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SilkyPix Probleme


slothro

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Hallo,

 

ich habe mir nach langem hin und her (und nachdem apple keine Anzeichen macht, ein Update für Aperture wg der rwas rauszugeben) und der Empfehlungen hier SilkyPix angeschafft.

Bin von den Ergebnissen her an sich auch zufrieden, aber es gibt ein paar Sachen, die verstehe ich da einfach nicht.

Muß dazu sagen, daß ich für die meisten hier wohl noch nicht mal zu den ambitionierten Hobbyisten gehöre, also Anfänger bin und auch meine Freizeit an sich nicht mit Bildbearbeitung verbringen möchte.

Hatte mich auch bei Aperture an all die Einstellungen gewohnt und SilkyPix ist nun doch sehr "speziell", meine ich, auch was die Bezeichnung der einzelnen Einstellungen angeht. Einiges gibt es gar nicht, wie die Verbesserung der Glanzlichter, Definition und Lebendigkeit, oder ich finde es nicht. Die Ergonomie des Programms ist schlicht grottig.

 

Nun zur Sache: Mein Ziel ist es eigtl., die Entwicklung der raws (erstmal) möglichst naturgetreu hinzubekommen. Dafür sind mir die ooc-jpeg oft zu eigen eingestellt deshalb die raws. Das ist bei Nachtbildern meist bei Silky besser, geht aber tagsüber selten bis gar nicht, z.B. bei diffusen Gegenlicht Ein typisches Beispiel:

 

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ooc-jpeg aus Aperture

 

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SilkyPix entwickelt und über Aperture katalogisiert

 

Man sieht hoffentlich, daß Silkypix einen Schleier über das Bild legt / oder nicht beseitigt. Fakt ist, daß das das ooc-jpg wesentlich näher an das Original rankommt. wie bekomm ich diesen weichzeichner nun wech und eine natürliche Farbe in das silkypix Bild?

Gibt es dazu Anregungen außer auf das Aperture Update warten?

 

Besten Dank schonmal

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Im oberen Bild saufen dir die Schatten schon deutlich ab, da wäre DR200 oder 400 angesagt. Das untere Bild holt viel mehr Zeichnung aus den Schatten. Zu weiche Bilder härter machen ( mehr Kontrast ) geht leichter und besser als umgekehrt.

Versuch mal, in Silky den Schwarzanteil zu erhöhen, dann sollte das untere Bild schon in Richtung Jpeg OOC gehen.

Gruss Roger

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Also hier mal das Beispiel. Hoffentlich richtig eingestellt.

Damit es kein Mißverständnis gibt. Ich will nicht dass das Dingens so aussieht wie das jpeg, dann wäre die Aktion ja sinnlos. Ich will mich nur Silkypix annähern und möglichst die damaligen Verhältnisse im Bild wiedergeben.

Das Licht war nunmal recht flau und gestreut, aber dieser Schleier war eben auch nicht da.

 

https://www.dropbox.com/sh/v2978bgmr0nbm13/6A0GnDU3Y9/Wasserspeicher.RAF

 

Besten Dank für die Mühe.

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Ich teste derzeit Capture One Express, da es in Aperture keine RAW-Unterstützung für die X20 gibt. Dabei ist mir aufgefallen, dass durch C1 die Bildränder gegenüber den JPEGs aus der Kamera beschnitten werden. Wenn man sich einmal die oberen Bilder betrachtet, so kann man erkennen (z.B. links an den Bäumen), dass LR4.4 einen größeren Bildausschnitt zeigt als C1. Das gleich habe ich beim Vergleich zwischen Silkypix und C1 festgestellt. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht ? Ich finde den bei C1 auftretenden Effekt sehr bedauerlich, da ich ansonsten sehr zufrieden mit aus C1 exportierten Bildern bin.

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Ist mir auch aufgefallen, daß die einzelnen Programme da jeweils einen leichte Verschiebung des Bildausschnitts drin haben. Allerdings halte ich das nicht für weiter dramatisch, da ich ohnehin bei der Aufnahme etwas Luft lasse wegen der Bearbeitung oder etwaiger Passepartouts.

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Sieht alles gut aus, was der flysurfer daraus gemacht hat. Das zeigt auch mal wieder sehr deutlich, dass es - wie beim Fotografieren - auch bei der Software darauf ankommt, wer an den Reglern sitzt.

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