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Xpro1 Sucherrahmen


Gast newdass

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Achso ja stimmt..danke! Gleiche Frage an "orothe"

 

Bitte danke..

 

 

Das Problem beim Fuji-Kundendienst ist, dass man am Telefon mit einem freundlichen Mitarbeiter in D spricht, die Kamera aber in UK von jemandem anderen repariert wird; und mein Eindruck war, zwischen diesen beiden findet nicht so viel Kommunikation statt.

 

Der deutsche Mitarbeiter war erst gar nicht überzeugt ("ganz normale Parallaxe"), meinte aber, ich solle die Kamera trotzdem mal einschicken. Nach weiteren Diskussionen war er dann wohl unsicher, meinte aber, eine genaue Justierung des OVF wäre nicht so einfach...

 

Sie haben es aber hingekriegt.

 

Mit der reparierten X-Pro1 habe ich keine detaillierten Tests mehr gemacht, es hat mir gereicht, dass das mittlere AF-Feld beim Hin- und Herschalten zwischen OVF und EVF auf den gleichen Punkt gezeigt hat. (Bei näheren Entfernungen selbstverständlich das korrigierte AF-Feld im OVF).

 

Leider kann ich aktuell keine Tests mehr machen, weil ich mich mittlerweile, angesichts meiner insgesamt nicht so tollen Erfahrungen, entschlossen habe, vorerst nicht weiter auf Fuji zu setzen. Die X100 habe ich noch, aber die X-Pro1 habe ich verkauft und mir eine Nikon D600 gekauft...

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Kann es sein, dass der Sucherrahmen des OFV der X100 genau auf das Fixobjektiv ausgerichtet, und daher mittig ist? Die Optik der XP1 muss ja mehrere Brennweiten bedienen. Aber wie gesagt, nur eine These, die sich auf meinen Messungen zur OFV-Verzeichnung abstützt.

 

Da gibt es anscheinend einige Missverständnisse:

 

1. Der Sucherrahmen ist bei dem "Spiegel-Experiment" nicht relevant. Die Ausrichtung erfolgt anhand des - unkorrigierten - AF-Rahmens, der genau in der Mitte des OVF ist, weswegen es auch nichts ausmacht, wenn der OVF irgendwie verzerrt.

2. Der OVF wird nicht auf das Objektiv ausgerichtet, sondern auf sein eigenes Spiegelbild.

2. Das ganze ist auch völlig unabhängig von der Brennweite. Wenn die optischen Achsen von OVF und Objektiv parallel verlaufen, dann wird das Spiegelbild des Objektivs bei jeder Brennweite genau in der Bildmitte sein. Wenn sie nicht parallel verlaufen, dann wird - bei gleichem Abstand - immer ein anderer Teil der Kamera in der Bildmitte sein, und zwar immer genau derselbe, unabhängig von der Brennweite.

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1. Der Sucherrahmen ist bei dem "Spiegel-Experiment" nicht relevant. Die Ausrichtung erfolgt anhand des - unkorrigierten - AF-Rahmens, der genau in der Mitte des OVF ist, weswegen es auch nichts ausmacht, wenn der OVF irgendwie verzerrt.

Den Sucherrahmen könnte man wohl auch nehmen, allerdings ist bei dem großen Ding die genaue Mitte schwierig zu erkennen. Beim AF-Feld mag das schon einfacher sein, allerdings müsste man recht nah ran an den Spiegel damit AF-Feld und OVF-Fenster deckungsgleich sind. Bei dem vorgeschlagenen Abstand von 2m ist das Feld sehr viel größer und das Ausmitteln auch nicht mehr sonderlich genau. Deshalb:

... mir schien der mittlere Schnittpunkt des 24'er-Rasters und des Horizontbalkens geeigneter.

Dann kann man die Kamera so drehen, dass jeweils eine Rahmenlinie und die Horizontlinie im richtigen Winkel zueinander sind um das OVF-Fenster diagonal zu schneiden.

 

mfg tc

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