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Ende der Probezeit!


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Na Ladies und Gentleman,jetzt zieht doch mal einen Strich unter eure Erfahrungen mit der X100 und laßt uns nicht-Besitzer dieser Kamera an euren gedanklichen Ergüssen teilhaben. Seid ihr denn immer noch so zufrieden mit dieser Kamera,oder ziehen schon die ersten dunklen Wolken am Fuji-Himmel auf???:)

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Ich habe sie jetzt seit > 5 Wochen und bin rundum zufrieden!

Mein Einsatzgebiet sind alle Anlässe bei denen ich nicht

auffallen möchte, also z.B. in der Stadt, auf Festen etc....

Wenn man dort mit 4 kg DSLR aufkreuzt, erntet man häufig

unfreundliche Blicke, mit der X100 eher mitleidige Blicke. :D

 

Ein Ersatz für irgend etwas anderes, ist die X100 bei mir nicht.

Sie ist eine sinnvolle Ergänzung und nettes Spielzeug. Das

Lowlight-Verhalten finde ich beeindruckend, die Bildquali

ist für mich OK, kommt nicht annähernd an eine gute DSLR

ran, muss sie aber bei mir auch nicht.

 

Kaufempfehlung! Ich würde sie sofort wieder kaufen. :)

 

Grüße :)

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Nein, keine dunklen Wolken. Im Gegenteil: Der Umgang mit der Kamera verlangt ja einiges an Umdenken zur DSLR. Zum Teil systembedingt, zum Teil Fuji-Eigenheiten. Damit kommt man im Laufe der Zeit immer besser zurecht.

 

Meine größte Umstellung war: Bisher war meine favorisierte FB das 50er an APS-C; dessen Blickwinkel und Darstellung war stark im Kopf verankert und mit 23mm brauchte es ein wenig die andere Distanz und Erzählweise zu finden. Trotzdem hätt ich gern noch eine zweite X200 mit nem 2,0/58 dran.....

 

Gruß messi

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Ich hab sie seit dem 22.6.

Ich bin sehr zufrieden damit, habe aber garantiert noch viel zu entdecken.

Die Handhabung erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Wenn man weiß, dass die ISO-Automatik ungefähr an zehnter Stelle im Menü kommt, ist das auch nicht mehr so schlimm.

Im manuellen Fokusmodus mit einem voreingestellten Schärfentiefenbereich und ISO-Automatik zu fotografieren, macht riesigen Spaß. Die Schärfentiefenanzeige ist ein Vergnügen, warum gibt es das nicht schon lange?

Der Optische und der elektronische Sucher sind ein Vergnügen, da ist man als Lesebrillen-Bedürftiger sehr froh, dass man sogar die Schärfekontrolle über den Sucher machen kann.

Im Vergleich zu meiner Nikon P7000: ist die Einschaltzeit bzw. Aufwachzeit ein Klacks,arbeitet der Autofokus vergleichsweise schnell und zuverlässig, die Bilddynamik ist spitze, wenn man der Kamera die Steuerung überlässt.

Was mir die Kamera nicht abnehmen kann: ich muss neu sehen lernen, sozusagen einen 35mm-Rahmen vor dem geistigen Auge haben, um geeignete Motive besser zu erkennen.

Mir macht die Kamera großen Spaß, und ich werde so schnell nicht nach Ersatz suchen.

Gruß

Kurt

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...ich glaube, für mich geht die Probezeit erst richtig los...

Denn bis jetzt war es ein kennenlernen und Näherkommen. Ich werde gezwungen(durch die festbrennweite) gestalterischer und intensiver über meine Fotos vorab nachzudenken und das ist gut so! Dieser Sucher in einer digicam war schon immer mein Traum, genauso wie Design und haptik. Die ideale digicam wird es für mich nie geben, aber die x100 ist verdammt nah dran! Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit ihr...

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Ich habe sie jetzt seit > 5 Wochen und bin rundum zufrieden!

Mein Einsatzgebiet sind alle Anlässe bei denen ich nicht

auffallen möchte, also z.B. in der Stadt, auf Festen etc....

Wenn man dort mit 4 kg DSLR aufkreuzt, erntet man häufig

unfreundliche Blicke, mit der X100 eher mitleidige Blicke. :D

 

Ein Ersatz für irgend etwas anderes, ist die X100 bei mir nicht.

Sie ist eine sinnvolle Ergänzung und nettes Spielzeug. Das

Lowlight-Verhalten finde ich beeindruckend, die Bildquali

ist für mich OK, kommt nicht annähernd an eine gute DSLR

ran, muss sie aber bei mir auch nicht.

 

Kaufempfehlung! Ich würde sie sofort wieder kaufen. :)

 

Grüße :)

 

Du bist der erste,der mir hier sagt,daß die Kamera an die Bildqualität einer DSLR nicht heran kommt( das ist ja auch weiter nicht schlimm) nur die wenigsten geben es zu. Da ich eine Canon 5DM2 habe,bin ich schon verwöhnt,was die Bildqualität angeht,freilich kann man beide Kameras schlecht vergleichen. Aber ich suche eine kleine Kamera,die ich immer dabei haben kann,die schnell reagiert und dazu eine sehr gute Bildqualität besitzt. Darum zweifel ich immer noch,ob die X100 das kann...

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...ich glaube, für mich geht die Probezeit erst richtig los...

Denn bis jetzt war es ein kennenlernen und Näherkommen. Ich werde gezwungen(durch die festbrennweite) gestalterischer und intensiver über meine Fotos vorab nachzudenken und das ist gut so! Dieser Sucher in einer digicam war schon immer mein Traum, genauso wie Design und haptik. Die ideale digicam wird es für mich nie geben, aber die x100 ist verdammt nah dran! Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit ihr...

 

Mit welchen Kameras hast du bisher gearbeitet?

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Du bist der erste,der mir hier sagt,daß die Kamera an die Bildqualität einer DSLR nicht heran kommt( das ist ja auch weiter nicht schlimm) nur die wenigsten geben es zu. Da ich eine Canon 5DM2 habe,bin ich schon verwöhnt,was die Bildqualität angeht,freilich kann man beide Kameras schlecht vergleichen. Aber ich suche eine kleine Kamera,die ich immer dabei haben kann,die schnell reagiert und dazu eine sehr gute Bildqualität besitzt. Darum zweifel ich immer noch,ob die X100 das kann...

 

Mich würde interessieren, mit welcher DSLR da verglichen wird. Es müsste schon ein gleichgroßer Sensor mit einer gleichen Auflösung und dieselbe Brennweite sein, um darüber eine Aussage machen zu können.

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Mich würde interessieren, mit welcher DSLR da verglichen wird. Es müsste schon ein gleichgroßer Sensor mit einer gleichen Auflösung und dieselbe Brennweite sein, um darüber eine Aussage machen zu können.

 

Nein, ich werde mich auf kein Wortgefecht mit den X100-Anwälten einlassen.

Ich bin zufrieden! :D

 

Grüße :)

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Der Vergleich mit ner Kamera 24x36-Kamera mit 21(?)Mpix ist ja nun nicht fair. Die wirst du auch nicht mit ner digitalen Hassi vergleichen...

 

Geeigneter schon die Nikon D300, die ja einen sehr ähnlichen (wenn nicht gleichen) Sensor benutzt. Wenn ich da als Objektiv das 2,0/28AI dran setze würde ich etwa so beurteilen:

 

1. Rauschen: Im Bereich der nativen Empfindlichkeit sind beide ähnlich problemlos, bei höheren Empfindlichkeiten ist die X100 etwa 1 EV besser.

2. Schärfeeindruck durch Kamera/Sensor: Während die D300 Strukturen im 1 Pix-Bereich etwas deutlicher trennt (teilweise schon mit Schärfeartefakten) kann die X100 minimale Kontraste in feinsten Strukturen etwas besser differenzieren (Texturwiedergabe). Beides eher ohne praktischen Belang, vermutlich etwas unterschiedlich ausgelegte AA-Filter.

3. Optik: Bei Offenblende ist die X100 deutlich besser, besonders der zentrale Bildkreis hat hier schon praktisch seine volle Leistung und kann auch bei (offenblendkritischem) vollen Sonnenschein uneingeschränkt genutzt werden. Bei optimaler f/8,0 wird das Nikkor aber so gut, daß es das Fujinon leicht überholt (in den Ecken etwas besser und wegen 2. auch beim Pixelpeepen insgesamt)

 

Fazit: Unter guten Lichtbedingungen sind beide absolut top; bei schlechteren zieht die Fuji wegen der besseren high-iso-performance und der sehr guten Offenblende relativ deutlich davon.....

 

Gruß messi

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Der Vergleich mit ner Kamera 24x36-Kamera mit 21(?)Mpix ist ja nun nicht fair. Die wirst du auch nicht mit ner digitalen Hassi vergleichen...

 

Geeigneter schon die Nikon D300, die ja einen sehr ähnlichen (wenn nicht gleichen) Sensor benutzt. Wenn ich da als Objektiv das 2,0/28AI dran setze würde ich etwa so beurteilen:

 

1. Rauschen: Im Bereich der nativen Empfindlichkeit sind beide ähnlich problemlos, bei höheren Empfindlichkeiten ist die X100 etwa 1 EV besser.

2. Schärfeeindruck durch Kamera/Sensor: Während die D300 Strukturen im 1 Pix-Bereich etwas deutlicher trennt (teilweise schon mit Schärfeartefakten) kann die X100 minimale Kontraste in feinsten Strukturen etwas besser differenzieren (Texturwiedergabe). Beides eher ohne praktischen Belang, vermutlich etwas unterschiedlich ausgelegte AA-Filter.

3. Optik: Bei Offenblende ist die X100 deutlich besser, besonders der zentrale Bildkreis hat hier schon praktisch seine volle Leistung und kann auch bei (offenblendkritischem) vollen Sonnenschein uneingeschränkt genutzt werden. Bei optimaler f/8,0 wird das Nikkor aber so gut, daß es das Fujinon leicht überholt (in den Ecken etwas besser und wegen 2. auch beim Pixelpeepen insgesamt)

 

Fazit: Unter guten Lichtbedingungen sind beide absolut top; bei schlechteren zieht die Fuji wegen der besseren high-iso-performance und der sehr guten Offenblende relativ deutlich davon.....

 

Gruß messi

 

Ja, das ist doch mal ein brauchbarer Vergleich. Was würde die D300 mit dem genannten Objektiv kosten und wiegen?

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Hallöchen,

 

ich bin mit der Bildqualität für eine Kamera dieser Preisklasse überhaupt nicht zufrieden.

 

Möglicherweise ist mein Exemplar ein Montagsgerät, das muß ich noch klären.

 

Sie neigt zu starker Überbelichtung bei hellem Umgebungslicht, die Schärfe lässt bei offener Blende zu wünschen übrig,

BQ imo insgesamt zu flau, JPG (Standard) tendiert zu Matsch. Findet bei wenig Licht häufig keinen Fokus, wenn sich das/die Motive bewegen. Da nützt mir auch eine hohe ISO nichts.

 

Sucher und Haptik sind okay. Wer sich mit ihren Funktionen auseinandersetzt profitiert.

Schnell ist etwas verstellt, und man wundert sich, warum z.B. Makro blockiert ist.

 

Die BQ gefällt mir sowohl bei der älteren Oly E-P1 als auch bei der neuen XZ-1 besser bzw. liegt ähnlich. Leicas D-Lux 4 und die X1 bringen bildqualitativ in meinen Augen bessere Ergebnisse. Dies vor allem nach dem Firmwareupdate, vorher waren die Ergebnisse der X100 etwas besser.

 

Aber wie gesagt, möglicherweise hat meine X100 eine Macke, daher keine dezidierte Kritik an der Kamera.

 

Ein Vergleich mit Olys E-5 wäre unsinnig, aber auch hier hätte die X100 keine Chance.

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... Geeigneter schon die Nikon D300, die ja einen sehr ähnlichen (wenn nicht gleichen) Sensor benutzt. Wenn ich da als Objektiv das 2,0/28AI dran setze würde ich etwa so beurteilen:

 

1. Rauschen: Im Bereich der nativen Empfindlichkeit sind beide ähnlich problemlos, bei höheren Empfindlichkeiten ist die X100 etwa 1 EV besser.

2. Schärfeeindruck durch Kamera/Sensor: Während die D300 Strukturen im 1 Pix-Bereich etwas deutlicher trennt (teilweise schon mit Schärfeartefakten) kann die X100 minimale Kontraste in feinsten Strukturen etwas besser differenzieren (Texturwiedergabe). Beides eher ohne praktischen Belang, vermutlich etwas unterschiedlich ausgelegte AA-Filter.

3. Optik: Bei Offenblende ist die X100 deutlich besser, besonders der zentrale Bildkreis hat hier schon praktisch seine volle Leistung und kann auch bei (offenblendkritischem) vollen Sonnenschein uneingeschränkt genutzt werden. Bei optimaler f/8,0 wird das Nikkor aber so gut, daß es das Fujinon leicht überholt (in den Ecken etwas besser und wegen 2. auch beim Pixelpeepen insgesamt)

 

Fazit: Unter guten Lichtbedingungen sind beide absolut top; bei schlechteren zieht die Fuji wegen der besseren high-iso-performance und der sehr guten Offenblende relativ deutlich davon.....

 

Ich habe die D300 vor kurzem - überwiegend aus Gewichtsgründen - zusammen mit allen Objektiven verkauft. Mein Orthopäde hatte mir mit Streik gedroht, sollte ich weiterhin 10-15kg auf den Schultern herumschleppen. Als Ersatz dient allerdings nicht die X100, das übernimmt im Moment die Lumix GH2. Doch kann ich mich messi's obigen D300-Ausführungen nur anschließen.

 

Die Fuji ist ein idealer Zusatz zu "Objektivwechsel-intensiven" Systemkameras und DSLRs, der zunächst einmal zum Umdenken zwingt, zu einer gewissen Verlangsamung technischer Denkstrukturen. Zurück zur Konzentration auf das Wesentliche bei der Fotografie: Das Bild und dessen Inhalt.

Etwas Probleme bereitet mir noch die Umstellung bei wechselnder Benutzung der X100 und einer Systemkamera. An die Abwesenheit der Überlegung "welche Brennweite?", "welches Objektiv?" habe ich mich schnell gewöhnt. Das Bedienkonzept der X100 weicht jedoch so stark von dem der Systemkamera ab, dass ich regelmäßig kurze Zeit nach dem Wechsel zunächst die falschen Knöpfe drücke...

 

Und genau das lässt mich immer öfter nur die X100 in die Tasche stecken. Offen gesagt bin ich seit 3 Wochen so gut wie ausschließlich mit ihr unterwegs. Nur wenn's um sich schnell bewegende Objekte geht, egal ob Fahrzeug, Mensch oder Tier, dann vertraue ich nicht mehr auf die "X100-Erfahrung der Langsamkeit", sondern greife gleich zur Systemkamera. Doch für solche Objekte wurde die X100 ja auch nicht geschaffen. Warum also sollte ich sie deswegen verurteilen?

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Thema Belichtung: Da muß man erstmal sagen, WIE man mißt um hier nicht die Leistung der Kamera mit der des Nutzers zu verwechseln....

 

Ich vertraue grundsätzlich der Matrixmessung ohne Speicherung; mit einer grundsätzlichen Korrektur von -1/3, bei kontrastreichen Motiven auch -2/3 bis -1EV bekommt man eigentlich gute Ergebnisse ohne große Ausreißer.

 

Gruß messi

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ich bin mit der Bildqualität für eine Kamera dieser Preisklasse überhaupt nicht zufrieden..

Dürfen wir mal ein Beispielbild sehen, das würde mich schon sehr interessieren.

 

 

 

, die Schärfe lässt bei offener Blende zu wünschen übrig,.

Das scheint mir doch ein Problem der meisten erschwinglichen Objektive zu sein.

 

 

Ein Vergleich mit Olys E-5 wäre unsinnig, aber auch hier hätte die X100 keine Chance.

 

Wenn Vergleich, dann eben umfassend, z. B. Gewicht, Preis, Sensorgröße usw.

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Also erstmal danke an alle für die Antworten! Also ich muß auch schon sagen,daß die Bilder der X100 die ich z.B. bei FLICKR gesehen habe,meistens so grell ung grieselig sind,daß einem schlecht werden könnte,aber das muß ja nicht an der Kamera liegen.

Ich warte jetzt noch mal ein paar Monde ab und waqrte,was sich noch so tut. Dankeschön für Ihre Aufmerksamkeit!

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Thema Belichtung: Da muß man erstmal sagen, WIE man mißt um hier nicht die Leistung der Kamera mit der des Nutzers zu verwechseln....

 

Die "Leistung" des Nutzers dürfte aber an jeder Kamera gleich schwach / stark sein. ;)

Ich weiß, dass ich jede Menge Bildungsnotstand habe. Meine anderen Kameras

sind aber in der Lage das zu kompensieren. :D

 

Grüße :)

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