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Ich besitze die X100 jetzt seit Mitte Mai und bin sehr zufrieden mit ihr. Sicherlich ist sie nicht perfekt, aber welche Kamera ist das schon.

 

Da hast Du wahrscheinlich recht, aber eine Kompakte mit Festbrennweite aus Japan,

sollte es für 1000,- Euros eigentlich fast sein, oder nicht? ;-)

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... aber eine Kompakte mit Festbrennweite aus Japan,

sollte es für 1000,- Euros eigentlich fast sein, oder nicht? ;-)

 

Für alle perfekt? No way... häng noch ne 0 dran und mach sie frei konfektionierbar. Dann eventuell...

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Eine Kamera muss aus meiner Sicht ja gar nicht für alle perfekt sein. Wenn es so was wie DIE perfekte Kamera gäbe, dann gäne es sicherlich nicht hunderte von verschiedenen Kameramodellen. Warum die Kamera so polarisiert, verstehe ich nicht recht. Manchmal denke ich: entweder lieben sie die Leute, oder sie hassen sie. Aber muss das so sein?

 

Die x100 ist auch für mich nicht in allen Fällen die Kamera (meine D300 ist immer noch feste im Einsatz). Aber das ist meine D300 und meine S95 eben auch nicht.

Für mich ist die x100 in folgenden Punkten einfach topp:

- Bildqualität (Sensorgröße und Linse)

- Große Blendenöffnung

- geringes bzw. gut reduzierbares Bildrauschen in hohen Empfindlichkeiten

- Ein ordentlicher Sucher (Ich werde einfach nicht glücklich damit, wenn ich nur übers Display meine Foto-Objekte sehe. Und das obwohl ich Brillenträger bin. Vielleicht ist es eine Generationenfrage. Ich bin sozusagen mit Kameras großgeworden, die Sucher hatten.)

- das Design finde ich zum Verlieben

 

Mit den Einschränkungen kann ich leben.

 

Viele Grüße

Adda

 

PS: Meine Traum-Kamera wäre wohl eine M9. Aber die ist finanziell unerreichbar und wäre auch nicht in allen Situationen die erste Wahl.

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@hefetrinker

 

Nicht einmal die M9 ist perfekt! Ganz im Gegenteil! Und trotzdem wird sie gekauft.

Nein... mit "nicht perfekt" meine ich Kleinigkeiten, wie z. B. der zu tief sitzende "Menu-OK"-Knopf, oder die etwas umständliche Menuführung. Das alles wird aber vom Gesamteindruck locker überstrahlt und ist im fotografischen Alltag völlig wurscht! Und 1000€ ist ein durchaus "normaler" Preis. Eine Olympus Pen mit 17mm Pancake und Aufstecksucher oder die X1 von Leica sind in etwa die direkten Konkurrenten und auch nicht gerade preiswert, oder? Und schon gar nicht als perfekt zu bezeichnen!

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@hefetrinker

Eine Olympus Pen mit 17mm Pancake und Aufstecksucher oder die X1 von Leica sind in etwa die direkten Konkurrenten und auch nicht gerade preiswert, oder? Und schon gar nicht als perfekt zu bezeichnen!

 

Vor allem kostet das genannte Gespann genausoviel und ist noch gar nicht käuflich zu erwerben. Und die bisher gesichteten Resultate, zB. bei dpreview.com lassen mich im direkten Vergleich zur X100 auch nicht gerade in Jubelstürme ausbrechen, vor allem ab ISO 1600 JPEG OOC.

 

Hier hat Olympus leider verpennt, dass ein Sucher IN die Kamera gehört und nicht obendrauf, da dadurch der Schwerpunkt hoch und das Handling nach unten geht.

 

Mein einziger offener Neid geht in Richtung Bajonett, aber was man munkeln hört, sitzt Fuji ja bereits an der Entwicklung zum Nachfolger und womöglich hat der dann auch eins ;)

 

Gr, Mac

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Eine Kamera muss aus meiner Sicht ja gar nicht für alle perfekt sein. Wenn es so was wie DIE perfekte Kamera gäbe, dann gäne es sicherlich nicht hunderte von verschiedenen Kameramodellen. Warum die Kamera so polarisiert, verstehe ich nicht recht. Manchmal denke ich: entweder lieben sie die Leute, oder sie hassen sie. Aber muss das so sein?

 

Die x100 ist auch für mich nicht in allen Fällen die Kamera (meine D300 ist immer noch feste im Einsatz). Aber das ist meine D300 und meine S95 eben auch nicht.

Für mich ist die x100 in folgenden Punkten einfach topp:

- Bildqualität (Sensorgröße und Linse)

- Große Blendenöffnung

- geringes bzw. gut reduzierbares Bildrauschen in hohen Empfindlichkeiten

- Ein ordentlicher Sucher (Ich werde einfach nicht glücklich damit, wenn ich nur übers Display meine Foto-Objekte sehe. Und das obwohl ich Brillenträger bin. Vielleicht ist es eine Generationenfrage. Ich bin sozusagen mit Kameras großgeworden, die Sucher hatten.)

- das Design finde ich zum Verlieben

 

Mit den Einschränkungen kann ich leben.

 

Viele Grüße

Adda

 

PS: Meine Traum-Kamera wäre wohl eine M9. Aber die ist finanziell unerreichbar und wäre auch nicht in allen Situationen die erste Wahl.

 

 

Du sprichst genau das aus, was ich zu der Kleinen sagen würde. Worum geht es? In erster Linie doch wohl um gute Bilder. Die liefert sie. Manchmal zickt sie etwas rum, aber was solls. Das Konzept der beiden Sucher ist genial und sie sieht einfach großartig aus. Auch ich hätte gerne die M9, aber die ist mindestens sechs mal so teuer. Letze Woche sprach mich auf einem Hafenfest eine gut aussehende Frau an: "Was haben Sie denn für eine Tolle Kamera?" Machen wir uns nichts vor, dafür nehme ich eine etwas hakelige Menüführung gerne in Kauf. Insbesondere das letzte Argument sollte die kleinlichen Fotogötter unter uns verstummen - oder zumindest etwas gnädiger mit ihrer Kritik umgehen lassen.

 

Gruß

Peter

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Hallo Freunde,

nichts ist perfekt, das sei auch allen gesagt die sich sehnlichst die M9 wünschen.

Ich habe bis einschließlich M8 mit gemacht. Alle nur irgendwie interessanten Objekte waren, ja waren in meinem Besitz.

Die M9 habe ich mir dann aber bereits im wahrsten Sinne des Wortes erspart. Zu teuer, zu viele Wünsche blieben offen.

Erst jetzt mit dem neuen Software Release hat man die vielen bestehenden hoffentlich verbessert.

Ich habe alles verkauft und bin auf Hasselblad umgestiegen. Und jetzt brauche ich eine Kleine dazu. Und die wird

die X100 werden - mit allen ihren Verbesserungsmöglichkeiten um nicht Mängel zu sagen.

 

Also habt Freude mit der X100, denn auch eine M9 lässt Wünsche - für diesen Preis - wohl zu viele offen.

 

Gruß

Hans.

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Ich hab den (englischsprachigen) Vergleichstest von Steve Huff zwischen X100 und M9 gelesen und mir die vielen Beispielfotos dazu angesehen. Die Kritikpunkte des Autors lagen vor allem bei der Verzeichnung (Tonnen) der X100 Optik und dem mangelhaften, unvorhersehbaren Weißabgleich der M9.

 

Dazu kann ich nur sagen, das eine Kamera, die 9-fach teurer ist, eigentlich überhaupt keine Kritikpunkte mehr aufweisen sollte, sofern die 999 EUR teure nur unmerklich "schlechtere" Fotos produziert und auch im Handling nach "Fuji Lernvorgang" kaum schlechter ist. Die vielen 1000er Scheine mehr sind einfach nicht mehr zu rechtfertigen.

 

So wird seit ein paar Wochen oder Monaten wohl einiges an (Angst-)Schweiss in Solms fließen... ;)

 

Ich hab bisher keine echte Leica selbst besessen, lediglich eine der ersten digitalen Panaleicas. Die war so schlecht, dass ich sie nach 14 Tagen wieder abgegeben habe.

Leihweise hab ich schon mit M's fotografiert, aber der Wunsch, selbst so viel Geld dafür auszugeben, war nie da.

 

Mit der X100 gibt es endlich ein Gerät, was die Ergebnisse und das Handling (bis auf eine Menge Verbesserungspotential bei den Menüs) sehr nah an perfekt bringt und das zu einem Preis, der für die gebotene Leistung geradezu überirdisch realistisch ist.

 

Im Preisvergleich mit den Rotpunkten kann ich die vielen Ecken und Kanten bei der Bedienung locker verschmerzen, zumal IMO fast alles via Firmware-Update auszubügeln wäre. Ob Fuji sich tatsächlich dran macht, steht natürlich in den Sternen.

 

Steve Huff, dem Autor des X100 vs. M9 Vergleichstests, würde ich gern das PS-Korrekturprofil für die X100 Optik empfehlen, für die heftige Preisdifferenz kann er viele Tausend X100 Bilder damit bearbeiten ;)

 

Gruß Mac

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Jetzt darf ich mich auch im X100 Forum vorstellen und kann die Kamera nur loben. Zwar besitze ich sie erst eine gute Woche, habe die Zeit aber genutzt und mit meinen DSLRs (Canon, Pentax) verglichen. Zu meinem größten Erstaunen bekomme ich mit meiner 5D II und dem 35L keine besseren Fotos hin als mit der X100. Im Gegenteil, die Fuji bildet im Vergleich mit der Canon sowohl bei Blende 2,0 wie 5,6 meine Landschaftsaufnahmen eindeutig schärfer ab und macht mit dem "Velvia" die für meinen Geschmack schöneren JPEGs.

 

Gru0 avogadro

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Ich hab den (englischsprachigen) Vergleichstest von Steve Huff zwischen X100 und M9 gelesen und mir die vielen Beispielfotos dazu angesehen. Die Kritikpunkte des Autors lagen vor allem bei der Verzeichnung (Tonnen) der X100 Optik und dem mangelhaften, unvorhersehbaren Weißabgleich der M9.

 

Dazu kann ich nur sagen, das eine Kamera, die 9-fach teurer ist, eigentlich überhaupt keine Kritikpunkte mehr aufweisen sollte, sofern die 999 EUR teure nur unmerklich "schlechtere" Fotos produziert und auch im Handling nach "Fuji Lernvorgang" kaum schlechter ist. Die vielen 1000er Scheine mehr sind einfach nicht mehr zu rechtfertigen.

 

So wird seit ein paar Wochen oder Monaten wohl einiges an (Angst-)Schweiss in Solms fließen... ;)

 

Ich hab bisher keine echte Leica selbst besessen, lediglich eine der ersten digitalen Panaleicas. Die war so schlecht, dass ich sie nach 14 Tagen wieder abgegeben habe.

Leihweise hab ich schon mit M's fotografiert, aber der Wunsch, selbst so viel Geld dafür auszugeben, war nie da.

 

Mit der X100 gibt es endlich ein Gerät, was die Ergebnisse und das Handling (bis auf eine Menge Verbesserungspotential bei den Menüs) sehr nah an perfekt bringt und das zu einem Preis, der für die gebotene Leistung geradezu überirdisch realistisch ist.

 

Im Preisvergleich mit den Rotpunkten kann ich die vielen Ecken und Kanten bei der Bedienung locker verschmerzen, zumal IMO fast alles via Firmware-Update auszubügeln wäre. Ob Fuji sich tatsächlich dran macht, steht natürlich in den Sternen.

 

Steve Huff, dem Autor des X100 vs. M9 Vergleichstests, würde ich gern das PS-Korrekturprofil für die X100 Optik empfehlen, für die heftige Preisdifferenz kann er viele Tausend X100 Bilder damit bearbeiten ;)

 

Gruß Mac

 

Schauen wir doch einfach, wie sich das für nächstes Jahr erwartete Wechselobjektivsystem von Fujifilm gegenüber Leica und anderen Systemen schlägt. Dass dieses System günstiger werden wird als die Leica M9, liegt auf der Hand, dafür wird es aber sicherlich auch kein Vollformatsensor werden. Wenn es Fuji gelingt, 5% Qualitätsverlust gegenüber Leica mit 75% Preiverlust bei Gehäuse und Objektiven zu erreichen, wäre das für mich durchaus ein greifbarer Kaufanreiz. Und ich vermute mal, dass ich da dann nicht der einzige bin, der das so sieht.

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also ich hab meine x100 seit mitte mai - anfänglich unzufrieden mit software - 1.10 hat alle meine problemchen beseitigt. einzig bleibt noch ne relativ unzuverlässige belichtung (deswegen mach ich belichtungsreihe - die einstellung "integral" scheint am besten zu funktionieren).

 

hatte schon ne m9 für 5 mille "an der angel" - leica-preisdiktat lässt sich unterlaufen - aber das gewicht (m9+28mm+50mm+90mm) hat mich abgeschreckt. hab mich alternativ für panasonic/leica 1.4/25mm für lumix g1 entschieden und mach, soweit wie möglich, meine bilder mit der x100: die lässt sogar extremste ausschnittvergrößerungen zu: 946x718 pixel sprechen für sich (hoffe, dass das entspr. bild hochgeladen wurde).

 

fazit: wer schnappschüsse machen will, ist mit der x100 bestens bedient!

 

jm

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Ich habe sie jetzt 3 Wochen und habe damit den Gardasee und Südtirol fotografiert. Die gemachten Landschaftsaufnahmen mit Zeitautomatik vorwiegend mit Blende 8 und 11 sowie Mehrfeldmessung waren fast alle überlichtet. Gott sei Dank habe ich in RAW fotografiert, sodass ich das mit Lightroom korrigieren konnte. Bei weiteren Testaufnahmen mit verschiedenen Blenden habe ich sehr starke Belichtungsschwankungen festgestellt. Bilder mit Mehrfeldmessung sind meist überbelichtet (ca. 1/3), Bilder mit Integralmessung meist etwas unterbelichtet. Ich traue mich gar nicht jPEG´s zu fotografieren, weil eigentlich jedes Bild korrigiert werden muss.

Fazit: Ich bin sehr unzufieden und kann für das Gerät keine Kaufempfehlung geben.

PS. Gott sei Dank hatte ich im Urlaub noch meine 450d dabei.

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jsanna,

ähnlich ging es mir mit meiner.

Setze Dich mal mit dem Fuji-Service in Verbindung, vielleicht ist auch Deine Kamera defekt.

 

Die Abwicklung läuft ganz unproblematisch, die Kamera wird abgeholt, repariert und wieder zugeschickt.

 

Oder Du lässt es über den Händler als Reklamation laufen.

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hui, muss ich doch noch die früher mal eingeplante reisezoom pns mit in den urlaub nehmen? ich hab erst um die 500 auslösungen auf der uhr, wie im anderen fred vermutet, tritt ja das belichtungsproblem erst später auf....?

 

gr, mac

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Nu bitte keine Hypochondrie!

 

Nicht jedes falsch belichtete Bild, nicht jeder Fehlfokus ist nun Schuld der Kamera. Oder gar ein Defekt, der nach und nach alle paar hundert x100 im Forum dahinraffen wird. "Weide" hat sein Problem schön dokumentiert und analysiert.

 

Und wenn ich merke, daß meine Landschaftsfotos bei Matrixmessung durch die Bank um rund 1/3EV im jpeg zu hell kommen (was ich durchaus bestätige), brauch ich nicht 3 Wochen um auf die Idee zu kommen, die BeLi-Korrektur auf -1/3 zu stellen und gut ist.

 

Gruß messi

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@jsanna

 

Man täte sich leichter, das Problem nachzuvollziehen, wenn Du ein-zwei Bilder MIT vollständigen Exif-Daten einstellen oder verlinken würdest.

Dass ein Bild überbelichtet ist, kann man nur dann definitiv sagen, wenn Lichter irreversibel "ausgefressen" sind oder bei High-Key-Aufnahmen Clipping sichtbar/messbar wird. 1/3EV läuft eher unter "Geschmacksache", evtl. auch weil manche DSLRs vergleichsweise eher knapp belichten (so z.B. meine beiden D2x-en).

 

@Macwiz

 

No risk no fun... :cool: Aber mal ehrlich: war geht schon ohne Reservekamera auf eine Reise? Der Trick besteht natürlich darin, die dann halt im Gepäck zu lassen.

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Ich würde mich mit er Kamera besser beschäftigen, da Problem liegt meist hinter der Kamera.

 

muss man gleich persönlich werden? schließlich haben doch recht viele leute etwas an der genauigkeit der belichtungsmessung auszusetzen, welche mit anderen kameras beste ergibnisse erzielen. bei mir sinds u. a. leica m6, lumix g1, ixus 300 und lumix fx07. inzw. scheint die integralmessung die besten ergebnisse zu liefern.

 

jm

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Nu bitte keine Hypochondrie!

 

Nicht jedes falsch belichtete Bild, nicht jeder Fehlfokus ist nun Schuld der Kamera. Oder gar ein Defekt, der nach und nach alle paar hundert x100 im Forum dahinraffen wird. "Weide" hat sein Problem schön dokumentiert und analysiert.

 

Und wenn ich merke, daß meine Landschaftsfotos bei Matrixmessung durch die Bank um rund 1/3EV im jpeg zu hell kommen (was ich durchaus bestätige), brauch ich nicht 3 Wochen um auf die Idee zu kommen, die BeLi-Korrektur auf -1/3 zu stellen und gut ist.

 

Gruß messi

 

stimmt durchaus und wird wahrscheinlich sicherlich (zumindest von mir) so gehandhabt, doch sollte man für 1000 € ein besseres system bekommen --- billigere kameras messen besser: mit lumix g1 praktisch nie irgendwelche ausreißer. die korrektur funtioniert meist, aber nicht immer!!!!!!

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