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Fuji X100 / X70 Diskussionen

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  1. Fuji X100 / X70 - Kamera & Technik

    Alles rund um Technik und Bedienung der Fuji X100F und der Vorgängermodelle X100 / X100s X100t sowie zur Fuji X70

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  2. Fuji X100 / X70 - Zubehör

    Diskussionen über Adapter, Blitzgeräte, Taschen usw. zur Fujifilm X100 Familie und zur X70

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    • Hatte jetzt die Gelegenheit eine 100F mal ein paar Stunden zu testen. Gleichzeitig wurde mir auch nochmal physisch erklärt wie das mit der Blende und dem 27er funktioniert.   Ich bin ehrlich, hätte ich die E3 nicht würde ich die 100F sofort kaufen.
      Zusammen mit der E3 ist es mir einfach zuviel Kram.....Punkt. Da ich die E3 neu gekauft habe wäre der Wertverlust locker der Gegenwert eines 23 1,4........ da komme ich nicht mit mir ins Reine.   Also schlussendlich: T2 mit 16  1,4 / 23 1,4 /  90 2 und E3 mit 27 und 50 2,0 Auf lange Sicht den Nachfolger der 100F lieber noch eine VF X200 bspw.    
    • Auf meinen Fototouren in meiner Heimatstadt nehme ich das 10-24, 16-55 und 50-140 mit. Damit decke ich so gut wie alles ab, was mir interessantes vor die Linse kommt. Das 100-400 nehme ich nur gezielt mit, d.h., ich weiß vorher schon ganz genau, für was ich es einsetzen will, z.B. Spotten (Flughafen), Natur (gerne und gut Blümchen), Architektur.  Freistellungen gelingen großartig mit schönem Bokeh. Das 90er besitze ich nicht. Habe stattdessen das 80er Makro und möchte dieses nicht mehr missen.
    • Es ist ja überhaupt nichts gegen das Sammeln einzuwenden - die schrägsten Dinge werden gesammelt, da ist das Sammeln von Fotozeugs durchaus im konventionellen Bereich. Für tolle Fotos braucht man sehr wenig davon - wie sich hier im Bilderbereich des Forums (und da meine ich jetzt nicht Testbilder mit dieser oder jener Optik und/oder Kamera) nachverfolgen lässt. Fotografen, deren Wort dank ihrer Leistungen Gewicht hat, empfehlen ja immer wieder mal, alles zu Hause zu lassen und z.B. mit 23 mm vor dem Gehäuse auf die Pirsch zu gehen. Und die ganz Großen wie Ernst Haas hatten für ihre Leica gerade mal ein 35 mm und ein 90 mm in der Hosentasche … freilich, andere Aufgabenstellungen verlangen nach anderen Lösungen, aber: Gute Bilder stehen nur in Ausnahmefällen mit dem letzten Hit vom Gerätemarkt in Zusammenhang. Nebenbei: Ich hab vor der Photokina noch nirgends den Begriff G.A.S. gelesen … das Phänomen ist alt, der Begriff ist neu - und wie viele solcher "Syndrome" ein wenig unscharf. Vor einigen Jahren hat der Autor Jörg Blech aufgezeigt, wie Syndrome zum Beispiel von Pharmakonzernen regelrecht entwickelt werden - "Krankheiten erfinden" nennt das Blech. Und das machen dann nicht die Mediziner, sondern die Marketingabteilungen. Die Gear-Marketer freilich arbeiten nicht gegen, sondern fürs Syndrom, und sie tun das sehr geschickt auf allen Kanälen, von diversen Fachzeitschriften, die von Inseraten leben, bis zum letzten "Influencer" auf YT. Gebe zu, mich überkommt dann auch immer wieder mal der Speichelfluss - aber nachdem ich Jahrzehnte in Werbung und PR gearbeitet habe, sind mir die Mechanismen vertraut. Und ich habe mit genug vielen KollegInnen aus dem Foto-Profibereich gearbeitet, denen ein sozusagen in die Hand gewachsenes, vertrautes Werkzeug wichtiger ist als der letzte Schrei. 
    • Andromeda-Galaxis. X-E3 mit dem 100-400er und 25 s Belichtungszeit Hello guest! Please register or sign in to view the hidden content.
    • Zum Posting von Shellycoat ist eigentlich kaum noch etwas hinzuzufügen. Das A und O ist sich an dem zu erzielenden Ergebnis zu orientieren.
      Nötig dazu ist ein Kalibriergerät und die Profile auf die kalibriert werden soll.  Ob nun sRGB oder Adobe RGB spielt gemessen an der Ausgabe auf einen Ausdruck keine Rolle. Da ein RGB-Farbraum sowieso in der Regel immer größer ist als der Farbraum eines Ausdrucks. Er passt also da hinein. Wenn deine Präferenzen auf spätere Ausdrucke liegen, macht es also Sinn deinen Bildschirm auf das Ausgabeprofil hin abzustimmen. Das ist viel entscheidender ob Adobe RGB oder sRGB. Ich finde die Mittelklasse von Eizo immer prima. Sie bietet für Kalibrationen eine gute, gleichbleibende Basis.
      Sicher taugen aber auch Mittelklasse-Bildschirme anderer Hersteller. Entscheidend ist dann später die Kalibration auf den Hauptzweck und eine regelmäßige Nachkalibration. Man kann natürlich auch Unsummen für den besten Bildschirm auf dem Markt mit mega-erweitertem Farbraum ausgeben und sich daran erfreuen, dass der noch die letzten % mehr in den Farben, Tiefenstaffelung etc. herausholt. Wenn ich die Bilder nur da anschaue ist das auch super. Man darf sich dann nur nicht beschweren, dass diese Qualität dann nachher kein Ausdruck der Welt leisten kann.
      Monitor = Lichtfarben = additive Farbmischung
      Ausdruck = Druckfarben = subtraktive Farbmischung. Letzteres ist immer abhängig vom Bedruckstoff und dem Papierweiß und zu allergrößtem Teil von den Pigmenten in der Farbe.
      Diese können niemals die Tiefe der Farben des für uns sichtbaren Lichtspektrums erreichen. Daher ist ein Druckfarbraum auch immer kleiner als ein Lichtfarbraum
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