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Analoges Mittelformat - Erfahrungen eines Einsteigers


Kassettentäter

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Mach Dir keine Sorgen. Die ständig vergurkten Abzüge von dm sind zwar ein Ärgernis, da man diese schließlich mitbezahlt, aber die Negative sind ok. Wenn nicht gerade ich selber die Belichtung oder den Fokus versemmelt habe.

 

Ach ja, heute hieß es wieder:"Mutter, der Mann mit dem Portra ist da!".  Ist das nicht schön, wenn der Postbote solch Päckchen bringt? :D

 

Herzlichen Glückwunsch zum Neuzugang. Schöne Kamera.

 

P.S.:Schöner Blog, setz ich mir mal ein Lesezeichen.

 

 

SchwarzWeiss-Entwicklung solltest Du Dir wirklich antun. Kosten sind absolut überschaubar, die Qualität ist (selbst mit Caffenol) um Welten besser - und es entfällt die unsäglich laaaange Wartezeit beim Discounter... Ich habe immer bei Rossmann entwickeln lassen: 3Tage C41 nur Entwicklung (ohne Abzüge), 2-3 Wochen s/w nur Entwicklung (ohne Abzüge). Filme waren auch schon vertauscht, kamen aber nach 14 Tagen zurück. Negative sind gern mal zerkratzt (ja, man kann Negative auch ohne Telegrafendrähte entwickeln, das geht wirklich), Negative falsch geschnitten... Es gibt eigentlich nichts, was es nichts gibt... Früher habe ich übrigens bei wichtigen Filmen immer das erste Bild für meine Adresse geopfert, hat man auch damals nicht ohne Grund gemacht... Hilft auch heute noch bei/gegen Verust...

 

Übrigens ich schleppe eine Pentacon SixTL durch die Lande. Früher absolut unerschwinglich, heute für knappe 600€ eine nahezu neues Gehäuse, gewartet vom Olbrich in Görlitz, inkl. (fast) aller Objektive (von 50 bis 550mm) - nur das Fischauge fehlt mir noch - die MC-Version ist aber leider recht selten zu bekommen...

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Hi Ronny. Entwicklung wird kommen. Habe ja theoretisch und praktisch eine Duka inkl Vergrößerer. Komme aber nicht dazu, den Krempel in Frankfurt abzuholen. Stammt von meiner Cousine, sie hat es mir geschenkt. Will aber auch nichts übereilen. Wenn man wie ich komplett neu in Analog ist, muss man nicht gleich auf allen Festen gleichzeitig tanzen.

Aber Du hast Recht, unter 3Wochen kommen die SW-Filme nicht zurück. Ist mir nämlich auch aufgefallen: Es sind nur die sw, die so lange brauchen. Das nervt. Da hilft nur eins: Jede Woche was abgeben, damit man immer kontinuierlich Material hat. :D

 

 

Momentan habe ich noch so ein Thema mit der Belichtung, welche ich nicht immer optimal treffe. Film verhält sich halt schon wesentlich anders als ein Sensor. Mehrdad hat "nebenan" in einem Thread folgenden Link gepostet:

http://www.johnnypatience.com/metering-for-film/

 

Dort finden sich Aussagen, die ich auch schon an anderen Stellen gefunden habe. Ich wurschtel mich da gerade durch einige Forenbeiträge bei den Digitalkameraverweigerern durch. Da gibt es ja einige Filme, denen es gut tut, etwas größzügiger zu belichten. Andere mögen das dann wieder weniger.

 

Überall ein stetiges Rantasten.

 

Was das Schärfen angeht, muss ich sagen, verhalten sich die Scans, so wie ich es erwartet habe. Einbildung? Irgendwie empfinde ich das Ganze als angenehmer. Jedenfalls komme ich nicht an den Punkt, wo ich denke:"Iiiih, das sieht jetzt aber fies aus.". Ich gerate nicht so schnell ins Überschärfte. Oder es kommt daher, daß mir das Schärfen zum Beispiel in LR "nicht so liegt". Ich bearbeite die Scans ausschließlich in PS. Und PS liegt mir einfach, in jeder Hinsicht, mehr.

 

Wie an anderer Stelle erwähnt, ist meine x10 hinüber. Somit hat sich das Thema mit dieser X erledigt. Schade, hätte sie in der Familie gerne für n Appel und n Ei an den Mann gebracht. Irgendwie muß ja auch Geld reinkommen. :D  Naja, die x100 werde ich garantiert nie hergeben. Aber ich muß zugeben, daß ich schon in Erwägung gezogen habe, die xe1 mit 18/55 und 35er zu verhökern. Aber neeee, gemessen an dem was ich bezahlt habe, wäre das bescheuert. Also bleibt sie. Aber an diesen Überlegungen kann man sehen, wie zufrieden ich mit dem bin, was ich nun angefangen habe.

 

 

Bis dahin...

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Gestern war ich mit einem Kollegen in der alten Hermes Papierfabrik, Düsseldorf. Stellenweise wurde es mit ISO 400 eng.

 

Ich möchte, auch mit Stativ, nicht unbedingt im Bereich 1/2 - 1/8 fotografieren. Habe mir heute mal zwei Portra 800 gegönnt und dazu einen Delta 3200. Die nette Dame von Foto Gregor sagte mir, der Delta habe eine Basis von 800 ISO und müsse dann entsprechend gepusht werden, wenn man ISO 1600 oder 3200 belichtet. Na da schau ich doch mal, was da dann rauskommt, wenn ich auf die Tüte ganz klar draufschreibe, daß ich ihn auch mit 16k oder 32k belichtet habe. Am besten kleb ich dann auch noch ein Zettelchen mit an das Filmröllchen. Jedenfalls gibts reichlich Korn, wenn ich das richtig sehe. *hrhrhr*

 

Dann werd ich die Tage auch mal einen Ektar 100 ins Magazin einwerfen. Den hab ich bis jetzt noch gar nicht versucht. Nen Pan50 hab ich auch gleich noch eingepackt, den kenn ich ja aber schon. Somit flossen heute gepflegte 60Euro in die Filmwirtschaft.

 

Morgen sollten einige Filme fertig sein, hoffe ich.

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Alle Ilford, Portra in allen ISO, Ektar, Rollei, Fujis. Kleinbild, äh sorry, Vollformat, Mittelformat und für den anspruchsvollen Kunden auch Planfilm 4"x5" (evt auch größer?). Konnte das alles auf anhieb gar nicht überblicken. Eigentlich wollte ich nuuuuur zwei 800er Portras.... und den 3200er.... und... und....... uuuuuund.....  *Seuche* :D

 

Jedenfalls wird das die Adresse für den schnellen Griff zwischendurch. Lambertin hat leider zu geringe Auswahl.

 

Leider hatte ich vor kurzem via Amazon bei dem Acros100 für 16,90/5erPack gut zugeschlagen. Bei dem Preis kann man ja nix falsch machen. Naja, bin mir nicht sicher ob der Streifen mir nun zusagen soll oder nicht. :(:)

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So, nun weiß ich auch wie es ausschaut, wenn Negative inkl. Telegraphendrähte und Fingerabdrücke sowie Kratzern zurückkommen. Bin gerade beim zweiten Film von fünf und falle immer mehr vom Glauben. Die Streifen sehen aus, als wären sie bei cewe in der Kaffepause durch sämtliche Hände gewandert. Macht keinen Spaß mehr.

Samstag werde ich mich bei Gregor nach Preisen erkundigen. Faxen dicke...

 

Edit: Und diesmal gehen die Filme zurück. Die Negative sind schlicht versaut und wertlos. Werde versuchen mein Geld zurückzubekommen. Ich habe nichts zu verschenken. Werde dann kurz berichten ob die Reklamation ohne Probleme abgewickelt wurde, oder ob die da auch noch Zicken machen.

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Oh-oh, das hört sich nicht gut an. Selbst wenn Du den Preis für die Entwicklung und evtl. den Film ersetzt bekommst - die Zeit, die Du für die Aufnahmen gebraucht hast, ersetzt Dir niemand.

Habe ja auch Ende der 80er schlechte Erfahrungen mit einem Großlabor gemacht und danach die Faxen dicke gehabt ...

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Hallo Thomas,

ja, sehr ärgerlich. Der Ein oder Andere hier wird denken, "Tja, was bringt der seine Filme auch immer wieder dahin.".

Zum Glück war bisher noch nichts wirklich Bedeutendes dabei. Viel Spielerei und Testerei zum Kennenlernen der Kamera...

 

Das Ganze kann man schon als "großangelegten" dm-Test ansehen. Oder aber, "Wer nicht hören will....".

 

Möge dies eine Warnung an alle sein, die analog fotografieren oder dies tun möchten. Ich habe jetzt an die 20 Rollen durch, immer wieder in Dreier-/Vierer-Einheiten abgegeben. Keine Entwicklung, bei denen die Abzüge ok wären. Und dabei geht es nur um mechanische Spuren auf den Bildern. Wie gehabt, ich will ja "nur" die Negative...  die waren bislang i.O. Wenn nicht, lag der Fehler schon weiter vorne in der Kette, nämlich hinter der Kamera. :D

 

Nun habe ich zum ersten Mal drei SW zurückbekommen, bei denen die Negative, durch die Bank, unter aller Würde aussahen. Wäre ich der Schieber in dem Laden und einer meiner Arbeiter würde so etwas abliefern... hallojulia... der würde nen Einlauf Rodinal nicht unter anderthalb Liter bekommen.

 

Wer natürlich Interesse an einem Kunstprojekt hat... ab dafür! Die Fingertatzen auf den Negs lassen sich sicher noch ganz toll herausarbeiten:"Landscapes 2015 - The Fingerprint-Series!".  Oder wie wäre es mit:"Unknown Telegraphlines of our time - Discovered and exposed". Oder:"NOT Lomo - Crap out of the secret laboratory!".

 

:D  Meinen Humor hab ich jedenfalls darüber noch nicht verloren...

 

(...ich schicke die Negative an John Maloof. Der findet anhand der Fingerabrücke vllt den zuständigen Laboranten, dessen Familie ursprünglich aus einem kleinen russischem Dorf stammt. Der Laborant hat zu Hause massenweise Negative gehortet. Im Betrieb fällt er immer wieder durch mangelnde Arbeitsmoral auf. Kündigen is nicht mal eben. 20Jahre Betriebszugehörigkeit und so.... Man munkelt, daß er als verkannter Fotograf, immer wieder seinen Frust an den Arbeiten der Kunden ausläßt. Richtiges weiß man nicht... jedenfalls wird der Knabe DIE Entdeckung und Sensation - und das noch zu Lebzeiten. Geiler Sch****  ...und für John Maloof geht die Arbeit erst richtig los, nachdem wir auf die Idee kommen, sämtliche Negative, welche er als Laborant versaut hat, ausfindig zu machen. )

 

Btw: Ich habe schon früher bei dm/cewe entwickeln lassen. 17 KB Filme in 2001, seinerzeit aus meiner EOS500N. Dann nochmal zwei Röllchen in 2007 und 2011 drei Rollen APX100. Alle Abzüge sind sauber. ALLE! Und die Negative, gerade erst vor einigen Tagen gescannt, sind tip top. TIP TOP! Keine Fingertatzen, keine Kratzer, keine Telegrafen... nada, notten! Alle sauber. Ich hatte die Negative nie angerührt und sie waren quasi jungfräulich. Wenn an denen, mechanisch oder oberflächlich, etwas auszusetzen ist, dann nur weil ich Grobmotoriker sie jetzt verwurstet habe.

Was ist in dem Laden los? Bis vor wenigen Jahren schien das doch zu gehen. Kann bitte mal jemand den Mr. Smith entlassen. So ein Stümper... ;)

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Thema Belichtung:

Farbe macht mir irgendwie nicht sooo die Probleme. SW ist da eher ein Sorgenkind - nicht immer, aber oft. Nun steh ich da: SW-Filme, ein Belichtungsmesser, eine tolle Kamera und ne Menge wirre Gedanken. Dazu noch die althergebrachte Weisheit: "Auf die Schatten belichten, auf die Lichter entwicklen.".

Wenn ich es richtig verstehe: Ich mache ne Objektmessung auf den Schatten. Der Beli spuckt was aus, wobei der angemessene Punkt dann mit 18% in Zone 5 liegt. Das entspricht natürlich nicht der korrekten Schattenwiedergabe. Nun verschiebe ich die Belichtung um 2Stufen, so daß der angemessene Punkt in Zone 3 liegt: Die Schatten werden korrekt, mit Zeichnung, dargestellt. Praktisch könnte ich auch direkt einen ISO 100 Film mit ISO 400 auf die Schatten einmessen.

 

Wahnsinn, und dann kommt der nächste um die Ecke und sagt: Lichtmessung - aus die Maus. Passt!

 

Bleibt nur eins: Probieren und selbst den, für mich, gangbarsten Weg finden.

Theoretisch könnte ich: Auf die Schatten belichten, eine Lichtmessung machen... oder etwa eine Graukarte nutzen?

Was mich auch noch verunsichert: Der Satz "Auf die Schatten belichten, auf die Lichter entwickeln." hat ja zwei Parameter: Belichten und entwickeln. Prima, ich entwickel nicht selber. Was aber macht ein etwaiger Mr.Smith in seinem Labor? Entwickelt er auf die Lichter, so daß die Regel in ihrer Aussage stimmig wird? Welches Gewicht hat die Regel für mich in der Praxis und ist sie so, wenn ich selber nicht entwickel, relevant und anwendbar?

 

Fragen über Fragen und ne Menge Spaß an der Sache. :D

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Gerade aus der Flora/Köln zurückgekehrt. Tulpen.... :D Sh*t, jetzt fotografiere ich schon Blumen. Dazu noch ein wenig Riesenschilf und Graffiti am Kölner Zoo. Graffiti=Mauer=Schärfepeeping ;)

Im Kopf die Sunny 16, Lichtmessung am Motiv und natürlich auch Spotmessung. Schlüssige Werte? Ok! Und klack...!

Auf Schatten belichten hab ich dann mal sein gelassen. Da such ich mir was Anderes.

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Schön... aus dem Urlaub kommen und erst mal sofort Bilder abholen. Da macht das Abgeben der Urlaubsfilme doppelt Freude.

 

 

Ich Frage mich gerade wie der Lehrplan einer klassischen Fotografenausbildung wohl aussah. Google wird mir da wohl helfen. ;)

Physik, Chemie, Laborkunde, Materialkunde, Fachrechnen, Gestaltungslehre, praktischer Teil und und und....

Prima, der Beruf des Fotolaboranten ist auch nochmal eine eigene Geschichte. :(:D

 

Da kann ich ja froh sein, daß ich noch zwei Jahre, wg meiner Gesundheit, berentet bin. Zeit zu lernen und zu schauen wie es nach der zeitlichen Berentung weitergeht. Und NEIN! Ich werde sicher kein Fotograf, im berufluchen Sinne, auf meine 42 Lenze. ;)

 

Sätze wie:"Heutzutage meint jeder er könne mal eben..." oder "12 gute Bilder/Jahr sind eine gute Ausbeute" bekommen plötzlich ein ganz anderes Gewicht. Manche Dinge, die ich digital umgesetzt habe, sind analog nicht mal eben so aus dem Ärmel zu schütteln. Schon die finanziellen Mittel setzen da Grenzen. Der Film kostet X, die Entwicklung Y... Ich muß mir schon sicher sein, wenn ich auf den Auslöser drücke. Digital? Klar... verschiedene Ausschnitte, Blickwinkel, Belichtung. Kann man alles bequem durchprobieren (sorry, wie langweilig. *kein Angriff oder Abwertung!!!*, nur mein persönliches Gefühl).

 

Ob man all die dröge Theorie, Zahlen, Fakten, Chemie kennen muß? Nein, sicher nicht. Gute Bilder entstehen, werden erschaffen und nicht angelesen. Der ganze Klumpatsch hat mich, bezogen auf Digital, auch nie interessiert. Alleine wie ein Sensor funktioniert... nääää, wie öde! Gut, das Einstiegswissen bekam ich in der Medienumschulung mit auf den Weg. Da habe ich auch eine Menge gelernt, was mir in der Digitalfotografie mehr als nützlich war/ist.

 

Tatsache ist, daß das einzige Buch, welches ich in Bezug auf Fotografie gelesen habe, der gute alte Feininger war (Große Fotoschule). Trotz Digital! Und das Buch ist ein völlig abgegriffenes Exemplar aus den 80ern, welches mir ein Freund um 2000 rum geschenkt hatte. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mir irgendwelche Bücher zur Digitalfotografie zu kaufen. Hab mich immer wieder umgeschaut, aber nie etwas gefunden, wo ich gedacht habe, "Ja, das Buch könnte was sein.". Dann eher Fotobände, aber auch da dann, wie kann es anders sein, analoge Fotografie. Mich hat das immer magisch angezogen. Immer...

 

Ich bin froh, daß ich eine x100 habe. Eine echt geile Kamera. Ich glaub, die liebe ich genau wie meine Zenza. Aber irgendwie bin ich auch traurig, daß ich nicht von Beginn an in Analog eingestiegen bin. Aber was soll man machen, wenn man denkt Analog ist tot und dann auch noch Mediengestalter, völlig digital geprägt, gelernt hat?

 

Jedenfalls sauge ich nun alles an Wissen auf, was ich nur bekommen kann. Es ist sowas von spannend, wie beispielsweise ein Film aufgebaut ist und was da alles abläuft, wenn ein Bild entsteht...

 

 

Was wollte ich sagen? Wiederhole ich mich...? Egal... Allen einen schönen Tag, ob analog oder digital. ;)

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  • 1 month later...

Möchte mich meinem Vorredner anschließen. Ich habe diese Seite erst heute entdecke und war sofort fasziniert.

Auch deswegen, weil wir z.B. mit CEWE exakt die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Eine recht gute - aber natürlich wesentlich teurere Alternative - ist flashfoto in München. Versand ist sehr zuverlässig und flott, Entwicklung und Scan und Porto kosten aber beim 120er ca 10,-. Das eigene Porto fürs Hinsenden der Filme kommt noch dazu.  Da schmeiß ich doch gerne die CEWE-Abzüge weg und nehm die Entwicklung für 2,- hin.

 

Ebenfalls die gleichen besten Erfahrungen mache ich immer wieder mit dem Portra 400.

 

Ein Problem hab ich zur Zeit mit dem Einscannen der Negative. Nach meinem Eindruck haben die bezahlbaren Scanner Schwierigkeiten mit der Planlage der Rollfilme, sodass ich mit der Schärfe oft nicht wirklich zufrieden bin. (Canoscan 9000F Mark II). Vielleicht hat jemand einen Tip ?

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Ein Problem hab ich zur Zeit mit dem Einscannen der Negative. Nach meinem Eindruck haben die bezahlbaren Scanner Schwierigkeiten mit der Planlage der Rollfilme, sodass ich mit der Schärfe oft nicht wirklich zufrieden bin. (Canoscan 9000F Mark II). Vielleicht hat jemand einen Tip ?

 

 

Ich meine mich zu erinnern, daß es für einige Scannermodelle mal alternative Negativschablonen gab (vielleicht mit Glas?). Allerdings bin ich generell nie 100% zufrieden mit Scans von Flachbettscannern gewesen, für Mittelformat reicht es (Web und einfache Prints), für Kleinbild habe ich mir schon vor 2 Jahren einen Filmscanner von Reflecta geleistet, der um einiges bessere Ergebnisse liefert - schlicht schon weil kein Glas zwischen Film und Sensor ist. Sollte ich mal zu viel Geld haben gibt's auch einen "verhältnismässig günstigen" Mittelformat-Filmscanner, aber da reden wir auch von über 1000 Euro, da muss man schon begeistert sein. 

 

Und noch etwas, bei meinen Scannern kam Silverfast als Scansoftware dazu. War mir zuerst viel zu umständlich, allerdings ist die Qualität der Scans tatsächlich um Welten besser als mit der Standardsoftware. 

 

 

Was Filmentwicklung angeht, in Hamburg probiere ich auch gerade das erste mal seit 15 Jahren mal wieder die Drogerie für Klein... ähm, Vollformatfilme. Hier ist das Budni, d.h. auch Cewe. Mittelformat bringe ich entweder zu Jan Kopp in der Fruchtallee oder Open Eyes im Eppendorfer Weg, beide sehr gut und nicht zu teuer. 

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  • 2 months later...
  • 2 weeks later...

Möchte mich meinem Vorredner anschließen. Ich habe diese Seite erst heute entdecke und war sofort fasziniert.

Auch deswegen, weil wir z.B. mit CEWE exakt die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Eine recht gute - aber natürlich wesentlich teurere Alternative - ist flashfoto in München. Versand ist sehr zuverlässig und flott, Entwicklung und Scan und Porto kosten aber beim 120er ca 10,-. Das eigene Porto fürs Hinsenden der Filme kommt noch dazu.  Da schmeiß ich doch gerne die CEWE-Abzüge weg und nehm die Entwicklung für 2,- hin.

 

Ebenfalls die gleichen besten Erfahrungen mache ich immer wieder mit dem Portra 400.

 

Ein Problem hab ich zur Zeit mit dem Einscannen der Negative. Nach meinem Eindruck haben die bezahlbaren Scanner Schwierigkeiten mit der Planlage der Rollfilme, sodass ich mit der Schärfe oft nicht wirklich zufrieden bin. (Canoscan 9000F Mark II). Vielleicht hat jemand einen Tip ?

Also ich hab ganz gute Erfahrungen mit dem 9000F gemacht. Ergebnisse sind für dieses Geld sehr gut. Ein 20Tsd € Hasselblad kann aber mehr...

 

Weil viele s/w-Filme schüsseln habe ich mir mal das "Anti-Newton-Glas" von Monochrom gegönnt. Ich bin damit recht zufrieden - für meine Begriffe sieht es aber verdächtig nach nem Stück Antireflex-Glas von einem dieser rahmenlosen Bilderhalter aus. Geh mal in den nächsten 1€-Laden und hol dir mal bitte so ein Rähmchen in 13x18cm und leg es auf den Film...

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