S. Betriebssystem war iOS 17.5

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Wo ich jetzt gerade selbst das erste Update über die App durchgeführt habe. Dass das Benutzen der App ein Risiko darstellen soll ist doch eigentlich kompletter Quatsch.

Die App überträgt doch nur die Datei und startet dann direkt das Update. Wenn die Datei nicht ordentlich übertragen wird, passiert garnix . Das eigentlich Update ist ja noch nicht gestartet. Es gibt also eigentlich keinen Unterschied zum Update über SD. Einzig der Speicherplatz ist der Unterschied.

Von der hirnrissigen Floskel in den AGB mal abgesehen. Es kann ja nur ein technisches Problem gegeben haben. Irgendeinen Baustein, oder Leiterbahn mit defekt, etc

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Ich habe in den letzten Monaten sicher ein Dutzend Updates bei verschiedenen Kameras der 4. und 5. Generation über die App gemacht, es gab dabei zum Glück keine Probleme.

Wenn eine Kamera durch ein fehlerhaftes Update innerhalb der Garantiezeit Schaden nimmt, würde ich von einer Garantieleistung ausgehen, sofern eine Mitschuld des Benutzers ausgeschlossen werden kann.

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vor 31 Minuten schrieb Hulster:

Dass das Benutzen der App ein Risiko darstellen soll ist doch eigentlich kompletter Quatsch.

Würde ich so nicht sagen, denn es haben schon einige Nutzer hier immer wieder geschildert, dass sie Probleme gehabt haben, als sie das Firmwareupdate per App aufgespielt haben. Ja, technisch sollte dies wie von dir geschildert nicht passieren, aber scheinbar geschah es eben doch sehr oft. Ich bin zwar kein Fachmann, aber ich sehe bei der Version per App eben zwei mögliche Fehlerquellen, die zu Problemen führen kann, aber nicht muss. Und zwar habe ich eben zweimal eine drahtlose Verbindung, einmal die Verbindung des Handy zum Server für den Download und einmal die zur Kamera. Diese möglichen Fehlerquellen schließe ich bei der Nutzung der SD-Karte zur Übertragung aus.

Man darf ruhig sagen, dass ich "oldschool" arbeite, wenn ich meine Updates weiter per SD-Karte mache, aber ist mir einfach lieber. Ist für mich einfach eine Sache der Gewohnheit und hatte damit auch noch nie Probleme. Gerade weil ich sowas auch zu Hause mache, möchte ich es nicht übers Handy und der App machen, weil die Internetverbindung fürs Mobiltelefon nicht die allerbeste ist. Aber wenn es bei anderen Nutzen gut funktioniert und sie keine Probleme mit der App haben, warum auch nicht?

Edited by Dare mo
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