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Das Ziel: gelungene Bilder!


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Ich meine, es ist an der Zeit, die „Glaubenskriege“ zu beenden. Akzeptieren wir, daß die X100, dieses bisher einzigartige handliche digitalfotografische Tool für den Einen die derzeit gewollt einzige Lösung, für den anderen dagegen die ideale „Immer-Dabei“ als Ergänzung zum Equipment mit Wechselobjektiven darstellt. X100-User und –Interessenten sind Individualisten. Was uns eint, ist das gelungene Bild.

 

Als Hobbyfotograf erlaube ich mir, nur JPG-Aufnahmen mit der X100 im Format 16:9 zu machen, die als DiaShow, in Alben mit entsprechendem Titel zusammengestellt, auf unserem Monitor farbgetreu wiedergegeben werden. In „Provia“ aufgenommen, können die JPG-Dateien, falls gewünscht mit guten Ergebnissen bearbeitet werden. Die Originale werden bei uns auf einer externen Festplatte in Alben mit Datum und kurzem Titel gesichert und dienen u.a. damit als fotografisches Tagebuch.

 

Erwähnen möchte ich, daß unsere Bilder aus der X100, auf Fotoglanzpapier DIN A4 ausgedruckt, sehr ansprechende, farbtreue Ergebnisse bringen.

 

Ich bin ein Fan der Blendenvorwahl, meist f5,6 - bei weniger Licht f4 bzw. f2,8. Das übrige steuert die Kamera bei, wenn WB-AUTO, ISO-AUTO und DR-AUTO eingestellt sind. Den internen Blitz benutze ich fast überhaupt nicht.

 

Nach dem Update 1.10 ist meines Erachtens der Abgleich zwischen der Abbildung im elektronischen Sucher/LCD-Monitor und den IST-Lichtverhältnissen noch besser geworden. Falls es mir beim Check (Auslöser halb gedrückt) erforderlich scheint, nehme ich mit dem Belichtungskompensations-Rad entsprechende Korrekturen vor. Wenn ich es genau wissen will, fotografiere ich mit dem Belichtungs-Bracketing. Aus den drei Varianten, die zusammen etwa halb so viele MB’s haben wie ein RAW-Foto und ruckzuck aufgenommen und gespeichert sind, suche ich mir die passende Variante aus. Eine sehr gute Möglichkeit, Überbelichtungen gegenzusteuern, bietet der ND-Filter, den ich auf die Fn-Taste gelegt habe.

 

Mein einziger Wunsch für das nächste Update ist die weniger umständliche Umstellung von ISO-AUTO auf eigene ISO-Empfindlichkeit.

 

Es gefällt mir, wie die Kamera mit extremen Licht- und Schattengegebenheiten umgeht. Ein Beispiel von vielen erlaube ich mir hier anzuhängen. Das Foto wurde am 12.07.2011, 11:35 a.m. von mir aufgenommen: JPG OOC, Mehrfeldmessung, WB-AUTO, ISO-AUTO und DR-AUTO, f5,6 vorgewählt, Zeitautomatik 1/2200, ISO 400, damit automatisch DR 200, Belichtungskompensation -0,3.

FachwerkGasse

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